Schlagwort: Radiologie

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CEUS

Aufatmen in der Kinderradiologie

In den zurückliegenden Jahren gab es in Deutschland kein Kontrastmittel, das für Ultraschalluntersuchungen bei Kindern zugelassen war. Seit Juni 2017 dürfen die Mediziner jetzt aber ganz offiziell SonoVue für die Beurteilung des vesicoureterorenalen Reflux einsetzen. Es beendet den Off-Label-Use des Medikaments, das seit der Einstellung von Levovist vor mehreren Jahren die Lücke unzureichend…

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Thorax

Die vielen Gesichter der Pneumonie

Bei der Abklärung eines Verdachts auf eine Pneumonie geht fast nichts ohne das Thoraxröntgen. Denn allein anhand von klinischen Symptomen wie Husten oder Fieber lässt sich eine eindeutige Diagnose kaum stellen. Doch dreht sich in der Bildgebung längst nicht alles nur um die Frage: Lungenentzündung – ja oder nein? Vielmehr gibt der Radiologe häufig entscheidende Hinweise darauf, welche…

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Lungenembolie

Altbewährter Therapieansatz vor Neustart?

Zu den häufigsten und schwerwiegendsten Erkrankungen der Pulmonalarterie gehört die Verstopfung, bei der ein eingeschwemmtes Blutgerinnsel eine Lungenembolie (LE) verursachen kann. Etwa 60 bis 70 von 100.000 Menschen in Deutschland erleiden dies jährlich. Die Letalität ist sehr hoch, es handelt sich folglich um einen medizinischen Notfall handelt, der einer schnellen Diagnostik und sofortigen…

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Alles im Griff

„get up“ – das schwenkbare Haltesystem für die Radiologie

Die Febromed GmbH & Co. KG, Spezialist für Kreißsaalausstattung und medizinisches Zubehör aus Oelde, hat mit „get up“ ein innovatives Haltesystem für die Radiologie entwickelt. Das neue schwenkbare System wurde erstmalig in einem hochmodernen CT-Untersuchungsraum des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie am Universitätsklinikum Essen…

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Kein Kinderkram

Wenn der Trampolin-Spaß im Krankenhaus endet

Die Kinderradiologie ist nicht umsonst ein Schwerpunktgebiet, das drei zusätzliche Jahre Ausbildung erfordert. Denn neben der Empathie und einem speziellen Feingefühl, das der Umgang mit Kindern erfordert, gehört ein profundes Wissen über die speziellen Erkrankungen und Verletzungsformen von Kindern zum Grundwerkzeug des Kinderradiologen, wie Dr. Marc Steinborn, Leitender Oberarzt der…

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Hybridbildgebung

Wenn Tumoren leuchten

Radiologie und Nuklearmedizin wachsen immer weiter zusammen, sowohl in medizinischer als auch in technischer Hinsicht. So ermöglichen moderne Hybridscanner heutzutage die Kombination von radiologischer Bildgebung in Form von CT oder MRT und molekularer Bildgebung in Form der Positronen-Emissions-Tomographie, kurz PET. Ergänzend zur Morphologie steuert die PET dabei wichtige funktionelle…

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MSK-Diagnostik

Den Teufelskreis Schmerz durchbrechen

Fast 50 Milliarden Euro direkte und indirekte Krankheitskosten werden nach Schätzungen des Spitzenverband Bund der Krankenkassen jährlich durch das Volksleiden Rückenschmerz verursacht. Das sind 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts! Nicht nur der behandelnde Arzt, auch die Wirtschaft hat daher ein großes Interesse daran, die Betroffenen schnell wieder fit zu machen. Der Neuroradiologe ist…

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Innovation

JiveX Web Viewer: Befunden Sie doch, wo Sie wollen!

Das Arbeiten mit dem JiveX Viewer war schon immer komfortabel: Basierend auf HTML 5 kann er vom Arbeitsplatz aus aufgerufen werden und ermöglicht dem Anwender einen ort- und zeitunabhängigen Zugriff auf alle radiologischen und sonstigen medizinischen Daten. Mit dem Update auf die neue JiveX Version kommt nun noch ein entscheidendes Komfort-Merkmal hinzu: Die Befundungsfähigkeit. Damit liefert…

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Brennen für die Wissenschaft

Zwischen Klinikalltag und Forschungslabor

Forschung in der Radiologie ist überlebenswichtig, davon ist Dr. Dr. Michel Eisenblätter fest überzeugt, denn: „Nur wenn die Radiologen aktiv Wissenschaft treiben, werden sie ihre Daseinsberechtigung als Fach behalten, sonst sind wir irgendwann Dienstleister für die anderen klinischen Fächer. Nur wenn wir selbst die Takt- und Innovationsgeber in unserem Feld sind, werden wir ernst- und…

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Nachwuchs im Umbruch

Akademisierung der MTRA-Ausbildung: Ein zweischneidiges Schwert

Wer heute in Deutschland Medizinisch-Technische/r Radiologieassistent/in (MTRA) werden will, muss dafür eine dreijährige Ausbildung absolvieren. Doch das könnte sich bald ändern. Michael Wiertz, Vorstand der Vereinigung Medizinisch-Technischer Berufe und selbst Lehr-MTRA in Aachen, spricht über die vom Dachverband DVTA geforderte Akademisierung des Berufs und ihre Vor- und Nachteile.

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Grußwort

Bochum und Bildgebung – eine 10-jährige Erfolgsgeschichte

Der RadiologieKongressRuhr feiert dieses Jahr seinen 10. Geburtstag. Aus diesem Anlass haben wir die Kongresspräsidenten Prof. Dr. Dieter Liermann, Prof. Dr. Werner Weber und Prof. Dr. Johannes Weßling zum Gespräch eingeladen und mit Ihnen den Erfolg des Radiologiekongresses, aktuelle Trends wie die Thrombektomie beim Schlaganfall, Structured Reporting am Beispiel des Pankreaskrebs und die…

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Runder Geburtstag

medavis GmbH: 20 Jahre IT für Diagnostik in der Radiologie

Seit nun 20 Jahren perfektioniert die Karlsruher IT-Schmiede medavis GmbH die Abläufe in der Radiologie, mit dem Ziel, die Patientenversorgung zu verbessern und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit der medizinischen Einrichtungen zu erhöhen. Der runde Geburtstag wurde am 12.10.2017 mit 240 geladenen Gästen in den Hallen des ZKM in Karlsruhe gefeiert.
Gleich zu Beginn der Veranstaltung…

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Nervensache

Das letzte Geheimnis bleibt die axonale Ebene

Seit dem Jahr 2000 beschäftigt sich PD Dr. Hannes Gruber, leitender Oberarzt der Radiologie an der Medizinischen Universität Innsbruck, mit der peripheren Nervensonographie. Wo zu Beginn noch die Frage im Raum stand, ob sich Nerven im Ultraschall überhaupt erkennen lassen, ist man heute so weit, einzelne Schwannome und spezielle Neuropathien gezielt nachweisen zu können.

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MTRA-Ausbildung

Spezialisiert den Durchblick behalten

Die MTRA-Ausbildung steht in Deutschland vor der Aufgabe, tiefgreifenden fachlichen Veränderungen gerecht zu werden. Prof. Dr. Martin Alfrink, Studiengangsleiter „Medizinische Radiologie-Technologie“ der IB-Hochschule Berlin und Facharzt für Strahlentherapie, erklärt im Interview, welche Lücken in der Ausbildung geschlossen werden müssen und warum Weiterbildung obligatorisch ist.

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Klartext...

Warum die strukturierte Befundung mehr als ein Trend ist

Jeder Befund in der Radiologie ist auf seine Art strukturiert. Die Betonung liegt „auf seine Art“. Denn frei formulierte Befundberichte sind so individuell wie ihre Verfasser. Dass dadurch auch Fehlkommunikation entstehen kann, ist vorprogrammiert. Das geht besser, meinen Prof. Dr. Andreas Schreyer, stellvertretender Direktor des Instituts für Röntgendiagnostik am Universitätsklinikum…

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Tarnkappen-Täter

Die Leber ist eine Meisterin des Mimikry

Prof. Dr. Thomas Kröncke, Chefarzt der Diagnostischen und Interventionellen Radiologie am Klinikum Augsburg, beschäftigt sich seit mehr als 17 Jahren mit Lebererkrankungen. Im Interview verrät er, welche Erkrankungen das Organ gerne maskiert und warum die Fettleber zum nationalen Problem geworden ist.

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Leberintervention

Perspektiven der SIRT – wer profitiert und warum?

Die selektive interne Radiotherapie (SIRT) wird häufig nur in ihrer palliativen Dimension betrachtet. Inzwischen dringt das Verfahren allerdings zunehmend in den kurativen Bereich vor, wie Prof. Dr. Jens Ricke, Inhaber des Lehrstuhls für Radiologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Direktor der Klinik und Poliklinik für Radiologie am Klinikum der LMU berichtet.

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