
News • Innere Medizin
Ein Jahr DiGA: Was kann die 'App auf Rezept'?
Seit rund einem Jahr können Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) auf Rezept verordnet werden. Doch wie steht es um den tatsächlichen Nutzen?
Die „App auf Rezept“ wurde mit dem Inkrafttreten des Digitalen Versorgungs-Gesetzes (DVG) am 19. Dezember 2019 in die Gesundheitsversorgung eingeführt. Gesetzlich Krankenversicherte haben seitdem Anspruch auf eine Versorgung mit digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGAs).
Seit rund einem Jahr können Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) auf Rezept verordnet werden. Doch wie steht es um den tatsächlichen Nutzen?
Die großen Digitalprojekte im deutschen Gesundheitswesen – elektronische Patientenakte (ePA), Telematikinfrastruktur (TI) und Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs), um nur einige zu nennen – sind bislang kaum als Ruhmesblatt zu bezeichnen. Wir sprachen mit Dr. Georg Münzenrieder, wie sich aus dem bisher Gelernten der Weg in die digitale Zukunft bahnen lässt.
Internationale Unternehmensgruppe feiert 2021ihr 20-jähriges Firmenjubiläum. Die IT-Experten digitalisieren Prozesse im Gesundheits- und Sozialwesen. Zu den Kunden zählen Krankenhäuser und Klinikketten, soziale Einrichtungen, Rettungsdienste sowie Deutschlands größte Krankenversicherung AOK
Nach dem Corona-Krisenjahr 2020 hat sich die Medizintechnik-Branche leicht erholt und rechnet nun mit einem Umsatzwachstum von 3 Prozent. Die EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR) sorgt aber weiterhin für Probleme. Große Hoffnung setzen die Mitgliedsunternehmen des BVMed in die Digitalisierung, wie sich bei der Jahrespressekonferenz des Verbandes zeigte.
„Virtual Care & Digital Therapeutics”, „Medical Artificial Intelligence & Robotics”, „Fields of Innovation" und „Societal aspects of digitized healthcare“ sind die Themen des diesjährigen Health IT Forums auf der Medica. Neuerung in diesem Jahr: Dem hybriden Veranstaltungskonzept der Messe folgend, können die Expert Panels, Tech Talks und Deep Dive Sessions mit…
Welche Fortschritte gibt es beim Einsatz der Telemedizin seit Beginn der Coronavirus-Pandemie? Welche Handlungsbedarfe haben sich insbesondere bei der Behandlung von Intensivpatientinnen und -patienten sowie in der Pflege ergeben? Wie können Sektorgrenzen weiter überwunden werden, damit eine flächendeckende digitale Gesundheitsversorgung gewährleistet wird? Zum 11. Nationalen Fachkongress…
KI-gestützte Technologien gelten als der Inbegriff modernen Fortschritts. Doch die Daten, aus denen Algorithmen ihre Schlüsse ziehen, sind oft überholt. Sie vernachlässigen die Dimensionen sowohl von biologischem als auch soziokulturellem Geschlecht. So werden nicht nur diskriminierende Vorurteile reproduziert, sondern auch suboptimale bis fehlerhafte Ergebnisse generiert.
Die „App auf Rezept“ wurde mit dem Inkrafttreten des Digitalen Versorgungs-Gesetzes eingeführt. Gesetzlich Krankenversicherte haben seitdem Anspruch auf eine Versorgung mit digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGAs). „Bei manchen Erkrankungen werden wir mit DiGAs neue Wege gehen und analoge Hilfsmittel komplett ersetzen können“, ist sich Prof. Dr. Reinhard Busse von der TU Berlin sicher.
Unter dem Motto „Interoperabilisiert Euch! Durch die Krise aus der Krise“ fand der 5. Deutsche Interoperabilitätstag (DIT) erstmals als Onlineformat. Namhafte Gäste aus Politik, Selbstverwaltung, Wissenschaft und Industrie diskutierten zu den Themen Interoperabilität, Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA), digitale Leitlinien, PROMS und Terminologien. Etwa 450 Teilnehmerinnen und…
Der Nationale Fachkongress Telemedizin geht im kommenden Jahr in die zehnte Runde. Vom 13.-14. Januar 2020 diskutieren Experten aus Gesundheitspolitik, Wissenschaft und Praxis in Berlin über die neuesten Entwicklungen des Feldes und tauschen Erfahrungen aus.