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Quantensensoren aus Diamant messen Herzaktivität
Ein neuer NV-Diamant-Sensor der Uni Mainz könnte die Magnetokardiographie revolutionieren – kompakt, raumtemperaturtauglich und mit breitem klinischem Potenzial.

Alles auf Herz: Von Rhythmusstörungen über Klappenfehler bis hin zum Herzinfarkt reicht das Spektrum kardiologischer Erkrankungen. Ebenso vielfältig sind jedoch auch die diagnostischen Mittel sowie die Therapieformen mit Intervention, Chirurgie und Medikation. Lesen Sie hier mehr über diese Herzensangelegenheit.

Ein neuer NV-Diamant-Sensor der Uni Mainz könnte die Magnetokardiographie revolutionieren – kompakt, raumtemperaturtauglich und mit breitem klinischem Potenzial.

Wie schnell lässt sich bei Menschen mit akutem Brustschmerz sicher feststellen, ob ein Herzinfarkt vorliegt oder ausgeschlossen werden kann? Zwei große Arbeiten sind dieser Frage nachgegangen.

Die minimalinvasive Reparatur der Trikuspidalklappe senkt das Risiko für Herzinsuffizienz-bedingte Krankenhausaufenthalte und einen vorzeitigen Tod. Das zeigt eine neue Studie.

Eine Katheterablation verringert zwar das Wiederauftreten von Vorhofflimmern deutlich, verbessert aber nach sechs Monaten die Lebensqualität der Patienten nicht mehr als ein Scheinverfahren.

Nicht alle Patienten mit Herzinsuffizienz profitieren von einer Fernbetreuung durch spezialisierte Pflegekräfte. Wie eine neue Analyse zeigt, spielen Geschlecht und Familienstand eine wichtige Rolle.

Um festzustellen, welche Medikamente unerwünschte Nebenwirkungen auf das Herz haben, sind oft Tierversuche nötig. Ein neues Modell soll die Kardiotoxizität stattdessen durch Organoide ermitteln.

Brustschmerzen, Luftnot, oder Herzrasen können auf eine Erkrankung des Herzmuskels hinweisen. Eine neue Studie zeigt, wie die strahlungsfreie Magnetokardiographie bei der Diagnostik hilft.

Entspannung, Stressbewältigung, Krankheitsakzeptanz: Begleitende psychologische Interventionen auf der Intensivstation, etwa bei Herzinsuffizienz, können den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen.

Wiederholungsuntersuchung bei Reizdarm? Braucht es nicht. Individuelle Bewegung für Herz-Kreislauf-Patienten? Ja, bitte! 5 neue, alltagsnahe Empfehlungen aus Gastroenterologie und Kardiologie.

Die Kardioneuroablation kann für Patienten mit übermaßig aktivem Parasympathikus eine Alternative zur Schrittmacher-Implantation sein. Das Katheterverfahren kommt nun auch in Würzburg zum Einsatz.

Das Herz schlägt anders, als die meisten denken. Forscher haben eine 3D-Animation veröffentlicht, die zeigt, wie das Organ wirklich funktioniert – und wo Lehrbücher grundlegende Fehler machen.

Ein intelligentes Assistenzsystem für robotergestützte, minimal-invasive Bypass-Operationen soll minimal-invasive Herz-OPs präziser, sicherer und schonender für die Patienten machen.

Wie lässt sich geschlechtssensible Medizin in der Herzchirurgie stärker etablieren? Im interview spricht Prof. Dr. Anna Meyer über bisherige Fortschritte und die Notwendigkeit weiterer Maßnahmen.

Bisher konzentrierten sich Forschung und Therapie von Vorhofflimmern vor allem auf den linken Vorhof, der als wichtiger Auslöser gilt. Eine neue Studie zeigt nun: beide Herzvorhöfe sind beteiligt.

Wissenschaftler haben einen entscheidenden Mechanismus einer erblichen Form der Herzschwäche beschrieben. Die Arbeit eröffnet erstmals die Perspektive auf eine ursachenorientierte Therapie.

Die Charité, Biotronik und die Stiftung Deutsches Herzzentrum gehen eine Forschungs- und Innovationspartnerschaft ein. Der Schwerpunkt liegt auf der Weiterentwicklung der digitalen Kardiologie.

Muss jeder Patient nach einer Herz-OP auf die Intensivstation? Ein Projekt zeigt, dass ein spezialisierter Aufwachraum – die „Post-Anesthesia Care Unit“ – ebenso sicher und skalierbar ist.

Wenn Patienten einen Herz-Stent erhalten, benötigen sie Medikamente, um Blutgerinnsel zu verhindern – doch diese erhöhen das Blutungsrisiko. Eine Studie prüft eine deutliche schnellere Absetzung.

Wissenschaftler haben ein Verfahren entwickelt, das die Implantation einer Herzpumpe ohne Herz-Lungen-Maschine erlaubt und damit schonender für Patienten machen könnte.