Tumor

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Krebsforschung

Dem Tumor beim Wachsen zusehen

Auf einem 28*21mm großen 'fluidic chip' können Wissenschaftler Tumoren direkt im Gewebe beim Wachsen zusehen und so deren Entwicklung, aber auch die Wirksamkeit von Krebsmedikamenten untersuchen.

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Gefahr für Frauen

Nebennierentumore im Blick behalten

Eine erhöhte Kortisolausschüttung von gutartigen Nebennierentumoren geht mit einer gesteigerten Sterblichkeit einher, vor allem bei Frauen unter 65 Jahren.

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Seltene Tumorerkrankung bei Kindern

Ewing-Sarkom: Experimentelle Fortschritte bei zielgerichteter Therapie

Ewing-Sarkome sind mit hoher Sterblichkeit verbunden, insbesondere beim Auftreten von Metastasen. Ein vielversprechender neuer Behandlungsansatz kombiniert nun Immuntherapie und RNA-Interferenz.

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Krebstherapie

Strahlentherapie: Waffe gegen Tumore, Anschub fürs Immunsystem

Strahlentherapie könnte gleichzeitig das Immunsystem stimulieren und so den Krebs noch intensiver bekämpfen. Denn die Röntgenstrahlung löst eine Calcium-Signalkaskade in Zellen des Immunsystems…

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Krebsforschung

Überlebensstrategie gefährlicher Tumore entschlüsselt

Vielversprechende Ergebnisse: Forschende der Medizinischen Fakultät der UDE untersuchen, wie es Tumoren gelingt, sich gegen Therapien und Medikamente erfolgreich zu wehren.

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Fluoreszierende Tumormarker

Laser-Scanning-Mikroskop verbessert Erkennung von Tumorzellen

Eine Kombination aus Laser-Scanning-Mikroskop und fluoreszierenden Tumormarkern erkennt unmittelbar nach der Operation die noch verbliebenen Krebszellen.

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Effektivität von Krebsbehandlungen überprüft

Tumortherapie: Kombi-Präparat im Vorteil

Forschende des Paul Scherrer Instituts (PSI) haben verschiedene Verfahren zur Bekämpfung bestimmter Krebsarten auf ihre Effektivität überprüft. Die Kombination aus zwei Präparaten zeigte dabei eine deutlich bessere Wirkung als die Behandlung mit nur einem der beiden Wirkstoffe. Ihre Ergebnisse veröffentlichen sie im Fachmagazin Pharmaceutics.

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Studie

Genetische Veränderungen beim Neuroblastom

Unterscheidet sich das Erbgut der Zellen innerhalb eines Tumors, spricht man von intratumoraler genetischer Heterogenität. Wie sie sich im Laufe der Erkrankung entwickelt, haben Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) jetzt beim Neuroblastom rekonstruiert.

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Experimentelles Modell an Mäusen

Immunzelltherapie gegen bösartige Hirntumoren

Ärzte und Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und von der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg haben in einem experimentellen Modell an Mäusen erstmals erfolgreich eine neoantigen-spezifische transgene Immunzelltherapie gegen bösartige Hirntumoren erprobt.

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Flüssigbiopsie spürt Biomarker auf

Lab-on-a-Chip-Technik erkennt Krebs, bevor ein Tumor entsteht

Forscher der Concordia University haben ein neues Flüssigbiopsie-Verfahren entwickelt, bei dem eine Lab-on-a-Chip-Technik eingesetzt wird. Sie soll Krebs entdecken, noch bevor sich ein Tumor bildet. Mittels Magnetpartikeln, die mit einem speziellen Bindemittel überzogen sind, zieht der Chip Partikel an, die krebsverursachende Biomarker enthalten, und fängt sie auch ein. Eine genaue Analyse…

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Meningeom-Forschung

Hirntumoren: bessere Klassifizierung bringt Vorteile für Diagnose und Therapie

Eine internationale Studie mit rund 3000 Patienten bestätigt die Aussagekraft eines neuen Klassifizierungssystems für Meningeome. Es kombiniert Gewebecharakteristika (Histologie) mit molekularen Analysen und verbessert so die Therapieplanung. Die Forschenden der Neuropathologie (Ärztl. Direktor Prof. Dr. Andreas von Deimling) des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) und des Deutschen…

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Neue Untersuchungsmethode

CXCR4 PET/MRI-Bildgebung erkennt Magen-Lymphom

Eine neue bildgebende Untersuchungsmethode zur Erkennung des MALT-Lymphoms, bösartigen Tumoren des Lymphsystems, könnte Betroffenen zahlreiche Magenspiegelungen ersparen. Eine Studiengruppe der MedUni Wien erzielte mittels PET/MR und in Verwendung eines gegen einen bestimmten Zellrezeptor gerichteten PET-Tracers eine hohe Treffsicherheit.

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