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Brustkrebs

Brustkrebs (Mammakarzinom) ist in vielen Ländern die häufigste Krebsart bei Frauen sowie die Krebserkrankung mit der höchsten Todesrate. Entsprechend vielfältig sind die diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten beim Mammakarzinom. Hier lesen Sie alles über die neueste Forschung, Diagnostik und Behandlung.

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Brustkrebs-Vorsorge

Unter falschem Verdacht: Falsch-positive Testergebnisse im Mammographie-Screening

Falsch-positive Befunde bei der Brustkrebsfrüherkennung können starke Ängste bei den Teilnehmerinnen auslösen und sind daher für das Image des Mammographie-Screening-Programms (MSP) nicht gerade…

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Höhere Überlebenswahrscheinlichkeit

Brustkrebs: Neuer Subtyp erweitert Behandlungsspektrum

Eine neue Unterform von Brustkrebs zeigt eine verbesserte Überlebenswahrscheinlichkeit der Betroffenen, außerdem hat sie Auswirkungen auf zukünftige Behandlungsmöglichkeiten. Das hat ein…

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Digitale Pathologie

KI revolutioniert Diagnostik von Magen- und Brustkrebs

Gemeinsam mit den Dresdener Start-Up asgen wird am Institut für Pathologie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden ein auf Künstlicher Intelligenz (KI) basiertes Softwaresystem für…

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Neoadjuvante Chemotherapie

Brustkrebs: Neuer Test sagt Behandlungserfolg voraus

In Zusammenarbeit mit der Fakultät Statistik der TU Dortmund und der Universitätsfrauenklinik Mainz hat ein Forschungsteam am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) einen…

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Gen-Sequenzierung

Brustkrebs: DNA von über 113.000 Frauen hilft bei Suche nach Risiko-Genen

Bei Verdacht auf familiären Brustkrebs sind Gentests ein fester Bestandteil der medizinischen Praxis. Lange Zeit haben Tests jedoch nur eine begrenzte Anzahl von Genen berücksichtigt, von denen…

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Deutscher Senologie-Kongress

Brustkrebs-Screening für alle Frauen europaweit zugänglich machen

Die Vernetzung von nationalen und europäischen Brustkrebs-Initiativen ist ein zentraler Punkt im Kampf gegen die Krankheit. Die 2015 ins Leben gerufene Brustkrebs-Initiative der Europäischen…

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Krebsvorsorge

Brustkrebs: Risikobasiertes Screening ist kosteneffektiv

Der Anspruch auf Teilnahme am Brustkrebs-Screening wird in Deutschland wie auch in den meisten anderen Ländern ausschließlich über das Alter der Frauen definiert. Gesundheitsökonomen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum errechneten nun, dass ein personalisiertes, risikobasiertes Mammographie-Screening bei vergleichbaren Kosten einen höheren gesundheitlichen Gewinn erzielen könnte.

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PRO B-Forschungsprojekt

Neue Versorgungsform bei metastasiertem Brustkrebs

Brustkrebs ist die weltweit häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Es stehen zahlreiche moderne Behandlungskonzepte zur Verfügung, jedoch entwickeln noch immer rund 30 Prozent der betroffenen Patientinnen Metastasen, die die Erkrankung unheilbar machen. Mit dem Forschungsprojekt PRO B unter Leitung der Charité – Universitätsmedizin Berlin wird eine neue Form der Versorgung für Patientinnen…

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Richtzenhain Preis 2020

Ausgezeichnete Brustkrebs-Diagnostik

Die Diagnostik von Brustkrebs zu verbessern, ist das erklärte Ziel der beiden Richtzenhain-Preisträger 2020, Sebastian Bickelhaupt und Paul Jäger. Die beiden Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum passten die diffusionsgewichtete Magnetresonanztomografie (MRT) speziell für die Untersuchung der Brust an und kombinierten die Bildgebung mit intelligenten Verfahren zur Bildanalyse,…

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Prolaktin im Visier

Brustkrebs: Forscher identifizieren neuen Auslöser

Das Hormon Prolaktin ist nicht nur für das Wachstum und die Entwicklung der weiblichen Brüste sowie die Produktion von Milch während der Schwangerschaft verantwortlich. Es trägt auch zur Entwicklung von Brustkrebs bei. Zusätzlich könnte das Hormon die Erforschung zielgerichteter Medikamente gegen multiple Formen der Krankheit ermöglichen, wie zwei Studien des VCU Massey Cancer Center…

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Personalisierte Medizin

Studie soll Brustkrebs-Behandlung individueller machen

Die molekulare Diagnostik soll dabei helfen, präzisere Behandlungsformen für Krebspatienten zu finden. Wissenschaftler und Ärzte am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg, des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) haben im Rahmen der CATCH-Studie die genetischen Veränderungen bei Patientinnen mit einer fortgeschrittenen…

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IMRT nach Mammakarzinom-OP

Strahlentherapie bei Brustkrebs: Kurz und intensiv wirkt

Nach der Brustkrebs-OP wird in der Regel zusätzlich zur Bestrahlung der gesamten Brust die unmittelbare Umgebung des entfernten Tumors gesondert intensiv bestrahlt. Diese „Boost“-Bestrahlung muss allerdings nicht zwangsläufig – wie bisher empfohlen – im Anschluss an die mehrwöchige Bestrahlung stattfinden. Sie ist ebenso wirksam, wenn sie simultan in ein modernes Bestrahlungskonzept…

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Mammakarzinom-Therapeutikum

Experten kritisieren Martkrücknahme von Brustkrebs-Medikament Alpelisib

Das Pharmaunternehmen Novartis hat angekündigt, das Krebsmedikament Alpelisib (Handelsname: Piqray) zum 1. Mai 2021 vom deutschen Markt zu nehmen. Alpelisib ist seit Juli 2020 in der EU zur Behandlung einer molekulargenetisch definierten Gruppe von Patienten mit metastasiertem Brustkrebs zugelassen. Die Marktrücknahme von zeigt eine Lücke im Prozess der Preisbildung, die jetzt zulasten der…

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Langzeitstudie zeigt

Chemotherapie bei frühem Brustkrebs oft vermeidbar

Langzeit-Follow-up-Daten der MINDACT-Studie belegen den klinischen Nutzen des MammaPrint Risiko-Scorings des bei der Einschätzung, ob eine Brustkrebspatientin einer Chemotherapie unterzogen werden muss. Damit bestätigen die in The Lancet Oncology veröffentlichten Daten die MINDACT Studie als positive Deeskalationsstudie. Sie belegen, dass nahezu die Hälfte der Frauen, die ansonsten eine…

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Brustkrebs-Diagnostik

Neues System soll KI-Diagnose erklärbar machen

Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der TU Berlin haben ein neues Analyse-System für die Brustkrebsdiagnostik anhand von Gewebeschnitten entwickelt, das Künstliche Intelligenz (KI) nutzt. Zwei Weiterentwicklungen machen das System einzigartig: Zum einen integriert es erstmals morphologische, molekulare und histologische Daten in einer Auswertung. Zum zweiten liefert es…

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Diagnostik-Unterstützung

KI soll unnötige Brustkrebs-OP nach Chemotherapie verhindern

Bei rund einem Drittel der Brustkrebspatientinnen, die eine sogenannte neoadjuvante, der Operation vorgeschaltete Chemotherapie erhalten, bildet sich der Tumor vollständig zurück. Operiert werden sie bislang trotzdem, denn erst die Gewebeentnahme und -analyse bei der Operation zeigt eindeutig, ob alle Krebszellen abgestorben sind. Einen Ausweg aus dieser Problematik könnte ein lernender…

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KI ohne Vorurteile

Deep Learning gegen Diskriminierung im Brustkrebs-Screening

Künstliche Intelligenz (KI) kann dazu beitragen, Benachteiligungen und Voreingenommenheiten (Bias) in der Gesundheitsversorgung zu erkennen und zu mindern, sie wirft aber auch ganz eigene Probleme auf. Zwei führende Forscherinnen zeigten auf, wie mithilfe von Deep Learning Bias in Bezug auf ethnische Zugehörigkeit und andere Faktoren reduziert werden kann.

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Neues bildgebendes Verfahren

Photon Counting verschärft CT-Aufnahmen

Im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) erproben Ärzte derzeit ein neuartiges Verfahren der Computertomographie (CT): Für die Darstellung von Knochenmetastasen bei fortgeschrittenen Brustkrebs-Erkrankungen verglichen DKFZ-Radiologen nun das neue „photonenzählende" CT mit der konventionellen CT-Bildgebung. Ihr Ergebnis: Mit der neuen Technik lassen sich deutlich feinere Strukturen…

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Früherkennung

Brustkrebs-Screening: KI-Tool errechnet Risiko für Intervallkrebs

Das US-Unternehmen iCAD bringt mit "ProFound AI Risk" ein neues Tool zur Unterstützung klinischer Entscheidungen bei Brustkrebs auf den Markt. Das KI-gestützte Tool schätzt das Risiko einer Frau, innerhalb von zwei Jahren an Brustkrebs zu erkranken. Dies ist der übliche Zeitraum zwischen zwei Screenings. Krebserkrankungen, die sich zwischen den Screening-Perioden entwickeln, werden…

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Seltene Erkrankung

Sind Männer mit Brustkrebs schlechter versorgt als Frauen?

Brustkrebs bei Männern ist eine seltene Erkrankung: Pro Jahr erhalten nur etwa 700 Männer diese Diagnose. Betroffene profitieren von den umfangreichen Erfahrungen mit der Versorgung weiblicher Brustkrebspatientinnen an spezialisierten Brustzentren. Ärzte und Pflegekräfte sehen jedoch Verbesserungsbedarf bezüglich spezifischer Belange von Männern mit Brustkrebs, wie eine aktuelle Studie der…

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Wer suchet, der findet

Über Sinn und Unsinn der MR-Diagnostik beim Mammakarzinom

Die MRT stellt die sensitivste Methode zur Detektion von Mammakarzinomen dar. Dennoch wird ihr Einsatz in den aktuellen Brustkrebs-Leitlinien für Europa, Deutschland und Österreich nur bei bestimmten Indikationen empfohlen: zur Früherkennung in Hochrisikosituationen, zur Differenzierung zwischen Narbe und Rezidiv nach brusterhaltender Therapie und bei der Suche nach einem unbekannten…

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Mammo oder nicht?

Brustkrebsscreening: Gehört der verkürzten MRT die Zukunft?

Ist die Mammographie wirklich die beste Methode zur Früherkennung von Brustkrebs? Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse legen nahe: Nicht, wenn man die Krebsarten aufspüren will, auf die es ankommt. Prof. Dr. Christiane Kuhl, Direktorin der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum RWTH Aachen, forscht seit über zehn Jahren zu den Einsatzmöglichkeiten…

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