Bildgebung

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Spektrale CT-Bildgebung

Diagnostischer Mehrwert für alle Patientengruppen

Die spektrale Bildgebung erweitert die Möglichkeiten der Diagnostik, zum Beispiel durch Materialkarten, Zeff-Karten, VNC-Bilder und Kalziumsuppression. Die von Philips entwickelte…

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Neurodegenerative Erkrankungen

DZNE koordiniert Forschungsprojekt zur Ultrahochfeld-MRT

Fachleute für Magnetresonanztomographie (MRT) des DZNE optimieren im Rahmen eines internationalen Projekts die Steuerung von MRT-Scannern, um feinere Details des menschlichen Gehirns sichtbar machen…

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Doppler-Ultraschall Gerät

Startup macht Herzen ungeborener Kinder im MRT sichtbar

Das Hamburger Startup northh medical erhält für smart-sync die Produktzulassung für europäischen Markt.

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S3-Leitlinie

Multiparametrische MRT hält Einzug in die Primärdiagnostik

Unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) wurde die 6. Fassung der S3-Leitlinie zum Prostatakarzinom im Rahmen des Leitlinienprogramms umfangreich aktualisiert.…

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Haltesystem erleichtert Praxis- und Klinikalltag

Alles leichter mit „get up“

In der Radiologie ist es wichtig, Patientinnen und Patienten sicher und punktgenau zu platzieren. Das funktioniert mit dem Haltesystem „get up“ von Febromed.

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Radiologie im Sport

„Moderne Profi-Sportvereine kommen ohne Radiologie nicht weiter“

In den kommenden Wochen dreht sich alles um den Fußball. Was die Europameisterschaft und der Fußballsport mit Radiologie zu tun haben, berichtet Prof. Dr. Martin Mack.

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Bildgebung

Accutron CT-D Vision - neue essential for contrast

Mit der Einführung des Accutron CT-D Vision zeigt die MEDTRON AG einmal mehr, dass sie Partner der Radiologen sind. Die Bedürfnisse des Anwenders im Fokus verbessert die neueste Entwicklungsstufe des Accutron CT-D die Bedienbarkeit des CT-Doppelkolben-Injektors und optimiert seine Integration in die radiologische Umgebung.

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MRT-Scans für die Forschung

Einzigartige Bilddaten zeigen das Gehirn in höchster Auflösung

Wissenschaftler der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg sammelten über 10 Jahre mittels Magnetresonanztomographie (MRT) Bilddaten von Gehirnstrukturen eines einzelnen Probanden mit der bisher höchsten räumlichen Auflösung, die je an einem lebenden Probanden gemessen wurde. Einen ersten 2017 publizierten ultra-hochaufgelösten Datensatz erweitern die Forschenden mit einer erneuten…

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MRT kombiniert mit Teilchenstrahl

Wichtiger Schritt zur Live-Bildgebung in der Protonentherapie

Den weltweit ersten Prototypen zur Echtzeit-Verfolgung für bewegliche Tumoren mittels Magnetresonanz-Tomographie (MRT) während der Protonentherapie wollen Forscher des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) aufbauen. Dazu kombinieren sie am Nationalen Zentrum für Strahlenforschung in der Onkologie – OncoRay in Dresden ein drehbares, offenes MRT-Gerät, das für das LINAC-MR System der…

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Singulett-Kontrast-Bildgebung

Hyperpolarisierte MRT ermöglicht Echtzeit-Blick auf Stoffwechselprozesse

Ein neues Feld, sowohl für die Forschung als auch für die Anwendung, ist die hyperpolarisierte Magnetresonanztomografie. Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und des Helmholtz-Instituts Mainz (HIM) haben eine neue Technik vorgestellt, mit der Stoffwechselprozesse im Körper beobachtet werden können. Die Singulett-Kontrast-Magnetresonanztomografie nutzt dabei einfach…

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Bildgebung mit enormem Potenzial

Niedrigfeld-MRT: Wenn weniger mehr ist

Scanner mit Feldstärken im Bereich von 0,05 bis 0,5 Tesla erweitern die Möglichkeiten der Magnetresonanztomographie (MRT) in mehrfacher Hinsicht. Zwei gegenläufige Entwicklungen zeichnen sich derzeit auf dem Gebiet der MRT ab: Zum einen geht der Trend bei der Standard-MRT in der klinischen Anwendung von der ursprünglich gängigen Feldstärke von 1,5 Tesla hin zu Geräten mit einer Feldstärke…

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Differentialdiagnose, MRT und Histologie

Das Geheimnis der Speicheldrüsentumoren

Die Diagnostik von Speicheldrüsentumoren gilt unter Radiologen allgemein als sehr kompliziert. Für Prof. Dr. Michael Lell stellt gerade das eine spannende Herausforderung dar. Es ist die Fülle an Speicheldrüsentumoren, die den Chefarzt für Radiologie und Nuklearmedizin an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Nürnberg fasziniert. 22 gut- und 11 bösartige Tumorarten gibt es.…

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Bauchaortenaneurysma

"Silent Killer" mit 4D-Ultraschall besser erkennen

Risikoabschätzung bei Bauchaortenaneurysmen (BAA) mittels 4D-Ultraschallscreening: Forschende der Frankfurt University of Applied Sciences und des Universitätsklinikums Frankfurt am Main entwickeln eine neue Methode zur Charakterisierung von Gefäßwänden. Durch Nutzung eines modifizierten Echtzeit-3D-Echokardiographie-Geräts (4D-Ultraschall) wurde eine nicht-invasive, strahlungsfreie und…

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Bessere Diagnostik und Therapie

PSMA-bindende Wirkstoffe: vielseitig einsetzbar gegen Prostatakrebs

PSMA-bindende Wirkstoffe docken spezifisch an Prostatakrebszellen an. Gekoppelt an diagnostische oder therapeutische Radionuklide können sie die Diagnostik und die Behandlung von Prostatakrebs verbessern. Wissenschaftler vom Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) Partnerstandort Freiburg untersuchten zusammen mit Wissenschaftlern vom Max-Planck-Institut für medizinische…

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Neues Tomografie-Verfahren

3D-Röntgen in Mikrometer-Schritten

Forschende der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), der Universitätsmedizin Mainz sowie vom HELIOS Universitätsklinikum Wuppertal der Universität Witten/Herdecke leiten ein internationales, multidisziplinäres Konsortium, das hochauflösende 3D-Röntgenaufnahmen des menschlichen Körpers ermöglicht. Mit einer maximalen Auflösung von bis zu 300 Nanometer entsprechen sie dem Zehntel des…

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Onkologie und Bildgebung

Europäische Kommission genehmigt Zusammenschluss von Siemens Healthineers und Varian

Die Europäische Kommission hat die Prüfung des geplanten Zusammenschlusses der Siemens Healthineers AG und Varian Medical Systems, Inc. abgeschlossen und die Transaktion unter bestimmten Auflagen genehmigt. In Übereinstimmung mit seinen Zusagen wird das Unternehmen auch in Zukunft dafür sorgen, dass seine Bildgebungs- und Onkologiesoftware-Lösungen mit Angeboten von Drittanbietern…

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Höhere Reichweite bei weniger Energie

Neue MRT-Spule bringt Bildgebung voran

Wer „in die Röhre“ kommt, benötigt möglichst klare Schichtbilder eines Organs oder einer anderen Körperstruktur. Doch je weiter im Innern das mögliche Problem liegt, desto schwieriger ist die hochauflösende Darstellung in der Magnetresonanztomographie (MRT). Ein internationales Wissenschaftlerteam unter Federführung der UDE hat eine Hochfrequenzspule entwickelt, die eine deutlich…

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Unterstützung aus der Ferne

Teleradiologie mit Konzept und Kniffen

Teleradiologie ist ein probates Mittel, Radiologen in Kliniken zu entlasten und Befundung auch außerhalb regulärer Dienstzeiten sicherzustellen. Daher greifen mittlerweile viele Kliniken und Praxen auf externe Unterstützung aus der Ferne zurück. Die Qualität der abgelieferten Befunde, die verwendeten Technologien und die umgesetzten Prozesse entsprechen dabei nicht immer den Erwartungen.

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Entlastung für die Bildgebung

Moderne Teleradiologie – auf die Qualität kommt es an!

Aktuell stellen die Entwicklungen in der Radiologie viele Krankenhäuser vor große Herausforderungen: Zwar steigen die Untersuchungszahlen bildgebender Verfahren rasant an, dennoch herrscht auch in Ballungszentren ein Mangel an qualifizierten Fachärzten für Radiologie. Eine 24-Stunden-Versorgung nachts und an Wochenenden ist von vielen Klinken kaum mehr aufrecht zu erhalten.

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Bildbasierte Diagnose von Covid-19

KI erkennt Coronavirus auf CT-Scans

Zur Erkennung des Coronavirus SARS-CoV-2 gibt es neben den weltweit eingesetzten PCR-Tests (Polymerase-Kettenreaktion) noch weitere Diagnosemöglichkeiten: Die Erkrankung lässt sich auch per Computertomographie (CT) nachweisen – wozu auch Künstliche Intelligenz (KI) eingesetzt werden kann. Ein KI-System kann nicht nur die CT-Scans von Covid-19-Patienten aus einem Datensatz herausfiltern,…

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Nach Herzinfarkt

Heilung im Bild erkennen und gezielt behandeln

Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) ist an einem internationalen Forschungsnetzwerk beteiligt, dass das Zusammenspiel von Entzündung und Fibrose nach einem Herzinfarkt genauer untersucht und damit einen Beitrag zu personalisierten Behandlungsansätzen leisten will. Die in Frankreich ansässige Leducq-Stiftung fördert das Projekt für fünf Jahre mit 5,9 Millionen Euro.

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