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Drei Millionen Deutsche ohne schnelle Schlaganfall-Hilfe
Rund drei Millionen Menschen in Deutschland können bei einem Schlaganfall nicht innerhalb von 30 Minuten versorgt werden. Experten sehen komplexe Herausforderungen.

Rund drei Millionen Menschen in Deutschland können bei einem Schlaganfall nicht innerhalb von 30 Minuten versorgt werden. Experten sehen komplexe Herausforderungen.

Ein Roboter, der Patienten mit Spannungspneumothorax per Telemedizin behandelt – mit dieser Lösung wollen Forscher die Notfallmedizin voranbringen, etwa auf Evakuierungsflügen in Krisengebieten.

Der Einsatz von Chirurgie-Robotern bietet vielfältige Möglichkeiten, doch in Europa kann die Technologie ihr Potenzial oft nicht voll entfalten. Warum erklärt Dr. med. Christoph Wandhöfer.

Als Teil der NEXUS-Gruppe, entwickeln wir innovative Softwarelösungen in den Bereichen RIS, PACS, Portale, Teleradiologie und Telemedizin. Die Produkte decken das gesamte Spektrum der medizinischen multimedialen Kommunikation, Speicherung und Befundung ab.

Herzinsuffizienz-Patienten, die weit von einer kardiologischen Versorgung entfernt leben, profitieren besonders stark von telemedizinischer Überwachung. Das geht aus einer neuen Studie hervor.

Telemedizin könnte Personal im Pflegeheim unterstützen, wenn es Bewohnern plötzlich schlechter geht. Ein neues Pilotprojekt im Landkreis Traunstein lotet das Potenzial der Technik aus.

Datenaustausch in Echtzeit, flächendeckende Verfügbarkeit von Fachwissen: Mit Techniken der Telemedizin baut das Uniklinikum Leipzig die intensivmedizinische Versorgung in der Region aus.

Ein neuer Leitfaden bei instabiler Herzinsuffizienz setzt auf frühe Diagnostik, optimierte Therapien und Telemedizin, um Verschlechterungen rechtzeitig zu erkennen und Klinikaufenthalte zu vermeiden.

Setzen Telemedizin und Apps falsche Prioritäten bei der Behandlung von Patienten mit Diabetes und koronarer Herzerkrankung (KHK)? Eine neue Studie zeigt: Die positiven Effekte sind gering.

Eine aktuelle Studie zeigt, dass aktive Implantate wie Herz- oder Hirnschrittmacher auch zuverlässig und effektiv aus der Ferne über das Internet eingestellt werden können.

Die Zukunft der Gesundheitsversorgung erfordert ein Umdenken und innovative Ansätze. Angesichts demografischer Veränderungen, steigender Versorgungsbedarfe und eines zunehmenden Fachkräftemangels ist die Integration digitaler Lösungen essenziell, wie Dr. Gerald Gaß (DKG) und Prof. Gernot Marx (DGTelemed) im Rahmen der Sonderschau ‚Hospital of the Future‘ auf der MEDICA deutlich machten.

Wie können Patienten mit möglichst wenigen Vor-Ort-Terminen optimal auf eine anstehende OP vorbereitet werden? Im Projekt TelePeriOP gehen Experten dieser Frage auf den Grund.

Ältere Menschen oder solche mit geringer technischer Affinität könnten bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens abgehängt werden. Ein neues Positionspapier zeigt, wie sich das ändern ließe.

Die Turiner Teoresi Gruppe baut Ihre Präsenz in Deutschland kontinuierlich aus: Seit diesem Herbst laufen die Fäden desEngineering-Unternehmens am hiesigen Markt im neuen Büro in München zusammen.

Radiology Advanced (RA), einer der führenden Teleradiologie-Anbieter in Deutschland, arbeitet nun mit rund 95% seiner Kunden im nahtlos integrierten Workflow. Dadurch gewährleistet das Unternehmen ein äußerst hohes Effizienz-Niveau im Rahmen der Zusammenarbeit und sorgt für signifikante Kosteneinsparungen sowie Zeitersparnisse auf Kundenseite.

Fernüberwachung (Remote Patient Management, RPM) bei Herzinsuffizienz scheint vor allem für Patienten mit Diabetes von großem Nutzen zu sein. Das legt die Analyse einer aktuellen Studie nahe.

KI, Telemedizin, VR und Apps werden das Gesundheitswesen nachhaltig prägen. Auf dem 2. Digital Health Summit stellten Experten einen 10-Punkte-Plan für eine erfolgreiche Digitalisierung vor.

Meilenstein für die Telemedizin: Über eine Distanz von 9300 Kilometern führten Chirurgen in Zürich und Hongkong erstmals einen endoskopischen Eingriff durch.

Entscheider aus Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen kommen am 12. und 13. März 2025 in Berlin zusammen, um über die digitale Transformation im Gesundheitswesen zu diskutieren.