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Autophagie-Defekt als Schlüssel zur Muskelschwäche
Ein gestörtes Zellrecycling treibt die Myofibrilläre Myopathie Typ 6 voran – Bonner Forschende zeigen neue Therapieansätze auf.

Ein gestörtes Zellrecycling treibt die Myofibrilläre Myopathie Typ 6 voran – Bonner Forschende zeigen neue Therapieansätze auf.

Klingt nach Frühling, ist aber ein Zeichen für aggressives Wachstum von Kopf-Hals-Tumoren: Forscher haben "knospende“ Karzinome untersucht – und dabei einen wichtigen Biomarker entdeckt.

Ein Forschungsteam konnte erstmals die Sicherheit und Wirksamkeit einer neu entwickelten Zelltherapie mit Zytokin-induzierten Killerzellen (CIK-Zellen) für aggressiven Blutkrebs nachweisen.

Schäden durch Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und Frontotemporale Demenz (FTD) betreffen manche Nervenzellen mehr als andere. Diese Erkenntnis ist ein wichtiger Wegweiser für neue Therapieansätze.

An der Uni Bielefeld widmen sich Forscher seltenen Erkrankungen, speziell lysosomalen Speichererkrankungen. Die Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven, auch für Krankheiten wie Parkinson oder Demenz.

Eine bisher wenig beachtete Schwachstelle im Stoffwechsel von Zellen der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) könnte dazu beitragen, neue Behandlungsstrategien gegen den Blutkrebs zu entwickeln.

Darmkrebs programmiert Immunzellen bereits im Knochenmark um: Mit dieser Erkenntnis könnte sich ein neuer Ansatz für wirksamere Immuntherapien ergeben, erklären Forscher.

Wird nach einem Schlaganfall die Durchblutung wiederhergestellt, kann das dem Gewebe paradoxerweise schaden. Forscher entdeckten nun Biomarker, die eine gezieltere Behandlung ermöglichen könnten.

Erstmals ist es Forschenden der TUM gelungen, Stammzellen mithilfe von Nanorobotern derart präzise zu stimulieren, dass sie sich gezielt und zuverlässig in Knochenzellen verwandeln.

Forschende des DIfE konnten nun im Tiermodell zeigen, dass Sternzellen im Zusammenspiel mit Blutgefäßen eine Schlüsselrolle bei altersbedingten Veränderungen der Bauchspeicheldrüse spielen.

Personalisierte CAR-T-Zelltherapien in kurzer Zeit und vor Ort im Krankenhaus herstellen: Das ist das Ziel des Forschungsprojekts Easygen. Jetzt ist ein zusätzlicher Projektpartner an Bord gekommen.

Das Glioblastom durchläuft auf dem Weg zur aggressiven Endform bestimmte Aktivierungsstadien. Forscher wollen hier ansetzen, um die Krebszellen dauerhaft in einem Ruhezustand „einzufrieren“.

Neue Erkenntnisse darüber, wie Krebszellen auf ihrer Reise durch den Körper intensive Phasen mechanischer Belastung überstehen, könnten den Weg für neue Behandlungen ebnen.

Die T-Zell-akute lymphoblastische Leukämie (T-ALL) ist häufig resistent gegenüber Chemotherapie. Neue Erkenntnisse könnten helfen, die Resistenzen zu überwinden und Rückfällen vorzubeugen.

Zum 1. Juli 2025 hat Prof. Carsten Marr die neu geschaffene W3-Professur für Künstliche Intelligenz in der Zelltherapie und Hämatologie in der Medizinischen Klinik III am LMU Klinikum angetreten.

Eine neue Methode zeigt, wie einzelne Zellen auf Therapien gegen Krebs ansprechen. Die MiROM-Technik hat Potenzial für diagnostische Tests und bei der Patientenüberwachung zu Hause.

Die Herstellung von mehr als 400 verschiedene Typen von Nervenzellen aus menschlichen Stammzellen könnte dabei helfen, neurologische Krankheiten künftig ohne Tierversuche zu erforschen.

Forscher haben eine Methode entwickelt, um die zeitliche Entwicklung – die Evolution – von Körperzellen, von denen eine Krebsgefahr ausgeht, aus einer einzelnen Gewebeprobe zu rekonstruieren.

Eine Verkalkung der Aortenklappe ist bislang nicht aufzuhalten. Um die Entstehung der häufigen Erkrankung besser zu verstehen, haben Forschende defekte Klappen genau unter die Lupe genommen.