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Längere Laufzeit für Herzschrittmacher
Längere Batterielaufzeit, weniger Folgeeingriffe: Eine neue Generation von Herzschrittmachern mit modularem Aufbau verspricht schonendere OPs und mehr Sicherheit für Herzpatienten.

Längere Batterielaufzeit, weniger Folgeeingriffe: Eine neue Generation von Herzschrittmachern mit modularem Aufbau verspricht schonendere OPs und mehr Sicherheit für Herzpatienten.

Künstliche Hüfte oder Kniegelenk trotz Allergie gegen Nickel oder Chrom? Die Sorge vor einer sogenannten Implantatallergie ist oft größer als das tatsächliche Risiko, erklären Experten.

Gestörte Wundheilung, mehr Entzündungen, höheres Infektionsrisiko – Typ-2-Diabetes und Prädiabetes sind Risikofaktoren für Patienten, die ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk benötigen.

Forschung für smarte und sichere Implantate: Ein interdisziplinärer Sonderforschungsbereich erhält von der DFG für die Fortsetzung seiner Arbeit eine Förderung in Millionenhöhe.

Forschende entwickeln ein neues Verfahren für Knochenimplantate, das Patienten vor Infektionen schützen soll. Dabei nehmen poröse Titanoberflächen Antibiotika auf und setzen es gezielt frei.

Schäden an der Hornhaut des Auges beeinträchtigen weltweit Millionen von Menschen. Empa-Forschende arbeiten an einem transparenten, bioverträglichen Implantat aus dem 3D-Drucker.

Biotronik hat die weltweit erste Implantation eines implantierbaren Defibrillators zur kardialen Resynchronisationstherapie (CRT) zur Stimulation in der Linksschenkel-Region (LBBAP) bekannt gegeben.

Ein Forschungsteam hat untersucht, wie sich keramische Hüftköpfe über längere Zeit im Körper verhalten – das könnte Ärzten künftig helfen, OPs besser zu planen oder sogar ganz zu vermeiden.

Patienten mit Implantat aus Metall laufen bei einer MRT-Bildgebung Gefahr, innere Verbrennungen zu erleiden. Per Simulation könnten diese Risiken im Vorfeld präzise kalkuliert werden.

Herzschrittmacher retten Leben, haben für manche Patienten aber Nebenwirkungen. Eine neue Methode soll Schrittmacher-induzierte Herzinsuffizienz vermeiden.

Sie ist nur wenige Zentimeter klein und hat bereits 400.000 Leben gerettet: Für die Entwicklung einer Mini-Herzpumpe wurde Dr. Thorsten Sieß jetzt mit dem Aachener Ingenieurpreis ausgezeichnet.

Obwohl viele Implantate aus hochstabilem Titan sind, können sie brechen – aber wie kommt es dazu? Eine Forscherin ist der Ursache von Implantatversagen auf der Spur.

Bislang setzen OP-Roboter in der Orthopädie und Unfallchirurgie zur Positionsbestimmung Knochenpins ein. Ein neues Verfahren für die Endoprothetik kommt ohne die riskanten Pins aus.

Nervenverletzungen können zu Lähmungen führen. Forscher entwickeln ein Faservlies, das unter der Haut auf den gelähmten Muskel aufgelegt wird und eine Muskelstimulation ermöglichen soll.

Eine neue Studie aus Katalonien zeigt, wie sich die Wahl des Knochenzements in der Knie-Endoprothetik auf die Zahl der Revisionen und das Implantat-Überleben auswirkt.

Nahezu unbegrenzte Haltbarkeit verspricht eine neuartige Herzklappenprothese aus körpereigenem Gewebe. Zudem soll die Klappe „mitwachsen“, was besonders bei Kindern und Jugendlichen wichtig ist.

Metalle aus künstlichen Gelenkimplantaten können nicht nur ins Blut, sondern auch ins Nervenwasser gelangen. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universitätsmedizin Greifswald.

Ein Forschungsteam aus Bern und Zürich hat eine Methode entwickelt, mit der sich Stents und Katheter durch die Haut und ohne chirurgische Eingriffe mittels Ultraschall reinigen lassen.

Forscher haben eine Silberbeschichtung entwickelt, um Infektionen nach einer Gelenkersatz-OP zu reduzieren, ohne die Verträglichkeit des Implantats oder den Heilungsprozess zu beeinträchtigen.