Implantate

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Materialforschung

Neue Erkentnnisse zu selbstauflösenden Implantaten

Knochenschrauben und -platten, die sich von selber auflösen, nachdem ein gebrochener Knochen verheilt ist, versprechen einen großen Nutzen – sie könnten manchen Betroffenen eine Folgeoperation…

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Hirn-Stimulation "on demand"

Forscher behandeln Depressionen per Hirn-Implantat

Forscher der University of California, San Francisco (UCSF) haben ein Hirnimplantat entwickelt, mit dem sie Depressionen erfolgreich behandeln konnten. Laut den Wissenschaftlern könnten gezielte…

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Polymerforschung

Neues Material vielversprechend für biologisch abbaubare Implantate

Forscher der Polytechnischen Universität Tomsk (TPU) und der Universität Aveiro haben ein polymeres, biologisch abbaubares Material entwickelt, das zwei Eigenschaften kombiniert, die für…

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Weniger Gewebeschäden und Entzündungen

Bessere Beschichtungen für Implantate

Forscher des Korea Institute of Science and Technology (KIST) und der Yonsei University arbeiten derzeit an einer Beschichtungstechnologie für medizinische Geräte, die in den menschlichen Körper…

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Früherkennung und Behandlung von Krankheiten

Forscher entwickeln implantierbares KI-System

Künstliche Intelligenz (KI) wird die Medizin und das Gesundheitswesen reformieren: Diagnostische Patientendaten, z.B. von EKG, EEG oder Röntgenaufnahmen, können in Zukunft mit Hilfe von…

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Winziges Implantat

Vielversprechender Ansatz gegen starke Rückenschmerzen

Starke Schmerzen im unteren Rückenbereich, die nicht einmal mit Tabletten behandelt werden können, lassen sich künftig mit einem Gerät lindern, das Forscher an der britischen University of…

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Selbst-entsorgendes Implantat

Neues Gerät lässt Knochenbrüche schneller heilen

Gebrochene Knochen wachsen schneller und nachhaltiger zusammen, wenn sie von elektrischem Strom stimuliert werden. Forscher der University of Wisconsin-Madison haben deshalb nun ein Gerät entwickelt, das sich diesen Umstand zunutze macht. Es ist extrem dünn und wird chirurgisch implantiert, während der gebrochene Knochen medizinisch versorgt wird. Den Strom, der zur Heilung beiträgt, erzeugt…

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Künstliche Intelligenz für Hörgeräte

Cochlea-Implantate & Co.: Besser hören mit KI

In lauter Umgebung ist es mit einem Hörgerät oder Hörimplantat schwer, ein Gegenüber zu verstehen, weil derzeitige Audioprozessoren noch Schwierigkeiten haben, sich präzise genug auf bestimmte Schallquellen zu fokussieren. Forschende des Hörforschungslabors der Universität Bern und des Inselspitals zeigen nun in einer Machbarkeitsstudie, dass Künstliche Intelligenz (KI) dieses Problem…

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Entwicklung neuartiger Hörprothesen

Optische Cochlea-Implantate: entscheidender Schritt geglückt

Einem Forschungsteam vom Institut für Auditorische Neurowissenschaften und InnenOhrLabor der Universitätsmedizin Göttingen und von der Forschungsgruppe Auditorische Neurowissenschaften und Optogenetik am Deutschen Primatenzentrum – Leibniz-Institut für Primatenforschung (DPZ) ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Entwicklung des optischen Cochlea-Implantates gelungen.

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Implantat-Forschung

Mit Biomaterial die Lebensdauer von Gelenkprothesen verlängern

Der Spezialchemie-Konzern Evonik erforscht die Möglichkeiten, den in der Medizintechnologie bewährten Hochleistungskunststoff Vestakeep Peek für komplexe Gelenkprothesensysteme einzusetzen. Das Unternehmen greift dabei auf die Expertise der Fachmediziner des weltweit anerkannten Zentrums für Knie- und Hüftersatz des Massachusetts General Hospitals in Boston (USA) zurück. Sollte die…

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Telemedizin

KI und 5G sollen Versorgung bei schwerer Herzschwäche verbessern

Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz benötigen im Verlauf der Erkrankung häufig eine dauerhafte Therapieoption. Diese kann beispielsweise durch ein permanentes Herzunterstützungssystem (LVAD) erreicht werden. Im Projekt 5GMedCamp forschen die Charité – Universitätsmedizin Berlin als Konsortialführerin, das Deutsche Herzzentrum Berlin (DHZB) und das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut…

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Materialforschung

Leitfähiges Hydrogel könnte Hirngewebe ersetzen

Hydrogele werden aufgrund ihrer gewebeähnlichen mechanischen Eigenschaften immer mehr im biomedizinischen Bereich eingesetzt. Ein bekanntes Beispiel sind weiche Kontaktlinsen. Diese gelartigen Polymere bestehen zu 90 Prozent aus Wasser, sind elastisch und besonders biokompatibel. Hydrogele, die zusätzlich auch noch elektrisch leitfähig sind, erlauben weitere Einsatzmöglichkeiten, zum Beispiel…

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"I See"-Forschungsprojekt

Blinde mit kortikaler Prothese wieder sehen lassen

Blinden wieder Seheindrücke ermöglichen: Diese Vision hat das Projekt „I See“, dem auch Neurowissenschaftler der Universität Bremen angehören. Der Ansatz: Eine Miniaturkamera sammelt visuelle Informationen und übersetzt sie in Signalmuster, die dann an Implantate im Gehirn übertragen werden.

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Hersteller übernimmt Haftung

Hör-Implantate mit 'MRT-Garantie'

Der Hörsystem-Hersteller Med-El stellt speziell designte Implantatmagneten vor, die auch während einer MRT-Untersuchung sicher sind*. Darauf gibt das Unternehmen sogar eine 'MRT-Garantie' und haftet damit als bisher einziger Hersteller lebenslang für Schäden an allen Cochlea-Implantaten, die seit 1994 implantiert wurden, an allen Knochenleitungsimplantaten sowie der aktuellen Generation der…

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Auf den Spuren eines "vergessenen" Biosignals

Hilft ein Defibrillator? Atemfrequenz sagt Therapieeffekt voraus

Herzrhythmusstörungen zählen zu den häufigsten Herzerkrankungen. Eine Studie unter der Leitung von Prof. Georg Schmidt von der Technischen Universität München (TUM) zeigt erstmals auf, dass die nächtliche Atemfrequenz bei einer wichtigen Vorhersage helfen kann: Sie zeigt an, ob ein Defibrillator bei Menschen mit Herzrhythmusstörungen lebensverlängernd wirkt oder nicht.

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Leicht bewölkt, mit geringer Anfallwahrscheinlichkeit

Eine "Wettervorhersage" für epileptische Anfälle

Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Universität Bern hat eine neue Methode entwickelt, um epileptische Anfälle frühzeitig voraussagen zu können. Ein im Hirn implantiertes Gerät zeichnet die Hirnaktivitäten während mindestens sechs Monaten auf. Die Auswertung der Aufzeichnungen erlaubt eine zuverlässige, mehrtägige Vorhersage eines möglichen nächsten Anfalls.

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Unnötige Eingriffe vermeiden

Studie: Wem nutzt implantierter Defibrillator wirklich?

Zum Schutz vor dem plötzlichen Herztod bekommen zurzeit alle Patienten mit einer schweren Herzschwäche, bei der die Pumpleistung des Herzens hochgradig eingeschränkt ist, einen Defibrillator implantiert. Doch der Eingriff ist riskant und häufig unnötig. Jährlich löst das Gerät nur bei rund fünf Prozent der Patienten einen lebensrettenden elektrischen Schock aus. Eine Studie des Deutschen…

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Stentgrafts aus der 3D-Webmaschine

Forscher weben maßgeschneiderte Herz-Implantate

Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems sind nach wie vor die häufigste Todesursache in Deutschland. So können beispielsweise Aneurysmen, also ballonartige Aussackungen von Blutgefäßen, reißen und Schlaganfälle verursachen. Man behandelt Aneurysmen mit künstlichen Blutgefäßen aus Kunststoff in Assoziation mit stabilisierenden Drahtringen. Diese so genannten Stentgrafts werden fast…

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Transkatheter-Aortenklappen-Implantation

TAVI: Örtliche Betäubung oder Vollnarkose?

Wenn die Klappe zwischen Hauptschlagader (Aorta) und Herz ersetzt werden muss, steht den Ärzten ein minimalinvasives Verfahren zur Verfügung, die Transkatheter-Aortenklappen-Implantation TAVI (Transcatheter Aortic Valve Implantation). Dabei wird die neue Klappe mittels eines Katheters über die Leistenarterie geschoben und im Herz platziert. Eine Studie des Herzzentrums Leipzig in…

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ICM-Studie zeigt

Injizierbarer Herzmonitor liefert EKGs in Goldstandard-Qualität

Eine kürzlich im Journal of Electrocardiology veröffentlichte Studie hat gezeigt, dass die Signalqualität des Biomonitor III, dem implantierbaren Herzmonitor (engl. Implantable Cardiac Monitor, kurz ICM) von Biotronik, eine zuverlässige Diagnostik ermöglicht. Die an zehn australischen Zentren durchgeführte Studie analysierte neben der Wahrnehmungsqualität des ICM auch die Sicherheit des…

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Entfernung von Knochenzement

Lasertechnik erleichtert Wechsel der Hüftprothese

Werden Hüftprothesen ersetzt, muss erst der alte Kno­chenzement im Oberschenkelknochen entfernt werden – eine komplexe Prozedur. Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) will ein Endoskop-basiertes Lasersystem entwi­ckeln, mit dem Ärzte den alten Zement zukünftig bei besse­rer Sicht schonender entfernen können. Zwar haben Hüftprothesen mit durchschnittlich 10 bis 15 Jahren eine lange…

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Neue Analyse zeigt

Risiko Implantat: Metalle aus Endoprothesen können sich im Knochen ablagern

Eine Forschungsgruppe der Charité – Universitätsmedizin Berlin konnte mit Hilfe hochkomplexer Analysemethoden detailliert nachverfolgen, wie verschiedene Metalle aus Endoprothesen freigesetzt werden und sich im umliegenden Knochengewebe anreichern. Auch unabhängig von mechanischer Belastung kann es – anders als bisher angenommen – aus verschiedenen Prothesenteilen zu einer ständigen…

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