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Gehirn

Mehr als 80 Milliarden Neuronen, Billionen von Synapsen und fast 6 Kilometer Nervenbahnen: Das Gehirn ist ein anatomisches Meisterwerk; es ist unsere Schaltzentrale, Speicher für Erinnerungen, Koordinator von Gedanken und Bewegung – und gibt der Wissenschaft nach wie vor Rätsel auf. In der Medizin stehen neben neurodegenerativen Erkrankungen wie der Alzheimer-Krankheit und Parkinson auch zerebrovaskuläre Störungen wie der Schlaganfall sowie Hirntumoren wie Glioblastome im Fokus.

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News • Immuntherapie für Gliome

Impfung liefert neuen Ansatz gegen bislang unheilbare Hirntumoren

Hoffnung gegen Gliome: Eine neuartige Impfstrategie gegen bestimmte bösartige Hirntumoren könnte die Behandlung von Patientinnen und Patienten grundlegend verbessern, zeigt eine neue Studie.

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News • Prognosemodell für seltenen Hirntumor

Epstein-Barr-Virus beeinflusst primäre ZNS-Lymphome

Forscher konnten Besonderheiten bei der Bildgebung primärer ZNS-Lymphome identifizieren. Dabei erwiesen sich Tumoren, in denen das Epstein-Barr-Virus nachweisbar war, als besonders aggressiv.

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News • Intraoperative Radiotherapie bei Hirntumoren

Studie: Glioblastom trotzt Hochdosis-Bestrahlung

Die intraoperative Radiotherapie – eine hochdosierte Bestrahlung direkt nach der Tumor-OP – galt als Hoffnungsträger beim Glioblastom. Eine Studie liefert nun jedoch ernüchternde Ergebnisse.

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News • Entlastung für Klinikpersonal

Assistenz-Roboter betreut Kinder nach Gehirnerschütterung

Nach einer Gehirnerschütterung müssen Kinder im Krankenhaus engmaschig überwacht werden – doch dafür ist oft nicht genug medizinisches Personal da. Ein neuer Assistenz-Roboter soll helfen.

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News • Identifizierbare Gesundheitsdaten

Kein "Brainprint": Tool anonymisiert EEG-Daten

EEG-Hirnkurven sind wichtige Datenquellen für Medizin und Wissenschaft, doch die Muster lassen Rückschlüsse auf einzelne Personen zu. Ein neues Tool soll diesen "Brainprint" verwischen.

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News • Virale Persistenz

Wie sich Ebola nach der Infektion im Körper versteckt

Nach einer Ebola-Infektion kann das Virus lange unbemerkt im Körper verbleiben und so für Rückfälle und weitere Übertragungen sorgen. Forscher fanden jetzt einen zentralen Mechanismus.

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