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Immunschutz nach Maß für transplantierte Organe
Gezielter Schutz statt pauschaler Immunsuppression: Ein Forschungsteam entwickelt eine maßgeschneiderte Zelltherapie, die Organe nach einer Transplantation besser schützen soll.

Gezielter Schutz statt pauschaler Immunsuppression: Ein Forschungsteam entwickelt eine maßgeschneiderte Zelltherapie, die Organe nach einer Transplantation besser schützen soll.

Anlässlich des Weltrheumatages (12. Oktober) erklärt Expertin Dr. Isabell Haase, was Patientinnen mit einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung bedenken sollten, wenn sie sich ein Kind wünschen.

Entzündlich-rheumatische Erkrankungen können auch das Herz und die Gefäße belasten. Eine S3-Leitlinie empfiehlt daher, Risikofaktoren strukturiert zu erfassen und konsequent zu behandeln.

Prof. Dr. Christina Weisheit ist seit dem 1. Oktober 2026 neue Direktorin der Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) am Campus Kiel.

Wie beeinflusst die Spinale Muskelatrophie (SMA) das Immunsystem? Neue Forschung könnte dazu beitragen, die Krankheit über rein neurologische Aspekte hinaus besser zu verstehen.

Makrophagen lassen sich gentechnisch so verändern, dass sie Tumore von innen bekämpfen. MHH-Forschende zeigen das Potenzial dieser Zelltherapie in einer aktuellen Übersichtsarbeit.

Warum wirken Biologika nur bei jedem zweiten HS-Patienten? Würzburger Forscher kombinieren Immunanalysen und eine KI-gestützte App, um Rückfälle frühzeitig vorherzusagen.

Wann und wie sollte ein bevölkerungsweites Screening auf Typ-1-Diabetes bei Kindern aussehen? Ein neues Konsensuspapier in Diabetologia liefert konkrete Antworten.

Atherosklerose geht mit der Bildung von Autoantikörpern einher – und erfüllt damit die Kriterien einer Autoimmunerkrankung, zeigt neue Forschung. Was das für Diagnostik und Therapien bedeutet.

Bislang werden CAR-T-Zellen außerhalb des Körpers hergestellt. Diesen Prozess wollen Forscher in einem neuen Forschungsprojekt künftig umgehen: Die CAR-T-Zellen sollen direkt im Körper entstehen.

Ein Immunprotein mit überraschender Doppelfunktion könnte neue Wege für Therapien eröffnen, die gezielt den Verlust von Nervenzellen bei progredienter Multipler Sklerose (MS) verhindern.

Was bislang als „Multiple Sklerose“ bekannt ist, bezeichnet offenbar eine Reihe verschiedener Autoimmunerkrankungen. Neue Forschung könnte helfen, die Krankheitsbilder besser auszudifferenzieren.

Die medikamentöse Therapie einer Vaskulitis unterdrückt die Immunabwehr und sollte daher so kurz wie möglich erfolgen. Forscher haben mit KI und Proteomik Biomarker entdeckt, die helfen sollen.

Serratierte Läsionen sind eine Form von Darmpolypen, die zu aggressiven und therapieresistenten Tumoren führen. Ein neu entdeckter Mechanismus zeigt, wie dieser Darmkrebs der Immunabwehr entkommt.

B-Zellen reagieren nicht nur auf chemische Signale, sondern „fühlen“ auch mechanische Reize – dieses Wissen könnte für neuartige Implantate oder Krebstherapien eingesetzt werden.

T-Zellen können zwar gegen das Multiple Myelom und AML vorgehen, sind jedoch nicht ständig in „Einsatzbereitschaft“. Diese Eigenschaft könnte den Erfolg von Immuntherapien vorhersagen.

Forscher haben erstmals identifiziert, welche Bakterien in der Stallluft für den „Bauernhof-Effekt“ verantwortlich sind, der Kinder vor Allergien, Asthma und Heuschnupfen schützen kann.

Multiple Sklerose schreitet bisweilen auch ohne die typischen Schübe voran. Ein neuer Blutmarker erlaubt es, den Verlauf – und möglicherweise den Behandlungserfolg – dennoch zu verfolgen.

Schwangerschaft trotz Autoimmunerkrankung? Eine neue Studie zeigt, dass Frauen nach einer CAR T-Zelltherapie eine unproblematische Schwangerschaft erleben und gesunde Kinder zur Welt bringen können.