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Typ-1-Diabetes bei Kindern: Konsens für frühes Screening
Wann und wie sollte ein bevölkerungsweites Screening auf Typ-1-Diabetes bei Kindern aussehen? Ein neues Konsensuspapier in Diabetologia liefert konkrete Antworten.

Wann und wie sollte ein bevölkerungsweites Screening auf Typ-1-Diabetes bei Kindern aussehen? Ein neues Konsensuspapier in Diabetologia liefert konkrete Antworten.

Atherosklerose geht mit der Bildung von Autoantikörpern einher – und erfüllt damit die Kriterien einer Autoimmunerkrankung, zeigt neue Forschung. Was das für Diagnostik und Therapien bedeutet.

Bislang werden CAR-T-Zellen außerhalb des Körpers hergestellt. Diesen Prozess wollen Forscher in einem neuen Forschungsprojekt künftig umgehen: Die CAR-T-Zellen sollen direkt im Körper entstehen.

Ein Immunprotein mit überraschender Doppelfunktion könnte neue Wege für Therapien eröffnen, die gezielt den Verlust von Nervenzellen bei progredienter Multipler Sklerose (MS) verhindern.

Was bislang als „Multiple Sklerose“ bekannt ist, bezeichnet offenbar eine Reihe verschiedener Autoimmunerkrankungen. Neue Forschung könnte helfen, die Krankheitsbilder besser auszudifferenzieren.

Die medikamentöse Therapie einer Vaskulitis unterdrückt die Immunabwehr und sollte daher so kurz wie möglich erfolgen. Forscher haben mit KI und Proteomik Biomarker entdeckt, die helfen sollen.

Serratierte Läsionen sind eine Form von Darmpolypen, die zu aggressiven und therapieresistenten Tumoren führen. Ein neu entdeckter Mechanismus zeigt, wie dieser Darmkrebs der Immunabwehr entkommt.

B-Zellen reagieren nicht nur auf chemische Signale, sondern „fühlen“ auch mechanische Reize – dieses Wissen könnte für neuartige Implantate oder Krebstherapien eingesetzt werden.

T-Zellen können zwar gegen das Multiple Myelom und AML vorgehen, sind jedoch nicht ständig in „Einsatzbereitschaft“. Diese Eigenschaft könnte den Erfolg von Immuntherapien vorhersagen.

Forscher haben erstmals identifiziert, welche Bakterien in der Stallluft für den „Bauernhof-Effekt“ verantwortlich sind, der Kinder vor Allergien, Asthma und Heuschnupfen schützen kann.

Multiple Sklerose schreitet bisweilen auch ohne die typischen Schübe voran. Ein neuer Blutmarker erlaubt es, den Verlauf – und möglicherweise den Behandlungserfolg – dennoch zu verfolgen.

Schwangerschaft trotz Autoimmunerkrankung? Eine neue Studie zeigt, dass Frauen nach einer CAR T-Zelltherapie eine unproblematische Schwangerschaft erleben und gesunde Kinder zur Welt bringen können.

Ein neuer Wirkstoff aus der Krebsmedizin könnte die Aussicht auf eine erfolgreiche Transplantation der Nieren selbst bei sehr ungünstiger immunologischer Ausgangslage deutlich verbessern.

Forschende haben einen bisher unbekannten Mechanismus aufgedeckt, der Multiple Sklerose-Therapie schützende Immunzellen des Darms nutzt und so zu einem besseren Krankheitsverlauf beiträgt.

Forscher haben einen neuen Ansatz entdeckt, überschießende Entzündungsreaktionen bei allergischem Asthma zu reduzieren. Das eröffnet neue Wege zur Behandlung chronischer Entzündungserkrankungen.

Bei einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-Cov-2 arbeiten angeborene und erworbene Immunabwehr unerwartet früh zusammen, zeigt eine neue Studie. Was das für Diagnostik und Therapie bedeutet.

Hoffnung gegen Gliome: Eine neuartige Impfstrategie gegen bestimmte bösartige Hirntumoren könnte die Behandlung von Patientinnen und Patienten grundlegend verbessern, zeigt eine neue Studie.

Ein neues Lab-on-a-Chip-System ermöglicht, Interaktionen zwischen Immun- und Krebszellen auf Einzelzellebene zu beobachten. Die Methode soll dabei helfen, Krebsimmunologie besser zu verstehen.

Forscher haben herausgefunden, wie das Immunsystem gegen die seltene Blutkrebserkrankung Polycythaemia vera (PV) therapeutisch wirkt, bei der die Stammzellen zu viele rote Blutkörperchen bilden.