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KI-„Zweitmeinung“ untergräbt Vertrauen in den Arzt
Ob Patienten ihrem Arzt vertrauen, könnte davon abhängen, was künstliche Intelligenz (KI) dazu zu sagen hat. Das legt eine neue Studie der Penn State University nahe.
Von KI in der automatisierten Bildanalyse über Therapien in der virtuellen Realität bis hin zur Zukunft der Telemedizin: Hier lesen Sie mehr darüber, wie die Digitalisierung und neueste IT-Lösungen die medizinische Landschaft verändern.

Ob Patienten ihrem Arzt vertrauen, könnte davon abhängen, was künstliche Intelligenz (KI) dazu zu sagen hat. Das legt eine neue Studie der Penn State University nahe.

Vom Notruf bis zur Klinik: Das Verbundprojekt PRIORITAS entwickelt ein intelligentes, KI-gestütztes System, das Leitstellen bei komplexen Entscheidungen in der Notfallversorgung unterstützt.

Ein neues Vorhaben entwickelt digitale Modelle einzelner Patienten für die Intensivstation, die Ärzte bei der Einschätzung des Krankheitsverlaufs und bei der Behandlung unterstützen können.

Wie sicher sind KI-Modelle, die etwa für die Erkennung von Krebs mit Gesundheitsdaten von Patienten trainiert werden? Ein Forschungteam deckt nun das tatsächliche Ausmaß der Datenschutz-Risiken auf.

Dr. Jianxu Chen übernimmt eine Professur für KI für die Biomedizinische Analytik an der Universität Duisburg-Essen. Mit seiner Arbeitsgruppe am ISAS entwickelt er KI-Methoden, mit denen sich gewaltige Mengen komplexer Mikroskop-Aufnahmen umfassend auswerten lassen.

Hochpräzise Übersetzung von Bewegungen: Die Kombination von Robotersystemen mit Datenbrillen verspricht einen Innovationsschub für minimalinvasive Eingriffe, etwa in der Neurochirurgie.

Eine automatisierte Messkabine lässt Patienten in der Notaufnahme eigenständig Vitalwerte erfassen, noch bevor die Ersteinschätzung stattfindet. Die Kabine soll das ärztliche Personal entlasten.

Die Premiere der Wearable Technologies (WT) Conference Europe auf der MEDICA 2026 am 16.-17. November trägt der wachsenden Bedeutung von Wearables für Diagnostik, Prävention und Therapie Rechnung.

Wie können Digitalisierung und KI die psychiatrische Praxis bereichern, ohne dabei die Menschlichkeit aufs Spiel zu setzen? Ein Expertenpanel ging dieser komplexen Fragestellung auf den Grund.

Nach einer Gehirnerschütterung müssen Kinder im Krankenhaus engmaschig überwacht werden – doch dafür ist oft nicht genug medizinisches Personal da. Ein neuer Assistenz-Roboter soll helfen.

Die NEXUS-Tochter Medical AI Analytics & Information GmbH hat für ihre klinische Entscheidungsunterstützungslösung MedHelpr® die Zertifizierung als Medizinprodukt der Klasse IIb gemäß der europäischen Medical Device Regulation (MDR) erhalten.

Künstliche Intelligenz verändert die Medizin grundlegend, von der Bildgebung über die Risikoprädiktion bis zur automatisierten Dokumentation. Doch mit der wachsenden Leistungsfähigkeit steigen auch die Risiken durch intransparente Modelle, schleichenden Kompetenzverlust oder zu unkritisches Vertrauen in maschinelle Empfehlungen. Philipp A. Toussaint forscht am Campus Heilbronn der…

Große KI-Sprachmodelle (LLM) können Emotionen wie Angst, Traurigkeit oder Stress reproduzieren – und damit als ergänzende Methode für die psychologische Grundlagen- und Therapieforschung dienen.

Oft steht Rechenleistung im Krankenhaus nicht dort zur Verfügung, wo sie benötigt wird. Forschende haben untersucht, wie 6G-Netze Rechenleistung und Datenübertragung effektiver steuern können.

Lange Wege, kaum Versorgungsangebote, viel Organisationsaufwand: Menschen mit MS stehen in ländlichen Gebieten oft vor großen Herausforderungen. Ein neues Telemedizin-Projekt soll helfen.

Passive Exoskelette könnten Pflegekräfte bei körperlich belastenden Tätigkeiten im Klinikalltag unterstützen und dazu beitragen, Rücken und Gelenke zu entlasten, wie eine neue Studie zeigt.

Rahmensysteme für die Neurochirurgie, patientenspezifische OP-Instrumente und Implantate: Das Universitätsklinikum Leipzig zeigt die Bandbeite der medizinischen Anwendungen für 3D-Druck.

Ein Team zeigt, dass KI-Modelle wie ChatGPT die diagnostische Genauigkeit in der Radiologie verbessern können – entscheidend ist jedoch, wie die KI ihre Empfehlungen erklärt.

Mit einem Sensorsystem haben Forscher die Bewegungen von Chirurgen bei Operationen analysiert, um die Zusammenarbeit von Menschen und Assistenzrobotern im OP zu verbessern.

Ein kompaktes LED-Modul kombiniert UV-A, Grün- und Infrarotlicht mit einer Fotodiode, um AGE-Autofluoreszenz zu detektieren — das ermöglicht biochemisches Risiko-Screening mit Wearables und POCT.

Cyberangriffe erkennen, kommunizieren und bewältigen: Das Fraunhofer SIT schult Experten aus Technik, Medizin und Verwaltung im Planspiel, wie sie Hacker aus der Krankenhaus-IT abwehren können.

Kann ein KI-gestütztes System helfen, durch automatische Erkennung von Polypen die Darmkrebsvorsorge zu verbessern? Dieser Frage sind Forscher nachgegangen – mit ernüchterndem Ergebnis.

Werden Chirurgen künftig durch Maschinen ersetzt? Mit der zunehmenden Bedeutung von KI und Robotik treibt diese Frage viele Mediziner und Patienten gleichermaßen um. Anlässlich des Deutschen Chirurgie-Kongresses 2026 gab Prof. Dr. Jörg-Peter Ritz, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) und Chefarzt sowie Ärztlicher Direktor an den Helios Kliniken…

Im Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden hat André Rauschert die Position des Chief Transformation Officers (CTO) übernommen. Mit der neuen Stelle setzt der Maximalversorger auf die Ausrichtung seiner Prozesse in Richtung des vielseitigen Potenzials von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz.

Ein mehrschichtiger Gewebeersatz aus dem 3D-Drucker ahmt natürliches Gewebe nach – und soll künftig leistungsfähigere Implantate ermöglichen.