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3D-gedruckter Gewebeersatz für Implantate
Ein mehrschichtiger Gewebeersatz aus dem 3D-Drucker ahmt natürliches Gewebe nach – und soll künftig leistungsfähigere Implantate ermöglichen.

Ein mehrschichtiger Gewebeersatz aus dem 3D-Drucker ahmt natürliches Gewebe nach – und soll künftig leistungsfähigere Implantate ermöglichen.

Wissenschaftler haben ein Verfahren entwickelt, das die Implantation einer Herzpumpe ohne Herz-Lungen-Maschine erlaubt und damit schonender für Patienten machen könnte.

Maßgeschneiderte Implantate könnten die Behandlung von Gefäßerkrankungen wie Aneurysmen verbessern und das Komplikationsrisiko verringern. Forscher erhalten dafür nun eine hohe Förderung.

Ob ein Knochenbruch verheilt, lässt sich bislang erst nach Wochen auf Röntgenbildern erkennen. Bis dahin bleibt die Heilung eine Blackbox. Smarte robotische Implantate sollen das ändern.

Biotronik hat eine globale Studie zum elektrodenlosen Herzschrittmacher LivIQ gestartet. Erste Implantationen erfolgten in Japan. Das System soll eine zuverlässige AV-Synchronie ermöglichen.

Es besteht vor allem aus Wasser und einem Polymernetzwerk, soll aber künftig als Knochenimplantat genutzt werden: Forscher haben ein neuartiges Hydrogel entwickelt, um die Heilung von Knochenbrüchen zu verbessern.

Neurotechnologie rettet Leben – doch die Folgen eines Hacker-Angriffs auf ein Hirnimplantat wären desaströs. Ein Projekt entwickelt erstmals Cybersecurity-Maßnahmen für das neue Angriffsziel.

Längere Batterielaufzeit, weniger Folgeeingriffe: Eine neue Generation von Herzschrittmachern mit modularem Aufbau verspricht schonendere OPs und mehr Sicherheit für Herzpatienten.

Künstliche Hüfte oder Kniegelenk trotz Allergie gegen Nickel oder Chrom? Die Sorge vor einer sogenannten Implantatallergie ist oft größer als das tatsächliche Risiko, erklären Experten.

Gestörte Wundheilung, mehr Entzündungen, höheres Infektionsrisiko – Typ-2-Diabetes und Prädiabetes sind Risikofaktoren für Patienten, die ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk benötigen.

Forschung für smarte und sichere Implantate: Ein interdisziplinärer Sonderforschungsbereich erhält von der DFG für die Fortsetzung seiner Arbeit eine Förderung in Millionenhöhe.

Forschende entwickeln ein neues Verfahren für Knochenimplantate, das Patienten vor Infektionen schützen soll. Dabei nehmen poröse Titanoberflächen Antibiotika auf und setzen es gezielt frei.

Schäden an der Hornhaut des Auges beeinträchtigen weltweit Millionen von Menschen. Empa-Forschende arbeiten an einem transparenten, bioverträglichen Implantat aus dem 3D-Drucker.

Biotronik hat die weltweit erste Implantation eines implantierbaren Defibrillators zur kardialen Resynchronisationstherapie (CRT) zur Stimulation in der Linksschenkel-Region (LBBAP) bekannt gegeben.

Ein Forschungsteam hat untersucht, wie sich keramische Hüftköpfe über längere Zeit im Körper verhalten – das könnte Ärzten künftig helfen, OPs besser zu planen oder sogar ganz zu vermeiden.

Patienten mit Implantat aus Metall laufen bei einer MRT-Bildgebung Gefahr, innere Verbrennungen zu erleiden. Per Simulation könnten diese Risiken im Vorfeld präzise kalkuliert werden.

Herzschrittmacher retten Leben, haben für manche Patienten aber Nebenwirkungen. Eine neue Methode soll Schrittmacher-induzierte Herzinsuffizienz vermeiden.

Sie ist nur wenige Zentimeter klein und hat bereits 400.000 Leben gerettet: Für die Entwicklung einer Mini-Herzpumpe wurde Dr. Thorsten Sieß jetzt mit dem Aachener Ingenieurpreis ausgezeichnet.

Obwohl viele Implantate aus hochstabilem Titan sind, können sie brechen – aber wie kommt es dazu? Eine Forscherin ist der Ursache von Implantatversagen auf der Spur.