PET/MR

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Neue Untersuchungsmethode

CXCR4 PET/MRI-Bildgebung erkennt Magen-Lymphom

Eine neue bildgebende Untersuchungsmethode zur Erkennung des MALT-Lymphoms, bösartigen Tumoren des Lymphsystems, könnte Betroffenen zahlreiche Magenspiegelungen ersparen. Eine Studiengruppe der…

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Nuklearmedizin

Neuartige und kommende medizinische Radionuklide

Nukleartherapie und molekulare Bildgebung werden in Krankenhäusern in grossem Umfang für neue, vielversprechende medizinische Verfahren eingesetzt.

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Infektion durch Schimmelpilz

Invasive Aspergillose mit PET/MR besser diagnostizieren

Für Menschen mit geschwächtem Immunsystem stellt die invasive pulmonale Aspergillose, eine Pilzinfektion der Lunge, eine große Gefahr dar. Die Diagnose der Infektion ist oft schwierig und ungenau,…

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Kombinierte Bildgebung gegen Glioblastome

PET & MRT verbessern Strahlentherapie bei Hirntumoren

Glioblastome sind besonders aggressive, schnell wachsende Hirntumoren. Auch bei operativer Entfernung und anschließender Strahlen- und Chemotherapie kehren sie meist innerhalb eines Jahres zurück.…

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Einblicke und Ausblicke

Nuklearmedizin im Wandel

Die Nuklearmedizin ist im Wandel. Neben stetig weiter präzisierten diagnostischen Verfahren wie Szintigrafie, Positronen-Emissionstomographie (PET, in Verbindung mit CT und MRT) und…

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Bildgebung für supranukläre Blickparese

Neuer tau-PET-Tracer gegen Bewegungsstörung eingesetzt

Forscher der Nuklearmedizin und Neurologie der Universitätsmedizin Leipzig testeten erstmals erfolgreich das bildgebende Verfahren eines tau-PET-Tracers bei der progressiven supranukleären…

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Nuklearmedizin

Dr. Peter Kletting von der DGN prämiert

Für seine Leistungen auf dem Gebiet der nuklearmedizinischen Therapie hat Dr. biol. hum. Peter Kletting, Mitarbeiter in der Klinik für Nuklearmedizin/Medizinische Strahlenphysik des Universitätsklinikums Ulm den diesjährigen Förderpreis der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN) erhalten. Die Auszeichnung ist mit 3.000 Euro dotiert. Mit dem Preis der Fachgesellschaft sollen…

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Positronen-Emissionstomographie

So ein Glück – PET bringt Gefühle zum Leuchten

Kann man Glück sichtbar machen? Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung in Köln sind zumindest nahe dran: Sie haben jetzt eine Methode entwickelt, mit der man die Ausschüttung des Botenstoffs Dopamin im Gehirn sichtbar machen kann. Nervenzellen in unserem Gehirn kommunizieren untereinander mit Hilfe dieses und weiterer Botenstoffe. Sie werden gezielt von einer…

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Neue Geräte am NCT

PET/MR & Co: Dresden rüstet bei Krebsforschung kräftig auf

Mit einer Erweiterung des Geräteparks stehen dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Dresden ab sofort ganz neue Möglichkeiten zur Erforschung von Krebserkrankungen offen. Ein integriertes Ganzkörpergerät für die Magnetresonanztomographie (MRT) und die Positronen-Emissions-Tomographie (PET), ein Dual-Energy-Computertomograph sowie zwei hochmoderne Ultraschall-Systeme sollen im…

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PET/MR

Molekulare Bildgebung für bestmögliche Demenz-Abklärung

Bei Patienten mit Gedächtnisstörungen liefert die nuklearmedizinische Bildgebung mittels Positronenemissionstomographie (PET) bzw. die kombinierte Bildgebung aus PET und Magnetresonanztomographie (MRT) nicht nur einen anatomischen Überblick über das erkrankte Gehirn, sondern präzise molekulare Informationen zu Art und Umfang einer Demenzerkrankung – auch schon im Frühstadium. Das hilft in…

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Glioblastome

PET/MRT-Kombination sagt Bestrahlungserfolg bei Hirntumoren voraus

Glioblastome, unheilbare Hirntumoren, lassen sich nicht dauerhaft entfernen und auch nach der Behandlung müssen Patienten mit Rückfällen rechnen. Wissenschaftler des Deutschen Krebskonsortium (DKTK) am OncoRay-Zentrum und der Klinik für Strahlentherapie am Universitätsklinikum Dresden haben in Kooperation mit Forschern des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) erstmals in einer…

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Stark kombiniert

PETRUS bringt frischen Wind in die Bildgebung

Forscher des Institut Langevin, der Gesellschaft zur Beschleunigung des Technologietransfers ART Inserm für biomedizinische Ultraschallmessungen und des Forschungszentrums für Herz-Kreislauferkrankungen in Paris (Inserm/ Universität Paris Descartes) haben ein neues Instrument zur medizinischen Bildgebung entwickelt, das die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und das sehr schnelle…

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Hybridbildgebung

Wenn Tumoren leuchten

Radiologie und Nuklearmedizin wachsen immer weiter zusammen, sowohl in medizinischer als auch in technischer Hinsicht. So ermöglichen moderne Hybridscanner heutzutage die Kombination von radiologischer Bildgebung in Form von CT oder MRT und molekularer Bildgebung in Form der Positronen-Emissions-Tomographie, kurz PET. Ergänzend zur Morphologie steuert die PET dabei wichtige funktionelle…

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Hybridbildgebung

PET/MRT: Der große Durchbruch bleibt bislang aus

Die Hybridbildgebung ist nach wie vor einer der heißesten Themen auf dem Gebiet der Radiologie. Auf dem 29. European Congress of Radiology (ECR 2017) in Wien standen nicht weniger als 14 Sessions im Zeichen der Kombination radiologischer und nuklearmedizinischer bildgebender Verfahren, die die gemeinsame Abbildung von Morphologie und Funktion, von Struktur und Stoffwechsel eines Körperteils…

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Gute Aussichten

Radiologie im Wandel – Ein Blick in die Zukunft

Neue Verfahren wie die Hyperpolarisations-MRT, die Rolle von Artificial Intelligence und die engere Zusammenarbeit zwischen Radiologen und Pathologen zeigen: Die Radiologie befindet sich im Wandel. Dieser Change Prozess spielt neben den üblichen Themen beim diesjährigen 98. Deutschen Röntgenkongress ebenfalls eine Rolle. So sind die Onkologische Bildgebung, Interventionelle Onkologie, Neue…

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Fachgesellschaft

Liebeserklärung an die Hybridbildgebung

Mit der European Society for Hybrid Medical Imaging (ESHI) wurde auf dem ECR 2016 eine neue Teilfachgesellschaft der ESR offiziell eingeführt. „Es wurde höchste Zeit!“, bekräftigt Prof. Thomas Beyer, Professor of Physics of Medical Imaging and Deputy Head of Center for Medical Physics and Biomedical Engineering der Medizinischen Universität Wien: „Die Hybridbildgebung hat sich längst…

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Schlüsselrolle

Hybridbildgebung: mehr als die Summe ihrer Teile

„Die Kombination von Nuklearmedizin und modernen bildgebenden Verfahren wie CT und MR wird in der Diagnose, der Behandlungsplanung und der Nachbehandlung onkologischer Erkrankungen immer wichtiger“, erklärt Prof. Dr. Katrine Åhlström Riklund, Präsidentin der neu ins Leben gerufenen Fachgesellschaft für Hybridbildgebung (European Society for Hybrid Medical Imaging, ESHI). Report:…

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MRT-Applikationen

Mehr Effizienz bei MRT-Gehirnuntersuchungen

Siemens Healthcare präsentiert auf dem RSNA 2015 neue Applikationen, die den Zeitaufwand für MRT-Gehirnuntersuchungen stark verkürzen und so den Patientendurchsatz erhöhen sowie die Kosten pro Scan senken. Etwa 20 bis 25 Prozent aller MRT-Untersuchungen sind Gehirnscans – schnelle Untersuchungen sind für die Beibehaltung effizienter Arbeitsabläufe entscheidend. 2016 wird die Anzahl der…

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Molekular

Mehr als die Summe ihrer Teile: Gegenwart und Zukunft der PET/MR

Wenn es um die Zukunft der Bildgebung geht, dann stellt die Fusion verschiedener Modalitäten aktuell den größten Trend dar. Denn eines ist klar: Die Kombination aus morphologischer, funktioneller und molekularer Bildgebung ergibt mehr als die Summe ihrer Einzelteile und hat somit enormes diagnostisches Potenzial. Während die PET/CT bereits weite klinische Verbreitung findet, insbesondere in…

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Los geht's

Von der Steinzeit bis zur PET/MR

Herzlich willkommen in Salzburg, herzlich willkommen zur 12. gemeinsamen Jahrestagung der Österreichischen und der Bayerischen Röntgengesellschaft. Innovationen stehen im Mittelpunkt des Österreichisch-Bayerischen Röntgenkongresses. Freuen Sie sich mit uns auf interessante und spannende Tage in der wunderschönen Festspielstadt!

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