
News • Technologiesprung
Längere Laufzeit für Herzschrittmacher
Längere Batterielaufzeit, weniger Folgeeingriffe: Eine neue Generation von Herzschrittmachern mit modularem Aufbau verspricht schonendere OPs und mehr Sicherheit für Herzpatienten.
Von KI in der automatisierten Bildanalyse über Therapien in der virtuellen Realität bis hin zur Zukunft der Telemedizin: Hier lesen Sie mehr darüber, wie die Digitalisierung und neueste IT-Lösungen die medizinische Landschaft verändern.

Längere Batterielaufzeit, weniger Folgeeingriffe: Eine neue Generation von Herzschrittmachern mit modularem Aufbau verspricht schonendere OPs und mehr Sicherheit für Herzpatienten.

Die Fehlerquote bei der Beurteilung von Langzeit-EKGs liegt im Schnitt bei etwa 25%, oft bedingt durch Zeitmangel. Nun sollen KI-Tools Ärzte bei der anspruchsvollen Aufgabe unterstützen.

Berliner MedTech-Unternehmen validiert Lasertechnologie zur schmerzfreien Blutzuckermessung in verblindeter Studie. Die Genauigkeit erreicht das Niveau kommerzieller Systeme.

Forschende am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben ein KI-Modell entwickelt, um vorherzusagen, wie gut Patienten mit Hüftgelenksarthrose nach einer Operation wieder gehen können.

Visiten begleiten, Vitalwerte messen und mehr: Mit Roboterhündin „HELIA“ testet das Uniklinikum Würzburg, wie helfende Roboter das Personal im Klinikalltag entlasten könnten.

Ein 3D-Hologramm macht angeborere Herzfehler bei Kindern sichtbar und zeigt Behandlungsoptionen. Das soll den jungen Patienten und ihren Eltern die Angst vor einem chirurgischen Eingriff nehmen.

Wunsch nach mehr Datenschutz auf der einen Seite, Nutzung nicht zertifizierter „Schatten-KI“ auf der anderen: Der Digital Health Report 2026 offenbart wichtige Baustellen im Gesundheitswesen.

Ortungs-Armband statt Klinik-Odyssee: Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) startet ein Projekt zur Erhöhung der Sicherheit von Patienten mit Weglauftendenz.

Während die digitale Gesundheitsversorgung in weiten Teilen Europas noch fragmentiert ist, hat ein EU-Mitgliedstaat sein System bereits vollständig vernetzt – und treibt die Entwicklung weiter voran.

Chief Nursing Information Officer (CNIO) sind in Skandinavien und den USA bereits fest etabliert – jetzt wurde auch erstmals in Deutschland diese Schlüsselposition für digitale Pflege geschaffen.

KI und Patient Empowerment als zentrale Treiber: Beim Digital Heart Summit 2025 in Berlin diskutierten 120 führende Experten, wie digitale Innovationen die kardiovaskuläre Versorgung verändern.

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) unterstützt Doctolib mit multilingualen Datensätzen bei der Weiterentwicklung von Pseudonymisierungsverfahren für KI-Anwendungen.

Chatbots und KI-Charaktere kommen immer häufiger bei Fragen zur mentalen Gesundheit zum Einsatz. Sie bieten Chancen, bergen aber auch Risiken. Forscher erklären, warum klare Regeln nötig sind.

Ein neues Messgerät hilft Kopfschmerz-Patienten, die nicht auf Standard-Therapien ansprechen. Das Gerät misst Parameter, die den Schmerz beeinflussen, bisher aber nicht beurteilt werden konnten.

Mit der Echtzeit-Übertragung von EKG-Daten in die elektronische Patientenakte wollen Kardiologen die Behandlung von Menschen mit Herzrhythmusstörungen verbessern.

Ein neues Verfahren erlaubt es, bei einer kombinierten Leber- und Nierentransplantation beide Organe parallel zu versorgen. Das eröffnet neue Möglichkeiten für Multiorgan-Transplantationen.

Fatigue zählt zu den vielen Begleiterscheinungen einer Krebserkrankung und ist bisher nur schwer messbar. Ein KI-gestützer Einsatz von Smartwatch-Daten und einer App soll das ändern.

Die medizinische Begleitung der Wechseljahre (Perimenopause) reicht oft nicht aus. Eine KI-gestützte App soll Frauen mit personalisierter Aufklärung bei der Linderung ihrer Symptome unterstützen.

Eine neue Gesundheits-App begleitet Patienten nach einer Hüft-OP mit maßgeschneidertem Training, Informationen und Fortschrittsdokumentation, um besser mit der neuen Hüftprothese zurechtzukommen.

Von Chirurgie bis Bildgebung, von Labor bis Logistik: Robotik hält Einzug in der Medizin – eine neue Studie zeigt, wie die Technologie die Versorgungsqualität verbessert und Personal entlastet.

Ob Deutschland, Italien, Schweden, Polen, Spanien oder die USA – hunderte Start-Ups aus aller Welt präsentieren ihre Ideen und Produkte im Rahmen der MEDICA 2025 (17.-20. November).

Menschen mit Querschnittlähmung benötigen etwa 4-8 Mal am Tag einen neuen Katheter zur Blasenentleerung – gerade Frauen brauchen dabei oft Hilfe. Eine neue Lösung verspricht mehr Unabhängigkeit.

Ein programmierbares Metamaterial ist die Basis einer neuartigen Handprothese. Sie ist dadurch günstig herzustellen, leicht zu montieren und bietet Beweglichkeit sowie mehrere Fixierzustände.

Personalisierte Medizin fürs Herz: Mit KI-gestützten digitalen Zwillingen wollen Forschende kardiovaskuläre Erkrankungen besser verstehen und individuelle Behandlungen optimieren.

Wie sicher gehen beliebte mHealth-Apps mit den Daten ihrer Nutzer um? Eine Analyse zeigt, dass längst nicht alle mobilen Gesundheitsanwendungen es so genau mit ihren Datenschutz-Versprechen nehmen.