
News • Medizinische Bildgebung
Lipide im Blick – ganz ohne Farbstoff
Eine neue Methode nutzt Infrarotlicht und Ultraschall, um Lipide in Zellen zu kartieren – ohne chemische Marker und mit minimalem Zellstress.

Eine neue Methode nutzt Infrarotlicht und Ultraschall, um Lipide in Zellen zu kartieren – ohne chemische Marker und mit minimalem Zellstress.

Eine neue Softwarelösung ermöglicht es, aus MRT-Aufnahmen sogenannte „synthetische CT-Bilder“ zu erzeugen. Das hilft, die Bestrahlungsplanung bei Krebs weiter zu verbessern.

Die MEDTRON AG, einer der führenden europäischen Hersteller für Kontrastmittelinjektoren und Medizintechnik „Made in Germany“, erweitert ihr Produktportfolio um eine wegweisende Innovation: Mit Syriflow® MR stellt das Unternehmen eine neue Spritzenpumpe vor, die speziell für den Einsatz in der MRT-Bildgebung entwickelt wurde.

Eine neuartige Angiografie-Anlage unterstützt Ärzte dabei, Blutgefäße und Herz in Echtzeit in 2D und 3D darzustellen, Instrumente gezielter zu steuern und Behandlungen genauer zu planen.

Automatisierte Bewegungskorrektur, organspezifische Embolisationsplanung: Auf dem ECR 2026 präsentierte Siemens Healthineers KI-gestützte Angiographiesysteme für die interventionelle Radiologie.

Auf dem ECR 2026 präsentierte Bayer neue Daten zu einem Kontrastmittel, das die MRT-Bildgebung grundlegend verändern könnte. Prof. Hubertus Pietsch, Leiter der MRT- & CT-Kontrastmittelforschung bei Bayer und einer der maßgeblichen Köpfe hinter der Entwicklung von Gadoquatrane, erklärt, wie es zu dieser Entwicklung kam – und warum sie mehr ist als ein rein technischer Fortschritt.

Magnetpartikelbildgebung (MPI) gehört zu einer neuen Generation der Bildgebung. Anstelle von Strahlung kommen Magnet-Nanopartikel zum Einsatz. Forscher setzten die Technik erstmals am Menschen ein.

Prof. Rainer Surges, Direktor der Klinik und Poliklinik für Epileptologie am Universitätsklinikum Bonn, ist der neue Präsident der Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN).

Die Überführung neuer, effektiverer MR-Sequenzen in die klinische Nutzung scheitert oft an der komplexen Zulassung. Eine neue Softwareplattform soll Entwicklern helfen, diese Hürde zu meistern.

Ein Ultraschallgerät in der Notaufnahme muss vor allem eines sein: schnell einsatzbereit. Denn in Momenten, in denen jede Sekunde zählt, gibt es keinen Raum für technische Verzögerungen oder umständliche Abläufe. Unterschiedlichste diagnostische Fragestellungen erfordern rasche Antworten – und einen verlässlichen Überblick über den Zustand des Patienten. Der Notfall- und…

Um personalisierte Krebsbehandlung durch die fortschrittliche Bildgebung, Robotik und minimalinvasiven Therapien voranzutreiben, erhält das PreciseOnco-Konsortium EU-Fördermittel.

Kaum ein medizinisches Fachgebiet entwickelt sich so schnell wie die Radiologie. Kontinuierliche Fortschritte in der Bildgebungstechnologie, die Integration künstlicher Intelligenz und die zunehmende interdisziplinäre Zusammenarbeit erfordern, dass Fachleute stets auf dem neuesten Stand des Wissens bleiben. Der Europäische Radiologiekongress (ECR) 2026 in Wien trägt dieser Realität mit…

Feine Strukturen an Auge, Augenhöhle und Gehirn lassen sich im MRT oft nur ungenau darstellen. Forschende haben nun einen Weg gefunden, die Bildqualität zu erhöhen und die Scan-Dauer zu verkürzen.

Dunkle Areale im MRT? Eine Pilotstudie zeigt, dass charakteristische „Flow-void“-Artefakte im Vestibulum (Gleichgewichtsorgan) entstehen können, wenn der Patient den Kopf nicht optimal hält.

Die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten für Frauen werden nicht konsequent ausgeschöpft. Mit der bundesweitne Kampagne „Radiologie und Frauengesundheit“ will die DRG das ändern.

Forschende haben eine neue Bildgebungstechnologie entwickelt, die frühe Anzeichen von Herzkrankheiten direkt durch die Haut erkennt – ganz ohne invasive Verfahren.

Schneller, präziser, strahlungsärmer: Mit dem ersten Ganzkörper-PET/CT in Deutschland setzt die Medizinische Hochschule Hannover neue Maßstäbe in Diagnostik, Patientenversorgung und Forschung.

Sieht aus wie ein histologischer Gewebeschnitt, ist aber ein Röntgenbild: Ein internationales Team hat eine zerstörungsfreie Methode entwickelt, die Farbstoffe mit 3D-Röntgenbildgebung verbindet.

Kabel sind im MRT tabu, denn das Metall erhitzt sich und stört die Bildgebung. Forscher haben nun Kabel auf Polymerbasis entwickelt, die auch im Kernspin sicher und zuverlässig funktionieren.