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Virtuelle 3D-Gewebeschnitte aus dem CT
Forschende am Paul Scherrer Institut PSI haben ein KI-System entwickelt, das Gewebebilder aus der Computertomografie so einfärbt, als seien klassische Gewebeschnitte erstellt worden.

Forschende am Paul Scherrer Institut PSI haben ein KI-System entwickelt, das Gewebebilder aus der Computertomografie so einfärbt, als seien klassische Gewebeschnitte erstellt worden.

Rahmensysteme für die Neurochirurgie, patientenspezifische OP-Instrumente und Implantate: Das Universitätsklinikum Leipzig zeigt die Bandbeite der medizinischen Anwendungen für 3D-Druck.

Ein mehrschichtiger Gewebeersatz aus dem 3D-Drucker ahmt natürliches Gewebe nach – und soll künftig leistungsfähigere Implantate ermöglichen.

Eine neuartige Angiografie-Anlage unterstützt Ärzte dabei, Blutgefäße und Herz in Echtzeit in 2D und 3D darzustellen, Instrumente gezielter zu steuern und Behandlungen genauer zu planen.

Pflaster drucken in der Schwerelosigkeit: Forscher testen einen 3D-Drucker, der die medizinische Versorgung von Astronauten auf der ISS oder künftigen Langzeitmissionen verbessern soll.

Sieht aus wie ein histologischer Gewebeschnitt, ist aber ein Röntgenbild: Ein internationales Team hat eine zerstörungsfreie Methode entwickelt, die Farbstoffe mit 3D-Röntgenbildgebung verbindet.

Ein 3D-Hologramm macht angeborere Herzfehler bei Kindern sichtbar und zeigt Behandlungsoptionen. Das soll den jungen Patienten und ihren Eltern die Angst vor einem chirurgischen Eingriff nehmen.

Alternative zum Tierversuch: An der TU Wien werden 3D-Druck-Verfahren entwickelt, mit denen lebendes biologisches Gewebe hergestellt werden kann – etwa für die Forschung an Hautkrankheiten.

Forscher entwickeln eine KI-gestützte, interaktive 3D-Umgebung, die Ärzten die Planung endoskopischer Eingriffe bei frühen Tumoren des Magen-Darm-Trakts erleichtert und präziser macht.

In der Schwerelosigkeit des Weltalls baut der Körper von Astronauten dramatisch ab. Um diesem Problem zu begegnen, haben Forscher ein neues 3D-Druck-Verfahren für Muskelgewebe entwickelt.

Ein programmierbares Metamaterial ist die Basis einer neuartigen Handprothese. Sie ist dadurch günstig herzustellen, leicht zu montieren und bietet Beweglichkeit sowie mehrere Fixierzustände.

Schäden an der Hornhaut des Auges beeinträchtigen weltweit Millionen von Menschen. Empa-Forschende arbeiten an einem transparenten, bioverträglichen Implantat aus dem 3D-Drucker.

Per 3D-Druck kann im Labor bereits Knorpel-, Muskel- oder Lungengewebe hergestellt werden. Forscher entwickeln jetzt einen endoskopischen 3D-Drucker für den Einsatz im Inneren des Körpers.

Mit einer neuen Art der 3D-Bildgebung haben Freiburger Mediziner einen möglichen Grund gefunden, warum es auch bei vermeintlich gesunden jungen Menschen zum plötzlichen Herztod kommen kann.

Wie müssen Medikamente beschaffen sein, um bei der Inhalation möglichst viel Wirkstoff in den Körper zu bringen? Forscher sind dieser Frage nachgegangen und fanden eine besonders geeignete Form.

Ein gewebeverstärktes Patch könnte defekte Stellen im Herzen nicht nur wie bisher verschließen, sondern heilen. Ein interdisziplinäres Team hat das Pflaster erfolgreich in Tieren implantiert.

Virtuelle Realität (VR) kann Medizinern dabei helfen, ihren Patienten komplizierte Eingriffe besser zu erklären und gemeinsam zu planen. Neurochirurg Prof. Markus Holling spricht über die Vorteile.

Neue Einblicke in das Innenleben eines frühen Lungentumors: Ein Forschungsteam beschreibt eine Methode zur 3D-Kartierung, die neue Ansätze für personalisierte Krebstherapien öffnen könnte.

Rhythmusstörungen der rechten Herzkammer zählen zu den gefährlichen Spätfolgen einer chirurgischen Korrektur der Fallot’schen Tetralogie. Ein neues MRT-Verfahren erleichtert die Diagnostik.