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Adipositas: Kompressionstherapie zeigt schnelle Wirkung
Studie belegt: Kompressionsstrümpfe lindern bei adipösen Patienten schnell Schwellung, Schweregefühl und Schmerzen. Beschwerdescore sank um 42,6 Prozent.

Studie belegt: Kompressionsstrümpfe lindern bei adipösen Patienten schnell Schwellung, Schweregefühl und Schmerzen. Beschwerdescore sank um 42,6 Prozent.

Beim pulssynchronen Tinnitus führt eine Engstelle im Blutfluss zu den quälenden Ohrgeräuschen. Hier setzt eine neue Behandlungsstrategie an, bei der ein Stent das verengte Gefäß erweitert.

Endovaskulär, offene Operation, Bypass oder ganz ohne OP: Die aktualisierte S3-Leitlinie zur „Schaufensterkrankheit“ pAVK verfolgt einen differenzierteren Ansatz zur Therapie.

Übergewicht spielt eine entscheidende Rolle dabei, wie stark Blutgefäße geschädigt werden – und zwar abhängig davon, wo sich das überschüssige Fett ansammelt, wie neue Forschung zeigt.

Zentrale Mechanismen des Knochenauf- und -abbaus waren bislang unklar. Jetzt haben Biomediziner eine neue Art von Kapillaren entdeckt, die insbesondere bei Alterungsprozessen entscheidend sind.

Bei älteren Patienten mit der "Schaufensterkrankheit" pAVK spielt deren Gebrechlichkeit eine unterschätzte Rolle für die Planung von Eingriffen, erläutern Gefäßmedizin-Experten.

Durch einen Herzinfarkt oder Schlaganfall kann Herzmuskelgewebe absterben. Neue Erkenntnisse darüber, wie der Körper neue Arterien bildet, könnten zu besseren Therapien zur Regeneration führen.

Mithilfe eines speziellen Druckers stellen Experten in Edinburgh biokompatible, röhrenförmige Strukturen her, die sich als künstliche Venen nutzen lassen – etwa als Bypass.

Der Schädel heilt nach Verletzungen anders als andere Knochen. Diese Beobachtung gelang jetzt erstmals einem Forscherteam mithilfe eines hochspezialisierten Lasermikroskops.

Mikrobläschen im Kontrastmittel ermöglichen es, feinste Gefäßstrukturen per Ultraschall detailliert abzubilden. Das ist das Prinzip der Ultraschall-Lokalisations-Mikroskopie (ULM).

Ein internationales Expertenteam entwickelt ein tragbares Diagnosegerät, das mithilfe von künstlicher Intelligenz tiefe Venenthrombosen und Blutgerinnsel bei Patienten frühzeitig erkennt.

Was macht eigentlich ein Angiologe? Diese Fachrichtung der Inneren Medizin ist für Viele weitestgehend unbekannt. Die Fachgesellschaft DGA gibt nun in einem Leitbild einen ausführlichen Überblick.

Morbus Osler ist eine seltene Erkrankung, die zu schweren Blutungen, Schlaganfällen oder Herzversagen führen kann. Forscher verfolgen jetzt eine Spur, die zu neuen Therapien führen könnte.

Forscher der Frankfurt UAS entwickeln derzeit Methoden, mit denen Krankheitsverlauf und Rupturrisiko von Bauchaortenaneurysmen besser bewertet werden können.

Nach einem Herzinfarkt leiden viele Patienten unter einer Durchblutungsstörung der kleinsten Herzgefäße, eine Behandlung gibt es derzeit nicht. Berner Forscher wollen das ändern.

Der Rezeptor TREM2 könnte eine wichtige Rolle bei der Atherosklerose spielen. Eine neue Publikation zeigt sowohl dessen Wirkmechanismen als auch einen möglichen therapeutischen Ansatz.

Besonders ältere Menschen sind von Tiefen Beinvenenthrombosen betroffen. Ein neuer Sensor könnte dabei helfen, ortsunabhängig die Venenfunktion zu messen und Probleme frühzeitig zu erkennen.

Bisher wurden Erkrankungen der Aorta als Teil der Herz- oder Gefäßchirurgie behandelt. Leitlinien heben die Hauptschlagader nun auf eine höhere Stufe - mit Konsequenzen für die Behandlung.

Forschende der UZH zeigen die Bedeutung von Arterienverbindungen bei der Wiederdurchblutung des Gehirns nach einem Schlaganfall – und damit bei der Erholung von Patienten.