Machine Learning

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Früherkennung von Gefäßerkrankung

Atherosklerose: Algorithmus liest Risiko an den Augen ab

Eine selbstlernende Software könnte bei Patienten mit peripherer arterieller Verschlusskrankheit (paVK) Gefäßveränderungen oft schon im Frühstadium identifizieren.

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Nach Lungentransplantation

Mikrobiom kann Veränderungen der Lungenfunktion vorhersagen

WissenschafterInnen haben herausgefunden, dass sich eine genaue Analyse des Lungenmikrobioms zur Vorhersage zukünftiger Veränderungen der Lungenfunktion eignet.

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Evaluation von 3D-MRT-Aufnahmen

Multiple Sklerose: KI optimiert Therapie- und Verlaufskontrolle

Mithilfe von 3D-MRT-Bildgebung und Deep Learning wollen Experten entzündliche Veränderungen im Gehirn durch Multiple Sklerose (MS) erstmals standardisiert erfassen.

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Validierungen erforderlich

Bessere Prognosen durch KI

Künstliche Intelligenz hat in der Medizin stark an Bedeutung gewonnen. Das liegt vor allem daran, dass immer mehr Patientendaten zur Verfügung stehen. „Die Genetik und Bildgebung erlauben es uns,…

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Blutkrebs

Maschinelles Lernen hilft bei der Leukämie-Diagnose

Forschende der Universität Bonn zeigen, wie die Künstliche Intelligenz die Auswertung von Blutanalysedaten verbessert.

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Covid-19-Proteine

Maschinelles Lernen enthüllt Taktiken des SARS-CoV-2-Virus

Forschende haben den bislang umfassendsten und detailreichsten Überblick aller weltweit verfügbaren 3D-Strukturen der Virusproteine zusammengetragen.

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Whitepaper

KI in Medizinprodukten verifizieren und validieren

Unter dem Titel „Künstliche Intelligenz in Medizinprodukten – Verifizierung und Validierung von KI-basierten Medizinprodukten“ hat Tüv Süd ein neues Whitepaper veröffentlicht. Darin werden die Chancen und Herausforderungen erörtert, denen sich Gerätehersteller gegenübersehen, die medizinische Geräte mit integrierter KI und anderen neuen Technologien auf den Markt bringen wollen, die…

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Anwendungsbeispiele, Szenarien und Erfolgsfaktoren

Erfolgreicher Einsatz medizinischer KI

Künstliche Intelligenz (KI) ist inzwischen routinefähig, so das Statement von Dr. Cord Spreckelsen, Professor am Institut für Medizinische Statistik, Informatik und Datenwissenschaften am Universitätsklinikum Jena. Zusammen mit Helmut Schlegel vom Bundesverband der Krankenhaus-IT-Leiterinnen und -Leiter zeichnete er für eine DMEA-Session zu KI verantwortlich. Sichtbar wird die zunehmende…

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Transparente Algorithmen

Wie 'denkt' eine KI? Forscher blicken in die 'Black Box'

Selbstlernende Computeralgorithmen treffen Entscheidungen, die je nach Einsatzgebiet massive Auswirkungen haben können. Wie die Algorithmen der Künstlichen Intelligenz (KI) ihre Eingabedaten intern repräsentieren und verarbeiten, ist jedoch noch weitgehend unbekannt. Forschende haben sich des „Black-Box Problems“ angenommen und ein Verfahren entwickelt, das die Prozesse sichtbar macht.

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Maschinelles Lernen gegen Covid-19

Corona mit KI und Röntgenbildern diagnostizieren

Röntgenstrahlen könnten zum zukunftsweisenden Diagnosetool für Covid-19-Patienten werden. Möglich werden soll das laut einer Studie des Laboratory of Image Processing, Signals, and Applied Computing und der Universidade de Fortaleza durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI). Die Forscher brachten einem Computerprogramm mittels verschiedener Methoden des maschinellen Lernens bei,…

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Bildbasierte Diagnose von Covid-19

KI erkennt Coronavirus auf CT-Scans

Zur Erkennung des Coronavirus SARS-CoV-2 gibt es neben den weltweit eingesetzten PCR-Tests (Polymerase-Kettenreaktion) noch weitere Diagnosemöglichkeiten: Die Erkrankung lässt sich auch per Computertomographie (CT) nachweisen – wozu auch Künstliche Intelligenz (KI) eingesetzt werden kann. Ein KI-System kann nicht nur die CT-Scans von Covid-19-Patienten aus einem Datensatz herausfiltern,…

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Diagnostik-Unterstützung

KI soll unnötige Brustkrebs-OP nach Chemotherapie verhindern

Bei rund einem Drittel der Brustkrebspatientinnen, die eine sogenannte neoadjuvante, der Operation vorgeschaltete Chemotherapie erhalten, bildet sich der Tumor vollständig zurück. Operiert werden sie bislang trotzdem, denn erst die Gewebeentnahme und -analyse bei der Operation zeigt eindeutig, ob alle Krebszellen abgestorben sind. Einen Ausweg aus dieser Problematik könnte ein lernender…

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"Kognitiver Assistent"

KI soll zukünftig OP-Risiken mindern

Wissenschaftler des Universitätsklinikum Heidelberg entwickeln einen „Kognitiven medizinischen Assistenten“. Der Algorithmus soll das individuelle Operationsrisiko des Patienten im Vorfeld erkennen, Therapieentscheidungen erleichtern und Komplikationen vorbeugen. Das Projekt wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg mit 2 Millionen Euro gefördert.

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Projekt M³Infekt

Dezentrales Monitoring liefert Rüstzeug gegen schwere Covid-Verläufe

Das Fraunhofer Clusterprojekt M³Infekt zielt darauf ab, ein Monitoringsystem zu entwickeln, das ein schnelles Eingreifen bei plötzlichen Zustandsverschlechterungen ermöglicht. Das System soll modular, multimodal und mobil sein und kann zum Beispiel bei der Behandlung von Covid-19-Patienten eingesetzt werden. Durch die frühzeitige Einleitung erforderlicher Maßnahmen hilft das System,…

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Smarte Helfer

KI in der Urologie – heute und in Zukunft

Intelligente Bilderkennung, Progressions-Vorhersage, Clinical Decision Support und mehr: KI und Maschinelles Lernen verändern bereits heute die Medizin – wie werden die Technologien die Operative Medizin in dieser Dekade beeinflussen? Diese Frage stellt Priv.-Doz. Dr. Sami-Ramzi Leyh-Bannurah auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU).

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Grundlagenforschung

Mit KI-gestützter Partikeltherapie Tumorzellen gezielt zerstören

Strahlentherapie kommt heute bei der Behandlung vieler Krebsarten zum Einsatz, weil sie direkt am Tumorgewebe ansetzt. Großes Innovationspotenzial birgt die Partikeltherapie, die mit Protonen oder schweren Ionen als beschleunigten Teilchen besonders zielgenau arbeitet. Begleitende bildgebende Verfahren erleichtern das Planen und dokumentieren die Treffsicherheit der Behandlung. Um die…

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Zelldynamik-Software "scVelo"

KI & Einzelzellgenomik sagen das "Schicksal" einer Zelle voraus

Die Erforschung der Zelldynamik ermöglicht einen tieferen Einblick in die Entstehung und Entwicklung von Zellen sowie ein besseres Verständnis von Krankheitsverläufen. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München (TUM) haben „scVelo“ entwickelt – eine auf maschinellem Lernen basierende Methode und Open-Source-Software, welche die Dynamik der…

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Bildbasierte Krebsdiagnostik

KI erkennt genetische Veränderungen von Tumoren

Forscher der Uniklinik RWTH Aachen entwickelten in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), dem Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) und dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg eine computerbasierte Methode, um Mutationen in bösartigen Tumoren, unter anderem bei Brust-, Lungen- und Darmkrebs, zu diagnostizieren. Die…

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Gliom-Grading

KI verbessert Gehirntumor-Diagnose stark

Maschinelles Lernen kann eine verbreitete Art von Gehirntumor mit einer Genauigkeit von fast 98 Prozent klassifizieren. Wissenschaftler in Indien und Japan haben dieses Verfahren entwickelt, um Ärzten dabei zu helfen, die effektivste Behandlung für Patienten zu finden. An der Studie beteiligt waren auch Forscher des Institute for Integrated Cell-Material Sciences (iCeMS).

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Auf der Intensivstation

KI sagt Kreislaufversagen voraus

Forschende der ETH Zürich und des Inselspitals, Universitätsspital Bern, entwickelten eine Methode, mit der Kreislaufversagen von Patienten auf der Intensivstation mit hoher Zuverlässigkeit vorhergesagt werden kann. Medizinisches Personal kann so früher intervenieren. Dem Ansatz zugrunde liegt die Auswertung umfangreicher Patientendaten durch Methoden des maschinellen Lernens.

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