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3D-gedruckter Gewebeersatz für Implantate
Ein mehrschichtiger Gewebeersatz aus dem 3D-Drucker ahmt natürliches Gewebe nach – und soll künftig leistungsfähigere Implantate ermöglichen.

Ein mehrschichtiger Gewebeersatz aus dem 3D-Drucker ahmt natürliches Gewebe nach – und soll künftig leistungsfähigere Implantate ermöglichen.

Um Patienten mit eingeschränkter Funktion von Händen und Armen zu unterstützen, entwickeln Forschende intelligente Orthesen, die Bewegungen nicht nur ausführen, sondern auch fühlbar machen.

Ob ein Knochenbruch verheilt, lässt sich bislang erst nach Wochen auf Röntgenbildern erkennen. Bis dahin bleibt die Heilung eine Blackbox. Smarte robotische Implantate sollen das ändern.

Der kommende Mobilfunkstandard 6G kann in der Medizin für mehr Effizienz und Sicherheit sorgen und Personal entlasten. Ein bundesweites Forschungsprojekt demonstriert das Potenzial der neuen Technik.

Wie können KI-Medizinprodukte sicherer werden? Forscher haben systematisch Risiken bei der Interaktion zwischen Mensch und KI analysiert und formulieren Empfehlungen für Hersteller und Prüfstellen.

Biotronik hat eine globale Studie zum elektrodenlosen Herzschrittmacher LivIQ gestartet. Erste Implantationen erfolgten in Japan. Das System soll eine zuverlässige AV-Synchronie ermöglichen.

Knapp 30% der Menschen mit Epilepsie sprechen nicht ausreichend auf Medikamente an. Wie Klinik, Industrie und KI gemeinsam mit der wachsenden Therapievielfalt umgehen.

Magnetpartikelbildgebung (MPI) gehört zu einer neuen Generation der Bildgebung. Anstelle von Strahlung kommen Magnet-Nanopartikel zum Einsatz. Forscher setzten die Technik erstmals am Menschen ein.

CGM-Systeme sind ein zentrales Instrument der modernen Diabetestherapie. Eine aktuelle Studie zeigt jedoch: Viele Systeme liefern bei derselben Person teils deutlich unterschiedliche Werte.

Prof. Rainer Surges, Direktor der Klinik und Poliklinik für Epileptologie am Universitätsklinikum Bonn, ist der neue Präsident der Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN).

Mit der Verordnung (EU) 2025/327 wird der Europäische Gesundheitsdatenraum Realität. Für Hersteller von Medizinprodukten, IVDs und KI-Systemen bedeutet das: Interoperabilität ist kein optionales Feature mehr, sondern regulatorische Grundvoraussetzung. Was sich konkret ändert – und worauf es bei der Umsetzung ankommt.

In Zukunft könnten dringend benötigte Medikamente per Drohne bis an die Haustür geliefert werden: Ein neues Projekt markiert einen entscheidenden Schritt auf dem Weg der Technik in die Versorgung.

Längere Batterielaufzeit, weniger Folgeeingriffe: Eine neue Generation von Herzschrittmachern mit modularem Aufbau verspricht schonendere OPs und mehr Sicherheit für Herzpatienten.

Die Fehlerquote bei der Beurteilung von Langzeit-EKGs liegt im Schnitt bei etwa 25%, oft bedingt durch Zeitmangel. Nun sollen KI-Tools Ärzte bei der anspruchsvollen Aufgabe unterstützen.

Berliner MedTech-Unternehmen validiert Lasertechnologie zur schmerzfreien Blutzuckermessung in verblindeter Studie. Die Genauigkeit erreicht das Niveau kommerzieller Systeme.

Schneller, präziser, strahlungsärmer: Mit dem ersten Ganzkörper-PET/CT in Deutschland setzt die Medizinische Hochschule Hannover neue Maßstäbe in Diagnostik, Patientenversorgung und Forschung.

Visiten begleiten, Vitalwerte messen und mehr: Mit Roboterhündin „HELIA“ testet das Uniklinikum Würzburg, wie helfende Roboter das Personal im Klinikalltag entlasten könnten.

Klare Strukturen, durchdachte Abläufe: Im neuen Hauptgebäude des Inselspitals Bern zeigt sich, wie ein konsequent umgesetztes Hygienekonzept den Pflegealltag erleichtert – und die Patientensicherheit erhöht.

Ortungs-Armband statt Klinik-Odyssee: Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) startet ein Projekt zur Erhöhung der Sicherheit von Patienten mit Weglauftendenz.