
News • Forscher identifizieren Gene und Genvarianten
Neue Erkenntnisse zu familiärem Brust- und Eierstockkrebs
Ein Forschungsteam hat neue Gene und Genvarianten identifiziert, die mit dem vermehrten Auftreten von Brustkrebs in Verbindung stehen.

Ein Forschungsteam hat neue Gene und Genvarianten identifiziert, die mit dem vermehrten Auftreten von Brustkrebs in Verbindung stehen.

Forschende haben einen neuen Ansatz gegen den multiresistenten Krankenhauspilz Candida auris entwickelt. Ein synthetisches Zuckermolekül dient dabei als Grundlage.

Die Bauchspeicheldrüse erfüllt zentrale Aufgaben für Stoffwechsel und Verdauung und spielt eine wichtige Rolle bei Erkrankungen. Ein neuer Zellatlas bietet detaillierte Einblicke in das Organ.

B-Zellen reagieren nicht nur auf chemische Signale, sondern „fühlen“ auch mechanische Reize – dieses Wissen könnte für neuartige Implantate oder Krebstherapien eingesetzt werden.

Was genau passiert bei einer Strahlentherapie in den bestrahlten Zellen? Forschende möchten die biologischen Prozesse besser verstehen lernen, um gesundes Gewebe besser zu schützen.

T-Zellen können zwar gegen das Multiple Myelom und AML vorgehen, sind jedoch nicht ständig in „Einsatzbereitschaft“. Diese Eigenschaft könnte den Erfolg von Immuntherapien vorhersagen.

Lange ging man davon aus, dass das Gehirn Astrozyten, die verloren gehen, nicht vollständig ersetzen kann. Nun widerlegt eine neue Studie mit der Entdeckung regenerativer Zellen diese Annahme.

Von mathematischen Prinzipien bis hin zu sozialen Mechanismen: Forschende haben zehn grundlegende Mechanismen zusammengetragen, mit denen sich die Entwicklung von Pandemien beschreiben lässt.

Ein neuartiges 3D‑Gewebemodell, das die komplexen Zusammenhänge im menschlichen Gehirngewebe bei Alzheimer real abbildet, könnte die Erforschung der neurodegenerativen Erkrankung voranbringen.

Forscher haben erstmals identifiziert, welche Bakterien in der Stallluft für den „Bauernhof-Effekt“ verantwortlich sind, der Kinder vor Allergien, Asthma und Heuschnupfen schützen kann.

Auf der Grundlage von Krankenkassendaten entwickeln Forscher KI-basierte Modelle, die Krankheitsrisiken bei Krebs früh erkennen und die Risikokommunikation und Versorgung verbessern sollen.

Ein neuer Wirkstoff aus der Krebsmedizin könnte die Aussicht auf eine erfolgreiche Transplantation der Nieren selbst bei sehr ungünstiger immunologischer Ausgangslage deutlich verbessern.

Narkose per Ketamin wirkt sich unterschiedlich auf die Gehirne von Männern und Frauen aus, wie neue Forschung zeigt. Die Ergebnisse könnten zu einer geschlechtersensibleren Anästhesie beitragen.

Wiederkehrende (rezidivierende) Harnwegsinfektionen (rHWI) ohne Antibiotika behandeln? Eine neue Studie zeigt eine vielversprechende Alternative für die Therapie auf.

Welche Mechanismen nutzt das Glioblastom, um in das Gehirn einzudringen? Ein auf menschlichem Gewebe basierendes Modell ermöglicht neue Einblicke in das Infiltrationsverhalten der Hirntumoren.

Moderne multiparametrische Mikroskopie ist für die Krebsforschung hochrelevant, doch ihre Auswertung ist komplex. Eine neue Software soll künftig bei der Analyse komplexer Gewebebilder helfen.

Im neu eröffneten Technologie-Innovations-Labor an der Klinik für Strahlenheilkunde der Uniklinik Freiburg untersuchen Mediziner und Ingenieure neue Technologien für Strahlentherapien gegen Krebs.

Vom Harnwegsinfekt zum Gehirnabszess: Ein bemerkenswerter klinischer Fall liefert neue Einblicke darüber, wie bakterielle Erreger in weit entfernt liegende Körperstellen vordringen können.

Forscher haben einen neuen Ansatz entdeckt, überschießende Entzündungsreaktionen bei allergischem Asthma zu reduzieren. Das eröffnet neue Wege zur Behandlung chronischer Entzündungserkrankungen.