#Brustkrebs

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Früherkennung

Brustkrebs-Screening: KI-Tool errechnet Risiko für Intervallkrebs

Das US-Unternehmen iCAD bringt mit "ProFound AI Risk" ein neues Tool zur Unterstützung klinischer Entscheidungen bei Brustkrebs auf den Markt. Das KI-gestützte Tool schätzt das Risiko einer Frau, innerhalb von zwei Jahren an Brustkrebs zu erkranken. Dies ist der übliche Zeitraum zwischen zwei Screenings. Krebserkrankungen, die sich zwischen den Screening-Perioden entwickeln, werden…

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Seltene Erkrankung

Sind Männer mit Brustkrebs schlechter versorgt als Frauen?

Brustkrebs bei Männern ist eine seltene Erkrankung: Pro Jahr erhalten nur etwa 700 Männer diese Diagnose. Betroffene profitieren von den umfangreichen Erfahrungen mit der Versorgung weiblicher Brustkrebspatientinnen an spezialisierten Brustzentren. Ärzte und Pflegekräfte sehen jedoch Verbesserungsbedarf bezüglich spezifischer Belange von Männern mit Brustkrebs, wie eine aktuelle Studie der…

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Wer suchet, der findet

Über Sinn und Unsinn der MR-Diagnostik beim Mammakarzinom

Die MRT stellt die sensitivste Methode zur Detektion von Mammakarzinomen dar. Dennoch wird ihr Einsatz in den aktuellen Brustkrebs-Leitlinien für Europa, Deutschland und Österreich nur bei bestimmten Indikationen empfohlen: zur Früherkennung in Hochrisikosituationen, zur Differenzierung zwischen Narbe und Rezidiv nach brusterhaltender Therapie und bei der Suche nach einem unbekannten…

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Mammo oder nicht?

Brustkrebsscreening: Gehört der verkürzten MRT die Zukunft?

Ist die Mammographie wirklich die beste Methode zur Früherkennung von Brustkrebs? Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse legen nahe: Nicht, wenn man die Krebsarten aufspüren will, auf die es ankommt. Prof. Dr. Christiane Kuhl, Direktorin der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum RWTH Aachen, forscht seit über zehn Jahren zu den Einsatzmöglichkeiten…

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Nanozelluläre Wechselwirkungen

Per Liquid Biopsy zur Echtzeit-Diagnose von Brustkrebs

Die Entwicklung effizienter und schonender Methoden zur Diagnose von Brustkrebs auf Basis von Blut steht im Fokus der neuen Arbeitsgruppe "Nanozelluläre Wechselwirkungen" am Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung IAP. Geleitet wird die Gruppe am Standort CAN in Hamburg seit dem 1. Juli 2020 von Dr. Neus Feliu Torres. Mittels der "Liquid Biopsy"-Verfahren, die…

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Strahlentherapie vs Chirurgie

Brustkrebs mit Lymphknotenbefall: Therapiekonzepte auf dem Prüfstand

Ist ein chirurgisches Verfahren der Brustkrebstherapie, bei dem weniger Lymphknoten entfernt, aber mit höherer Dosis bestrahlt wird, ebenso sicher und wirksam wie das radikalere Standardverfahren? Diese Fragestellung untersuchen derzeit Wissenschaftler aus der Schweiz, Deutschland, Österreich und Ungarn in einer groß angelegten Multicenter-Studie unter Federführung der Schweizerischen…

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Brust-CT

nu:view – Hochauflösende 3D-Mammabildgebung ohne Kompression

Die frühzeitige und präzise Diagnose von Brustkrebs bleibt bis heute eine Herausforderung – selbst für erfahrene Radiologen. Konventionelle Diagnoseverfahren haben sich nicht immer als zuverlässig erwiesen. Mit überlagerungsfreier, voll isotroper 3D-Bildgebung bietet das von AB-CT entwickelte Spiral-Brust-CT nu:view klare Vorteile – und überzeugt überdies durch seine besonders…

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3D-Visualisierung von Gewebemustern

Optoakustische Mesoskopie blickt ins Tumorinnere

Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen. Einzelne Tumore können sich erheblich voneinander unterscheiden und innerhalb ihrer Masse abweichende räumliche Muster aufweisen. Einem Team der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München ist es mit Hilfe der optoakustischen Bildgebung gelungen, räumliche Veränderungen von Tumoren sichtbar zu machen. Die…

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Verbesserte Krebs-Bildgebung

Neues Kontrastmittel erleichtert Früherkennung von Metastasen im Gehirn

Eine Forschungsgruppe um Leif Schröder vom Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) hat einen Weg gefunden, wie sich Metastasen bestimmter Krebsarten im Gehirn in Zukunft frühzeitig und mit möglichst wenig Kontrastmittel auffinden lassen. Das Team nutzt dafür ein synthetisches Molekül, mit dessen Hilfe sich die Neubildung von Blutgefäßen aufspüren und viel…

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Wegweisende Ergebnisse

Brustkrebs-Früherkennung: MRT besser als Tomosynthese

Brustkrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Frauen und nach wie vor die häufigste Krebs-Todesursache der weiblichen Bevölkerung in Deutschland – trotz aller bisherigen Bemühungen um Früherkennung und Behandlung. Eine technische Entwicklung aus Aachen, die nun international Karriere macht, hat das Potential, daran wirklich etwas zu ändern: Die fokussierte Magnetresonanztomographie…

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Nach Brustkrebs-OP

Neue Leitlinie: Nicht immer muss die ganze Brust bestrahlt werden

Nach einer brusterhaltenden Brustkrebs-Operation schließt sich bei Patientinnen fast immer eine Strahlentherapie an. Nach aktueller S3-Leitlinie soll die gesamte verbliebene Brust bestrahlt werden mit einer Dosis von ca. 50 Gy bei konventioneller Fraktionierung (in ca. 25-28 Fraktionen in ca. 5-6 Wochen) oder 40 Gy in Hypofraktioniering (15-16 Fraktionen in ca. 3-5 Wochen). Lediglich bei Frauen,…

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Veränderte Chromosomen

Brustkrebs: Wie zielgerichtete Therapien Resistenzen auslösen könnten

Wenn Chromosomen bei der Zellteilung ungleichmäßig verteilt oder anderweitig verändert werden, schadet dies normalerweise den Tochterzellen und beeinträchtigt ihre Lebensfähigkeit. Anders bei Tumorzellen. Hier kann Chromosomen-Instabilität unter Umständen sogar Wachstumsvorteile bringen. Mehr noch: Wie Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) jetzt bei Mäusen…

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Massenzytometrie

Brustkrebs: Differenzierte Bildgebung für bessere Diagnosen

Eine an der Universität Zürich (UZH) entwickelte bildgebende Methode kann Brustkrebsgewebe neu sehr detailliert darstellen. Mit 35 Markern lassen sich die unterschiedlichen Zelltypen des Brusttumors und seiner Umgebung erkennen. Dies erlaubt präzisere Analysen und differenziertere Klassifizierung der Tumore - und damit zukünftig individuellere Diagnosen für die Patientinnen. Der Verlauf von…

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Genetische Risikomarker

Brustkrebs: neue Karte zeigt Risiken im Erbgut

Zahlreiche genomweite Assoziationsstudien (GWAS) haben in den letzten Jahren in 150 verschiedenen Regionen des menschlichen Erbguts Varianten entdeckt, die mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko assoziiert sind. Doch die konkret verantwortlichen Gene und Genvarianten waren bisher weitgehend unbekannt. Ein internationales Konsortium unter Federführung von Wissenschaftlern der Universität…

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Signatur zeigt Prognose

Neue Methode identifiziert aggressiven Brustkrebs

Aggressive Formen von Brustkrebs manipulieren oft die Immunantwort zu ihren Gunsten. Diese Manipulation verrät sich beim Menschen durch dieselbe immunologische „Signatur“ wie bei der Maus. Das zeigt eine Studie, die Wissenschaftler der Universität Bonn zusammen mit niederländischen Kollegen durchgeführt haben. Mit ihrer Methode ist es möglich, anhand von Tumorgewebe von Patientinnen…

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Nebenwirkungen

Antihormonelle Therapie bei Brustkrebs: Wirksam, aber nicht ganz ohne

Etwa zwei Drittel aller bösartigen Brusttumore wachsen hormonabhängig. Weibliche Hormone wie das Östrogen lösen in den Tumorzellen einen Wachstumsreiz aus. Um das zu verhindern und das Rückfallrisiko zu senken, erhalten viele Brustkrebspatientinnen nach einer Operation zur Entfernung des Tumors über mehrere Jahre eine antihormonelle Therapie. Experten stufen die Begleiterscheinungen der…

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Forschung zu Immunzellen im Blut

Individuelles Brustkrebsrisiko früher vorhersagen

Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen – und stellt Experten vor immer neue Rätsel. Ungeklärt ist beispielsweise immer noch, wie diese Tumorart genau entsteht. Forscher aus Heidelberg gehen nun der Vermutung nach, dass eine veränderte Zusammensetzung von Immunzellen im Blut eine wichtige Rolle dabei spielt. Wenn sich dieser Verdacht bestätigt, könnten sie Frauen mit erhöhtem…

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Statine bringen neue Hoffnung

Cholesterinsenker gegen Brustkrebs?

Brustkrebs ist in Deutschland die häufigste Tumorart bei Frauen. Obwohl sich die Behandlungsmethoden in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert haben, können immer noch nicht alle Patientinnen geheilt werden. Wissenschaftler aus Dresden sind jetzt möglicherweise einer neuen Therapieoption auf der Spur: Sie wollen herausfinden, ob und wie sogenannte Statine – eine Medikamentenklasse, die…

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Photoradiomarkierung

Brustkrebs-Antikörper im Handumdrehen radioaktiv markieren

Radioaktive Antikörper werden in der Nuklearmedizin als Substanzen für die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) verwendet. Dieses bildgebende Verfahren verbessert die Krebsdiagnose und hilft, Chemotherapien zu überwachen. Radioaktiv markierte Antikörper werden auch für die Krebsbehandlung entwickelt – Radioimmuntherapie genannt. Die Antikörper spüren im Körper gezielt die Tumorzellen…

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Neue Therapiemöglichkeiten

Brustkrebs genauer entschlüsseln

Forschende der Universität Zürich und von IBM Research haben die unterschiedliche Zusammensetzung aus Krebs- und Immunzellen von über hundert Brusttumoren erforscht. Ihre Erkenntnis: Aggressive Tumore werden häufig von einer einzigen Tumorzellart dominiert. Sind dazu noch bestimmte Immunzellen vorhanden, könnte bei einer spezifischen Gruppe von Brustkrebspatientinnen eine Immuntherapie…

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