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Gehirn

Mehr als 80 Milliarden Neuronen, Billionen von Synapsen und fast 6 Kilometer Nervenbahnen: Das Gehirn ist ein anatomisches Meisterwerk; es ist unsere Schaltzentrale, Speicher für Erinnerungen, Koordinator von Gedanken und Bewegung – und gibt der Wissenschaft nach wie vor Rätsel auf. In der Medizin stehen neben neurodegenerativen Erkrankungen wie der Alzheimer-Krankheit und Parkinson auch zerebrovaskuläre Störungen wie der Schlaganfall sowie Hirntumoren wie Glioblastome im Fokus.

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Interview • Vorschau ANIM 2026

Neuro-Intensivmedizin zwischen KI und Gender Equality

Neue Erkenntnisse zu lebensbedrohlichen neurologischen Erkrankungen: Tagungspräsident Prof. Dr. Oliver Müller gibt Einblicke in Schwerpunkte und Highlights des 40. ANIM-Kongresses.

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News • Blutfluss ≠ Energiebedarf

fMRT: Studie stellt Messung von Hirnaktivität in Frage

fMRT zählt zu den wichtigsten Verfahren der Hirnforschung. Doch eine neue Studie stellt die bislang gebräuchliche Interpretation der Daten zur neuronalen Aktivität grundsätzlich in Frage.

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News • Kinderkrebsforschung

Atlas zeigt genetischen „Fingerabdruck“ von Hirntumoren bei Kindern

Der bislang umfassendste epigenetische Atlas für kindliche Krebserkrankungen verspricht ein besseres Verständnis von Hirntumoren bei Kindern und könnte neue Ansätze für Therapien liefern.

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News • Heidelberg CNS Tumor Methylation Classifier

Hirntumor-KI erkennt jetzt über 180 Tumorarten

Die neue Version eines KI-Tools verdoppelt die Zahl erkennbarer Tumortypen. Besonders bei Kindern können damit falsch klassifizierte Hirntumoren korrigiert und Prognosen verbessert werden.

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Interview • Highlights des Dreiländertreffens

„Neurorehabilitation hat eine multiprofessionelle DNA“

Was sind die aktuellen Entwicklungen in der Neurorehabilitation? Zum Start des Dreiländertreffens von DGNR, OeGNR und SGNR gibt Prof. Dr. Thomas Platz Einblicke in Highlights des Kongresses.

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News • Neue Erkenntnisse zum Corpus callosum

Hirnforschung: Schon eine schmale Brücke reicht zur Kommunikation

Schon wenige Nervenfasern genügen, damit die beiden Hirnhälften miteinander kommunizieren können: Diese Erkenntnis liefert wichtige Impulse für die Rehabilitation nach Hirnverletzungen.

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