
Prof. Dr. Christian Taube
Digitalisierung und Ausbildungsförderung in der Pneumologie
Professor Christian Taube ist neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) mit rund 5.000 Mitgliedern.

Lungenkrebs (Bronchialkarzinom) ist eine der häufigsten Krebsarten und die weltweit häufigste Ursache für krebsbedingte Todesfälle. Die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten für Lungenkrebs haben sich in den letzten Jahren erheblich erweitert. Hier erfahren Sie mehr über die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Screening, Biomarker-Tests, neue Therapien und laufende Forschung.

Professor Christian Taube ist neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) mit rund 5.000 Mitgliedern.

Als eines der ersten Zentren in Europa bietet das Universitätsklinikum Heidelberg eine der modernsten Methoden zur Diagnose von Lungenkrebs – die Roboter-assistierte Bronchoskopie.

Ein mobiles Atemdiagnosegerät soll mittels KI Atemluft analysieren, um früher und schonender Anzeichen von Lungenkrebs zu erkennen. Das ist das Ziel des Forschungsprojekts Breath-Observer.

Nuklearmediziner haben das Radiopharmakon Ga-68-Trivehexin der Firma Trimt erstmals erfolgreich für eine akkurate Diagnostik von Patienten mit Lungenfibrose und gleichzeitigem Lungenkrebs eingesetzt.

Ein Lungenkrebs-Screening mittels Low-Dose-CT weist laut einer kanadischen Studie mehr nur als Krebs nach, sondern kann auch Anzeichen für koronare Herzkrankheiten erfassen.

Warum verhalten sich pulmonale Karzinoide bei einigen Patienten gutartig, werden aber bei anderen aggressiv und bilden Metastasen? Forscher gingen der Entwicklung der seltenen Lungentumoren auf den Grund.

Kölner Forscher haben eine KI-basierte Plattform für digitale Pathologie entwickelt, die eine voll automatisierte Analyse von Gewebsschnitten von Patienten mit Lungenkrebs ermöglicht.

Das Projekt „LUCAS“ hat es sich zum Ziel gesetzt, Patienten zu identifizieren, die am wahrscheinlichsten von einem Screening zur Früherkennung von Lungenkrebs profitieren würden.

Die sogenannten Hillock- oder Hügelzellen standen wegen ihrer Struktur im Verdacht, mit der Entstehung von Krebs in Verbindung zu stehen. Neue Forschung zieht dieses Bild in Zweifel.

Etwa 57.000 Menschen in Deutschland erkranken jährlich an Lungenkrebs. Anlässlich des Weltlungenkrebstages zieht Prof. Carl-Peter Criée, Vorsitzender der Deutschen Atemwegsliga, eine Zwischenbilanz.

Das Referenzzentrum für Lungenpathologie an der Uniklinik RWTH Aachen geht Lungenerkrankungen auf den Grund. Univ.-Prof. Dr. Danny Jonigk und Dr. Florian Länger sprechen über die neue Institution.

Am 1. Juli ist eine Verordnung in Kraft getreten, die (Ex-)Rauchern die Lungenkrebs-Früherkennung per CT erleichtert. Für Experten ein wichtiger Schritt – dem nun aber weitere folgen sollten.

Ein neuentwickeltes Radiopharmazeutikum soll dazu beitragen, Tumoren des kleinzelligen Lungenkarzinoms besser und damit früher zu erkennen und schließlich gezielt zu behandeln.

Wissenschaftler konnten erstmals zeigen, dass eine Immuntherapie mit der gleichzeitigen Blockade der Checkpoint-Moleküle PD-1 und LAG-3 direkt vor einer Lungenkrebs-Operation möglich ist.

Patienten mit Lungenkrebs reagieren auf eine Immuntherapie häufig mit einer Lungenentzündung. Warum das der Fall ist, war bislang unklar. Nun liefert eine neue Studie eine Erklärung.

Multiphasenoptimierung, Residual Tracking und mehr: Neue Methoden in der Schwerionen-Therapie verbessern die Behandlung beweglicher Tumore. Davon profitieren Patienten mit Leber- und Lungenkrebs.

Anlässlich des internationalen Lungenkrebs-Awareness-Monats November berichtet der Verein "Leben mit Krebs" über bahnbrechende Fortschritte in der Behandlung des Lungenkarzinoms.

Rund 45.000 Deutsche sterben jährlich an Lungenkrebs, weil der Tumor zu spät erkannt wird. Damit sich das ändert, haben Wissenschaftler jetzt erstmals Eckpunkte eines nationalen Früherkennungsprogramms vorgestellt.

Ein CT-Screening könnte dazu beitragen, Lungenkrebs früher zu erkennen und besser zu behandeln. Experten am Universitätsklinikum Leipzig erörtern das Potenzial der Maßnahme.