Darmkrebs

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Auf die Muskelbeschaffenheit achten

Nach Darmkrebs: Gewicht halten allein reicht nicht

Darmkrebs-Überlebende, die zwar ein stabiles Körpergewicht gehalten, aber Muskeln verloren und Fettablagerungen in den Muskeln bekommen haben, verfügen laut einer Studie des Pennington Biomedical…

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"CoBot" Assistenzsystem verhindert Nervenschäden

Mit Künstlicher Intelligenz gegen den Enddarmkrebs

Tumor-Operationen im Bereich des Enddarms erfolgen entlang einer millimeterdünnen Schicht. Werden dort wichtige Nerven beschädigt, kann das zu Inkontinenz und Störungen der Sexualfunktion führen.…

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Darmkrebs

Chemotherapie mit weniger Nebenwirkungen auf dem Prüfstand

Die Deutsche Rektumkarzinom-Studiengruppe überprüft nun in einer klinischen Studie eine neue Chemotherapie-Strategie, die die Therapie von Patienten mit Enddarmkrebs verbessern soll. Die Deutsche…

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Langzeit-Auswertung

Darmkrebs-Vorsorge: 70% weniger Todesfälle nach Darmspiegelung

Um die Wirksamkeit der Vorsorge-Darmspiegelungen in Deutschland möglichst genau zu beurteilen, haben Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums gemeinsam mit dem Krebsregister des…

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Darmkrebs im Visier

Forscher entdecken Achillesferse von Tumorzellen

Darmkrebsstammzellen haben einen wunden Punkt: das Enzym Mll1. Wird es blockiert, entstehen keine neuen Tumore im Körper. Dies hat nun ein MDC-Team um Walter Birchmeier in Nature Communications…

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Verbindung in rotem Fleisch

Darmkrebs: Forscher entschlüsseln Rolle von Häm-Eisen

Dass ein übermäßiger Verzehr von rotem Fleisch das Risiko erhöht, an Darmkrebs zu erkranken, ist bekannt. Die organische Verbindung „Häm-Eisen“ steht im Verdacht, für die krebsfördernde…

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Befundung per Stuhltest

Darmkrebsfrüherkennung: je leichter, desto häufiger

Gesetzlich krankenversicherte Männer und Frauen haben ab dem Alter von 50 Jahren Anspruch auf einen kostenlosen immunologischen Stuhltest zur Darmkrebsfrüherkennung. Bislang nutzen nur Wenige dieses Angebot. Jetzt zeigt eine Studie, die Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) gemeinsam mit der AOK Baden-Württemberg, dem Hausärzteverband und MEDI Baden-Württemberg…

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Protein-Diagnostik

KI und Infrarot-Mikroskopie klassifizieren Darmkrebs

Ein Forschungsteam des Zentrums für Proteindiagnostik Prodi der Ruhr-Universität Bochum (RUB) hat auf Quanten-Kaskaden-Lasern basierte Infrarot (IR)-Mikroskope eingesetzt, um Gewebeproben von Dickdarmkrebs aus dem klinischen Alltag markerfrei und automatisiert zu klassifizieren. Dabei gelang es mithilfe künstlicher Intelligenz binnen rund 30 Minuten, mit großer Treffsicherheit verschiedene…

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Zusammenhang erforscht

Diabetes: Ein Risikofaktor für frühen Darmkrebs

Um herauszufinden, wie hoch das Darmkrebsrisiko für Diabetiker ist, haben Wissenschaftler die Daten von fast 13 Millionen Personen ausgewertet. Die Forscher vom Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg konnten zeigen, dass Diabetiker ein vergleichbar hohes Darmkrebsrisiko haben wie Menschen, in deren Familien gehäuft Darmkrebs…

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Organoide

'Mini-Därme' spüren Schwachstellen von Darmkrebs auf

Darmkrebs zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass es große Unterschiede zwischen den Tumoren einzelner Patienten gibt – auf genetischer Ebene und daher auch beim Ansprechen auf die Therapie. Forscher des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) haben eine Methode entwickelt, um diese Unterschiede besser identifizieren zu können.

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Darmkrebs-Forschung

Protein verhindert Tumorbildung in Darmschleimhaut

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), der Universität und vom Universitätsspital Zürich sowie vom Beatson Institut in Glasgow haben bei Mäusen mit MLC1 ein Protein identifiziert, das offenbar vor Darmkrebs schützt. Bislang war MLC1, das den programmierten Zelltod verhindert, als Zielstruktur neuer Krebstherapien untersucht worden. Die aktuellen Ergebnisse zeigen…

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Praxisbericht

So helfen OP-Roboter bei Darmkrebs

Darmkrebs gehört zu den häufigsten Tumorerkrankungen. In Deutschland erkranken jährlich rund 60.000 Menschen neu daran. Im Frühstadium ist heute bei 90 Prozent der Patienten eine Heilung möglich. „Häufig wird Darmkrebs aber erst spät erkannt, weil er zunächst kaum Beschwerden verursacht“, sagt Univ.-Prof. Dr. Andreas Pascher, Direktor der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und…

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Endosonographie

Ultraschall zur OP- und Therapieplanung bei Darmkrebs

Tückisch, gefährlich und häufig: Darmkrebs verursacht im frühen Stadium oft keine Symptome, ist jedoch bei Frauen in Deutschland die zweithäufigste und bei Männern die dritthäufigste Tumorerkrankung. Die Endosonographie spielt bei den Enddarmtumoren eine äußert wichtige Rolle, um das Tumorstadium exakt einzugrenzen und damit die notwendige Therapie gezielt zu planen. Bisher gelingt es…

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Intelligente Bildanalyse

KI verbessert Darmkrebs-Vorsorge

Um bei einer Darmspiegelung noch mehr und kleinere Krebsvorstufen sicher zu entdecken, setzen Endoskopie-Experten des Universitätsklinikums Freiburg jetzt auf Künstliche Intelligenz (KI). Das System analysiert während der Darmspiegelung (Koloskopie) die Live-Videobilder und markiert verdächtige Stellen auf dem Monitor mit einem grünen Rechteck. Studien zeigen, dass Ärzte damit etwa zehn…

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Höhere Fallzahlen, geringere Sterblichkeit

Darmkrebs-OP: Warum sich Erfahrung bezahlt macht

Patienten mit Darmkrebs haben größere Überlebenschancen, wenn sie in Kliniken mit hohen Fallzahlen operiert werden. Denn dort bekommt man Komplikationen, die nach dem Eingriff auftreten können, besser in den Griff. Tumoren am Dickdarm, sogenannte kolorektale Karzinome, sind in Deutschland die zweit- bis dritthäufigsten Tumoren bei Frauen und bei Männern. Die operative Entfernung der…

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Vorsorge

Trotz Darmkrebs in der Familie: Früherkennung oft ungenutzt

Menschen, deren direkte Verwandte an Darmkrebs erkrankt sind, haben selbst ein erhöhtes Darmkrebsrisiko und sollten daher bereits ab dem Alter von 40 Jahren mit der Vorsorge beginnen. Dies gilt in Deutschland für etwa eine von zehn Personen zwischen 40 und 54 Jahren. Doch fast die Hälfte der Betroffenen nimmt diese Chance der risikoangepassten Früherkennung nicht wahr, wie Wissenschaftler aus…

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KI entschlüsselt Darmkrebs

Deep Learning erkennt molekulare Krebs-Muster

Eine Plattform für künstliche Intelligenz, die am MDC entwickelt wurde, kann genomische Daten extrem schnell analysieren. Sie filtert wesentliche Muster heraus, um Darmkrebs zu klassifizieren und die Entwicklung von Wirkstoffen zu verbessern. Einige Darmkrebs-Arten müssen demnach neu geordnet werden. Ein neuer Deep-Learning-Algorithmus kann verschiedene Arten von genomischen Daten, die aus…

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Dickdarmkrebs

Forscher finden 'Achillesferse' von Tumorzellen

Bei 90 Prozent aller Fälle von Dickdarmkrebs haben die Tumorzellen eine Gemeinsamkeit: Das APC-Gen ist mutiert. In genau diesen Zellen suchten Forschungsgruppen der Julius-Maximilians-Universität (JMU) Würzburg nach Angriffspunkten, über die man die Krebszellen zerstören könnte. „Wir wollten Gene finden, die nur für das Überleben von Zellen mit APC-Mutation wichtig sind, nicht aber für…

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Axin & Conductin

Neuer Ansatz im Kampf gegen Darmkrebs

Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben einen Weg gefunden, das Wachstum von Darmkrebszellen stark zu reduzieren. Das Team um Dr. Dominic Bernkopf vom Lehrstuhl für Experimentelle Medizin II der FAU hat ein Peptid entwickelt, das in Darmkrebszellen eindringen und deren Wachstum stark abschwächen kann. Die aktuellen Forschungsergebnisse, die vom…

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Ärzte unterstützen, Entdeckungsraten erhöhen

KI in der Krebsfrüherkennung: Studien zeigen Potential

Systeme Künstlicher Intelligenz entwickeln sich derzeit auch in der Medizin rasant und lösen vielfach Hoffnung, aber mitunter auch Ängste aus. Fest steht: Die Medizin wird sich durch KI in den kommenden Jahren in vielen Aspekten verändern. Aktuelle Studien zeigen jetzt bereits, welches große Potential die lernfähigen Systeme etwa bei der Früherkennung von Krebserkrankungen des…

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Darmkrebs

Schädlich für Frauen? Expertin stellt neue Screening-Empfehlung infrage

Am 2. Oktober 2019 veröffentlichte das Fachblatt BMJ eine neue Empfehlung zum Darmkrebs-Screening. Die Kernaussage: Eine Screening-Teilnahme wird nur Personen empfohlen, die mit einer Wahrscheinlichkeit von mindestens drei Prozent in den kommenden 15 Jahren an Darmkrebs erkranken. Einem Großteil der Frauen würde damit vom Screening abgeraten werden – obwohl der Nutzen für sie klar belegt…

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Familiäres Risiko

Darmkrebsrisiko: Rolle der Gene wird überschätzt

Wenn es um das familiär erhöhte Darmkrebsrisiko geht, spielen Gene eine weniger wichtige Rolle als bislang vermutet. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in einer aktuellen epidemiologischen Studie. Vermutlich wiegen andere Risikofaktoren wie etwa familiäre Ernährungsgewohnheiten schwerer als bislang angenommen. Das hat Konsequenzen für…

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Forschung

Einzelzelluntersuchungen decken unerwartete Unterschiede von Darmkrebszellen auf

Krebs entsteht oft durch Veränderungen in Genen, die für die Kommunikation und die Informationsverarbeitung in Zellen wichtig sind. Viele moderne Therapien setzen daher darauf, in diese veränderten Informationskanäle der Zellen einzugreifen. Wissenschaftlern vom Deutschen Krebskonsortium DKTK an der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist es nun gelungen, auf Einzelzellebene Auswirkungen…

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