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Gehirn

Mehr als 80 Milliarden Neuronen, Billionen von Synapsen und fast 6 Kilometer Nervenbahnen: Das Gehirn ist ein anatomisches Meisterwerk; es ist unsere Schaltzentrale, Speicher für Erinnerungen, Koordinator von Gedanken und Bewegung – und gibt der Wissenschaft nach wie vor Rätsel auf. In der Medizin stehen neben neurodegenerativen Erkrankungen wie der Alzheimer-Krankheit und Parkinson auch zerebrovaskuläre Störungen wie der Schlaganfall sowie Hirntumoren wie Glioblastome im Fokus.

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News • Notfallmedizin

Doppler-Ultraschall misst Hirndurchblutung im Rettungseinsatz

Ob das Gehirn von Notfallpatienten ausreichend durchblutet wird, ist mit herkömmlichen Messverfahren nicht immer erkennbar. Ein neues Verfahren nutzt Doppler-Ultraschall für bessere Diagnostik.

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News • Anästhesie-Forschung

Nach Narkose: Frauengehirne erholen sich anders

Narkose per Ketamin wirkt sich unterschiedlich auf die Gehirne von Männern und Frauen aus, wie neue Forschung zeigt. Die Ergebnisse könnten zu einer geschlechtersensibleren Anästhesie beitragen.

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News • Core2Edge

Glioblastom-Modell zeigt Randbereiche der Hirn-Infiltration

Welche Mechanismen nutzt das Glioblastom, um in das Gehirn einzudringen? Ein auf menschlichem Gewebe basierendes Modell ermöglicht neue Einblicke in das Infiltrationsverhalten der Hirntumoren.

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News • Neues Therapiekonzept

Parkinson: Mit Magnet-Partikeln gegen Bewegungsstörungen

Magnetische Nanopartikel tief im Gehirn könnten künftig Bewegungsstörungen bei Parkinson lindern. Eine neue Studie zeigt vielversprechende Ergebnisse im Mausmodell.

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News • Immuntherapie für Gliome

Impfung liefert neuen Ansatz gegen bislang unheilbare Hirntumoren

Hoffnung gegen Gliome: Eine neuartige Impfstrategie gegen bestimmte bösartige Hirntumoren könnte die Behandlung von Patientinnen und Patienten grundlegend verbessern, zeigt eine neue Studie.

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News • Prognosemodell für seltenen Hirntumor

Epstein-Barr-Virus beeinflusst primäre ZNS-Lymphome

Forscher konnten Besonderheiten bei der Bildgebung primärer ZNS-Lymphome identifizieren. Dabei erwiesen sich Tumoren, in denen das Epstein-Barr-Virus nachweisbar war, als besonders aggressiv.

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