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Psilocybin-Therapie: Wer profitiert, wer nicht?
Psilocybin und LSD können bei therapieresistenten Depressionen helfen – aber nicht für jeden. Charité-Forscher zeigen, welche Faktoren den Therapieerfolg bestimmen.
Wenn wissenschaftliche Neugier zu medizinischem Mehrwert wird: Informieren Sie sich hier über vielversprechende Studien und Versuchsreihen und wie diese zu effektiveren Medikamenten, Prozessen und medizinischen Richtlinien führen.

Psilocybin und LSD können bei therapieresistenten Depressionen helfen – aber nicht für jeden. Charité-Forscher zeigen, welche Faktoren den Therapieerfolg bestimmen.

Forschende der Uniklinik Mannheim zeigen: Im Verlauf von Alzheimer übernehmen T-Zellen zunehmend die Kontrolle über Entzündungsprozesse im Gehirn – mit Folgen für die Therapie.

Parasitäre Würmer betreffen weltweit über 1,6 Milliarden Menschen. Ein neu entdeckter Immunmechanismus könnte künftige Therapien ermöglichen.

Ein Zungenabstrich reicht: Ein neues Point-of-Care-Verfahren erkennt Tuberkulose in unter 35 Minuten zuverlässig – und wurde bereits von der WHO empfohlen.

Eine neue Methode nutzt Infrarotlicht und Ultraschall, um Lipide in Zellen zu kartieren – ohne chemische Marker und mit minimalem Zellstress.

Eine neue Studie zeigt: Resilienz ist kein starrer Zustand, sondern ein aktiver neurobiologischer Prozess – mit überraschender Beteiligung des Sehzentrums.

Forschende der Universität Basel zeigen: Das Immunsystem bekämpft bei der Geburt übertragene Virusinfektionen aktiver als bislang angenommen.

Ein gestörtes Zellrecycling treibt die Myofibrilläre Myopathie Typ 6 voran – Bonner Forschende zeigen neue Therapieansätze auf.

Mithilfe von „InfraRed Molecular Fingerprinting“ (IMF) wollen Forscher eine neue Form der molekularen Krebsdiagnostik entwickeln und in die klinische Anwendung bringen.

Kollagenosen zählen zu den seltenen Erkrankungen und können für Betroffene zur großen Belastung werden. Eine Heilung gibt es bislang nicht. Forschende und Ärzte arbeiten daran, das zu ändern.

Eine neue Studie zeigt, dass ein Glioblastom ganze Netzwerke des Gehirns beeinträchtigt. Daraus lassen sich Informationen über die Überlebenschance des Patienten ableiten.

Wissenschaftler haben ein Verfahren entwickelt, das die Implantation einer Herzpumpe ohne Herz-Lungen-Maschine erlaubt und damit schonender für Patienten machen könnte.

Im Projekt AI-LIGHTS kombinieren Forschende KI und moderne Genomanalyse, um seltene genetische Erkrankungen bei Neugeborenen und Kindern auf der Intensivstation schneller zu erkennen.

Eine der größten psychischen Belastungen von Krebsüberlebenden ist die Angst vor der Rückkehr der Erkrankung. Eine Pilotstudie untersucht zwei Therapieansätze zur Behandlung von Progredienzangst.

Adenoviren sind meist harmlos, für Manche können Infektionen jedoch schwer oder sogar tödlich verlaufen. Trotzdem sind viele der Viren kaum erforscht. Neue Forschung will diese Lücke schließen.

Jeder fünfte Mensch weltweit leidet an chronisch-entzündlichen Schmerzen. Bei vielen schlagen bisher erhältliche Schmerzmittel jedoch kaum an. Forscher gehen jetzt mit einer Proteinkarte neue Wege.

Maßgeschneiderte Implantate könnten die Behandlung von Gefäßerkrankungen wie Aneurysmen verbessern und das Komplikationsrisiko verringern. Forscher erhalten dafür nun eine hohe Förderung.

Der desmoplastische klein- und rundzellige Tumor (DSRCT) ist ein sehr seltener, aggressiver Weichteiltumor, der schwer zu behandeln ist. Ein neues Verfahren zeigt personalisierte Therapieoptionen auf.

Ein Forschungsteam konnte erstmals die Sicherheit und Wirksamkeit einer neu entwickelten Zelltherapie mit Zytokin-induzierten Killerzellen (CIK-Zellen) für aggressiven Blutkrebs nachweisen.

Forschung mit Embryomodellen auf Basis menschlicher Stammzellen (hSCBEMs) ist aus rechtlicher und ethischer Sicht heikles Terrain. Experten schlagen ein neues Rahmenwerk als Orientierungshilfe vor.

Um Patienten mit eingeschränkter Funktion von Händen und Armen zu unterstützen, entwickeln Forschende intelligente Orthesen, die Bewegungen nicht nur ausführen, sondern auch fühlbar machen.

Ein Greifswalder Forschungsteam hat ein universell einsetzbares Blutplasma für alle Blutgruppen entwickelt. Das soll Engpässe insbesondere in der Notfallversorgung von Patienten vermeiden.

TCE-Engager und CD19-gerichtete CAR-T-Zellen zeigen großes Potenzial für neue Immuntherapien gegen schwere entzündlich-rheumatische Erkrankungen. Das zeigen zwei aktuelle Studien.

Manche Tumoren wachsen so schnell, dass das Gefäßwachstum nicht mithält und sich im Inneren sauerstoffarme Bereiche bilden. Ein neuer Wirkstoff könnte ihre Behandlung möglich machen.

Verschwiegene Symptome, Flunkereien beim Lebensstil: Etwa jeder dritte Patient nimmt es mit der Wahrheit beim Arzt nicht ganz genau, wie eine Umfrage zeigt. Das kann allerdings nach hinten losgehen.