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Antibiotikaresistenz

Antibiotikaresistenz (AMR) stellt eine zunehmende Bedrohung für die öffentliche Gesundheit auf der ganzen Welt dar. Bakterien, die gegen verfügbare Antibiotika resistent werden, machen alltägliche medizinische Verfahren – beispielsweise in der Chirurgie – aufgrund des hohen Infektionsrisikos unmöglich. Lesen Sie weiter und erfahren Sie mehr über die AMR-Forschung, die Entwicklung neuer Antibiotika und Antibiotika-Alternativen.

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News • Effektivität gegen Bakterien im Körper

Welche Antibiotika wirken wirklich? Neuer Test bringt es ans Licht

Wirksam im Labor – aber auch im Körper? Forschende der Universität Basel stellen eine neue Methode vor, um zu messen, wie effektiv Antibiotika Bakterien abtöten.

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News • Antimicrobial Stewardship

Tuberkulose-Therapie: Antibiotikaresistenz durch AMS-Standards vermeiden

Resistenzen gegen Antibiotika nehmen weltweit zu – auch bei Wirkstoffen gegen Tuberkulose. Experten aus 32 Ländern legen nun „Antimicrobial Stewardship“-Standards für die TB-Versorgung vor.

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News • Datenverzerrung verringert Zuverlässigkeit

Antibiotikaresistenzen: KI-Modelle bei Vorhersage oft zu optimistisch

Forschende konnten nachweisen, dass KI-Modelle zur Vorhersage von Antibiotikaresistenzen bei Krankheitserregern häufig weniger zuverlässig sind als bisher angenommen.

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News • Vermeidung von Resistenzen

Antibiotika-Aktionswoche macht Gefahren deutlich

„Ohne Antibiotika kann jede Infektion lebensbedrohlich werden“: Anlässlich der weltweiten Aktionswoche (18.-22. November) appellieren Experten für einen verantwortungsbewussten Einsatz.

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News • Neue Diagnostikplattform

Impflücken und Antibiotikaresistenzen erkennen

Forschende haben eine neue Mikroarray-Plattform entwickelt, die helfen soll, Impflücken aufzudecken und antibiotikaresistente Erreger schneller zu erkennen.

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News • Experten sehen dringenden Handlungsbedarf

XDR-TB: Resistente Tuberkulose in Europa auf dem Vormarsch

Antibiotikaresistente Tuberkulose nimmt in Europa dramatisch zu, zeigt eine neue Studie. Experten fordern daher schnelles Handeln bei Überwachung und Behandlung der gefährlichen Infektionskrankheit.

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