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Hepatitis B: Immunsystem kämpft – aber mit angezogener Handbremse
Forschende der Universität Basel zeigen: Das Immunsystem bekämpft bei der Geburt übertragene Virusinfektionen aktiver als bislang angenommen.

Forschende der Universität Basel zeigen: Das Immunsystem bekämpft bei der Geburt übertragene Virusinfektionen aktiver als bislang angenommen.

Ein neuartiger Bioreaktor kann Millionen menschliche Immunzellen effizient herstellen. Die neue Methode eröffnet Chancen für Forschung und Therapie, berichten die Forscher.

Mithilfe von „InfraRed Molecular Fingerprinting“ (IMF) wollen Forscher eine neue Form der molekularen Krebsdiagnostik entwickeln und in die klinische Anwendung bringen.

Eine neue bilaterale Kooperation zwischen Deutschland und Japan hat das Ziel, klinische und epidemiologische Forschung, den Aufbau von Forschungsinfrastrukturen sowie die Krisenvorsorge zu stärken.

Die MR-integrierte Protonentherapie (MRiPT) gilt als vielversprechende Weiterentwicklung in der Radioonkologie. Forscher gehen der Frage nach, wie der MRT-Magnet die Protonenbestrahlung beeinflusst.

Mit Hightech-Mikroskopie zu neuen Erkenntnissen zum Glioblastom: Forschende konnten jetzt zeigen, dass Interaktionen zwischen Tumorzellen und Mikroglia eine wichtige Rolle bei der Ausbreitung spielen.

Kollagenosen zählen zu den seltenen Erkrankungen und können für Betroffene zur großen Belastung werden. Eine Heilung gibt es bislang nicht. Forschende und Ärzte arbeiten daran, das zu ändern.

Ein mehrschichtiger Gewebeersatz aus dem 3D-Drucker ahmt natürliches Gewebe nach – und soll künftig leistungsfähigere Implantate ermöglichen.

Wissenschaftler haben ein Verfahren entwickelt, das die Implantation einer Herzpumpe ohne Herz-Lungen-Maschine erlaubt und damit schonender für Patienten machen könnte.

Im Projekt AI-LIGHTS kombinieren Forschende KI und moderne Genomanalyse, um seltene genetische Erkrankungen bei Neugeborenen und Kindern auf der Intensivstation schneller zu erkennen.

Forschenden ist es gelungen, einen Nanobody zu entwickeln, der direkt in menschliche Zellen eindringt und den am häufigsten fehlerhaften Chloridkanal bei Mukoviszidose reparieren kann.

Klingt nach Frühling, ist aber ein Zeichen für aggressives Wachstum von Kopf-Hals-Tumoren: Forscher haben "knospende“ Karzinome untersucht – und dabei einen wichtigen Biomarker entdeckt.

Adenoviren sind meist harmlos, für Manche können Infektionen jedoch schwer oder sogar tödlich verlaufen. Trotzdem sind viele der Viren kaum erforscht. Neue Forschung will diese Lücke schließen.

Jeder fünfte Mensch weltweit leidet an chronisch-entzündlichen Schmerzen. Bei vielen schlagen bisher erhältliche Schmerzmittel jedoch kaum an. Forscher gehen jetzt mit einer Proteinkarte neue Wege.

Maßgeschneiderte Implantate könnten die Behandlung von Gefäßerkrankungen wie Aneurysmen verbessern und das Komplikationsrisiko verringern. Forscher erhalten dafür nun eine hohe Förderung.

Der desmoplastische klein- und rundzellige Tumor (DSRCT) ist ein sehr seltener, aggressiver Weichteiltumor, der schwer zu behandeln ist. Ein neues Verfahren zeigt personalisierte Therapieoptionen auf.

Ein Forschungsteam konnte erstmals die Sicherheit und Wirksamkeit einer neu entwickelten Zelltherapie mit Zytokin-induzierten Killerzellen (CIK-Zellen) für aggressiven Blutkrebs nachweisen.

Forschung mit Embryomodellen auf Basis menschlicher Stammzellen (hSCBEMs) ist aus rechtlicher und ethischer Sicht heikles Terrain. Experten schlagen ein neues Rahmenwerk als Orientierungshilfe vor.

Um Patienten mit eingeschränkter Funktion von Händen und Armen zu unterstützen, entwickeln Forschende intelligente Orthesen, die Bewegungen nicht nur ausführen, sondern auch fühlbar machen.