
Prof. Markus Scheibel
Personalisierte Medizin für moderne Unfallchirurgie und Orthopädie
Prof. Markus Scheibel hat zum 1. Oktober die Professur für Unfallchirurgie und Orthopädie der Charité – Universitätsmedizin Berlin übernommen.
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Prof. Markus Scheibel hat zum 1. Oktober die Professur für Unfallchirurgie und Orthopädie der Charité – Universitätsmedizin Berlin übernommen.

Zum 1. Oktober 2026 tritt Professor Dr. Alexander Weymann die Leitung der Klinik und Poliklinik für Herz-, Thorax- und herznahe Gefäßchirurgie am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) an.

Der Netzhaut-Chip PRIMA gibt Menschen mit fortgeschrittener trockener AMD einen Teil ihres Sehvermögens zurück – 81 % der Studienteilnehmer zeigten klinisch relevante Verbesserungen.

Muss ein gebrochenes Sprunggelenk immer operiert werden? Wie wichtig ist die 6-wöchige Ruhezeit? Eine Übersicht zeigt, wie moderne Frakturversorgung hilft, individuell richtig zu handeln.

Bislang wird ein Lipödem mit einer komplexen Entstauungstherapie mit Lymphdrainage, Kompression und Bewegung behandelt. Neue Forschung zeigt, dass eine Fettabsaugung der bessere Weg sein könnte.

Die minimalinvasive Reparatur der Trikuspidalklappe senkt das Risiko für Herzinsuffizienz-bedingte Krankenhausaufenthalte und einen vorzeitigen Tod. Das zeigt eine neue Studie.

Eine Katheterablation verringert zwar das Wiederauftreten von Vorhofflimmern deutlich, verbessert aber nach sechs Monaten die Lebensqualität der Patienten nicht mehr als ein Scheinverfahren.

Strukturierte Programme zur Lebensstiländerung helfen Patienten mit Adipositas, Gewicht zu verlieren. Ein neues, KI-gestütztes Verfahren soll den Behandlungserfolg besser vorhersagen.

Früher Behandlungsstart, enge Therapiesteuerung, bessere Risikoabwägung: Eine neue S3-Leitlinie für rheumatoide Arthritis vedeutlicht Therapieziele und wichtige Entscheidungspunkte.

Zahlreiche Länder in Europa setzen bei der Organspende auf die Widerspruchslösung – in Deutschland wird das Konzept kontrovers diskutiert. Der Chirurgenverband DGCH begrüßt einen neuen Vorstoß.

Der Fall des Fußballstars Jamal Musiala hat Absencen bei Epilepsie ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Experten der DGN sprechen über Diagnostik, moderne Therapien und den Abbau von Vorurteilen.

Eine hochgradige Carotisstenose birgt ein hohes Risiko für Schlaganfall. Entgegen erster Hoffnungen ist eine rein medikamentöse Therapie jedoch kein vollwertiger Ersatz für einen Eingriff.

Eine individuell angepasste PSMA-Radioligandentherapie kann auch bei Patienten mit weit fortgeschrittenem Prostatakrebs wirksam und gut verträglich eingesetzt werden. Das zeigt eine neue Studie.

Ersthelfende leisten häufiger Maßnahmen zur Reanimation – doch AEDs kommen immer noch viel zu selten zum Einsatz. Das geht aus dem jüngsten Jahresbericht des Reanimationsregisters hervor.

Eine besondere Ehrung für eine außergewöhnliche Lebensleistung: Dr. Gisela Janßen, ehemalige Leiterin des Kinderpalliativteams Sternenboot am Universitätsklinikum Düsseldorf (UKD), wurde mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet.

Muss Bluthochdruck auch bei hochbetagten, gebrechlichen Menschen konsequent behandelt werden – oder kann gerade im hohen Alter eine Reduktion der Medikamente der bessere Weg sein?

Da der Zugang zur TIL-Therapie in Deutschland und Österreich weiterhin schwierig ist, bietet Sheba mehr als 15 Jahre Erfahrung, eine hauseigene Zellherstellung und eines der weltweit führenden Programme für zelluläre Therapien bei fortgeschrittenem Melanom.

Welche Methode erzielt bei der endotrachealen Intubation die besten Ergebnisse? Eine neue Studie legt nahe, die Videolaryngoskopie künftig als Standardverfahren im Operationssaal einzusetzen.

Schwangerschaft trotz Autoimmunerkrankung? Eine neue Studie zeigt, dass Frauen nach einer CAR T-Zelltherapie eine unproblematische Schwangerschaft erleben und gesunde Kinder zur Welt bringen können.

Entspannung, Stressbewältigung, Krankheitsakzeptanz: Begleitende psychologische Interventionen auf der Intensivstation, etwa bei Herzinsuffizienz, können den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen.

Eine neue Studie zeigt: Patienten mit COPD erhalten eher eine leitliniengerechte inhalative Therapie, nachdem sie für eine spezialisierte pneumologische Betreuung im Krankenhaus waren.

Wiederholungsuntersuchung bei Reizdarm? Braucht es nicht. Individuelle Bewegung für Herz-Kreislauf-Patienten? Ja, bitte! 5 neue, alltagsnahe Empfehlungen aus Gastroenterologie und Kardiologie.

Mehr Zeit, weniger Komplikationen: Telemedizinische Ansätze sind auch in der kinderonkologischen Intensivtherapie sicher und können Familien spürbar entlasten, wie neue Studienergebnisse zeigen.

Professor Dr. Jens Werner, Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie, LMU Klinikum der Universität München, ist zum Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie e. V. (DGCH) für die Amtsperiode 2026/27 gewählt worden.

Eine umgebaute WC-Kabine wird zur mobilen telemedizinischen Versorgungseinheit: Das Forschungsprojekt KABINE zeigt, wie Patienten bei Krisen und Katastrophen medizinisch betreut werden können.