Suchen nach: "Neuroradiologie" - 273 Resultate

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Artikel • Das haben die neuen Scanner ‚unter der Haube‘

Das kristallene Auge der Photon-Counting-CT

Millimeterfein, perfekt durchstrukturiert und enorm aufwändig in der Herstellung: Besondere Kristalle verhelfen einer neuen Generation von CT-Scannern zu bislang ungekannter Bildqualität. Doch wie entstehen die Gebilde, die das Photon-Counting möglich machen? Wir haben den Kristallzüchtern bei Siemens Healthineers über die Schulter geschaut und erfahren, wie aus Hitze und High-Tech das…

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News • Guided Reporting - Pilotprojekt

Ein großer Schritt für den Einsatz von KI in der radiologischen Befundung

Radiologische Diagnostik und Künstliche Intelligenz (KI) wachsen zusammen. Um diesen Trend zu stärken, haben das Berliner Start-up Neo Q, Erfinder der Befundmethode des Guided Reporting, und das Münchener MedTech-Unternehmen deepc eine Kooperation vereinbart. RadioReport, eine konsequente Weiterentwicklung des Structured Reporting, bildet die Denkprozesse erfahrener Fachärzte ab und führt…

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News • Biochemische Prozesse im MRT

Neues Kontrastmittel verbessert Bildgebung von Stoffwechselvorgängen

Die Magnetresonanztomographie (MRT) hat enormes Potenzial für Diagnostik und Forschung. Nicht nur grobe Strukturen lassen sich damit bildlich darstellen, sondern prinzipiell auch biochemische Prozesse. Doch hierfür reicht die Empfindlichkeit herkömmlicher Geräte nicht aus. In der Klinik eingesetzte MRTs eignen sich hervorragend, um zum Beispiel anatomische Strukturen im Gehirn darzustellen,…

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News • Computertomographie

CT und Strahlendosis: Europa liegt vorne

Bei einem internationalen Vergleich von Computertomographien (CT) haben Forschende aus Essen aufzeigen können, dass die CT-Strahlendosis in europäischen Instituten geringer ist als in den USA. Sie gehen davon aus, dass die Differenzen auf individuelle Entscheidungen der Institute hinsichtlich der verwendeten technischen Parameter zurückzuführen sind. Das deutet darauf hin, dass eine…

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Artikel • Gefäßintervention bei Tinnitus

Pulsatiles Ohrgeräusch: Transarterielle Embolisation bringt Erlösung

Ein dauerhaftes Sausen, Zischen, Rauschen oder gar Klingeln in den Ohren ist nicht nur lästig, sondern kann dazu führen, dass Betroffene keinen Schlaf mehr finden, sich quälen oder gar depressiv und suizidal werden. Doch einigen Patienten kann geholfen werden. Bestätigt die radiologische Untersuchung beim pulsatilen Tinnitus eine vaskuläre Ursache, kann dieser bereits nach nur einer…

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News • Förderung für automatisierte Detektion

KI hilft bei der Suche nach Hirnblutungen

Die Klinik für Neuroradiologie am Universitätsklinikum Bonn (UKB) und das Institut für Angewandte Mathematik der Universität Bonn haben eine Förderung von rund 160.000 EUR zur automatisierten Detektion von Hirnblutungen mittels künstlicher Intelligenz (KI) erhalten.

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News • High-Tech-Standort in Minden-Lübbecke

KI in der Radiologie: Kooperation für neues Forschungslabor

Mit einer Technologie- und Forschungspartnerschaft mit Siemens Healthineers bekräftigt das Universitätsinstitut für Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin der Mühlenkreiskliniken seinen Anspruch, zu einem überregional bedeutsamen High-Tech-Standort zu werden. Mindener Mediziner und Wissenschaftler werden künftig die technologische Entwicklung der Radiologie beeinflussen und für die…

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News • Kleiner als ein Reiskorn

Mikro-Roboter schwimmt mit Magnetkraft durch den Körper

Am Institut für Medizintechnik der Universität zu Lübeck und der Fraunhofer-Einrichtung für Individualisierte und Zellbasierte Medizintechnik IMTE werden winzig kleine, schwimmende Roboter entwickelt, die sich in Zukunft wie U-Boote durch den Körper steuern lassen sollen. Der entwickelte Mikroroboter ist kleiner als ein Reiskorn, nämlich nur 3 mm lang und 1,2 mm breit.

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News • Neuroradiologie

KI-Assistent detektiert Aneurysmen vollautomatisch

Für die Differenzialdiagnostik und Verlaufskontrolle von Erkrankungen des Gehirns ist die Magnetresonanztomographie (MRT) eine wichtige Säule. Diese kann in Kombination mit moderner Computertechnik und Künstlicher Intelligenz (KI) zusätzliche quantitative Informationen zur Verfügung stellen, die zu besseren Ergebnissen für Patienten führen. Für die Erkennung von Aneurysmen – krankhaften…

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News • Röntgengesellschaft

Prof. Dr. Jörg Barkhausen ist neuer DRG-Präsident

Prof. Dr. Jörg Barkhausen, Direktor der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin am Campus Lübeck des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, hat am 13. Mai 2021 sein Amt als Präsident der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) angetreten. Schwerpunkte seiner Präsidentschaft werden die Sichtbarkeit der Radiologie in der Patientenversorgung und die Stärkung des berufspolitischen Engagements…

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News • Sinusvenenthrombose

Nebenwirkung nach Corona-Impfung erfolgreich behandelt

Seit Mitte März 2021 sind in Deutschland und anderen Ländern nach Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 mit dem Impfstoff von AstraZeneca (Vaxzevria) seltene Fälle von Hirnvenenthrombosen (Sinusvenenthrombosen) aufgetreten. Die Nebenwirkung der Impfung kann zur Folge haben, dass die Zahl der Blutplättchen (Thrombozyten) im Blut der Betroffenen abnimmt und wird daher auch Vakzin-induzierte…

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News • Open-Science-Projekt

Forscher machen 3D-Modell zur Schlaganfallforschung frei verfügbar

Forscher der Technischen Hochschule Ulm entwickeln im Bereich "Navigation für medizinische Interventionen" ein flexibles, neurovaskuläres Gefäßphantom, um daran neue Methoden der Schlaganfallbehandlung zu untersuchen. Das Besondere an dem Projekt ist, dass die Erstellung des Gefäßphantoms nur mit frei verfügbarer Software und frei zugänglichen Daten realisiert worden ist und,…

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Artikel • Entlastung für die Bildgebung

Moderne Teleradiologie – auf die Qualität kommt es an!

Aktuell stellen die Entwicklungen in der Radiologie viele Krankenhäuser vor große Herausforderungen: Zwar steigen die Untersuchungszahlen bildgebender Verfahren rasant an, dennoch herrscht auch in Ballungszentren ein Mangel an qualifizierten Fachärzten für Radiologie. Eine 24-Stunden-Versorgung nachts und an Wochenenden ist von vielen Klinken kaum mehr aufrecht zu erhalten.

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Interview • Interventionelle Radiologie

Mit dem Angiosimulator komplexe Interventionen simulieren

Interventionelle Prozeduren werden zunehmend komplexer, die Ansprüche an die Interventionalisten steigen. Angiosimulatoren erlauben das praktische Trainieren solcher endovaskulären Eingriffe. Im Dezember 2020 hat das Universitätsklinikum Essen als erstes europäisches Institut das Modell VIST G7+ der Firma Mentice installiert. Prof. Dr. Jens Theysohn, Oberarzt am Institut für Diagnostische…

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News • "Winning Workflows"

Mehr Effizienz in jeder Phase der Bildgebung

Der Begriff „Winning Workflows“ beschreibt Arbeitsabläufe, die Menschen, Daten und Technologien vernetzen, um präzisere Diagnosen zu erstellen. Was genau bedeutet das für die Radiologie? Philips hat sich gemeinsam mit seinen Kunden zum Ziel gesetzt, mithilfe der Radiology Workflow Suite Daten so intelligent zu nutzen, dass die Patientenversorgung nachhaltig verbessert wird.

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Artikel • Experten aus den USA and China berichten

KI in der Covid-19-Forschung

Wie lässt sich Künstliche Intelligenz (KI) sinnvoll in radiologische Workflows einbinden? Eine Expertengruppe aus den USA und China beleuchtete den Einsatz von KI während der Covid-19-Pandemie und identifizierte aktuelle Herausforderungen während der ‚Hot Topic‘-Sitzung des RSNA-Meetings 2020.

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News • Aneurysma-Chirurgie

4D-Simulation erhöht Sicherheit bei Hirn-OPs

Aneurysma-Operationen gehören zu den heikelsten Eingriffen der Neurochirurgie. Die Wahl der Eingriffsart, die Planung der Route und der Eingriff am Blutgefäß stellen höchste Anforderungen an die Operateure. Ein am Inselspital, Universitätsspital Bern und am ARTORG Center, Universität Bern entwickelter neuer 4D-Simulator erlaubt die Planung, Erprobung und Optimierung des Eingriffes an einem…

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Artikel • Therapie zerebraler Aneurysmen

Filigran und ausgeklügelt – der Werkzeugkasten gegen die Hirnblutung

Aneurysmen sind eine enorme Herausforderung für die Neurologie: Ihre Diagnose ist oft Zufall, doch bei einer Ruptur können die Folgen verheerend sein. Entsprechend ausgeklügelt ist das Instrumentarium, das mittlerweile für ihre Behandlung zur Verfügung steht. „Wir konnten unser endovaskuläres Behandlungsspektrum für die Aneurysmatherapie in den vergangenen Jahren merklich…

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Sponsored • Alles im Griff

„get up“ – das schwenkbare Haltesystem für die Radiologie

Die Febromed GmbH & Co. KG, Spezialist für Kreißsaalausstattung und medizinisches Zubehör aus Oelde, hat mit „get up“ ein innovatives Haltesystem für die Radiologie entwickelt. Das neue schwenkbare System wurde erstmalig in einem hochmodernen CT-Untersuchungsraum des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie am Universitätsklinikum Essen…

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News • Nach Absage der Präsenzveranstaltung

Pädiatrische Radiologen tagen virtuell

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Nach der Corona-bedingten Absage der 57. Jahrestagung in Essen lädt die Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie e.V. (GPR) herzlich zur virtuellen Ausrichtung der Veranstaltung ein. Sie findet unter dem Namen GPR DIGITAL auf der Plattform von Röko Digital, dem Online-Angebot der Deutschen Röntgengesellschaft, am Freitag, den 2. Oktober und Samstag, den 3.…

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News • Symposium

Neuroradiologen treffen sich in Leipzig

Als virtuelle und Präsenzveranstaltung findet vom 12.-14. November 2020 das 5. Mitteldeutsche Neuroradiologie-Symposium statt. Dazu laden die Veranstalter herzlich in die Kongresshalle am Zoo in Leipzig ein. Die aktuelle Corona-Lage stimmt die Organisatoren zuversichtlich, dass die Veranstaltung wie geplant stattfinden wird. Da der Schutz der Gesundheit aller Teilnehmer höchste Priorität…

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Artikel • Vorgestellt auf dem MS Experts Summit

Update: MRT bei multipler Sklerose

Auf dem MS Experts Summit stellten internationale Kliniker und Forscher ihre jüngsten Erkenntnisse zum Management von Patienten mit Multipler Sklerose vor. In seinem Vortrag erläuterte Professor Dr. Mike P. Wattjes, wie MS mithilfe der Magnetresonanztomografie (MRT) des Gehirns und des Rückenmarks früh und korrekt diagnostiziert werden kann.

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Video • E-Learning mit CoRad-19

Trotz Corona: Die radiologische Ausbildung geht digital weiter

Die Corona-Krise stellt auch Universitäten vor Probleme. Vorlesungen können derzeit nicht gehalten, Kurse nicht durchgeführt werden – eine Herausforderung für Dozenten wie Studierende, auch in der radiologischen Ausbildung. Die Deutsche Röntgengesellschaft e.V. (DRG) hat daher innerhalb kürzester Zeit ihre interaktive E-Learning-Plattform „conrad“ ausgebaut: Das dort zur Verfügung…

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News • Hypophysenadenom

Neue Leitlinie zu gutartigen Tumoren der Hirnanhangdrüse

Eine neue Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE), die unter Beteiligung von zwölf weiteren Fachgesellschaften im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) erarbeitet wurde, liefert Medizinern wichtige Informationen und Entscheidungshilfen bei der Untersuchung und Behandlung hormoninaktiver Hypophysentumoren. Die…

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News • Ausfall im Gehirn

Schlaganfall: Neues aus der "abgeriegelten Zone"

Einem interdisziplinären Forscherteam des Uniklinikums Würzburg ist es gelungen, bei Schlaganfallpatienten winzige Blutproben direkt aus der abgeriegelten Zone zu gewinnen und zu analysieren. Während eines Schlaganfalls ist diese Gehirnzone durch ein Gerinnsel vom restlichen Kreislauf getrennt und stirbt ab. Die Forscher konnten beweisen, dass es genau in dieser Zone sehr früh zu einer…

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Artikel • Neuroradiologie

Trauma, Tempo, Technik – CT mit Köpfchen

Die CT-Bildgebung ist bei Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma in der Notaufnahme fest etabliert, kein anderes Verfahren liefert in so kurzer Zeit so viele wichtige Informationen. Für die präzise Diagnostik ist es für den Radiologen aber mindestens genauso wichtig zu wissen, was in der Kopf-CT nicht zu sehen ist. Dr. Robert Forbrig, Oberarzt am Institut für Neuroradiologie des…

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News • Aggressiv wachsende Hirntumoren

Glioblastom: Wie Wasser in Honig

Einem Forschungsteam unter Leitung der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist es gelungen, ein physikalisches Grundprinzip beim Wachstum von Tumoren im Gehirn zu entschlüsseln. Weiche Tumoren, wie Glioblastome es sind, durchdringen umgebendes Gewebe und breiten sich rasch aus. Solide Tumoren hingegen bestehen aus einem festen Gewebeverband und behalten bei ihrer Ausbreitung klar umrissene…

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Artikel • KI, Automatisierung, virtuelle Helfer

MTRA der Zukunft: voll vernetzt und mit KI-Verstärkung

Die Radiologie entwickelt sich mit großen Schritten weiter, das bekommen natürlich auch MTRAs zu spüren: Insbesondere künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung sind im Begriff, das Berufsbild der RadiologieassistentInnen nachhaltig umzukrempeln, berichtet Anton S. Quinsten. Der leitende MTRA im Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie am…

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Interview • Organ oder nicht?

Schattendasein: Mesenterium und Peritoneum finden zu wenig Beachtung

„Auch ein Abdominalradiologe darf davon träumen, dass das eine oder andere Organ mehr in den Fokus des Interesses rückt.“ Prof. Dr. Johannes Weßling, Leiter des Zentrums für Radiologie und Neuroradiologie im Clemenshospital Münster wünscht sich, dass das Mesenterium aus dem übergroßen Schatten der parenchymatösen Organe wie Leber und Pankreas tritt und stärker als eigenständiges…

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Interview • RadiologieKongressRuhr

Praktisch, interaktiv und curricular

Willkommen zum 12. RadiologieKongressRuhr (RKR), der dies Mal mit einem breiten Programm punktet, das die vielfältigen Aspekte der Radiologie präsentiert. Kongresspräsident Prof. Dr. Stefan Rohde berichtet im Interview, welche Neuigkeiten der größte radiologische Regionalkongress Deutschlands vom 7. bis 8. November 2019 zu bieten hat und warum sich ein Besuch lohnt.

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News • Implementierung von Innovationsprojekten

Klinikum Stuttgart und Philips schließen Partnerschaft

Das Klinikum Stuttgart und das Gesundheitsunternehmen Philips haben eine umfassende Partnerschaft mit zehnjähriger Laufzeit abgeschlossen. Ziel ist die Implementierung von Innovationsprojekten, die der Qualität und Wirtschaftlichkeit der Patientenversorgung im Klinikum Stuttgart dienen sollen. Der Vertrag umfasst eine bedarfsorientierte, flexible Ersatz- und Neubeschaffung modernster…

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News • DGNR-Kongress 2019

Ein Blick in die Zukunft der Neuroradiologie

Auf der 54. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR), die heute in Frankfurt beginnt, ist das Kongressmotto "Zukunft Neuroradiologie". Die Kongresspräsidenten Professor Dr. Claus Zimmer (Klinikum rechts der Isar der TU München) und Prim. Dr. Johannes Trenkler (Kepler Universitätsklinikum Linz) stellen zum Auftakt einige der Veranstaltungs-Highlights vor und…

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Artikel • Hauptsache schnell?

Schlaganfall: Warum der Umweg oft viel Zeit spart

„Time is brain“ ist nicht die ganze Wahrheit, die so häufig zitiert wird, wenn es um den Schlaganfall geht: Dr. Heinz Voit-Höhne vom Klinikum Nürnberg Süd erklärt, warum Geschwindigkeit bei der Versorgung von Schlaganfallpatienten zwar wichtig, aber längst nicht alles ist und welche Möglichkeiten moderne neuro-interventionelle Verfahren bieten.

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Artikel • Aktuelle Studienlage

Mechanische Thrombektomie: Die Grenzen werden ausgelotet

Der große Durchbruch in der Behandlung von Schlaganfällen liegt mittlerweile fast fünf Jahre zurück: Im ersten Halbjahr 2015 wurden fünf prospektiv randomisierte Studien publiziert, die eine Überlegenheit der mechanischen Thrombektomie beim Verschluss eines großen hirnversorgenden Gefäßes im Vergleich zur damaligen Standardtherapie, der IV-Thrombolyse, belegten. Seither hat sich einiges…

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Artikel • Auf falscher Fährte

Diagnostik mit Hindernissen: Stroke Mimics und kindlicher Schlaganfall

Wenn es bei einem Kind aussieht wie ein Schlaganfall und sich auswirkt wie ein Schlaganfall, dann ist es doch sicher auch ein Schlaganfall – oder? Ganz so einfach ist es nicht immer, warnt Prof. Dr. Claus Zimmer, Professor für Neuroradiologie an der TU München und Ärztlicher Direktor der Abteilung für Neuroradiologie am Klinikum rechts der Isar.

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Artikel • Österreich trifft Bayern

Willkommen zum Kongress

Die gemeinsame Jahrestagung der Bayerischen und der Österreichischen Röntgengesellschaft hat bisher erst zwei Mal in Bayern stattgefunden. Umso schöner, dass ich als Wahl-Österreicherin Sie nun alle hier in Rosenheim begrüßen darf.

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Artikel • Morbiditäts- und Mortalitäts-Konferenz

M&M: Aus Fehlern lernen

Eine plötzliche Blutung, eine unerwartete Infektion, ein unglücklicher Schnitt – nicht immer läuft bei einem Eingriff alles so, wie es sollte. Komplikationen und eigene Fehler können aber auch ihre guten Seiten haben – wenn man richtig mit ihnen umgeht, sagt Prof. Dr. Niels Zorger, Chefarzt der Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin am Krankenhaus Barmherzige Brüder in Regensburg.

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News • Polyneuropathie

Neuro-Sjögren: Forscher entdecken neues Krankheitsbild

Kribbeln an den Händen, Taubheitsgefühle in den Füßen, Schmerzen – diese Beschwerden treten auf, wenn die Nerven in Armen und Beinen geschädigt sind. Ursachen solcher Polyneuropathien sind meist Diabetes oder Alkoholismus. Sind Nerven betroffen, die Muskeln steuern, treten Lähmungen an Armen und Beinen auf, die Betroffene langfristig völlig bewegungsunfähig machen können. Professor Dr.…

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News • Neuro-degenerative Erkrankungen

Tiefe Hirnstimulation hilft Patienten bei Morbus Parkinson und Tremor

Im Rahmen der 70. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) werden neue Erkenntnisse in der Therapie neuro-degenerativer Erkrankungen wie Morbus Parkinson, Dystonie und Tremor präsentiert. Die Weiterentwicklung der Tiefen Hirnstimulation (THS), eines vor über 25 Jahren entwickelten minimalinvasiven neurochirurgischen Eingriffs, erweist sich als eine effiziente…

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News • Health Innovation Night

Digitalisierung: Neue Therapieansätze für den Patienten Krankenhaus

UnternehmerTUM, das Zentrum für Innovation und Gründung, hat gemeinsam mit dem Klinikum rechts der Isar und dem Health AI Lab Munich über 200 Mediziner, Pflegekräfte, Informatiker, Start-ups, Investoren und etablierte Unternehmen zum Thema „Digitalisierung im Krankenhaus“ vernetzt. Bei der „Healthcare Innovation Night“ im TranslaTUM berichteten zwölf Ärzte darüber, wo sie sich bei…

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News • Neuronale Netze gegen Gliome

Hirntumoren: KI erkennt, welche Therapie wirkt

Ein Team vom Universitätsklinikum Heidelberg und vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) hat ein neues Verfahren zur automatisierten Bild-Analyse von Hirntumoren entwickelt. In ihrer aktuellen Arbeit zeigen die Autoren, dass anhand von Standard-Magnetresonanztomographien (MRT) sorgfältig trainierte maschinelle Lernverfahren das Therapieansprechen bei Hirntumoren verlässlicher und präziser…

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Artikel • Sportverletzungen

Differentialdiagnose des Muskelödems

Zuviel trainiert oder eine falsche Bewegung vollführt, und der Schmerz ist da: Prof. Dr. Martin G. Mack, Facharzt für Diagnostische Radiologie in der Gemeinschaftspraxis „Radiologie München“, spricht über die Ursachen für Muskelödeme, ihre Diagnose und Behandlung. Der Experte ist für die radiologische Betreuung des FC Bayern München zuständig und weiß aus Erfahrung, welche typischen…

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News • Kongress-Highlights

Die Programmtipps der Kongresspräsidenten

Das Programm des 11. RadiologieKongressRuhr in Dortmund ist erneut prall gefüllt mit hochkarätigen Veranstaltungen. Praktische Fälle, spannende neue Forschung, weltweite Kooperationen und hilfreiche Übersichten für den Radiologie-Nachwuchs. Doch wo fängt man an? Die drei Kongresspräsidenten Prof. Dr. Johannes Wessling, Prof. Dr. Werner Weber und Prof. Dr. Dieter Liermann haben ihre…

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Artikel • Thrombektomie

Ist das Zeitfenster beim Schlaganfall größer als gedacht?

Schlaganfallpatienten könnten viel länger von einer mechanischen Thrombektomie profitieren als bislang angenommen. Aktuelle Leitlinien empfehlen bei einem großen arteriellen Gefäßverschluss die Entfernung des Blutgerinnsels bis zu sechs Stunden nach Auftreten der Symptome. Es gibt allerdings Anzeichen, dass dieses Zeitfenster bei einigen Patienten noch weit größer sein könnte.

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Artikel • Neuroradiologie

Nicht locker lassen bei der Hirnblutung

Bei einer Hirnblutung ist es von großer Wichtigkeit, die Ursache zu detektieren. Meistens geht das mit der Computertomographie, manchmal braucht man allerdings auch die MRT oder eine Angiographie. Halbseitige Lähmung, Gefühlsstörungen, Sprachstörung, Sehstörung, extreme Kopfschmerzen: Wenn ein Patient mit einem dieser Symptome in der Notfallabteilung vorstellig wird, sollte man immer auch…

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Artikel • Hirn mit Hirn

Strukturelle Bildgebung des Gehirns

Für niedergelassene Radiologen hat Professor Irina Mader von der Schön-Klinik Vogtareuth eine sehr beruhigende Nachricht: Mit der strukturellen Bildgebung lassen sich die wesentlichen und wichtigen Aspekte von Hirntumoren bereits beurteilen. In ihrem Gespräch mit radiologia bavarica erläutert sie die Feinheiten und verrät die wichtigsten Tricks für eine tiefgreifende Diagnostik.

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Artikel • Hirn mit Hirn

Wenn das Gehirn weiß wird

Ein diffiziles Thema sind weiße Flecken im Gehirn. Während schon die Termini vielfältig sind, gestaltet sich die Differentialdiagnose noch umfangreicher. Es hilft jedoch Prävalenzen zu kennen und zu wissen, welche Mittel zur Diagnose einzelner Erkrankungen zur Verfügung stehen, wie PD Dr. Gunther Fesl, Radiologe in der Praxis Radiologie Augsburg, zu ­berichten weiß.

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Artikel • Grußwort

Gemeinsam stark

In Augsburg erwarten die Besucher gleich zwei Kongresspräsidenten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Zusammenarbeit in der Radiologie vorzuleben und voranzutreiben. Prof. Dr. Ansgar Berlis: "Wer nach Augsburg kommt, denkt zunächst einmal an prachtvolle Renaissancebauten oder die weltberühmte Fuggerei. Es gibt hier aber auch die architektonische Besonderheit von Kirchengebäuden…

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Artikel • Endovaskulär erfolgreich

Gehirnaneurysma: Behandlung durch das Gefäßsystem

Die endovaskuläre Behandlung ist auf dem besten Weg, die Therapie der Wahl bei Gehirnaneurysmen zu werden. In Augsburg ist sie das bereits. „Bei uns ist die Behandlung von Hirnaneurysmen über das Gefäßsystem die Therapie der Wahl“, bekräftigt Prof. Dr. Ansgar Berlis, Chefarzt für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie an der Klinik für Diagnostische Radiologie und…

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Artikel • Deep Learning & Co.

KI blickt tief in den Tumor hinein

Die großflächige Einführung von Künstlicher Intelligenz (KI) wird die Radiologie – aber auch andere medizinische Fächer – von Grund auf verändern. Die ersten Anwendungen zeigen bereits verblüffend gute Ergebnisse. „KI wird die Radiologie dramatisch verändern und verbessern“, ist Prof. Dr. Michael Forsting, Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie…

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Artikel • Gefäßcentrum Dresden

Vertrauensvolle Zusammenarbeit ist Erfolgsgarant

Angiologie, Gefäßchirurgie und interventionelle Radiologie, ergänzt um weitere Fachdisziplinen, sichern im Universitäts GefäßCentrum (UGC) Dresden seit mehr als zwölf Jahren die optimale diagnostische und therapeutische Versorgung von Patienten mit verschiedenen vaskulären Krankheitsbildern. Professor Dr. Ralf-Thorsten Hoffmann ist stellvertretender Direktor des Zentrums. Er kennt das…

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Artikel • Künstliche Intelligenz

Mensch-Maschine-Kollaborationen sind ein Gewinn

Die Entwicklung Künstlicher Intelligenzen (KI) hat in letzter Zeit einen enormen Hype ausgelöst. In die anfänglich ehrfürchtigen Stimmen mischen sich nun zunehmend auch sorgenvolle, die vor den Auswirkungen auf das Gesundheitswesen warnen. Insbesondere für die Radiologie werden häufiger Zukunftsszenarien an die Wand gemalt, die vorhersehen, dass KIs den menschlichen Radiologen ersetzen. Ein…

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News • 99. Deutscher Röntgenkongress in Leipzig

Wohin geht die Reise in der Radiologie?

Die Deutsche Röntgengesellschaft (DRG) lädt Spezialistinnen und Spezialisten aller radiologischen Disziplinen sowie Medizinisch-Technisches Assistenzpersonal (MTRA) und Medizinstudierende zum 99. Deutschen Röntgenkongress ein. Unter dem Motto „Radiologie verbindet“ ist die größte deutschsprachige Fachtagung für medizinische Bildgebung vom 9. bis 12. Mai 2018 im Congress Center Leipzig…

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Sponsored • Innovation

Neuer Ultra-High-Resolution-CT setzt neue Maßstäbe

Während sich in den letzten 30 Jahren die CT-Technologie hauptsächlich hinsichtlich der Vergrößerung der Abdeckung, der Erhöhung der Rotationsgeschwindigkeit und der Reduktion der Röntgendosis weiterentwickelt hat, setzt der neue UHR-CT Aquilion Precision einen völlig neuen Maßstab bei der räumlichen Auflösung – erstmals ist eine Auflösung von 150 Mikrometern in der klinischen…

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Artikel • Zeit für Thrombektomie

CT-Perfusion erhöht Therapiechancen von diagnoseverzögerten Patienten

In der Schlaganfalldiagnostik ist die CT das schnellste, robusteste und am weitesten verbreitete Verfahren der Bilddiagnostik. Mit ihrer Hilfe kann eine Blutung ausgeschlossen und ein Gefäßverschluss lokalisiert werden. Mit der CT-Perfusion sind zusätzlich Aussagen zur Blutversorgung des Gewebes möglich. Neue Studienergebnisse zeigen zudem, dass die CT-Perfusion ein geeignetes Werkzeug ist,…

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Artikel • MSK-Diagnostik

„Nicht jeder Rückenschmerz braucht ein Bild“

80 Prozent der Deutschen leiden im Laufe ihres Lebens an Rückenschmerzen. In den meisten Fällen heilen diese von selbst wieder aus. Dennoch erhalten viele Patienten, die beim Hausarzt oder Orthopäden wegen Rückenproblemen vorstellig werden, eine Überweisung zum Radiologen, um eine weiterführende bildgebende Diagnostik zu erhalten. Warum eine radiologische Untersuchung der Wirbelsäule…

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Artikel • MSK-Diagnostik

Den Teufelskreis Schmerz durchbrechen

Fast 50 Milliarden Euro direkte und indirekte Krankheitskosten werden nach Schätzungen des Spitzenverband Bund der Krankenkassen jährlich durch das Volksleiden Rückenschmerz verursacht. Das sind 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts! Nicht nur der behandelnde Arzt, auch die Wirtschaft hat daher ein großes Interesse daran, die Betroffenen schnell wieder fit zu machen. Der Neuroradiologe ist…

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Interview • Tarnkappen-Täter

Die Leber ist eine Meisterin des Mimikry

Prof. Dr. Thomas Kröncke, Chefarzt der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie am Klinikum Augsburg, beschäftigt sich seit mehr als 17 Jahren mit Lebererkrankungen. Im Interview verrät er, welche Erkrankungen das Organ gerne maskiert und warum die Fettleber zum nationalen Problem geworden ist.

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Artikel • Klartext...

Warum die strukturierte Befundung mehr als ein Trend ist

Jeder Befund in der Radiologie ist auf seine Art strukturiert. Die Betonung liegt „auf seine Art“. Denn frei formulierte Befundberichte sind so individuell wie ihre Verfasser. Dass dadurch auch Fehlkommunikation entstehen kann, ist vorprogrammiert. Das geht besser, meinen Prof. Dr. Andreas Schreyer, stellvertretender Direktor des Instituts für Röntgendiagnostik am Universitätsklinikum…

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Artikel • Pädiatrie

Aua, Bauchweh! - Abdominale Notfälle im Kindesalter

Wissen Sie, was eine Purpura Schönlein- Henoch ist? Wenn nicht, sind Sie sicher kein Kinderradiologe. In der Pädiatrie gibt es Krankheitsbilder, die man bei Erwachsenen selten bis gar nicht findet, genau wie Krankheitsbilder, die auch bei Erwachsenen vorkommen, die man jedoch völlig anders handhabt.

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Artikel • Intensiv trainiert

Mit ECMO ins CT

Am Universitätsklinikum Regensburg befindet sich das einzige ECMO-Zentrum Deutschlands, das von der internationalen Extracorporeal Life Support Organization (ELSO) mit dem ELSO Award for Excellence in Life Support 2014 ausgezeichnet wurde.

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Artikel • Medizin interdisziplinär

Treffen sich ein Mediziner, ein ITler und ein Biologe…

ETIM 2017 – Artificial intelligence and bioprinting“ heißt die Konferenz, die Professor Michael Forsting, Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Chief Medical Officer der IT-Abteilung im UK Essen zusammen mit Professor Jochen Werner, Ärztlicher Direktor des UK Essen, am 10. und 11. Februar 2017 veranstaltet. Die Veranstaltung soll „Medizinern und…

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Artikel • Mustergültig ausgebildet

Einfluss der Musterweiterbildungsordnung auf die Radiologie

Es ist noch lange nicht spruchreif, das Regelwerk, das die Weiterbildung für den Fachbereich Radiologie zukünftig definiert. Dennoch lohnt sich ein Schulterblick auf den aktuellen Stand. Professor Dr. Gerald Antoch, Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Düsseldorf, ist Leiter der radiologischen Arbeitsgruppe, die sich intensiv mit…

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Sponsored • Hirnübungen

MR-Bildgebung mit Schwerpunkt Neuroradiologie

Schlaganfall, Demenz, Parkinson – infolge des demografischen Wandels steigt auch die Zahl von Patienten mit neurologischen Erkrankungen. Die Magnetresonanztomographie spielt eine Schlüsselrolle bei der Diagnostik von Störungen des Nervensystems. Deshalb setzt Philips bei der Einführung neuer klinischer Applikationen in diesem Jahr einen besonderen Schwerpunkt auf die neuroradiologische…

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Artikel • Neurologie

Wenn das Hirn den Abfall hortet

Als Spezialistin für Neuroradiologie bestreitet Prof. Dr. Jennifer Linn die Filmreading Session „Neuro“ in Garmisch. Die Ärztliche Direktorin des Instituts für Neuroradiologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus in Dresden setzt darauf, dass auch ihr wissenschaftlicher Schwerpunkt und „Lieblingsthema“ dabei vertreten sein wird, die zerebrale Amyloidangiopathie. Obwohl es sich um…

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Artikel • Teleradiologie

Schnelle Zweitmeinung per Datenstreaming

Die Bundeswehr erprobt neue Konzepte der Übermittlung von radiologischem Bildmaterial. Dr. Stephan Waldeck, Direktor der Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie am Bundeswehrkrankenhaus Koblenz berichtete am Medica-Dienstag im Rahmen der Education Conference über das sogenannte Datenstreaming. Durch diese Form des Datenaustauschs kann in wenigen Minuten ortsunabhängig eine…

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Artikel • Chemo oder Radio?

Welches Embolisationsverfahren wann bei Lebertumoren?

Nur etwa ein Viertel der Patienten, die unter Leberkrebs leiden, sind operabel. Als alternative therapeutische Möglichkeit bleibt – neben der Ablation – nur die Embolisation. Das am häufigsten angewendete Embolisationsverfahren beim hepatozellulären Karzinom (HCC) ist die transarterielle Chemoembolisation (TACE), die eine Kombination aus gefäßverschließender Intervention und…

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Artikel • Leber

Die Thermoablation – ein vernachlässigtes Verfahren

In Deutschland werden viel zu wenige Thermoablationen in der Leber durchgeführt“, kritisiert Prof. Dr. Thomas Helmberger, Chefarzt des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin am Klinikum Bogenhausen. Laut dem bundesweiten Register der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie (DEGIR) werden im Land nicht einmal 3.000…

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Artikel • Altes neu entdeckt

Intervention bei Venenthrombosen

Thrombosen in den Venen sind eine Volkskrankheit. Treten sie in jungen Jahren auf, können sie ohne Behandlung zu Berufsunfähigkeit und Invalidisierung führen. „Doch soweit muss es nicht kommen“, ist Prof. Dr. Josef Tacke, Facharzt für Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie am Klinikum Passau, überzeugt und erläutert eine Methode, die lange vernachlässigt wurde, trotz…

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Artikel • Neuro

Thrombektomie bei Schlaganfall - Neuerdings für viele attraktiv

"Seit Anfang 2015 haben wir endlich wissenschaftliche Evidenz dafür, dass es sinnvoll ist, bei Patienten mit einem Verschluss einer Hirnbasisarterie nach einem Schlaganfall den Thrombus mechanisch zu aspirieren oder mit einem Stent-Retriever herausziehen“, bekräftigt Prof. Dr. Ansgar Berlis, Chefarzt für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie an der Klinik für Diagnostische…

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Artikel • Telemedizin

Deutsche und polnische Kinderonkologen vernetzen sich

Eine erfreuliche Wasserstandsmeldung von Ostsee und Oder: Das binationale Projekt Telemedizin Pomerania ist inzwischen ein fester Bestandteil der medizinischen Versorgung in der nordöstlichsten Region Deutschlands und des angrenzenden Polen. „Das größte grenzüberschreitende medizinische Telenetzwerk der Europäischen Union ist in der klinischen Routine angekommen und die verschiedenen…

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News • Akute Schlaganfall

Neue Leitlinie empfiehlt Kombination aus Lyse und Katheter

Das mechanische Entfernen von Blutgerinnseln im Gehirn mit einem Katheter (Thrombektomie) setzt sich in Deutschland durch. Die bahnbrechende neue Methode kann schwere Behinderungen nach einem schweren Schlaganfall vermeiden, indem sie eine verstopfte Hirnarterie von einem Blutgerinnsel (Thrombus) befreit. Eine neue Leitlinie empfiehlt in bestimmten Fällen eine Kombination aus bewährter…

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Interview • Gefährdet oder Gefordert?

Die innere Schönheit der Radiologie

Die Radiologie folgt dem Trend einer zunehmenden Aufspaltung. Subspezialitäten wie beispielsweise die Interventionelle Radiologie, Pädiatrische Radiologie oder Neuroradiologie gewinnen mit wachsender Komplexität des Fachs an Eigenständigkeit. „Ist der allgemeine Radiologe eine aussterbende Spezies?“, fragt Prof. Dr. Gerhard Mostbeck, Leiter des Instituts für Diagnostische und…

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Artikel • Schmerztherapie

„Der Calvinist trägt kein Kreuz“

Verschleißerscheinungen im Bereich der Bandscheiben und der Zwischenwirbelgelenke, aber auch Fehlbelastungen der Wirbelsäule führen häufig zu einer Beeinträchtigung der Nervenwurzel und des umgebenden Gewebes mitsamt unliebsamen Folgen: Rückenschmerz. Neben anderen medizinischen Fächern ist auch die Radiologie gefordert. Prof. Dr. Thomas Helmberger, Chefarzt des Instituts für…

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Interview • Komplexe Räume

Lost in Space(s)

In der Ausgabe zum MR-Symposium in Garmisch 2015 berichteten wir über die „Angst des Radiologen vor den Räumen“, denn nur wer die Räume kennt, findet sich auch im Kopf-Hals-Bereich zurecht. Diese Erkenntnis gilt für den banalen Alltag, ganz sicher aber auch für die radiologische HNO-Diagnostik – ob man nun mit dem MRT oder CT arbeitet. Prof. Dr. Birgit Ertl-Wagner, die Leiterin des…

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Artikel • Konventionelle Knochendiagnostik

„Der Nachwuchs soll in Bücher schauen“

Der erste Schritt zur Diagnose eines Knochenbruches besteht auch heute noch häufig in der Erstellung eines konventionellen Röntgenbildes, „weil konventionelles Röntgen im Krankenhaus wie in der Praxis schnell verfügbar ist“, sagt Prof. Dr. Lothar Heuser, emeritierter Leiter des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin am…

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Artikel • Pankreas

Heilbar, aber meistens tödlich

Prävention und Früherkennung beim Pankreaskarzinom kann Leben retten. Jährlich erkranken fast ebenso viele Menschen neu an Bauchspeicheldrüsenkrebs, wie Patienten an dieser Krebsform sterben. Das liegt nicht nur daran, dass es sich um eine besonders aggressive Tumorentität handelt, sondern dass die Erkrankung in den meisten Fällen nicht rechtzeitig erkannt wird. Denn das Pankreaskarzinom…

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Artikel • Lungenrundherd

Jenseits von Gut und Böse

Wer bei zufällig diagnostizierten Lungenherden immer sofort an ein Malignom beziehungsweise eine Metastase denkt, der zieht voreilige Schlüsse. Denn nicht immer sind pulmonale Herde das, was sie auf den ersten Blick zu sein scheinen, denn die Herde können eine sehr unterschiedliche Genese haben. Bevor man sich deshalb in letzter Konsequenz für eine Biopsie oder gleich die chirurgische…

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Artikel • Demenz

Frühzeichen sind messbar

„Neurologen, Psychiater, Radiologen und Nuklearmediziner sehen sich derzeit einer wachsenden Zahl von Anfragen zur Abklärung einer Demenz gegenüber. Bei neurodegenerativen Erkrankungen ist dabei die klinische Untersuchung durch den Nervenarzt bereits häufig richtungsweisend und weiterführende strukturelle beziehungsweise funktionelle Bildgebung kann auf ein Minimum beschränkt werden“,…

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Artikel • Niedergelassene

Befunde richtig mitteilen

Wie in den beiden Vorjahren wird es auch 2015 einen Niedergelassenen-Workshop geben, dieses Jahr mit dem Schwerpunkt Neurochirurgie. „Mit Frau Professor Schmieder ist es uns gelungen, die Ordinaria für Neurochirurgie der Ruhruniversität Bochum zu gewinnen“, sagt Dr. Eckhart Mielke von der Gemeinschaftspraxis Radiologie Iserlohn, der den Workshop zusammen mit Dr. Becker von der Radiologie…

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Artikel • Pankreas

Die Zeichen richtig deuten

Statistisch gesehen überleben nicht einmal 15 Prozent der Patienten mit einem operierten Pankreaskarzinom die ersten fünf Jahre. Diese entmutigende Prognose sollte Radiologen dazu ermutigen, die Bauchspeicheldrüse noch genauer unter die Lupe zu nehmen und ihr Augenmerk auch auf kleinere Veränderungen zu legen. Welche das sein können, darüber informiert die diesjährige Session zur…

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Artikel • Workshop

Hands on Stroke

Moderne Schlaganfallbehandlung für interventionell interessierte Radiologen steht im Fokus des Hands-on-Workshops „Stroke“ beim Kongress in diesem Jahr. Prof. Dr. Bernd Turowski, Leiter Abteilung Neuroradiologie am Universitätsklinikum Düsseldorf, hat in Zusammenarbeit mit der Industrie ein vielseitiges Programm zusammengestellt. Der praktische Teil kommt dabei nicht zu kurz, Anwendertipps…

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Artikel • Spondylarthritis

Auf den Spuren des Rheumas an der Wirbelsäule

Rheumatische Erkrankungen sind sehr komplex und dementsprechend zahlreich sind die in der Bildgebung auftretenden Veränderungen. Das klassische Röntgen ist zwar weiterhin das am häufigsten eingesetzte radiologische Verfahren, doch die Magnetresonanztomographie (MRT) nimmt eine immer wichtigere Rolle ein. Insbesondere bei entzündlichen Wirbelsäulenerkrankungen hat sie deutliche Vorteile…

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Artikel • Röntgen

Digital ist nicht gleich digital

Das digitale Röntgen hat inzwischen in nahezu allen Praxen und Kliniken Einzug gehalten und natürlich auch die Lehrpläne der MTRA-Schulen verändert. Analoges Röntgen wird nur noch rudimentär gelehrt, um die Grundlage der digitalen Radiographie zu verstehen. Dabei gibt es für die angehenden MTRA viel zu beachten: Welches digitale Detektorsystem verwende ich und wie funktioniert es? Wie…

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Sponsored • Check-up

Liebgewordene Gewohnheiten kommen auf den Prüfstand

Seit 16 Jahren arbeitet die radiologische Praxis München-Nord mit dem Radiologieinformationssystem (RIS) von medavis. Die Anwender sind eingespielt, der digitale Workflow läuft stabil. Die Inhaber haben sich nicht trotzdem, sondern vielmehr gerade deshalb für einen „Check-up“ entschieden.

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Artikel • Time is intestine

Die mesenteriale Ischämie wird nicht rechtzeitig diagnostiziert

Unter den Erkrankungen des akuten Abdomens macht die mesenteriale Ischämie nur einen kleinen Prozentsatz aus. Vorwiegend ältere Patienten mit Gefäßproblemen und einem Bypass sind betroffen. Aber wenn eine Durchblutungsstörung oder ein Durchblutungsausfall der versorgenden Gefäße des Darms auftritt, muss das schnell erkannt werden. Denn ähnlich wie beim Herzinfarkt oder Schlaganfall…

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Artikel • Innenleben

Biliäre Erkrankungen: Von „ganz banal“ bis schwer zu diagnostizieren

Der Begriff „biliäre Erkrankungen“ umfasst alle Erkrankungen, die die Galle und die gallenproduzierenden Organe, also auch die Leber, betreffen. Es wird dabei zwischen entzündlichen und Autoimmunerkrankungen unterschieden. Prof. Dr. Josef Tacke, Chefarzt der Klinik für Diagnostische Radiologie und Neuroradiologie am Klinikum Passau, gibt einen Überblick über die häufigsten Erkrankungen…

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Artikel • Perfusion

Dem Gehirn beim Funktionieren zusehen

Durch unterschiedliche Sequenzen und verschiedene Kontraste ist die MRT an sich bereits ein extrem leistungsstarkes Bildgebungsverfahren. Kommen dann noch funktionelle Messmethoden hinzu, entfaltet sie ihre ganze Power. Mithilfe der funktionellen MRT lassen sich Durchblutungsmuster und Stoffwechselaktivitäten darstellen, die umfassende Rückschlüsse auf physiologische Prozesse ermöglichen.…

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Artikel • Vaskulitis

Entzündung oder Infarkt? Vessel Wall Imaging hilft bei der Klärung

Vaskulitis im Gehirn, eine auf autoimmunologischen Störungen beruhende Entzündung der Gefäßwände, ließ sich bislang bildgebend eher schwer diagnostizieren. Durch neue und empfindlichere MRT-Techniken sowie eine höhere Bildauflösung werden inzwischen Mikroinfarkte sichtbar und die für die Vaskulitis typischen Anreicherungen an den Gefäßwänden auch in kleineren Hirngefäßen…

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News • Mechanischen Thrombektomie

Schlaganfall-Experten fordern höchste Qualitätsstandards

Schlaganfall-Experten von vier Fachgesellschaften und einem Berufsverband begrüßen die neue Therapie der „mechanischen Thrombektomie (MTE)“ bei schweren Schlaganfällen als dringend benötigte Ergänzung des Therapieangebotes. Sie betonen jedoch, dass die endovaskuläre Therapie besondere Anforderungen an die behandelnden Ärzte und die Ausstattung der Kliniken stelle. Die Experten fordern,…

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News • Schlaganfall

Verschluss der Wirbelsäulenarterien: Stent oder Medikation?

Arteriosklerotische Engstellen in den beiden kleineren Hirnarterien rechts und links der Wirbelsäule sind bisweilen Auslöser von Schlaganfällen in hinteren Gehirnregionen. Solche Vertebralisstenosen können zwar von Neuroradiologen durch das Setzen von Stents behandelt und die Arterien damit für den Blutfluss ins Gehirn offengehalten werden. Allerdings musste jüngst eine niederländische…

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News • Dosismanagement

Strahlen- und Kontrastmittelmanagement: Ein System für alle

Bayer Healthcare ist der erste Anbieter in der Branche, der mit seiner innovativen Software Radimetrics Enterprise Platform 2.5 ("Radimetrics") eine Lösung für das tägliche Dilemma der Radiologen bietet, mit möglichst geringer Strahlenexposition die bestmögliche Diagnosequalität zu erzielen. Doch das ist längst nicht alles.

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Artikel • PET/MR kardiologisch

Auf den Spuren des Zuckers

Bei der Erforschung neuer Methoden kommt den Wissenschaftlern schon mal Kollege Zufall zur Hilfe und stößt sie auf ein bisher nicht gekanntes Phänomen, das die Therapie nachhaltig verändern könnte. So geschehen im Universitätsklinikum Essen: Während der Untersuchung der Vorteile des PET-MR bei der Herzinfarktdiagnostik stießen die Radiologen unvermutet auf die Möglichkeit zur…

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Artikel • Neuroradiologie

Mehr Freiheit, mehr Verantwortung

Sie ist Neuroradiologin, Professorin, Forscherin und seit Neuestem auch Ärztliche Direktorin am Universitätsklinikum Dresden. Ihre Ziele für den Posten bewegen sich in den Bereichen Krankenversorgung, Forschung und Lehre auf hohem Niveau – Jennifer Linn möchte die Qualität der Patientenversorgung steigern, Durchbrüche in der Forschung erzielen, die Studenten für ihr Fach begeistern und…

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Interview • Neuro-MRT

"Ein Paradigmenwechsel steht bevor"

Prof. Dr. Olav Jansen, Direktor der Klinik für Radiologie und Neuroradiologe des Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel, ist besonders engagiert auf dem Gebiet des Schlaganfalls. Sein Interesse gilt sowohl der Diagnostik als auch den neuen endovaskulären Therapien. Im Interview gibt er einen Ausblick auf die nahe Zukunft der Bildgebung an den intrakraniellen Gefäßen.

News • Endovaskuläre Therapie

Schlaganfalltherapie mit großem Nutzen

Rund 10 000 Menschen mit einem schweren Schlaganfall könnten jährlich in Deutschland vor dauerhaften Behinderungen und Tod bewahrt werden, wenn Neuroradiologen das Blutgerinnsel, das eine Hirnarterie blockiert, frühzeitig mit einem Spezialkatheter entfernen können. Dies zeigen die Ergebnisse von gleich drei neuen Studien, die vergangene Woche auf der International Stroke Conference in…

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Interview • Kleine Nachhilfe

Die Angst des Radiologen vor den Räumen

Einer beträchtlichen Anzahl an Radiologen jagt die Bildgebung im Kopf-Hals-Bereich Angst ein. Denn dieses Gebiet wird in der Radiologie selten ‚geübt‘ und ist zudem äußerst filigran und kleinteilig. Wie man sich im Hals orientiert und zurechtfindet, fällt vielen nicht leicht, mutmaßt Prof. Dr. Birgit Ertl-Wagner, Leiterin des Bereichs Magnetresonanztomographie, Institut für Klinische…

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Artikel • Knie-MRT

Artefakte, Anatomie und Anamnese

Schmerzzustände im Knie lassen sich nicht immer eindeutig durch klinische Untersuchung, Ultraschall und Röntgen diagnostizieren. Bei unklaren Befunden und zur optimalen Therapieplanung kommt deshalb häufig die MRT ins Spiel. Aber auch wenn das Verfahren in der Lage ist, Knieverletzungen und –pathologien mit sehr hoher Treffsicherheit nachzuweisen, gibt es einige Stolpersteine, die den…

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Artikel • Ohne Kontrast

Bitte Protokolle beachten!

Wenn es um die Anschaffung eines neuen MRT geht, entscheiden sich immer mehr Praxen und Kliniken für ein 3-Tesla-Gerät. Zwar werden mit jedem neu erworbenen Hochfeldsystem gleich auch die passenden Anleitungen mitgeliefert, dennoch kommt es vor, dass man Untersuchungsprotokolle, mit denen man bei 1,5 Tesla bisher gut gefahren ist, weiterhin verwenden möchte.

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Artikel • MR im Ohr

Der Dreiklang von Cochlea, Hörnerv und Gehirn im MRT

Die Möglichkeiten der MRT reichen heute weit über die klassische Indikation bei Problemen mit dem Hören oder dem Gleichgewicht hinaus. „Die radiologische Diagnostik des Felsenbeins ist eine häufig angeforderte Untersuchung insbesondere bei Schwindel und Hörstörungen. Bei Radiologen ist sie oft nicht besonders beliebt, was vermutlich mit der komplexen Anatomie zu tun hat. Aber bei…

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Artikel • Patientenaufklärung

Zahlen und Zeichnungen fürs Verständnis

Wer sich einem neuroradiologischen, interventionellen Eingriff unterzieht, hat ein Anrecht darauf, über alle Facetten des Eingriffs lückenlos aufgeklärt zu werden. Was so selbstverständlich klingt, wird in der täglichen Routine oft lapidar gehandhabt. Kommt es jedoch zu Komplikationen, hat eine unzureichende Patientenaufklärung fatale Folgen für den behandelnden Arzt und das Krankenhaus.

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Detailtreuer Blick ins Gehirn

Verfeinerte Aufnahmetechniken und Spulen erlauben gute Beurteilbarkeit der Hirnnerven im MRT. Prof. Dr. Elke Gizewski, Direktorin der Universitätsklinik für Neuroradiologie an der Medizinischen Universität Innsbruck und Spezialistin für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie, erläutert Pathologien und Untersuchungstechniken intrakranieller Hirnnerven.

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Artikel • Radiologische Intervention

Alle Hände voll zu tun - MTRAs in der neuroradiologischen Intervention

In der Radiologie gibt es die unterschiedlichsten bildgebenden Verfahren, die der Diagnostik zur Verfügung stehen, doch nur mittels CT, MRT und DSA ist die Möglichkeit zur Therapie und Histologie gegeben. Christin Flohr, MTRA am Universitätsklinikum Essen, berichtet von den praktischen Anforderungen, denen sie und ihre Kollegen tagtäglich gerecht werden müssen.

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Von höchstem Nutzen

Als eines der ersten radiologischen Institute in Deutschland hat das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie des Universitätsklinikums Essen im Jahr 2000 das Qualitätsmanagement (QM) nach DIN EN ISO 9001 eingeführt. Nach einem Dreivierteljahr Vorbereitungszeit stellte man sich der externen Zertifizierung, die seither alle drei Jahre wiederholt wird.

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Neues aus der Thermoküche?

Gibt es wenig – dafür umso mehr Handlungsbedarf bei der Werbung für die Methoden. Prof. Dr. Thomas Helmberger, Chefarzt des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin im Klinikum Bogenhausen, ist ein anerkannter Gesprächspartner für Belange der interventionellen Radiologie. Auch wir haben ihn schon häufiger befragt, zuletzt für die…

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Artikel • Größe ist nicht alles

Wenn RECIST beim Tumormonitoring nicht mehr ausreicht

Mit Hochdruck arbeitet die Krebsforschung an immer neuen Therapieformen, die noch zielgerichteter in das Tumorgeschehen eingreifen. Die Onkoradiologie ist in diese Behandlungsprozesse immer stärker eingebunden, denn man ist bei dieser Form der personalisierten Medizin auf möglichst schnelle und zuverlässige Nachweise des Therapie-Ansprechens angewiesen. Doch für die vielfältigen…

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Medizin mit Durchblick

Wie bringt man Patientinnen und Patienten die ganze Welt der Radiologie nah – von den diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten bis zu den technischen Zusammenhängen?

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Der Blick ins Herz I

Mit modernsten CT-Scannern und optimierten Protokollen sind mittlerweile Untersuchungen des Herzens möglich, die mit einer Dosis von weniger als 1 Millisievert auskommen – im Vergleich zu 3 bis 5 Millisievert im Herzkatheterlabor“, erklärt PD Dr. Thomas Schlosser, Oberarzt am Institut für Radiologie des Universitätsklinikums Essen, einen der Gründe für die steigende Relevanz der…

Artikel • Radiologie

Bildgebung des Schultergelenks

Die Bildgebung der Gelenke ist eine der Kernkompetenzen des ambulanten radiologischen Bereichs. Da liegt es nah, dass sich mit Dr. Thomas Magin und Dr. Eckhart Mielke zwei versierte niedergelassene Radiologen des Themas annehmen.

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Das kleine DSA-Einmaleins

Jeder fängt mal klein an und da der Beruf eines Medizinisch-Technischen Radiologieassistenten (MTRA) mit viel Verantwortung und physikalisch-technischem Know-how einhergeht, frischen auf dem RadiologieKongressRuhr nicht nur die fertig ausgebildeten Mediziner ihr neues und altes Wissen auf, sondern auch der MTRA-Nachwuchs bereitet sich hier auf seine ersten Prüfungen vor.

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Hilft fast immer

Die CT-gesteuerte Intervention ist eine der häufigsten interventionellen Prozeduren der Radiologie überhaupt und ermöglicht bei der Volkskrankheit Rückenschmerz, viele Patienten kurz- bis mittelfristig schmerzfrei zu bekommen.

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Plädoyer für die Thrombektomie

Beim Patient mit Schlaganfallsymptomen ist ein Verschluss eines den Kopf versorgenden Gefäßes diagnostiziert – was sind die nächsten Schritte? Wer denkt, das Vorgehen in Krankenhäusern sei weitgehend einheitlich, täuscht sich. Dr. Thomas Finkenzeller stellt die Herangehensweise im Klinikum Nürnberg vor und erklärt, warum sie seiner Meinung nach Vorteile hat.

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Artikel • Liquorzirkulationsstörungen

Stau im Gehirn

Verschiedene Ursachen können dazu führen, dass der Fluss des Liquors in den vier Ventrikeln des Gehirns und in den äußeren Liquorräumen nur ungenügend erfolgt. Diese Liquorzirkulationsstörungen sind glücklicherweise selten. Dies kann allerdings dazu führen, dass das Thema im radiologischen Praxisalltag allzu leicht in Vergessenheit gerät.

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Strahlenschutz

Der Samstagnachmittag der MTRA-Fortbildung ist dem Strahlenschutz gewidmet. Für die radiologia bavarica gibt Prof. Dr. Dr. Reinhard Loose, Vorsitzender der Sitzung und Chefarzt des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Klinikum Nürnberg Nord, einen Überblick über die wichtigsten Änderungen und Trends im Bereich Strahlenschutz.

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„Man sieht nur, was man weiß“

Für Prof. Birgit Ertl-Wagner, Oberärztin und Leiterin des Bereichs Magnetresonanztomographie am Institut für Klinische Radiologie im Klinikum Großhadern der Ludwig-Maximilians-Universität München, gilt diese Weisheit besonders für das Auffinden von Anlagestörungen des Gehirns.

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Pilotstudie untersucht Angst bei Kindern und Eltern vor MRT

Ein Forscherteam an der Ruhr-Universität Bochum hat eine Pilotstudie zur Angst bei Kindern und Eltern vor geplanten MRT-Untersuchungen erstellt. Das Team des Kinderradiologen PD Dr. med. Christoph Malte Heyer hat 50 Kinder zwischen sechs und 13 Jahren und deren Eltern zunächst getrennt voneinander untersucht, um ihre Angst zu beurteilen.

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Strahlenschutz und neue Methoden der Bildgebung bei Kindern

Vom 26. bis 28. September findet am Universitätsklinikum Jena die 50. Jahrestagung der Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie (GPR) e. V. statt. Seitdem vor über 100 Jahren die erste Röntgeneinrichtung 1897 in einem Kinderspital in Graz in Betrieb genommen wurde, hat die „Bedeutung der Röntgenstrahlen für die Kinderheilkunde“ – so der Titel der ersten Forschungsarbeit vor über 100…

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Nicht um jeden Preis

In Zeiten des Fachkräftemangels und des steigenden Kostendrucks für periphere Krankenhäuser dient die Telemedizin immer häufiger dazu, den quantitativen und qualitativen Versorgungsmangel und damit die Gefährdung von Konzepten einer dezentralen medizinischen Flächenversorgung aufzufangen.

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Wirtschaftlichkeit in der klinischen Radiologie

Die klinische Radiologie kann nur dann wirtschaftlicher gestaltet werden, wenn ihre Organisationsstrukturen und Arbeitsprozesse konsequent an die Anforderungen des DRG-Systems angepasst werden, ist Prof. Dr. Hans-Peter Busch, Chefarzt des Zentrums für Radiologie, Neuroradiologie, Sonographie und Nuklearmedizin im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Trier, überzeugt.

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Artikel • Multiple Sklerose

Das Rückenmark als Schlüssel zur MS-Diagnostik

Bei der Multiplen Sklerose (MS) führt eine Entzündung im Zentralnervensystem zur Bildung von Narben. Wenn mehrere vernarbte Stellen größere Herde bilden, spricht man von Plaques. Jahrelang wurde davon ausgegangen, dass sich diese Veränderungen auf die weiße Gehirnsubstanz beschränken. Doch diese Sichtweise geriet in jüngster Zeit ins Wanken:

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Ein Katheter hilft, wenn Tabletten versagen

Bluthochdruck ist eine Volkskrankheit und einer der wichtigsten Risikofaktoren für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Doch oft gelingt es einfach nicht, den Blutdruck allein mit Tabletten in den Griff zu bekommen. Mit einem ganz neuen Behandlungsansatz, der renalen Denervation, können Radiologen bei Patienten den Blutdruck senken, bei denen Medikamente an ihre Grenzen stoßen.

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Strahlenschutzkunde jetzt auch online

Wir skypen, chatten, mailen, posten – das Internet hat unsere Kommunikationskanäle um ein Vielfaches erweitert und erleichtert. Das spart häufig Zeit und Wege. Die Akademie für Fort- und Weiterbildung in der Radiologie hat diesen Trend erkannt und bietet seit Januar 2011 auch Webseminare im Internet an. Bereits 300 User pro Woche loggen sich in das digitale Fortbildungsprogramm ein.

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Artikel • Kardiologie

Die fast unbegrenzten Möglichkeiten der PET/MRT

Die MRT ist inzwischen bei vielen Indikationen der klinische Goldstandard für die bildgebende Diagnostik des Herzens mit Ausnahme der Darstellung der Koronararterien. Insbesondere wenn es darum geht, Funktion und Morphologie zu beurteilen, ist die MRT die führende Technologie. Mithilfe eines der ersten 3 Tesla PET/MRT-Systeme, die in Deutschland betrieben werden, dringt die Myokarddarstellung…

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Ja, wo laufen sie denn?

Bereits Ende der 1990er-Jahre eroberte die Diffusionsbildgebung die Radiologie – insbesondere im Bereich der Schlaganfalldiagnostik. Was aber, wenn sich nicht nur die Beweglichkeit der Wassermoleküle messen ließe, sondern auch ihre Diffusionsrichtung im mehrdimensionalen Raum?

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Deutsche Gesellschaft für Neuroradiologie mit neuem Vorstand

Neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR) ist Professor Dr. med. Michael Knauth, Direktor der Abteilung für Neuroradiologie am Universitätsklinikum Göttingen. Bisher Vizepräsident der DGNR, tritt Knauth nun das Amt seines Vorgängers Professor Dr. med. Olav Jansen, Direktor des Instituts für Neuroradiologie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Kiel,…

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Großer Bahnhof für neue Technologie im Universitätsklinikum Essen

Der 27. September war ein weiterer Meilenstein für die Radiologie am Universitätsklinikum Essen. Er bewies zugleich, dass das Ruhrgebiet eine Vorreiterrolle bei der Einführung und Evaluation neuer Technologien hat und den Vergleich mit anderen Wissenschaftsstandorten nicht zu scheuen braucht. Im Beisein von Helmut Dochter, Staatssekretär im Ministerium für Innovation, Wissenschaft und…

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Ursachenforschung

„Die bildgebenden Verfahren der Nuklearmedizin gehören zu den besten zur Verfügung stehenden Methoden für die Diagnose von Demenzerkrankungen“, sagt PD. Dr. Stefan Förster, Oberarzt und Leiter der Neurobildgebung in der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin des Klinikums rechts der Isar an der Technischen Universität München.

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Starre Strukturen adé!

Zwar gilt beim akuten Schlaganfall nach wie vor der Leitsatz „Time is brain“, die individuelle Zeitspanne, die für eine Intervention wie der Thrombolyse oder der mechanischen Rekanalisation zur Verfügung steht, kann jedoch je nach Patient sehr stark variieren.

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Neuroradiologie hilft bei der Aufdeckung von Kindesmisshandlung

Etwa 25 Prozent der Schädel-Hirn-Traumen bei Kindern sind Folge einer Misshandlung, bei den unter 2-Jährigen sind es sogar 75 Prozent. Doch nur bei einem Drittel der Fälle wird dies auch erkannt. Bei der Aufdeckung einer Kindesmisshandlung kommt der bildgebenden Diagnostik eine Schlüsselrolle zu: Denn mithilfe von Magnetresonanz- und Computertomografie (MRT, CT) können Diagnostiker oftmals…

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Neuroradiologie in Innsbruck wird ein Philips Healthcare Referenzzentrum

Am 2. Mai wurde österreichweit das erste Angiographisystem Allura FD20/20 im Landeskrankenhaus in Innsbruck von Prof. Buchberger, Prof. Gizewski, Prof. Jaschke und Mitarbeitern der Radiologie, eröffnet. Das Angiographiesystem der Firma Philips ist derzeit das modernste Flachdetektorsystem das hervorragende Bildqualität mit hochentwickelten interventionellen Werkzeugen vereint.

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Wenn das Ultra- Hochfeld-MRT zum Mikroskop wird

Nichts bildet die Wirklichkeit sicherer ab als die Histologie – im Auge allerdings nützen Laborverfahren wenig, denn in diesem sensiblen Organ lassen sich keine Gewebeproben entnehmen. Das Ultrahochfeld-MRT könnte Ärzte in Zukunft jedoch in die Lage versetzen, anatomische Strukturen im Auge mit einer atemberaubenden Detailgenauigkeit darzustellen.

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CT oder PET-CT beim Lymphom – wann was?

Jedes Jahr erkranken etwa 20.000 Deutsche neu an einem malignen Lymphom. Im Laufe ihrer medizinischen Betreuung erhalten sie sowohl für das Staging als auch für die Therapiekontrolle eine Computertomographie – ganz im Gegensatz zu Betroffenen in anderen Ländern der Welt. Denn anders als in der Bundesrepublik wird die PET-CT auf internationaler Ebene für die Indikation Lymphom anerkannt und…

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Zur rechten Zeit am rechten Ort

Bei der Behandlung des akuten ischämischen Hirninfarkts ist die Zeit der größte Feind. Jede Minute der Minderversorgung mit Blut kann im Gehirn große Schäden anrichten. Wenn alle Stricke reißen – sprich, wenn das Zeitfenster für eine intravenöse Thrombolyse überschritten oder unklar ist oder auch in besonders schweren Fällen mit Verschlüssen der großen Hirnarterien – tritt das…

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Mit vereinten Kräften – über die innovative Stroke-Versorgung in München

In ihrer bayerischen Metropole finden die Münchener eine engmaschige Versorgung mit ärztlichen Zentren jeder Couleur vor. Das trifft auch auf den Schlaganfall zu. Gleich vier Neurologische Kliniken mit eigener überregionaler Stroke-Einheit stehen über die Stadt verteilt zur Verfügung.In gemeinsamen Fortbildungen und Aktionen findet ein intensiver Austausch zwischen den vier Teams statt.

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Das große Zittern

Über eine halbe Million Deutsche leiden unter Epilepsie. Zur genauen Planung der Therapie gilt es zunächst einmal intensive Ursachenforschung zu betreiben. Oberarzt PD Dr. Tobias Engelhorn von der Abteilung für Neuroradiologie des Universitätsklinikums Erlangen bekommt solche kniffligen Fälle jeden Tag zu Gesicht. Mithilfe der Hochfeld-MRT-Diagnostik leistet er detektivische Arbeit bei der…

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„Mehr als nur Knöpfe drücken“

Am Samstag, den 08. Oktober, findet traditionsgemäß im Rahmen des Bayerischen Röntgenkongress das Programm für die Medizinisch-technischen Radiologieassistenten (MTRA) statt. Diesmal im Salon van Gogh. Der niederländische Maler sagte einmal: „Wenn ich nichts tue, wenn ich nicht studiere, wenn ich nicht suche, dann bin ich verloren.“ Möglicherweise geht ja etwas vom strebenden Geist des…

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Mechanische Rekanalisation - mit Stents, Saugern & Korkenziehern

Man könnte meinen, es handelt sich um eine Haushaltswaren-Abteilung und nicht die Abteilung für Neuroradiologie am Klinikum rechts der Isar der TU München, wenn der Ärztliche Leiter Prof. Claus Zimmer von Neurointerventionen berichtet, die in seiner Abteilung zur Behandlung des ischämischen Schlaganfalls stattfinden. Sein Team ist u.a. auf die mechanische Rekanalisation von…

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Boxenstopp mit Highspeed

Erst die Bildgebung, dann die Therapie. So lautet die klare Ansage beim Schlaganfall. Denn ohne die Informationen aus der Computer- oder Magnetresonanztomo-graphie ist die Wahl des richtigen Therapieverfahrens nicht möglich. Weniger eindeutig ist jedoch, für welche Bildgebungsmodalität man sich entscheiden sollte. Setzt man auf Schnelligkeit oder Genauigkeit? Prof. Gerhard Schuierer, Leiter…

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„Radiologen müssen stärker als Ärzte wahrgenommen werden“

Seit heute ist Prof. Michael Forsting, Direktor des Institutes für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie des Universitätsklinikums Essen, Präsident der Deutschen Röntgengesellschaft und löst damit Prof. Gerhard Adam ab, der das Amt die letzten zwei Jahre ausfüllte. EH-online traf den frisch gebackenen Präsidenten und fragte nach seinen Zielen im neuen Amt.

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Zwischen Planten un Blomen

Statt „Ein juten Tach!“ aus Berlin gibt es in diesem Jahr ein „Moin! Moin!“ aus Hamburg, denn der 92. Deutsche Röntgenkongress und 6. Gemeinsame Kongress der DRG und ÖRG findet vom 1. bis 4. Juni 2011 erstmals in der Hansestadt, im Congress Center Hamburg (CCH), statt. Und noch weitere Neuerungen stehen auf dem Programm, wie die Kongresspräsidenten Prof. Dr. Bernd Hamm und Prof. Dr.…

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Schlank denken, weiträumig handeln

Um den hohen Anforderungen eines modernen radiologischen Arbeitsumfeldes gerecht zu werden, muss ein PACS heute sehr viel mehr leisten als das bloße Archivieren, Steuern und Verteilen von elektronischen Daten. Möglichkeiten für das Post Processing und ausbaufähige Netzwerkstrukturen sind mindestens genauso wichtig, um einen effizienten Workflow zu garantieren. Das Röntgeninstitut Nürnberg…

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Der Kampf mit dem Krampf

Während bei einem Teil der Epilepsie-Patienten Medikamente überhaupt nicht anschlagen, zeigen sie bei anderen sogar unerwünschte Nebenwirkungen. Das führt bei vielen Betroffenen und deren Ärzten zur Suche nach chirurgischen Behandlungsalternativen. Da der technische Fortschritt der letzten Jahre die Epilepsie-Bildgebung erheblich verbessert hat, werden solche chirurgischen Eingriffe auch…

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Von drückenden Tiefen und schwindelnden Höhen

Eine Luftveränderung soll ja bekanntlich gut tun. Man sollte es allerdings nicht übertreiben: Die Unterwasserwelten der Tiefsee und die Höhen eines Achttausenders sind damit sicherlich nicht gemeint. Immer mehr Extremsportler suchen aber genau diesen Kick, um ihre körperlichen Grenzen auszuloten. Mit beiden Themengebieten – den geographischen Höhen und Tiefen – hat sich Prof. Dr. Michael…

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Alles andere als Standard

Wann wird sie angewendet und welche Fallstricke gibt es bei der Untersuchung des Dünn- und Dickdarms mit der MRT? Dieser Frage wird PD Dr. Thomas Lauenstein, Radiologe an der Universitätsklinik Essen, im Rahmen des MRT-Grundkurses mit sehr praktischen Hinweisen und Tipps nachgehen: „Ziel des Vortrages ist es, den Kollegen zu vermitteln, wie eine solche Untersuchung, die keinesfalls zum…

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Die Zeit für HIFU ist überreif

Das Verfahren der MR-gesteuerten Entfernung von Uterus-Myomen mittels hochfokussiertem Ultraschall ist zwar nicht neu, fristete in den vergangen Jahren jedoch eher ein Schattendasein in der klinischen Routine. „Aufgrund der technischen Weiterentwicklungen und der guten Resultate bin ich jedoch davon überzeugt, dass sich die Methode nun endlich etablieren wird“, so Prof. Dr. Jörg Barkhausen,…

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Denken Föten – und wenn ja: wie?

Ultraschall ist unangefochten das Screening-Instrument der Wahl in der fetalen Bildgebung. Aber bei mangelndem Fruchtwasser, ungünstiger Lage des Fötus oder bei adipösen Schwangeren kann auch die beste Sonografie an ihre Grenzen stoßen. Dann ist die pränatale MR (PMR) als ebenfalls nicht-invasives und strahlungsfreies Verfahren eine hilfreiche diagnostische Ergänzung.

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Multiwindow-Monitore für die interventionelle Bildgebung

Not macht erfinderisch: Mit dieser Weisheit behelfen sich heute viele interventionelle Radiologen, die bei der Überwachung minimal-invasiver Eingriffe auf die Unterstützung durch Monitore angewiesen sind. Um verschiedene Blickwinkel und Bildgebungsmodalitäten zu nutzen, stehen daher in so manchem Angiographielabor ganze Monitor-Tower mit bis zu acht verschiedenen Bildschirmen.

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Denken Föten – und wenn ja: wie?

Ultraschall ist unangefochten das Screening-Instrument der Wahl in der fetalen Bildgebung. Aber bei mangelndem Fruchtwasser, ungünstiger Lage des Fötus oder bei adipösen Schwangeren kann auch die beste Sonografie an ihre Grenzen stoßen. Dann ist die pränatale MR (PMR) als ebenfalls nicht invasives und strahlungsfreies Verfahren eine hilfreiche diagnostische Ergänzung. Die PMR springt vor…

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„Totgeschossen und vergiftet“

Innovative Verfahren zur Behandlung von Leberkrebs sind dringend erforderlich, denn bei dem hochgradig malignen hepatozellulären Karzinom (HCC) ist die Prognose auch nach der Tumorresektion sehr schlecht. Auch Lebertransplantationen sind leider nur bedingt erfolgreich, da bei der Entnahme häufig Tumorzellen im Körper verbleiben, die zur Bildung von neuen Karzinomen führen können.

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Ein „Materialschrank“ voller Möglichkeiten

"Die interventionelle Therapie ist eine äußerst kreative und handwerkliche Tätigkeit. Uns steht ein Schrank voller Materialien zur Verfügung, aus dem wir uns für einzelne Indikationen bedienen sollten, um auch mal neue Wege zu gehen", so postuliert es Privatdozent Dr. Niels Zorger, Chefarzt der Radiologie und Neuroradiologie am Krankenhaus Barmherzige Brüder in Regensburg. Einige prägnante…

Frauen nehmen Gerüche anders wahr als Männer

Körpergerüche beeinflussen das Denken, Fühlen und Handeln von Personen. Jeder Mensch produziert auf seiner Haut spezielle Botenstoffe. Diese sogenannten Pheromone können Untersuchungen zufolge bestimmte Gefühle wie etwa Angst oder Unruhe hervorrufen. Nun zeigt eine Studie der Universitätsklinika Aachen und München, dass manche Körpergerüche auf Frauen völlig anders wirken als auf…

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Die DICOM-Datenautobahn an Rhein und Ruhr

Zunächst werden es 20 Kliniken sein, die über ein Jahr lang eine neugeschaffene Verbundstruktur für den Austausch radiologischer Bilddaten nutzen. Ist dieser Anfang erst einmal gemacht, sollen in einer späteren Phase dann bis zu 300 Teilnehmer von dem ehrgeizigen Projekt „Teleradiologieverbund Ruhr“ profitieren und DICOM-Daten sicher und schnell über den PC versenden.

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RadiologieKongressRuhr 2010!

Nachdem wir 2x erfolgreich den RKR bestritten haben und dabei die ursprünglich gesteckten Ziele sogar übertreffen konnten, gehen wir davon aus, dass die Teilnehmer in diesem Jahr eine hohe Erwartungshaltung haben, der wir mit unserem Programm 2010 gerecht werden wollen, sagt Prof. Lothar Heuser, Präsident des Radiologie-KongressRuhr 2010. Hier gibt er einen 1. Themenüberblick des Kongresses,…

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Die glorreichen Sieben?

Der Trend zu höheren Feldstärken bestimmt nicht länger nur die Forschung, sondern ist auch in der klinischen Praxis längst angekommen. Die Vorteile liegen dabei klar auf der Hand: Eine bessere Bildqualität bzw. stark verkürzte Untersuchungszeiten. Sowohl unter medizinischen als auch wirtschaftlichen Aspekten erscheint die Anschaffung eines Hochfeld-MRs also sinnvoll.

44. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR) erzielt Teilnehmerrekord

Mit einem Teilnehmerrekord ging am 10. Oktober 2009 im Kölner Gürzenich neuroRAD, die 44. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie, zu Ende. Mehr als 1 300 Ärzte, Wissenschaftler und radiologisch-technische Assistenten informierten sich vor Ort über die neuesten Entwicklungen in der Neuroradiologie. Im Mittelpunkt des Kongresses standen vor allem Volkskrankheiten wie der…

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Artikel • Eine schonende Alternative

Leberzellkrebs-Therapie ohne Skalpell

Leberzellkrebs stellt weltweit eine der häufigsten Krebserkrankungen dar. Die Zahl der Patienten mit einem hepatozellulären Karzinom (HCC) wird in Deutschland über die nächsten zehn bis fünfzehn Jahren dramatisch ansteigen. Hauptgrund hierfür ist u. a. auch das zunehmende Auftreten von Fettleberhepatitis. Das bedeutet, dass auch Interventionelle Radiologen sich in Zukunft vermehrt mit der…

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Artikel • Schnittbilddiagnostik

MRT in der Krise?

Mit der Einführung der Regelleistungsvolumina (RLV) erwartet der Berufsverband der bayerischen Radiologen und Nuklearmediziner (BVBRN) deutliche Einnahmeeinbußen bei radiologischen Praxen in Bayern. Der maßgebliche Grund dafür ist der hohe Kostenanteil radiologisch tätiger Ärzte im Vergleich zu Kollegen anderer Fachbereiche. Bei einem Kostenanteil von 80% wird selbst ein Umsatzverlust von…

Artikel • neuroRAD Jahrestagung

Hirn- und Krebserkrankungen durch stärkere Magnetfelder früher erkennen

Dank technischer Fortschritte werden Magnetresonanztomographen (MRT) immer leistungsstärker. So kommen Geräte mit einer Magnetfeldstärke von 3 Tesla mittlerweile auch im klinischen Alltag zum Einsatz. Technische Fortschritte in der MRT-Diagnostik sind ein Schwerpunkt von neuroRAD, der 44. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR). Der Kongress findet vom 8. bis zum…

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Artikel • CT & MRT

Rückenschmerzen mit minimal-invasiven Therapien behandeln

Rückenschmerzen sind hierzulande einer der häufigsten Gründe für einen Arztbesuch. In vielen Fällen lassen sie sich durch minimal-invasive Therapien ausschalten. Hierbei können Neuroradiologen mithilfe bildgebender Verfahren wie der Computer- oder Magnetresonanztomographie Schmerzmittel punktgenau injizieren. Doch wann sollte diese Form der Behandlung zum Einsatz kommen?

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Interview • Premiere im „Revier“

Herzlich willkommen zum ersten RadiologieKongressRuhr!

Nach einem Jahr intensiver Vorbereitung ist es endlich soweit: Mit dem RadiologieKongressRuhr findet erstmalig ein radiologisches Großereignis mitten im Revier statt. In der Zeit vom 23. - 25. Oktober bietet der RuhrCongress Bochum Radiologen aus ganz Nordrhein-Westfalen ein Forum für Fortbildung und Wissenstransfer. Die beiden Kongresspräsidenten Prof. Lothar Heuser, Klinikum der…

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Artikel • Neuroradiologie

Über den Bauch ins Gehirn: Winzige Katheter gegen Schlaganfälle

Die Zeiten, in denen Radiologen ausschließlich für die Diagnose zuständig waren, sind lange vorbei. Besonders in der Therapie und Nachbehandlung von Schlaganfällen sind Neuroradiologen heute gefragter denn je. Ihr Einsatzbereich erstreckt sich dabei über die Behandlung von Gefäßerkrankungen im Gehirn und der das Gehirn versorgenden Gefäße bis zur Akutversorgung von Patienten mit…

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Artikel • "Time is brain"

Ursachen, Diagnose und Behandlungswege beim Schlaganfall

Der Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache in Deutschland nach Herz-Kreislauferkrankungen und Krebs. Die Neuerkrankungen in Deutschland belaufen sich auf jährlich 200.000 bis 250.000. Derzeit leiden in Deutschland rund 700.000 Patienten unter den Folgen eines Schlaganfalls. Prof. Dr. Friedhelm Brassel, Klinischer Direktor der Radiologie und Neuroradiologie am Klinikum Duisburg, über…

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