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Adenovirus löst seltene Blutgerinnsel bei Kind aus
Wie ein Erkältungsvirus Blutgerinnsel auslöst – und was das für die Impfstoffentwicklung bedeutet.
Wenn wissenschaftliche Neugier zu medizinischem Mehrwert wird: Informieren Sie sich hier über vielversprechende Studien und Versuchsreihen und wie diese zu effektiveren Medikamenten, Prozessen und medizinischen Richtlinien führen.

Wie ein Erkältungsvirus Blutgerinnsel auslöst – und was das für die Impfstoffentwicklung bedeutet.

Ein neuer NV-Diamant-Sensor der Uni Mainz könnte die Magnetokardiographie revolutionieren – kompakt, raumtemperaturtauglich und mit breitem klinischem Potenzial.

Ein neuer Score namens „Personal-MetaboHealth" soll altersbedingte Erkrankungen durch gezielte Gesundheitschecks reduzieren – Forscherin Slagboom erklärt wie.

Wann und wie sollte ein bevölkerungsweites Screening auf Typ-1-Diabetes bei Kindern aussehen? Ein neues Konsensuspapier in Diabetologia liefert konkrete Antworten.

Bakterien können möglicherweise die weiblichen Fortpflanzungsorgane beeinflussen, ohne selbst dorthin zu gelangen. Forscher haben untersucht, welche Rolle freigesetzte Nanobläschen dabei spielen.

Atherosklerose geht mit der Bildung von Autoantikörpern einher – und erfüllt damit die Kriterien einer Autoimmunerkrankung, zeigt neue Forschung. Was das für Diagnostik und Therapien bedeutet.

Feinstaub und Stickstoffdioxid belasten nicht nur die Lunge. Studien zeigen auch Zusammenhänge mit einem erhöhten Schlaganfallrisiko, wie die DGN zum Internationalen Tag der sauberen Luft mitteilt.

Ein Immunprotein mit überraschender Doppelfunktion könnte neue Wege für Therapien eröffnen, die gezielt den Verlust von Nervenzellen bei progredienter Multipler Sklerose (MS) verhindern.

Neue Ansätze für Immuntherapien gegen Leberkrebs: Mithilfe sogenannter Organoide testeten Forscher mehr als 1600 Wirkstoffe und entwickelten daraus vielversprechende Wirkstoffkombinationen.

Wie schnell lässt sich bei Menschen mit akutem Brustschmerz sicher feststellen, ob ein Herzinfarkt vorliegt oder ausgeschlossen werden kann? Zwei große Arbeiten sind dieser Frage nachgegangen.

Die Neurowissenschaftlerin Mara Mather übernimmt zum 1. September die Leitung des neu gegründeten Forschungsbereichs Affektive und Autonome Neurowissenschaften (CAAN) am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin.

Asobiotika – eine neue Klasse programmierbarer Antibiotika – können zur Behandlung resistenter Infektionen eingesetzt werden. Forscher haben untersucht, wie sich Bakterien an Asobiotika anpassen.

Atemnot, Schlafprobleme, Fatigue: Die Beschwerden bei Post-Covid bessern sich bei vielen Betroffenen mit der Zeit, wie eine neue Übersicht zeigt – allerdings gilt das nicht für alle Symptome.

Um festzustellen, welche Medikamente unerwünschte Nebenwirkungen auf das Herz haben, sind oft Tierversuche nötig. Ein neues Modell soll die Kardiotoxizität stattdessen durch Organoide ermitteln.

Serratierte Läsionen sind eine Form von Darmpolypen, die zu aggressiven und therapieresistenten Tumoren führen. Ein neu entdeckter Mechanismus zeigt, wie dieser Darmkrebs der Immunabwehr entkommt.

3D-Kugel statt 2D-Schichtaufnahmen: Ein neuartiges KI-Verfahren soll die Aggressivität eines Tumors direkt anhand von CT- und MRT-Aufnahmen bewerten.

Kurz aufwachen, sich im Bett bewegen, einschlafen: Was wie eine normale Schlafreaktion aussieht, kann bei Epilepsie ein Anfall sein. Diese Erkenntnis könnte Diagnostik und OP-Planung verbessern.

Forscher präsentieren einen neuen Ansatz zur Vorbeugung von arteriellen Thrombosen und entzündlichen Gewebeschäden, den thrombo-inflammatorischen Erkrankungen, ohne das Blutungsrisiko zu erhöhen.

Ein Forschungsteam hat neue Gene und Genvarianten identifiziert, die mit dem vermehrten Auftreten von Brustkrebs in Verbindung stehen.

Forschende haben einen neuen Ansatz gegen den multiresistenten Krankenhauspilz Candida auris entwickelt. Ein synthetisches Zuckermolekül dient dabei als Grundlage.

Die Bauchspeicheldrüse erfüllt zentrale Aufgaben für Stoffwechsel und Verdauung und spielt eine wichtige Rolle bei Erkrankungen. Ein neuer Zellatlas bietet detaillierte Einblicke in das Organ.

B-Zellen reagieren nicht nur auf chemische Signale, sondern „fühlen“ auch mechanische Reize – dieses Wissen könnte für neuartige Implantate oder Krebstherapien eingesetzt werden.

Was genau passiert bei einer Strahlentherapie in den bestrahlten Zellen? Forschende möchten die biologischen Prozesse besser verstehen lernen, um gesundes Gewebe besser zu schützen.

T-Zellen können zwar gegen das Multiple Myelom und AML vorgehen, sind jedoch nicht ständig in „Einsatzbereitschaft“. Diese Eigenschaft könnte den Erfolg von Immuntherapien vorhersagen.

Lange ging man davon aus, dass das Gehirn Astrozyten, die verloren gehen, nicht vollständig ersetzen kann. Nun widerlegt eine neue Studie mit der Entdeckung regenerativer Zellen diese Annahme.