
News • Patientenkommunikation
Sepsis: Mit „Martha's Rule“ Leben retten
Sepsis ist eine der häufigsten vermeidbaren Todesursachen. Experten betonen, wie wichtig es ist, Bedenken von Patienten und Angehörigen zu ihren Symptomen ernst zu nehmen.
Alles, was hilft: Hier erhalten Sie mehr Informationen zu neuesten Therapien, chirurgischen Eingriffen, Medikation und Pflege.

Sepsis ist eine der häufigsten vermeidbaren Todesursachen. Experten betonen, wie wichtig es ist, Bedenken von Patienten und Angehörigen zu ihren Symptomen ernst zu nehmen.

Knapp 30% der Menschen mit Epilepsie sprechen nicht ausreichend auf Medikamente an. Wie Klinik, Industrie und KI gemeinsam mit der wachsenden Therapievielfalt umgehen.

Verhindert der Verschluss des linken Vorhofohrs per Katheter Schlaganfälle bei Hochrisiko-Patienten mit Vorhofflimmern besser als Medikamente? Eine neue Studie stellt diese Ansicht in Frage.

Schonender Eingriff, umfassende Vorbereitung, intensive Betreuung: Das ERAS-Konzept soll Patienten nach einer Herz-OP helfen, sich schneller zu erholen und weniger Zeit im Krankenhaus zu verbringen.

Eine kongenitale untere Harnwegsobstruktion (cLUTO) ist mit hoher Sterblichkeit und schweren Nierenschäden verbunden. Forscher zeigen, wie ein früher Eingriff betroffenen Kindern eine Dialyse ersparen kann.

Die neu zugelassenen Wirkstoffe Lecanemab und Donanemab öffnen neue Perspektiven für die Behandlung von Alzheimer. Die aktualisierte S3-Leitlinie Demenzen hat die Antikörper aufgenommen.

Von DNA-Origami über Infektions-Bildgebung bis hin zu neuen Therapiekonzepten: Zum Start der Jahrestagung der Gesellschaft für Virologie (GfV) blicken die Tagungspräsidenten auf Highlights voraus.

Forschende haben einen neuen Ansatz zur Behandlung spezieller therapieresistenter Formen von Brustkrebs identifiziert; des HR+/HER2-Subtyps, dem rund 70% der Betroffenen angehören.

Als erstes Herzzentrum in Deutschland hat das UKSH ein Therapiekonzept etabliert, das es Patienten mit Vorhofflimmern erlaubt, nach einer Katheterablation noch am selben Tag wieder zuhause zu sein.

Verschärfte Risikogruppen, Living Guidelines und mehr: Um Patienten mit COPD bessere Diagnostik und Therapie bieten zu können, haben Experten jetzt die S2k-Leitlinie aktualisiert.

Automatisierte Beatmung von Frühchchen kann schwere Augen- und Lungenschäden verhindern und die Arbeitslast auf der Neonatologie verringern – sofern das richtige System zum Einsatz kommt.

Worte vor einer OP können Schmerzen, Angst, Opioidverbrauch und Komplikationsrisiken positiv beeinflussen. Eine Umfrage belegt, dass Anästhesisten diese Erwartungseffekte kennen und nutzen.

Menschen mit Krebs wird bisweilen zu spezieller Ernährung geraten, etwa zum Fasten oder zu Diäten nach Budwig und Breuß. Experten warnen vor den gesundheitlichen Gefahren sogenannter Krebsdiäten.

Verwirrung, Desorientiertheit, Halluzinationen: Delir zählt zu den häufigsten, aber am meisten unterschätzten Komplikationen in der Herzmedizin. Neue Forschung zeigt, wie wichtig Prävention ist.

Unklare Symptome, keine verlässlichen Marker – ein Gallengangskarzinom wird oft erst spät erkannt. Forscher arbeiten daran, die Therapie des seltenen, aber gefährlichen Tumors zu verbessern.

Neue Wege in der Tumorchirurgie, Robotik, präzise Visualisierung und mehr: Tagungspräsident Univ.-Prof. Dr. Thomas Hoffmann gewährt im Gespräch Einblicke in die Highlights der DGHNO-Jahrestagung.

Nahezu schmerzfreie Behandlung, schnelle Erholung, kurzer Krankenhausaufenthalt: Das Fast-Track-Verfahren wurde am Uniklinikum Würzburg erstmals bei einer Nierenkrebs-OP erfolgreich angewendet.

„Einer von hundert stirbt" oder „99% überleben" – dieselbe Zahl, völlig unterschiedliche Wirkung. Psychologen zeigen, wie Ärzte mit Worten Ängste auslösen oder mindern können.

Plötzlicher Herztod bei jungen Menschen kann erbliche Ursachen haben. Prof. Sabine Klaassen erklärt im Interview, wann genetische Tests sinnvoll sind und wie sie Therapieentscheidungen beeinflussen.

Harald Ehrhardt hat zum 1. Februar die Professur für Neonatologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin übernommen. Mit der Berufung ist die Leitung der Klinik für Neonatologie am Campus Charité Mitte und am Campus Virchow-Klinikum verbunden.

Neue Empfehlungen für Diagnostik und Screening bei Brustkrebs, Deeskalation bei lokalen Therapien und mehr: Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie zum Mammakarzinom aktualisiert.

Der Stiftungsrat und der Vorstand der Deutschen Krebshilfe haben Professorin Dr. Rita Schmutzler zur neuen Präsidentin der gemeinnützigen Organisation gewählt.

Die Entfernung von Lymphknoten in der Achselhöhle ist bei vielen Patientinnen mit Brustkrebs Standard – aber ist immer eine radikale OP nötig? Eine Studie soll helfen, Spätfolgen zu vermeiden.

Menschen mit psychischen Erkrankungen haben ein erhöhtes Risiko, an Diabetes zu erkranken. Sie werden bei bestehendem Diabetes jedoch nicht ausreichend medizinisch versorgt, wie eine Studie zeigt.

Gute Nachrichten für Brustkrebs-Patientinnen: Nach einer operativen Entfernung der Brust (Mastektomie) ist keine zusätzliche Nachbestrahlung nötig, wenn das Rückfallrisiko nur mittelhoch liegt.