Schlagwort: minimal-invasiv

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Minimal-invasives Verfahren

Trikuspidalklappe: Kleiner Schnitt statt großer OP

Unter der Leitung von Prof. Dr. Georg Nickenig, Kardiologe und Direktor der Medizinischen Klinik II am Universitätsklinikum Bonn, hat ein internationales Ärzteteam die weltweit größte wissenschaftliche Studie zur minimalinvasiven Behandlungen von Trikuspidalklappeninsuffizienz vorgelegt. Die Trikuspidalklappe funktioniert wie ein Rückschlagventil zwischen dem rechten Vorhof und dem rechten…

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Minimal-invasiv

Endoskopische Venenentnahme: Schlüsselloch statt langer Schnitt

Die Ärzte an der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie der Universitätsmedizin Magdeburg haben ein neues Operationsverfahren erfolgreich eingeführt. Es handelt sich um die endoskopische Venenentnahme, die bisher in der konventionellen Technik durchgeführt wurde. Dabei wurde durch einen langen Schnitt, welcher sich vom Unterschenkel bis über den Oberschenkel ziehen kann, ein Blutgefäß, die…

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Ran an den Speck

Interdisziplinär gegen morbide Adipositas

Übergewicht bedeutet nicht einfach nur, dass ein Mensch zu viel wiegt, sondern auch, dass er im Laufe der Zeit unterschiedlichste Folgekrankheiten erwirbt, die nicht nur die Lebensqualität zunehmend einschränken, sondern auch nachweislich zum Tode führen. Die wichtigsten sind Bluthochdruck, Koronare Herzkrankheiten, Typ-2-Diabetes, Störungen der Lungenfunktion, Tumoren sowie ein erhöhtes…

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Minimal-invasiv

Endoskopie: Durchs „Schlüsseloch“ oder über den Bauch?

Rund 200.000 Gallenblasen entnehmen Ärzte jährlich, die meisten mit dem Goldstandard: der minimal-invasiven Schlüssellochchirurgie. Zwar lassen sich Gallenblase oder Blinddarm durch eine klitzekleine Körperöffnung zwängen – nicht jedoch große Tumore. Auch bei Gelenk- und Knochenproblemen an Knie, Schulter oder Ellbogen profitieren Patienten von der Schlüsselloch-Technik. Die Vorteile…

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Photonische Endoskopie

Fasersonde bietet neue Einblicke ins Gehirn

Was passiert im Gehirn, wenn wir etwas lernen? Wie bilden sich Erinnerungen und wie entsteht Alzheimer? Das könnten Wissenschaftler künftig besser verstehen. Mit einer haarfeinen endoskopischen Fasersonde ist es einem Forscherteam vom Leibniz-Institut für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) in Jena und der Universität Edinburgh gelungen, Einblicke in schwer zugängliche Hirnregionen zu…

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"Schaufensterkrankheit"

Neue Therapien bei Gefäßerkrankungen

Auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA) vom 12. bis 15. September in Münster stellten Gefäßspezialisten aus ganz Deutschland die neuesten Therapien bei Gefäßerkrankungen vor. Vor allem in den Bereichen periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) und venöse Verschlusskrankheiten wie die Tiefe Venenthrombose (TVT) gibt es gute Neuigkeiten für die Patienten.

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Forschungsprojekt "Openmind"

Eine flexible Fertigungskette für individuelle minimalinvasive Medizinprodukte

Anhand eines neu entwickelten flexiblen Fertigungsprozesses hat ein Team europäischen Ländern im Forschungsprojekt "Openmind" den Weg für eine neue Generation minimalinvasiver medizinischer Instrumente geebnet: Konfigurierbare Einwegartikel wie Führungsdrähte, Katheter und Instrumente aus Faserverbundkunststoffen, die ohne Metallteile auskommen und sich damit besonders für die…

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Neue Geräte am NCT

PET/MR & Co: Dresden rüstet bei Krebsforschung kräftig auf

Mit einer Erweiterung des Geräteparks stehen dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Dresden ab sofort ganz neue Möglichkeiten zur Erforschung von Krebserkrankungen offen. Ein integriertes Ganzkörpergerät für die Magnetresonanztomographie (MRT) und die Positronen-Emissions-Tomographie (PET), ein Dual-Energy-Computertomograph sowie zwei hochmoderne Ultraschall-Systeme sollen im…

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minimalinvasive Verfahren

Immer mehr Patienten profitieren von Innovationen in der Gefäßmedizin

Allein in Deutschland muss jährlich rund 50.000 Mal ein Zeh, ein Fuß, ein Unterschenkel oder gar ein Bein aufgrund von durchblutungsbedingten Gewebeschäden amputiert werden. Fortschritte in der Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet minimalinvasiver Verfahren bieten diesen Patienten neue Perspektiven, können helfen Amputationen zu vermeiden und die Lebensqualität der Betroffenen zu…

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TAVI

Zehn Jahre Katheter-gestützte Herzklappen-Implantation - eine Bilanz

Vor zehn Jahren, am 8. Mai 2008, wurde der erste Herzklappenersatz über einen Katheter (TAVI) an der Universitätsklinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie Heidelberg erfolgreich durchgeführt. Seitdem haben sich Technik und Material stetig verbessert. Am TAVI Zentrum des Universitätsklinikums Heidelberg kooperieren Kardiologen mit den Kollegen der Universitätsklinik für…

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Auszeichnung

Preis der Berlin-Brandenburgischen Akademie für Lena Maier-Hein

Lena Maier-Hein vom Deutschen Krebsforschungszentrum verhilft Ärzten zu mehr Durchblick bei minimalinvasiven Eingriffen. Durch neuartige Bildanalyseverfahren will sie den Chirurgen zusätzliche Bildinformationen verschaffen. So können sie Tumoren zuverlässiger von gesundem Gewebe unterscheiden und chirurgische Tumortherapien sicherer durchführen. Für ihre Arbeit erhält die Wissenschaftlerin…

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Tiefe Hirnstimulation

Neuer Ansatz gegen Depression

Ein interdisziplinäres Ärzteteam des Universitären Neurozentrums Bern hat zum ersten Mal am Inselspital eine tiefe Hirnstimulation bei Depression durchgeführt. Für die Patientin ist es die letzte Hoffnung auf Heilung. In der Behandlung von Bewegungsstörungen wie zum Beispiel Morbus Parkinson hat sich die tiefe Hirnstimulation in den letzten zehn Jahren etabliert. Das Inselspital kann…

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Forschungsprojekt

So entsteht das Navi für die minimal-invasive Gefäßmedizin

Mit 4,2 Millionen Euro unterstützt das Bundesforschungsministerium ein Verbundprojekt am Standort Lübeck zur Entwicklung neuer Navigationssysteme für die Behandlung von Gefäßerkrankungen. Gefäßchirurgen, Radiologen, Informatiker, Mathematiker und Physiker arbeiten dabei mit modernsten Methoden zusammen. Startschuss für dieses innovative Forschungsprojekt ist das Auftakttreffen der…

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Mechanische Gerinnselentfernungen

Thrombektomie: Deutschland nimmt Vorreiterrolle ein

Rund 260.000 Menschen erleiden hierzulande jährlich einen Schlaganfall. Bei vielen besonders schwer betroffenen Patienten ist die Methode der mechanischen Thrombektomie (MTE) wirkungsvoll: Hier können große Blutgerinnsel mittels eines Mikrokatheters entfernt werden. Das hoch wirksame Verfahren wird in Deutschland bereits seit vielen Jahren angewendet und stellt seit drei Jahren eine fest…

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Dreidimensional

Intraoperative 3D-Bildgebung: Help oder Hype?

Die minimalinvasive Chirurgie ist fester Bestandteil des allgemein-, viszeral- und thoraxchirurgischen Spektrums, bei dem Krankenhäuser bislang standardmäßig auf zweidimensionale Kamera- und Monitorsysteme zurückgreifen. Doch geht hierbei der räumliche Eindruck verloren und der Verlust der Tiefeninformation beeinträchtigt die Hand-Augen-Koordination des Chirurgen. Abhilfe könnte die…

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Kardiologie

Der Rhythmus macht‘s

Wenn die elektrischen Ströme im Herzen versagen oder gestört sind, hat dies für alle Patienten, teils sogar starke, Auswirkungen auf die Lebensqualität und kann in einigen Fällen auch zum Tod führen. Auch die unangenehmen Nebenwirkungen der medikamentösen Therapie dämpfen das Wohlbefinden des Patienten. Am Herzzentrum Leipzig, integraler Teil der Universität Leipzig, und mit 440…

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Minimalinvasive Operationen

Dreidimensionale Bilder zur besseren Patientenversorgung

Die dritte Dimension hält Einzug in die Operationssäle. Bei minimalinvasiven Operationen ermöglicht die 3-D-Technik dreidimensionales Sehen und erlaubt so präzisere und schnellere Eingriffe. Für die Patienten bedeutet dies einen noch kürzeren Heilungsprozess. Experte Professor Dr. Tobias Keck, Direktor der Klinik für Chirurgie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck,…

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Bauchspeicheldrüsenkrebs

Feinste Schnitte und Stiche versprechen bessere Prognose

Die Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden weitet ihre Expertise in der roboterassistierten Chirurgie weiter aus. Dank des DaVinci-OP-Systems können die Operateure offene Eingriffe vermeiden, was insbesondere bei schwerwiegenden Krebserkrankungen zu kürzeren Genesungszeiten führt. Nachdem im Sommer vergangenen Jahres erstmals…

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