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Herzschrittmacher nach TAVI: Risiko hängt vom Geschlecht ab
Nach einem TAVI-Eingriff beeinflusst ein Herzschrittmacher die Prognose bei Frauen und Männern unterschiedlich – mit Folgen für Risikobewertung und Nachsorge.

Nach einem TAVI-Eingriff beeinflusst ein Herzschrittmacher die Prognose bei Frauen und Männern unterschiedlich – mit Folgen für Risikobewertung und Nachsorge.

Makrophagen lassen sich gentechnisch so verändern, dass sie Tumore von innen bekämpfen. MHH-Forschende zeigen das Potenzial dieser Zelltherapie in einer aktuellen Übersichtsarbeit.

Die Anzeichen einer Sepsis werden bei Betroffenen, aber auch von Ärzten und Pflegemitarbeitern oft nicht richtig erkannt. Eine Unterstützung durch KI könnte helfen, viele Todesfälle zu vermeiden.

Prof. Daniel Paech leitet jetzt die neu eingerichtete Sektion für Diagnostische Neuroradiologie an der Klinik für Neuroradiologie des Universitätsklinikums Bonn (UKB).

Früher Behandlungsstart, enge Therapiesteuerung, bessere Risikoabwägung: Eine neue S3-Leitlinie für rheumatoide Arthritis vedeutlicht Therapieziele und wichtige Entscheidungspunkte.

Die medikamentöse Therapie einer Vaskulitis unterdrückt die Immunabwehr und sollte daher so kurz wie möglich erfolgen. Forscher haben mit KI und Proteomik Biomarker entdeckt, die helfen sollen.

Wie können KI und Datenmanagement helfen, gesundheitliche Krisen früh zu erkennen und besser zu bewältigen? Das Projekt AtheneKI entwickelt ein System zur Erstellung ganzheitlicher Lagebilder.

Alternative Materialien, optimierte Designs, frühzeitige Ökobilanzierung: Ein europäisches Forschungsprojekt soll Medizin- und Diagnostikelektronik zu mehr Nachhaltigkeit verhelfen.

Eine individuell angepasste PSMA-Radioligandentherapie kann auch bei Patienten mit weit fortgeschrittenem Prostatakrebs wirksam und gut verträglich eingesetzt werden. Das zeigt eine neue Studie.

B-Zellen reagieren nicht nur auf chemische Signale, sondern „fühlen“ auch mechanische Reize – dieses Wissen könnte für neuartige Implantate oder Krebstherapien eingesetzt werden.

Was genau passiert bei einer Strahlentherapie in den bestrahlten Zellen? Forschende möchten die biologischen Prozesse besser verstehen lernen, um gesundes Gewebe besser zu schützen.

Ein neuer Wirkstoff aus der Krebsmedizin könnte die Aussicht auf eine erfolgreiche Transplantation der Nieren selbst bei sehr ungünstiger immunologischer Ausgangslage deutlich verbessern.

Teleradiologie ist heute weit mehr als eine Lösung für Nacht- und Wochenenddienste. Erfahren Sie, welche Kriterien bei der Auswahl eines Teleradiologie-Partners wirklich zählen, von medizinischer Expertise über IT-Integration bis zum gezielten Einsatz von KI.

Wiederholungsuntersuchung bei Reizdarm? Braucht es nicht. Individuelle Bewegung für Herz-Kreislauf-Patienten? Ja, bitte! 5 neue, alltagsnahe Empfehlungen aus Gastroenterologie und Kardiologie.

Schon zu Beginn einer Infektion mit Hepatitis-E zeigen sich die Viren überraschend dynamisch. Neue Forschung geht der Frage nach, wie Immunschwache besser vor HEV geschützt werden können.

Bereits Astronauten der Apollo-Missionen berichteten nach dem Kontakt mit Staub vom Mond über Heuschnupfen-ähnliche Beschwerden. Neue Forschung zeigt, warum Mondstaub die Atemwege besonders reizt.

Eine umgebaute WC-Kabine wird zur mobilen telemedizinischen Versorgungseinheit: Das Forschungsprojekt KABINE zeigt, wie Patienten bei Krisen und Katastrophen medizinisch betreut werden können.

Herz-Kreislauf-Risiken bei Rheuma gezielter erkennen und behandeln: Die neue S3-Leitlinie liefert Empfehlungen für Vorbeugung, Diagnostik und Behandlung kardiovaskulärer Komorbiditäten.

Bei akutem Herz- oder Lungenversagen zählt jede Sekunde. Um Kliniken bei der Versorgung dieser kritischen Patienten zu unterstützen, bietet das Herzzentrum Leipzig ein mobiles ECMO-Team.

Das Herz schlägt anders, als die meisten denken. Forscher haben eine 3D-Animation veröffentlicht, die zeigt, wie das Organ wirklich funktioniert – und wo Lehrbücher grundlegende Fehler machen.

Bei seltenen Erkrankungen vergehen oft Jahre, bis die richtige Diagnose gestellt wird – sei es aufgrund mangelnder Erfahrung oder zu wenig Zeit. KI-Technologien könnten diesen Missstand grundlegend verändern. Auf dem 132. DGIM-Kongress zeigte Dr. Christopher Martin Sauer, welche Werkzeuge heute bereits verfügbar sind und was es braucht, damit ihr Potenzial in der klinischen Praxis ankommt.

Ein intelligentes Assistenzsystem für robotergestützte, minimal-invasive Bypass-Operationen soll minimal-invasive Herz-OPs präziser, sicherer und schonender für die Patienten machen.

Durch bessere Intensivmedizin überleben immer mehr Menschen auch schwerste Erkrankungen. Doch nach der Intensivstation sind sie oft auf sich allein gestellt, kritisieren Experten – und fordern einen Ausbau der Nachsorge.

Ein bundesweit einmaliges Modellprojekt soll moderne Bildgebung und Labordiagnostik zu erkrankten Bewohnern im Pflegeheim bringen, um ihnen belastende Krankenhausaufenthalte zu ersparen.

Neuer Ansatz gegen Grünen Star: Forschende entwickeln ein individuell steuerbares Glaukom-Implantat. Es soll das Risiko von Vernarbung und Erblindung deutlich senken.

Implantate und MRT – das klingt für viele noch immer nach No-Go. Dabei ist diese Gleichung längst überholt. Warum sich das Vorurteil trotzdem hartnäckig hält – sogar unter Fachleuten – und was sich dagegen tun lässt, diskutierten Experten auf dem Europäischen Radiologiekongress (ECR) in Wien.

Das Healthtech-Unternehmen Doctolib hat Dr. Anna-Karin Edstedt Bonamy zur Chief Medical Officer (CMO) ernannt. Sie übernimmt die Leitung der medizinischen Strategie von Doctolib.

Krankheiten und Symptome können sich je nach Geschlecht unterscheiden. Spätestens bei der Behandlung spielen auch gesellschaftliche Aspekte eine Rolle. Seit April 2026 hat PD Dr. Ann-Kathrin Lederer die Gastprofessur für „Gendersensible Medizin” an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) inne.

Kollagenosen zählen zu den seltenen Erkrankungen und können für Betroffene zur großen Belastung werden. Eine Heilung gibt es bislang nicht. Forschende und Ärzte arbeiten daran, das zu ändern.

Humangenetik ist kein Nischenthema für spezialisierte Zentren mehr, sondern wird als wichtiges Werkzeug zur Diagnostik und Therapie vieler Erkrankungen auch für Internisten immer relevanter.

Wie können KI-Medizinprodukte sicherer werden? Forscher haben systematisch Risiken bei der Interaktion zwischen Mensch und KI analysiert und formulieren Empfehlungen für Hersteller und Prüfstellen.

Verschwiegene Symptome, Flunkereien beim Lebensstil: Etwa jeder dritte Patient nimmt es mit der Wahrheit beim Arzt nicht ganz genau, wie eine Umfrage zeigt. Das kann allerdings nach hinten losgehen.

Werden beim Ultraschall Knoten in der Schilddrüse entdeckt, löst das bei Patienten oft Sorgen aus – dabei sind sie meist harmlos. Eine neue S3-Leitlinie zeigt, in welchen Fällen dennoch gehandelt werden muss.

Digitale Gewebeproben enthalten derart viele Informationen, dass es schwer ist, sie mit datengetriebenen Methoden zu analysieren. Ein neues Softwaretool soll die digitale Pathologie demokratisieren.

Digitales Netz für bessere Versorgung: Die Telemedizinplattform „WebMedX” soll dazu beitragen, Menschen mit Herzschwäche in der kritischen Phase nach dem Klinikaufenthalt besser zu begleiten.

Medizinische Leitlinien werden immer schwieriger zu überblicken. KI-basierte Assistenten könnten künftig auf Abweichungen aufmerksam machen – und so die Behandlung von Millionen verbessern.

Forschende haben einen neuen Ansatz zur Behandlung spezieller therapieresistenter Formen von Brustkrebs identifiziert; des HR+/HER2-Subtyps, dem rund 70% der Betroffenen angehören.

Fachkräftemangel, demografischer Wandel, zunehmende Multimorbidität: Die Herausforderungen im Gesundheitswesen betreffen nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa. Auf dem Internistenkongress der DGIM diskutieren Experten darüber, wie Weiterbildung und Versorgungsstrukturen im europäischen Kontext weiterentwickelt werden können.

Verschärfte Risikogruppen, Living Guidelines und mehr: Um Patienten mit COPD bessere Diagnostik und Therapie bieten zu können, haben Experten jetzt die S2k-Leitlinie aktualisiert.

Prof. Dr. Julia Weinmann-Menke übernimmt zum 1. März 2026 die Ärztliche Direktion der Klinik für Nephrologie am Zentrum für Innere Medizin des Universitätsklinikums Heidelberg – vormals Nierenzentrum Heidelberg.

Worte vor einer OP können Schmerzen, Angst, Opioidverbrauch und Komplikationsrisiken positiv beeinflussen. Eine Umfrage belegt, dass Anästhesisten diese Erwartungseffekte kennen und nutzen.

Feine Strukturen an Auge, Augenhöhle und Gehirn lassen sich im MRT oft nur ungenau darstellen. Forschende haben nun einen Weg gefunden, die Bildqualität zu erhöhen und die Scan-Dauer zu verkürzen.

Neue Einblicke in die Streuung von Krebs: Eine Studie zeigt erstmals, dass sich bestimmte Metastasen innerhalb eines Organs weiter ausbreiten können, während andere dazu nicht in der Lage sind.

Hormone, Stoffwechsel, Herz: Männer und Frauen sind biologisch verschieden. Doch in Diagnostik und Therapie spielt das kaum eine Rolle – noch nicht. Auf der Jahrespressekonferenz der DGIM machten Experten deutlich, was sich ändern muss.

Harald Ehrhardt hat zum 1. Februar die Professur für Neonatologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin übernommen. Mit der Berufung ist die Leitung der Klinik für Neonatologie am Campus Charité Mitte und am Campus Virchow-Klinikum verbunden.

Wie Long Covid entsteht, ist noch weitgehend unverstanden. Eine aktuelle Studie beleuchtet molekulare Zusammenhänge, die helfen, die Ursachen der Erkrankung besser zu verstehen.

Pflaster drucken in der Schwerelosigkeit: Forscher testen einen 3D-Drucker, der die medizinische Versorgung von Astronauten auf der ISS oder künftigen Langzeitmissionen verbessern soll.

Ein 3D-Hologramm macht angeborere Herzfehler bei Kindern sichtbar und zeigt Behandlungsoptionen. Das soll den jungen Patienten und ihren Eltern die Angst vor einem chirurgischen Eingriff nehmen.

Darmkrebs programmiert Immunzellen bereits im Knochenmark um: Mit dieser Erkenntnis könnte sich ein neuer Ansatz für wirksamere Immuntherapien ergeben, erklären Forscher.

Ultraschall ist das umweltfreundlichste bildgebende Verfahren, betont die DEGUM – und empfiehlt, ökologische Kriterien stärker in Leitlinien und bei der Wahl der Bildgebung einzubeziehen.

Ab dem 1. Januar 2026 leitet Univ.-Prof. Dr. Chrysanthi Skevaki das Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin der Universitätsmedizin Mainz.

Stabilität im Säure-Basen-Haushalt: Eine neue Behandlungsstrategie hilft Patienten, die sich nach akutem Nierenversagen einer kontinuierlichen Nierenersatztherapie unterziehen müssen.

Forscher entwickeln eine KI-gestützte, interaktive 3D-Umgebung, die Ärzten die Planung endoskopischer Eingriffe bei frühen Tumoren des Magen-Darm-Trakts erleichtert und präziser macht.

Kontaktlose Pulsmessung (rPPG) gilt als Zukunftstool der Telemedizin. Doch eine neue Studie zeigt, dass die Technik deutliche Schwächen aufweist, sobald der Herzschlag steigt.

Frauen sind anders – das gilt auch für die Symptome der pAVK. Mediziner sollten das bei der Diagnose berücksichtigen, denn oft wird die Gefäßerkrankung bei Frauen deutlich später festgestellt.

Welche Gesundheitsdaten dürfen für die medizinische Forschung erhoben, gespeichert und geteilt werden? Ein neuer Leitfaden zum Datenschutz soll Wissenschaftlern helfen.

Nach einer Krebstherapie nutzt der Darm Entzündungsprozesse, um seine Regeneration in Gang zu setzen. Dies könnte laut Forschern genutzt werden, um angegriffene Darmschleimhaut zu reparieren.

Bei einer Lungenfibrose vernarbt das zwischen dem Funktionsgewebe der Lunge liegende Bindegewebe und führt zu wachsender Atemnot. Ein neuer Behandlungsansatz nimmt die Telomere der DNA in den Fokus.

„Ohne Antibiotika kann jede Infektion lebensbedrohlich werden“: Anlässlich der weltweiten Aktionswoche (18.-22. November) appellieren Experten für einen verantwortungsbewussten Einsatz.

Die extrapulmonale Tuberkulose (EPTB), bei der Organe außerhalb der Lunge befallen werden, ist bislang kaum verstanden. Eine neue Analyse soll neue Ansätze für Diagnose und Behandlung liefern.

Die Wechseljahre verändern den Stoffwechsel – und erhöhen so das Risiko für Typ-2-Diabetes. Doch Frauen können dies auch als Chance nutzen, um ihren Stoffwechsel langfristig zu stärken.

Ein Bluttest-basiertes KI-Modell kann mit nur drei bzw. fünf Routine-Laborparametern den Krankheitsverlauf bei fortgeschrittener chronischer Lebererkrankung vorhersagen, wie eine neue Studie belegt.

Die Münchner Virologin Prof. Dr. Ulrike Protzer wurde am 28. Oktober 2025 mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Mit dieser Ehrung würdigt die Bundesrepublik ihre herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Virologie, insbesondere ihre langjährige, translationale Forschung, mit der sie die Entwicklung neuer, kurativer Therapien für die chronische…

Schmerz im Alter wird oft als „normal“ abgetan – dabei ist er ein wichtiges Frühwarnzeichen. Eine neue S3-Leitlinie soll Diagnose und Behandlung verbessern.

Schizophrenie, Parkinson, Epilepsie: Diese und andere neurologische Erkrankungen sind noch nicht vollständig verstanden. Neue Erkenntnisse verspricht ein neues Forschungszentrum.

Viele Sensorsysteme zur Überwachung von Personen im Bett sind teuer oder benötigen eine aufwändige Installation. Ein neues Plug-and-Play-System soll Pflegekräfte bei ihrer Arbeit entlasten.

Per 3D-Druck kann im Labor bereits Knorpel-, Muskel- oder Lungengewebe hergestellt werden. Forscher entwickeln jetzt einen endoskopischen 3D-Drucker für den Einsatz im Inneren des Körpers.

Die Herzbildgebung schreitet voran, und neue Techniken eröffnen Kardiologen, die sie zu nutzen wissen, neue Einblicke ins Herz. Auf dem ESC-Kongress stellten vier Experten die neuesten Entwicklungen für verschiedene Modalitäten vor: Von KI-gestützter Ultraschallbildgebung und beschleunigten MRT-Protokollen bis hin zu Prognosetools für die CT- und nuklearmedizinische Bildgebung.

Forschende haben erstmals durch tiefe Hirnstimulation das starke Stottern eines Menschen mit Entwicklungsstottern erfolgreich lindern können. Eine Studie soll nun die Therapie weiter testen.

„Die Zahlen sprechen eine klare Sprache“: Frauen sind in den Führungsgremien medizinischer Fachgesellschaften weiterhin deutlich unterrepräsentiert, wie eine neue Analyse zeigt.

Mit ihrer Schnittstelle bieten Doctolib und medavis eine innovative Lösung für die Radiologie: Online-Terminbuchung und Radiologie-Informationssystem (RIS) werden nahtlos miteinander verbunden – für reibungslose Abläufe und mehr Zeit für die Patientenversorgung.

Der Aufsichtsrat des Universitätsklinikums Halle (Saale) hat Privatdozent Dr. Matthias Janda mit Wirkung zum 1. Juni 2025 kommissarisch zum Ärztlichen Direktor des Universitätsklinikums Halle (Saale) bestellt.

Claudius Thomé, Direktor der Innsbrucker Universitätsklinik für Neurochirurgie, wurde auf der Jahrestagung der European Association of Neurosurgical Societies (EANS) zum President-Elect gewählt.

Bei der Entstehung der spinalen Muskelatrophie spielt auch das Kleinhirn, das für die Bewegungskoordination, aber auch soziale und kognitive Prozesse wichtig ist, eine Rolle, zeigt neue Forschung.

Patienten mit Implantat aus Metall laufen bei einer MRT-Bildgebung Gefahr, innere Verbrennungen zu erleiden. Per Simulation könnten diese Risiken im Vorfeld präzise kalkuliert werden.

Prof. Dr. Anna Lena Illert ist seit 1. Oktober 2025 Universitätsprofessorin für Hämatologie und Medizinische Onkologie und neue Direktorin der Klinik für Hämatologie und Medizinische Onkologie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG).

Zum 1. Oktober 2025 hat Prof. Dr. Ingo Hilgendorf die Leitung der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin am Campus Virchow-Klinikum (CVK) am Deutschen Herzzentrum der Charité (DHZC) übernommen.

Wenige, aber dafür hochmoderne Ultraschallsysteme: Dr. Matthias Wüstner, Leitender Arzt der Zentralen interdisziplinären Sonographie (ZiS) am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier erklärt, warum seine Abteilung auf die Gerätetechnologie von Mindray setzt.

Jährlich kommen tausende Kinder mit Schädelhirntrauma sicherheitshalber ins Krankenhaus – oft unnötig. Eine digital gestützte Betreuung zuhause könnte Familien und Kliniken entlasten.

Prof. Jens Vogel-Claussen hat zum 1. Oktober die Professur für Radiologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin übernommen. Damit ist die Leitung der Klinik für Radiologie mit dem Bereich Kinderradiologie an allen drei klinischen Charité-Campi verbunden.

Prof. Dominik Modest, Experte für Krebserkrankungen des Darms und erfahrener Studienarzt, übernimmt zum 1. Oktober die Professur für Comprehensive Oncology an der Charité – Universitätsmedizin Berlin.

Professor Michael Denkinger ist neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG), die rund 2.000 Mitglieder zählt. Für die kommenden zwei Jahre übernimmt er den Vorsitz der Fachgesellschaft.

Das Start-up TimeTeller entwickelt einen Speicheltest zur Messung zirkadianer Rhythmen. Die Technologie soll Krebstherapien wirkungsvoller gestalten.

Ein gestörter Blutzuckerstoffwechsel kann bei einer Operation zu unvorhergesehenen Risiken führen. Umso wichtiger ist es, den Glukosespiegel vor einer OP zu untersuchen, mahnen Experten.

Für Jugendliche und junge Erwachsene mit Krebs stehen die Chancen auf Heilung gut – doch bei der Nachsorge gibt es noch viele Wissenslücken. Eine neue Arbeit soll Übersicht schaffen.

Herzschrittmacher retten Leben, haben für manche Patienten aber Nebenwirkungen. Eine neue Methode soll Schrittmacher-induzierte Herzinsuffizienz vermeiden.

Stephan Culemann ist neuer Juniorprofessor für Biogerontologie an der Universitätsmedizin Halle

Bei der Behandlung von Brustkrebs mittels Strahlentherapie ist das Risiko der Schädigung von Organen oder umliegendem Gewebe seit jeher ein Problem. Ein neues Lagerungssystem, für das die Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL) jetzt ein Patent erhalten hat, positioniert die Brust weit entfernt vom Oberkörper und erhöht somit den Abstand zu den Risikoorganen. Das Medizinprodukt mit dem Namen…

Mathias Munschauer ist neuer W3-Professor für „Molekulare Virologie“ an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg. Der Spezialist für RNA-Viren, darunter der Erreger von Covid-19, hat zum 1. Juli die Leitung der Abteilung am Zentrum für Infektiologie des UKHD übernommen.

Forschende entwickeln ein Verfahren, das Röntgen und Radar kombiniert, um die Diagnose, Überwachung und Therapie von Brust- und Lungenkrebs zu verbessern und schonender zu gestalten.

In der Strahlentherapie zählt jeder Handgriff – für Patient*innen ebenso wie für das medizinische Personal. Das Universitätsklinikum Tübingen setzt deshalb auf das get up® Haltesystem von febromed in Teleskop-Ausführung.

Invasiv oder medikamentös – wann ist weniger mehr? Auf dem Jahreskongress der DGG spricht Prof. Vijay Kunadian über die Therapieoptionen für ältere Herzinfarkt-Patienten.

Prof. Dr. Constanze Schmidt ist seit 1. Juli 2025 Universitätsprofessorin für Kardiologie an der Medizinischen Fakultät Göttingen und neue Direktorin der Klinik für Kardiologie und Pneumologie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG). Sie ist aktuell die einzige Frau in Deutschland, die einen Lehrstuhl für Kardiologie inne hat.

Prof. Dr. Ivonne Regel verstärkt seit dem 1. Juli 2025 als Professorin für Tumorimmunologie die Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU).

Komplex, vielfältig und von großer diagnostischer Bedeutung: Dr. Mina Lyutenska und Prof. Dr. Lorenz Grigull sprechen im Interview über die Wichtigkeit von Schmerz bei seltenen Erkrankungen.

Eine Verkalkung der Aortenklappe ist bislang nicht aufzuhalten. Um die Entstehung der häufigen Erkrankung besser zu verstehen, haben Forschende defekte Klappen genau unter die Lupe genommen.

Klinische Besonderheiten von Frauen stärker berücksichtigen: Ein Expertengremium hat erstmals konkrete Empfehlungen zur geschlechterspezifischen Therapie von Herzinfarkt veröffentlicht.

Professor Dr. Dirk Vordermark ist neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO). Damit steht der Experte von der Universitätsmedizin Halle an der Spitze der wissenschaftlichen Fachgesellschaft mit über 2.400 Mitgliedern.

Die CAR-T-Zelltherapie ist eine hochwirksame Behandlung von aggressiven B-Zell-Lymphomen – allerdings nur für etwa die Hälfte der Patienten. Ein neuentdeckter Resistenzmechanismus zeigt, warum.

Saarländer Forscher zeigen: Durchblutung und Sauerstoffsättigung an der Bruchstelle verraten, ob Knochenbrüche heilen. Messungen mit LED-Licht statt Röntgenstrahlung.

Ein internationales Team entwickelt an der Universität Marburg personalisierte Therapieansätze gegen das aggressive Glioblastom. Mithilfe moderner Labormethoden und Künstlicher Intelligenz sollen künftig individuell zugeschnittene Behandlungen für Patientinnen und Patienten möglich werden.

Eine Ausgründung der Technischen Universität München (TUM) entwickelt virenbasierte Krebstherapien, die körpereigene Abwehrkräfte im Kampf gegen die Krankheit mobilisieren.

Mit dem Resona A20 bringt Mindray ein neues High-End-Ultraschallsystem auf den Markt, das die multiparametrische Bildgebung auf ein neues Level hebt.

Mit seiner Forschung zu genetisch bedingter Adipositas (Fettleibigkeit) hat Prof. Peter Kühnen Maßstäbe gesetzt. Zum 1. Juni beruft die Charité – Universitätsmedizin Berlin den ausgewiesenen Experten für hormonelle Störungen im Kindes- und Jugendalter auf die Professur für Pädiatrie mit Schwerpunkt Endokrinologie und Diabetologie.

Professorin Dr. Julia Szendrödi ist neue Präsidentin der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Die Ärztliche Direktorin der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie, Stoffwechselkrankheiten und Klinische Chemie am Universitätsklinikum Heidelberg ist von der Mitgliederversammlung für zwei Jahre in das Amt berufen worden.

Ist die Organ-Bildgebung per Ultraschall auf dem gleichen Niveau wie die Schnittbildgebung angekommen? Auf der Jahreskonferenz der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) stellte PD Dr. Corinna Trenker neue technologische Entwicklungen und ihre diagnostische Bedeutung vor. Trotz zahlreicher Innovationen wie multiparametrischer Protokolle und KI-Unterstützung zeigte sich erneut eine der…

Bei Patienten mit Speiseröhrenkrebs entscheidet nicht nur die Chemotherapie, sondern vor allem das Immunsystem über den Erfolg der Behandlung. Das zeigt eine jetzt veröffentlichte Studie.

Störungen der körpereigenen inneren Uhr – also der zirkadianen Uhr – können laut einer neuen Studie die Nebenwirkungen einer gängigen Krebstherapie verstärken.

Prof. Dr. Elion Hoxha ist neuer Leiter des Schwerpunktes Nephrologie am Universitätsklinikum Würzburg (UKW) und Inhaber des Lehrstuhls für Nephrologie an der Würzburger Universitätsmedizin. Prof. Hoxha war zuvor Oberarzt am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Mitte April begann der 42-Jährige seine Arbeit in Würzburg.

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) hat eine neue Vorstandsvorsitzende: Professorin Dr. Dr. Dagmar Führer-Sakel, Direktorin der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Stoffwechsel am Universitätsklinikum Essen, übernimmt zum Abschluss des 131. Internistenkongresses das Amt von Professor Dr. Jan Galle.

Professor Dr. Ingo B. Autenrieth hat zum 1. April 2025 sein Amt als Ärztlicher Direktor der Abteilung für Digitale und Molekulare Mikrobiologie im Zentrum für Infektiologie am Universitätsklinikum Heidelberg angetreten.

Eine bariatrische OP ist eine wirksame Behandlung zur Gewichtsreduzierung – doch nicht alle Patienten mit Risiko für Typ-2-Diabetes profitieren gleichermaßen. Eine Subtypen-Analyse soll helfen.

Der Einsatz von KI in der Medizin macht das Arzt-Patienten-Verhältnis zur Dreiecksbeziehung. Auf dem DGIM-Kongress diskutieren Experten die ethischen Implikationen.

Lässt sich ein Herzinfarkt mit Hilfe von KI schneller erkennen? Der erstmals vergebene Forschungspreis „Digitale Innovationen in der Herzmedizin“ geht an eine Arbeit, die dieser Frage nachgeht.

Ein Forschungsteam aus Bern und Zürich hat eine Methode entwickelt, mit der sich Stents und Katheter durch die Haut und ohne chirurgische Eingriffe mittels Ultraschall reinigen lassen.

Als neuer Professor für noninvasive kardiovaskuläre Bildgebung am Universitätsklinikum Jena untersucht Sebastian Reinartz das Herz und Gefäßsystem mit modernsten bildgebenden Verfahren.

Die Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK) wählte den Präsidenten der Gesellschaft für die Amtsperiode 2027-2029.

Die Nachsorge nach einer Stent-OP erfolgt derzeit per zeitaufwändigem OCT-Verfahren. Ein neues KI-Tool soll die Überwachung des Heilungsprozesses nach der Implantation automatisieren.

Für ihre herausragende Forschung im Bereich der personalisierten Krebstherapie wird Prof. Dr. Dr. Melanie Börries mit dem Deutschen Krebspreis 2025 in der Kategorie „Translationale Forschung“ ausgezeichnet.

Zum 1. April 2025 haben Prof. Dr. Francis Ayuk und Prof. Dr. Boris Fehse die gemeinsame Leitung der Interdisziplinären Klinik und Poliklinik für Stammzelltransplantation des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) übernommen.

Forscher haben entdeckt, dass ein alterndes Immunsystem wesentlich zu Entstehung und Verlauf von Lungenfibrose beiträgt. Das legt den Grundstein für neue, auf Immunmodulation basierenden Therapien.

Eine neue Studie zeigt, dass Bluthochdruck auch ohne weitere Vorerkrankungen wie Diabetes zu Auffälligkeiten an den sogenannten Podozyten, und damit zur Schädigung der Nieren führen kann.

Prof. Dr. Nicole Skoetz (Köln) ist die neue Vorsitzende des Netzwerks Evidenzbasierte Medizin. Ihr zur Seite stehen Prof. Dr. Ralph Möhler (Düsseldorf) und Dr. Maria Noftz (Lübeck) als stellvertretende Vorsitzende sowie Prof. Dr. Katrin Balzer (Lübeck) als schriftführendes Vorstandsmitglied.

Die Covid-19-Pandemie und Antibiotikaresistenzen verdeutlichen den Wert der Infektiologie. Doch was macht die Tätigkeit der jungen Disziplin aus? Experten definieren nun erstmals Qualitätsstandards.

Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Größe der Aortenklappe maßgeblich das Ausmaß der Klappenverkalkung bei schwerer Aortenstenose (AS) beeinflusst.

Durch den Einsatz innovativer Technologie konnten Forscher erstmals Subtypen von Fettzellen identifizieren. Die Ergebnisse könnten die personalisierte Therapie von Adipositas voranbringen.

Smarte Nägel sollen permanent Messdaten aus dem Inneren von Frakturen senden und damit von Beginn an sichtbar machen, ob der Knochen heilt. Zudem sollen Mini-Motoren aktiv die Heilung fördern.

Insulin hat eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung von Übergewicht. Eine Studie liefert neue Erkenntnisse zur Rolle des Gehirns als Schaltstelle und Ursprung von Adipositas und Typ-2-Diabetes.

Software-Experten entwickeln einen Dienst, der medizinische Daten mithilfe großer Sprachmodelle (LLM) automatisiert strukturiert. Das soll die Versorgung verbessern und Personal entlasten.

Forscher zeigen, dass eine spezielle UV-Lichttherapie für Blutzellen die Nebenwirkungen moderner Immuntherapien gegen Krebs deutlich reduzieren kann, ohne die Tumorabwehr zu beeinträchtigen.

KI prägt zunehmend den ärztlichen Berufsalltag. Die Möglichkeiten der neuen Technik sind enorm, doch die Entscheidungen sind nicht immer fehlerfrei. Was bedeutet es für einen Arzt, mit einem solchen unperfekten Alleskönner zusammenzuarbeiten? Im Rahmen der Reihe ‚DGIMTalk‘ der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) sprach Dr. Christian Becker darüber, wie sich das ärztliche…

Mit einer neuartigen Technologie könnten Tumore durch einen winzigen Elektronenbeschleuniger direkt im Körper bestrahlt werden, um gesundes Gewebe bestmöglich zu schonen.

Welches Medikament hilft am besten gegen Rheuma? Mithilfe modernster Mikroskopie-Technik zeigen Forscher, wie eine Blutproben-Analyse das geegnetste Präparat vorhersagen kann.

Modernste Technik im OP soll zeigen, was der Arzt von außen nicht sieht. Um über eine Datenbrille im Inneren des Patienten zu navigieren, entwickeln Experten eine Schnittstelle zum OP-Besteck.

EKG-Messung am Lenkrad, Erfassung der Herztöne am Sicherheitsgurt, Atem-Monitoring per Innenraum-Kamera: Forscher stellen auf der Medica ein Auto vor, das die Gesundheit seines Fahrers im Blick hat.

Wissenschaftler haben mit Hilfe der Sequenzierung zirkulierender Tumor-DNA jetzt eine biologische Klassifikation des Hodgkin-Lymphoms entwickelt, die eine verbesserte Prognoseabschätzung ermöglicht.

Eine neue Studie des Universitätsklinikums Freiburg verdeutlicht, dass die Immunarchitektur von Leberkrebs maßgeblich den Erfolg einer Immuntherapie beeinflusst.

Seit einigen Jahren arbeiten Forschungsinstitute und Pharmaunternehmen an Medikamenten, die als problematisch erkannte MicroRNAs gezielt inaktivieren können. Forscher erhalten nun den Medizin-Nobelpreis für die Entdeckung der MicroRNAs und ihrer Rolle in der Regulation der Genregulation.

Was kommt nach IS-H und i.s.h.med? Krankenhäuser haben jetzt die Chance, sich von ihren alten Systemen zu lösen und ihre Entscheidungsprozesse neu zu denken.

Die neusten Ergebnisse einer Studie belegen das Potenzial von Deep Learning zur Ableitung morphologischer Merkmale, die den Mutationsstatus vorhersagen können. Zukünftige Studien sollen sich auf weitere klinisch relevante Mutationen konzentrieren.

Das Wissen über das Blutungsrisiko bei Patienten mit Krebs ist bislang nur sehr lückenhaft. Eine neue Studie unterstreicht die Notwendigkeit, der Komplikation mehr Aufmerksamkeit zu widmen.

Allein in Deutschland leiden rund vier Millionen an einer Herzinsuffizienz. Ein neuer Ansatz zur Behandlung wurde jetzt mit dem Wilhelm P. Winterstein-Preis der Deutschen Herzstiftung ausgezeichnet.

Derzeit ist es schwierig vorherzusagen, ob ein Patient auf eine Immuntherapie anspricht oder nicht. Eine neue Methode zur Quantifizierung der Heterogenität der Mikroumgebung von Tumoren soll helfen.

Das BMG will einen neuen Facharzt für Notfallmedizin einführen. Keine gute Idee, befinden Experten der DGIM – und sprechen sich für die Beibehaltung der Zusatz-Weiterbildung aus.

Etwa 50% der Patienten mit akutem Herzinfarkt leiden zusätzlich unter einer Schlafapnoe – in vielen Fällen unerkannt. Eine nicht-invasive Behandlung der Atempausen kann oft Herzmuskelgewebe retten.

Leben retten mit KI: Wissenschaftler haben im Rahmen des KIRETT-Projekts ein tragbares Gerät entwickelt, das bei Rettungseinsätzen praktische Handlungsempfehlungen zur Erstversorgung gibt.

Startschuss für LLM „ARGO“: Das KI-Sprachmodell hilft ab sofort Ärzten am UKE Hamburg beim Schreiben von Arztbriefen – vor allem bei der Erstellung der Epikrise.

Hepatitis C ist heilbar, doch Spätfolgen bleiben, wenn die Leber zu stark geschädigt ist. Neue Forschung zeigt, dass etwa das Risiko für Leberkrebs anhält – und wie es sich einschätzen lässt.

Gentechnisch veränderte T-Zellen haben großes Potenzial für die Bekämpfung von Krebs. Wissenschaftler haben nun einen Weg gefunden, diese Zellen noch leistungsfähiger zu machen.

Mit zwei neuen Studien haben Wissenschafter wichtige Fortschritte bei der Erforschung der angeborenen Zwerchfellhernie gemacht, einer gefährlichen Fehlbildung mit hoher Todesrate.

Eine überraschende Entdeckung könnte den Weg zu neuen Glioblastom-Therapien ebnen: Forscher fanden nahegelegene Inseln hochpotenter Immunzellen, die bei der Krebsabwehr eine zentrale Rolle spielen.

Neue Erkenntnisse zu langfristigen Folgen für das Immunsystem von Genesenen könnten entscheidend für die Entwicklung neuer Therapien für Patienten mit neurologischen Symptomen nach Covid-19 sein.

Lange diente die Kiel-Klassifikation als Grundlage für Diagnostik und Therapie maligner Lymphome und prägte die moderne Pathologie nachhaltig. Ein Symposium würdigt das Schaffen des „Vaters“ der Klassifikation.

Mikroskopisch kleine Schädigungen der Alveolen können bei künstlicher Beatmung zu einem massiven Ausfall der Lungenfunktion führen. Forscher deckten nun den Mechanismus dahinter auf.

Mit Medikamenten lässt sich das Zeitfenster für Patienten vergrößern, die wegen einer Herzmuskelschwäche einen Defibrillator erhalten müssen. Bisweilen lässt sich die Implantation sogar verhindern.

Immer mehr Babys in Deutschland kommen per Kaiserschnitt zur Welt. Experten der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe beantworten die häufigsten Fragen zum Eingriff.

Nach einem ST-Hebungsinfarkt (STEMI) werden Mikrovaskuläre Gefäßverschlüsse als Marker zur Risikoberechnung herangezogen. Eine neue MRT-Studie deutet nun auf eine bessere Alternative hin.

Robotische Ultraschallsysteme können Routineuntersuchungen autonom übernehmen und Ärzte im OP unterstützen. Neue Forschung zeigt: Die Systeme können Mediziner im Alltag sinnvoll entlasten.

Neue Radiopharmaka sollen eine frühere und bessere Erkennung verschiedener Krebsarten ermöglichen, insbesondere für den schwierig zu diagnostizierenden und unheilbaren Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Was macht eigentlich ein Angiologe? Diese Fachrichtung der Inneren Medizin ist für Viele weitestgehend unbekannt. Die Fachgesellschaft DGA gibt nun in einem Leitbild einen ausführlichen Überblick.

Ein neuentwickeltes Radiopharmazeutikum soll dazu beitragen, Tumoren des kleinzelligen Lungenkarzinoms besser und damit früher zu erkennen und schließlich gezielt zu behandeln.

Mehr Liganden für bessere Wirksamkeit gegen Prostatakrebs: Ein neues Forschungsprojekt verfolgt einen vielversprechenden Ansatz, der den Transport radioaktiver „Strahler“ verbessern soll.

In der Welt des Theaters ist der ‚Deus ex machina‘, der Gott aus der Maschine, ein dramaturgischer Kniff, um scheinbar unlösbare Konflikte zu klären. Kann Künstliche Intelligenz (KI) für die Innere Medizin ebenfalls ein solcher universeller Problemlöser sein? Auf dem DGIM-Jahreskongress in Wiesbaden ging Dr. Isabella Wiest dem Potenzial – und den Limitationen – der KI-Helfer nach.

Neue Forschung liefert Hinweise darauf, dass der Menstruationszyklus bei Frauen die Insulinaktivität im Gehirn beeinflusst. Zudem nimmt bei ihnen die Wirkung von Insulin mit zunehmendem Alter ab.

Bei interventionellen Verfahren ist medizinisches Fachpersonal oft einer hohen Strahlenbelastung ausgesetzt. Eine VR-Anwendung soll helfen, kritische Situationen zu erkennen und zu umgehen.

Oft lässt sich mit kleinen Veränderungen im klinischen Alltag viel bewirken. Mit 8 neuen Empfehlungen adressieren die internistischen Gesellschaften Über- und Unterversorgung im Gesundheitswesen.

Wissenschaftler konnten erstmals zeigen, dass eine Immuntherapie mit der gleichzeitigen Blockade der Checkpoint-Moleküle PD-1 und LAG-3 direkt vor einer Lungenkrebs-Operation möglich ist.

Mesalvo präsentiert seine neue Gesamtportfolio-Strategie unter dem Namen Mesalvo HealthCentre, bündelt Bestandslösungen in einer ganzheitlichen Healthcare-Plattform und bietet passgenaue Lösungen.

Frauen sind zwar während einer Covid-19-Infektion besser geschützt, doch dann wendet sich das Blatt zugunsten der Männer: Eine Studie bedeuchtet Einschränkungen durch Post-Covid nach einer Reha.

Diamanten glänzen nicht nur als Schmuck – auch im MRT leuchtet Diamantstaub überraschend hell, wie Forscher jetzt entdeckten. Damit könnte es eine Alternative zum umstrittenen Gadolinium sein.

Mit einer telemedizinischen Kooperation knüpfen Mannheimer Leberexperten transatlantische Bande nach Südamerika: Der Austausch von Fachwissen soll die Versorgung in der Hepatologie verbessern.

Die Diagnose einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung wie SLE-Lupus bringt für Betroffene viele Fragen mit sich. ChatGPT könnte diese beantworten, wie eine neue Studie nahelegt.

Mitglieder des PMI-Exzellenzclusters stellten fest, dass die Aminosäure Tryptophan bei vielen chronischen Entzündungserkrankungen schneller verbraucht wird - und somit als Biomarker dienen kann.

Schilddrüsenerkrankungen gehören zu den Volkskrankheiten. Um Funktionsstörungen schnell und sicher zu diagnostizieren, betont die DEGUM die Bedeutung von hochauflösendem Ultraschall.

Um Lungenentzündungen schneller zu erkennen und besser behandeln zu können, hat die DGP jetzt ein umfassendes Update der S3-Leitlinie zur Epidemiologie, Diagnostik und Therapie herausgegeben.

Der Rezeptor TREM2 könnte eine wichtige Rolle bei der Atherosklerose spielen. Eine neue Publikation zeigt sowohl dessen Wirkmechanismen als auch einen möglichen therapeutischen Ansatz.

Multimorbidität, untypische Symptome, soziale Probleme: Patienten über 70 stellen besondere Anforderungen an die Notfallmedizin - doch in der für 2025 geplanten Reform kommt die Gruppe nicht vor.

Eine neue Kryptokokken-Leitlinie, entwickelt unter Leitung der Uniklinik Köln, soll Gesundheitsfachkräfte beim Management invasiver Pilzinfektionen unterstützen.

Bei der Digitalisierung des Gesundheitswesens sind weitere Meilensteine passiert worden: Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin begrüßt die Zustimmung des Bundesrats zu DigiG und GDNG.

Der Verschluss koronarer Stents durch Blutgerinnsel ist eine lebensbedrohliche Komplikation. Forscher der MedUni Wien zeigen in einer neuen Studie, wie das Risiko durch Entzündungen stark ansteigt.

Stammzelltransplantationen können bei Krebs Leben retten, doch häufig kommt es zu gefährlichen Immunreaktionen. TUM-Forscher haben entdeckt, dass bestimmte Darm-Mikroben dies verhindern können.

Herzmuskelentzündungen nach Virusinfektion können langfristig die Herzfunktion beeinträchtigen. In einer aktuellen Studie haben Forscher einen neuen Ansatz zur Behandlung der Myokarditis entdeckt.

Fortschritt bei bösartigen Hirntumoren: Eine internationale Forschungsgruppe hat erstmals internationale Kriterien zur standardisierten Bildgebung von Gliomen mittels Aminosäure-PET erstellt.

Hochauflösende Sequenzierung zirkulierender Tumor-DNA (ctDNA) zeigt an, ob ein Lymphom auf eine Therapie anspricht, wie Wissenschaftler der Universitätsmedizin Köln nun herausfanden.

Bei der Reanimation nach einem Herzstillstand ist entscheidend, ob das Gehirn wieder ausreichend durchblutet wird. Ein neues Messgerät für Ersthelfer soll das sicherstellen.

Forschenden ist es gelungen, mithilfe der Anzahl und Struktur von Blutplättchen vorherzusagen, ob es zu einem schweren Corona-Verlauf kommen kann.

Dr. Lena Marie Seegers vom Universitätsklinikum Frankfurt erhält den Wissenschaftspreis „Frauenherzen“ für ihre Arbeit über geschlechtsspezifische Unterschiede von Plaque-Strukturen.

Fortschritt bei der Behandlung des kutanen Melanoms: Dermatologen der MedUni Wien haben eine neue Option entdeckt, die direkt dort ansetzt, wo die Metastasen entstehen: in den Melanomzellen.

Consent-Management für Gesundheitsdaten: Dresdner Experten schlagen einen neuen, einfachen Ansatz vor, mit dem Patienten die Weitergabe ihrer Daten selbst kontrollieren können.

Wissenschaftler der TU Chemnitz haben mit Chirurgen ihre weiterentwickelte Virtual-Reality-Simulation für Hüftoperationen erfolgreich erprobt – so können die Eingriffe gefahrlos und beliebig oft trainiert werden.

Medizintechnik- und Radiologie-Verbände warnen vor einer Verschärfung des Personalmangels. Im Fokus der Kritik steht das Schulgeld für die MTR-Ausbildung.

Infektionen mit dem Krankenhauskeim Pseudomonas aeruginosa sind gefürchtet. Forschende gehen nun einem neuen Ansatz zur Behandlung akuter und chronischer Infektionen nach.

Eine wirksame Barriere schützt den Tuberkulose-Erreger Mycobacterium tuberculosis vor Angriffen des Immunsystems. Forscher entdeckten nun, wie diese Barrikade aufgebaut ist.

„Wir haben drei Rote, eine Gelbe, eine Tote…“ Dies ist keine ungewöhnliche Feststellung für einen Notfallsanitäter bei einem Rettungseinsatz. Ungewöhnlich ist nur, dass diese Triage im virtuellen Raum – und daher für die Umstehenden unsichtbar, aber nicht lautlos – stattfand. Denn diese Triage war Teil eines Feldversuches, der Ende September am Universitätsklinikum in Heidelberg…

Forscher haben einen neuen Therapieansatz gegen die akute myeloische Leukämie (AML) gefunden, der künftig manchen Patienten eine Chemotherapie ersparen könnte.

Patienten mit Immunschwäche sind bei bisherigen Covid-19-Impfstoffen außen vor und nach wie vor gefährdet. Ein neuer Ansatz zeigt nun erste vielversprechende Ergebnisse für diese Patientengruppe.

Ein Münchener Forscherteam hat einen überraschenden neuen Verbündeten im Kampf gegen Hirnerkrankungen ausgemacht: Unser eigener Schädelknochen.

Ein Forschungsprojekt an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm unterstützt die Medizin, indem es eine Simulation für Umbauprozesse am Knochen entwickelt.

Immun-Checkpoint-Inhibitoren (ICI) haben auch bei Melanom-Patienten die Überlebenschancen verbessert. Forscher haben nun entdeckt, warum nicht alle Erkrankten gleichermaßen profitieren.

Physiker der Universität Würzburg haben eine neue bildgebende Technik für den Einsatz am Menschen entwickelt, die ohne radioaktive Marker und Strahlung auskommt.

Forschende der ETH Zürich haben einen Schnelltest und neuen Therapieansatz gegen antibiotika-resistente Harnwegsinfekte entwickelt, auf Basis von Phagen.

Schweizer Forscher haben das Durchleuchtungsverfahren zur Früherkennung von Brustkrebs weiterentwickelt - nun liefert es zuverlässigere Ergebnisse und ist weniger unangenehm für die Patientin.

Eine neue Studie am Universitätsklinikum Ulm zeigt die hohe Wirksamkeit und exzellente Verträglichkeit einer milden Immunchemotherapie bei Morbus Waldenström.

Forscher in Wien haben mithilfe eines neuen nicht-invasiven Verfahrens ein personalisiertes Risikoprofil für Patienten mit chronischen Lebererkrankungen entwickelt.

Um die Therapie beim Merkelzellkarzinom zu optimieren, haben Forschende erfolgreich eine Immuntherapie noch vor dem Auftreten eines Rückfalls getestet.

Wissenschaftler unter Federführung der Universität Leipzig haben einen Marker für die Beweglichkeit (Motilität) von Krebszellen in der digitalen Pathologie entwickelt.

Forscher konnten das molekulare Profil einer Subgruppe von Gallenwegstumoren mit PBRM1-Mutationen charakterisieren und zielgerichtete Therapieoptionen identifizieren.

Lässt sich der Verlauf einer Herzinsuffizienz anhand der Pupillengröße und der Reaktion der Pupille auf einen Lichtreiz vorhersagen? Eine neue Studie geht dieser Frage nach.

Künstliche Intelligenz ausprobieren und verstehen: Ein digitaler Showroom der Kompetenzplattform KI.NRW zeigt ein Werkzeug zur Erkennung von Lungenentzündungen.

Patientensicherheit und Sterilität auf der einen Seite, Klimaschutz auf der anderen: Auf der gemeinsamen Jahrestagung der Deutschen und Österreichischen Gesellschaften für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN und ÖGIAIN) war dieses Spannungsfeld ein zentrales Thema.

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin hat jetzt in London die Präsidentschaft der European University Hospital Alliance (EUHA) für die kommenden Monate übernommen.

Experten machen anlässlich des 16. Kongresses für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin KIT konkrete Vorschläge, bestehenden und neuen Herausforderungen in der Infektionsmedizin zu begegnen.

Ein interdisziplinäres Team hat nachgewiesen, dass Magnetfelder gestörte Motoneuronen wiederherstellen können - eine mögliche Grundlage für neue Therapien neurodegenerativer Erkrankungen.

Ein Forschungsteam des Uniklinikums Jena liefert einen Erklärungsansatz dafür, warum Männer im Alter ein höheres Risiko für chronische Nierenerkrankungen haben als Frauen.

Nicht alle Krankheiten äußern sich bei Frauen und Männern gleich. Das vielleicht entscheidendste Beispiel dafür ist der Herzinfarkt, erklärt Kardiologin Dr. Carolin Zwadlo.

Das Universitätsklinikum Freiburg hat mit dem Öko-Institut e.V. einen Open-Access-CO₂-Rechner für Krankenhäuser entwickelt. Das Tool soll die Klimabilanz von Kliniken vergleichbar machen.

In Deutschland nutzen laut Statistischem Bundesamt mehr als 15 Millionen Menschen Smartwatches. Technisch sind die meisten dieser modernen Armbanduhren in der Lage, mit großer Genauigkeit EKGs aufzuzeichnen und dadurch Herzrhythmusstörungen zu erkennen. Doch die erhobenen Daten werden bislang nicht genutzt. Das junge Start-up ‚novadocs‘ möchte das mit Hilfe der ‚smartcor‘-App ändern…

Bei der Arbeit auf der Intensivstation kommt es entscheidend darauf an, sich einen schnellen Überblick über den Gesundheitszustand eines Patienten verschaffen zu können. Der spezialisierte Intensivmediziner Dr. Armin Seibel setzt für seine Abteilung auf das High End-Farbdoppler-Ultraschallgerät Resona I9 von Mindray. Besondere Kennzeichen der Produktlösung: hohe Bildqualität,…

Auf der Suche nach besseren Behandlungsmöglichkeiten kindlicher Hirntumore gelang Wiener Forschern die Etablierung zweier vielversprechender neuer Methoden.

In jüngster Zeit treten vermehrt Erreger auf, die selbst gegen das Reserveantibiotikum Colistin resistent sind. Forscher am DZIF haben diese Entwicklung näher untersucht.

Am Universitätsklinikum Freiburg wurde erstmals in Deutschland eine robotergestützte Gewebeentnahme zur mikrochirurgischen Brustrekonstruktion durchgeführt.

Die Implantierung einer neuartigen maßgeschneiderten Prothese in Wien ermöglicht nun auch Patienten mit einem komplexen Aortenaneurysma eine schonende endovaskuläre Behandlung.

Die Covid-19 Pandemie war für viele Menschen eine extreme Ausnahmesituation verbunden mit großen Herausforderungen. Das gilt ganz besonders für die Arbeitskräfte im Gesundheitswesen.

Von Gefäßschäden und Durchblutungsstörungen in den Beinen sind in Deutschland mehr als zwei Millionen Menschen betroffen. Jedes Jahr entwickeln 50.000 bis 80.000 von ihnen eine kritische Mangeldurchblutung.

Die Ambulantisierung in Krankenhäusern wird wesentlicher Teil der Strukturveränderung in der Gesundheitsversorgung sein. Eines der Ziele ist es, die stationären Leistungen in den ambulanten Bereich zu verschieben, um die Kosten im deutschen Gesundheitssystem zu senken. Aktuell investiert Deutschland jährlich 11,7 % des Bruttoinlandsproduktes (BIP) in das hiesige Gesundheitswesen und zählt…

Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) können ein wichtiger Bestandteil einer modernen Gesundheitsversorgung werden und die ärztliche Behandlung sinnvoll ergänzen.

Das Nationale Obduktionsnetzwerk NATON hat das Ziel, systematische und standardisierte Erkenntnisse über pandemische Krankheitserreger wie Covid-19 aus Obduktionen zur Verfügung zu stellen. So sollen Pandemieforschung und Patientenversorgung weiter verbessert werden.

In Deutschland, einem Jodmangelgebiet, sind Schilddrüsenknoten weit verbreitet. Zwar sind die Knoten insgesamt nur sehr selten bösartig, allerdings tritt Krebs zunehmend häufiger bei jüngeren Frauen auf.

Die Verbesserung der Lebensqualität von Patienten, die an Lungenkrebs erkrankt sind, ist das Ziel eines neuen gemeinsamen Projekts der Universität Bayreuth, der Universität Regensburg und des Universitätsklinikums Regensburg.

Afrikanische und europäische Partner bündeln im Rahmen des Projekts eWHORM ihre Kräfte, um gemeinsam den Fahrplan 2021-2030 für vernachlässigte Tropenkrankheiten (NTDs) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) umzusetzen und die mit Wurminfektionen verbundene Krankheitslast zu reduzieren.

Lübecker Ärzte und Forscher haben es sich zum Ziel gesetzt, ein KI-gestütztes medizinisches Assistenzsystem zu entwickeln, das vom ärztlichen Personal jederzeit und einfach zu Rate gezogen werden kann.

Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat Stammzellen angeregt, die Entstehung des menschlichen Herzens nachzubilden. Das Ergebnis ist ein Organoid, eine Art Miniatur-Herz.

Mithilfe einer Brennstoffzelle unter der Haut lässt sich Blutzucker aus dem Körper in elektrische Energie umwandeln. Was nach Science-Fiction klingt, ist Schweizer Forschern nun gelungen.

Eine Kooperationsstudie der Universität Wien hat die Pegel und Frequenzen von Geräuschen in Brutkästen untersucht - und ihre Wirkung auf das Gehör von Frühchen.

Mithilfe von Videos wollen Wissenschaftler aus Essen und Düsseldorf ermitteln, wie fit ältere Menschen in Sachen Medikations-Selbstmanagement sind. So sollen Senioren länger selbstständig bleiben.

Ein internationales Wissenschaftler-Team konnte beweisen, dass die Gabe von Antibiotika die Wirksamkeit von Krebsimmuntherapien (CAR-T-Zell-Therapien) beeinflussen kann.

Im März 2020 wurden die ersten Coronavirus-Infektionen in Deutschland gemeldet. Seitdem hat sich viel getan: Experten des Universitätsklinikum Jena ziehen nach drei Pandemiejahren Bilanz.

Forschende aus Hamburg haben einen Zusammenhang zwischen der Wirkung der Chemotherapie bei Bauchspeicheldrüsenkrebs und Stoffwechselprodukten im Darm festgestellt.

Mit seiner jüngsten Überarbeitung hat die S3-Leitlinie zum Nierenzellkarzinom wesentliche Zusätze erhalten - unter anderem gibt es erstmals ein Kapitel zu Diagnostik und Therapie des nicht-klarzelligen Nierenzellkarzinoms.

Die bundesweite Langzeit-Bevölkerungsstudie NAKO geht ab Mai 2023 in die dritte Phase. Ihr Ziel ist es, die Entstehung häufig auftretender chronischer Krankheiten zu untersuchen.

Heute jährt sich der Todestag des Entdeckers der „X-Strahlen“, des Physikers und Nobelpreisträgers Wilhelm Conrad Röntgen zum 100. Mal. Zu diesem Anlass blickt die DRG auf sein Leben zurück.

Patienten haben 30% weniger schwere Nebenwirkungen, wenn die Medikamentendosis auf ihre Genetik angepasst ist. Forscher zeigten dies mit einem individuellen DNA-Medikamentenpass.

Aus zwei werden sechs: Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) wurde jetzt um vier neue Standorte erweitert. Das soll die klinische Krebsforschung in Deutschland nachhaltig stärken.

Eine Knochenmarktransplantation ist bei Leukämie oft die einzige Chance auf langfristige Heilung. Forscher fanden nun heraus, dass es dabei nicht nur auf möglichst passende Gewebemerkmale ankommt.

Omicron.BA.5 und Delta infizieren Herzmuskelzellen effektiv, BA.1 jedoch kaum: Forscher aus Ulm sind dem Verhalten verschiedener Coronavirus-Varianten auf den Grund gegangen.

Die zunehmende Verfügbarkeit medizinischer Informationen für Verbraucher hat dazu geführt, dass wir uns detaillierter über die eigene Gesundheit informieren. Garth Graham, M.D., Director and Global Health Head of Healthcare and Public Health bei Google/Youtube, bestätigte diesen Trend: Anlässlich des WHO Health Summits 2022 erklärte er, dass mehr als 2 Milliarden Menschen Google verwenden,…

Eine Forschungsgruppe in Halle hat molekulare Hinweise auf verschiedene Subgruppen bei Long Covid gefunden. Dabei treten Muster auf, die einen möglichen Therapieansatz versprechen.

Die elektronische Patientenakte (ePA) hat großes Potenzial, doch die Einführung stockt. Offen ist etwa, welche Daten wie hinterlegt werden sollen. DGIM-Experten haben dazu Empfehlungen erarbeitet.

Ein interdisziplinäres Forschungsteam hat jetzt gezeigt, wie eine andauernde Entzündung bei Covid-19 das Herzgewebe angreift und langfristig die kleinsten Herzkranzgefäße umbaut.

Neue Erkenntnisse zum Multiplen Myelom - einer bislang unheilbaren Erkrankung mit kurzer mittlerer Überlebenszeit - könnten bei der Entwicklung neuer Medikamenten helfen.