Darmkrebs

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News • Studie zeigt Einfluss auf Wiedererkrankung

Darmkrebs: Chemotherapie vor und nach OP sinnvoll

Darmkrebspatienten, die eine Chemotherapie vor der OP erhalten, weisen ein verringertes Risiko auf, dass die Krankheit erneut auftritt. Zu dem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie.

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News • Hereditäres nicht-polypöses kolorektales Karzinom

Lynch-Syndrom: KI verbessert Darmkrebsvorsorge

Forschende in Bonn fanden jetzt heraus, dass Künstliche Intelligenz (KI) die Effektivität einer Darmspiegelung bei einem vorliegenden Lynchsyndrom verbessern kann.

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News • Statistische Auswertung

Darmkrebs: Daten zeigen Ausmaß der Diagnoselücke durch die Pandemie

Eine neue Analyse zeigt, dass nach Pandemiebeginn deutlich weniger Darmkrebs-Neuerkrankungen gemeldet wurden als in den Jahren davor. Experten rechnen mit etwa 10.000 verzögerten Darmkrebs-Diagnosen.

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News • Inanspruchnahme von Untersuchungen

Krebs-Früherkennung: Analyse zeigt viel "Luft nach oben"

Eine Langzeit-Auswertung für die Jahre 2012 bis 2021 macht Lücken bei der regelmäßigen Inanspruchnahme der Krebs-Früherkennungsuntersuchungen deutlich.

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Artikel • Diagnostische Assistenzsysteme

KI in der Endoskopie: Helfer, Trainer – Influencer?

Künstliche Intelligenz (KI) fasst auch in der Endoskopie zunehmend Fuß. Die Algorithmen entdecken Pathologien zwar oft schneller als der Mensch, werfen aber auch neue Probleme auf. PD Dr. Alexander…

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News • Experten kritisieren mangelnde Vorsorge

Diabetes Typ 2 erhöht Darmkrebs-Risiko stark

Krebs ist die häufigste Todesursache bei Menschen mit Diabetes Typ 2. Doch Angebote zur Prävention und Früherkennung – insbesondere bei Darmkrebs – werden zu selten in Anspruch genommen.

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News • Molekulare Achillesferse

Neuer Ansatz könnte Darmkrebs "aushungern"

Woher zieht ein bösartiger Tumor die Energie, die er braucht, um immer weiter wachsen zu können? Das ist eine zentrale Frage der Krebsforschung. Denn: Kennt man die Energiequelle, könnte man dem Tumor vielleicht die Zufuhr abschneiden, ihn sozusagen „aushungern“. Die Grundlagen genau dafür haben jetzt Forscher und Mediziner der Technischen Universität München (TUM) am…

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News • Früherkennung & Vorsorge

Mikro-RNAs im Blut zeigen Darmkrebsrisiko

Über die Bestimmung von sieben Mikro-RNAs (miRNAs) im Blut lässt sich das Risiko für Darmkrebs besser vorhersagen als mit herkömmlichen Methoden - bereits viele Jahre vor der Diagnose. In einer aktuellen Studie konnten Wissenschaftler zeigen, dass das miRNA-Profil eine höhere Vorhersagekraft als genetische oder Lebensstil-basierte Verfahren zur Risikostratifizierung hat.

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News • MSI-Tumoren

Schutzimpfung gegen erblichen Darmkrebs: vielversprechender Ansatz

Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Universitätsklinikum Heidelberg konnten erstmals die Entstehung von erblichem Darmkrebs mit einer Schutzimpfung hinauszögern. Mäuse mit einer erblichen Veranlagung für Darmkrebs überlebten nach Impfung signifikant länger als ungeimpfte Artgenossen. Eine Kombination der Impfung mit einem entzündungshemmenden Medikament steigerte…

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News • Molekulare Schwachstelle

Neuer Behandlungsansatz gegen aggressiven Darmkrebs

Darmkrebs ist deutschlandweit die zweithäufigste Tumorerkrankung bei Frauen und die dritthäufigste bei Männern. Nicht selten bilden Tumoren des Darms gefährliche Metastasen in anderen Organen aus. Ein Team unter Leitung von Wissenschaftlern am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Dresden und Heidelberg und vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) hat nun einen neuen…

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News • Gesundheitsökonomie

Warum sich zertifizierte Krebszentren unterm Strich doch rechnen

Qualitätssicherung in der Krebsmedizin hat den Ruf, aufwändig und teuer zu sein. Eine Kosten-Effektivitäts-Analyse zeigt jetzt erstmals, dass Patienten, die in zertifizierten Krebszentren behandelt wurden, nicht nur länger überlebten als Patienten in nicht-zertifizierten Kliniken, sondern auch geringere Kosten verursachten – trotz des Mehraufwands. Dies ermittelten Wissenschaftler am DKFZ…

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News • Screening

Studie zeigt Effekte der Darmkrebsvorsorge im europaweiten Vergleich

Die Programme zur Darmkrebsvorsorge unterscheiden sich erheblich zwischen den einzelnen europäischen Ländern. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum zeigten nun: In allen Ländern, die bereits früh ein umfassendes Vorsorgeprogramm eingeführt hatten, sank die altersstandardisierte Darmkrebs-Inzidenz erheblich. Wo keine Vorsorgeprogramme angeboten werden, stieg sie dagegen. Je…

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News • Auf die Muskelbeschaffenheit achten

Nach Darmkrebs: Gewicht halten allein reicht nicht

Darmkrebs-Überlebende, die zwar ein stabiles Körpergewicht gehalten, aber Muskeln verloren und Fettablagerungen in den Muskeln bekommen haben, verfügen laut einer Studie des Pennington Biomedical Research Center über ein um 40 Prozent höheres Risiko eines vorzeitigen Todes als jene Patienten, die beide Gesundheitsprobleme vermeiden konnten. Laut dem Studienautor Justin C. Brown sollten es…

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Video • "CoBot" Assistenzsystem verhindert Nervenschäden

Mit Künstlicher Intelligenz gegen den Enddarmkrebs

Tumor-Operationen im Bereich des Enddarms erfolgen entlang einer millimeterdünnen Schicht. Werden dort wichtige Nerven beschädigt, kann das zu Inkontinenz und Störungen der Sexualfunktion führen. Wissenschaftler vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden und vom Else Kröner Fresenius Zentrum für Digitale Gesundheit entwickeln deshalb ein computerbasiertes Assistenzsystem, das das…

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News • Darmkrebs

Chemotherapie mit weniger Nebenwirkungen auf dem Prüfstand

Die Deutsche Rektumkarzinom-Studiengruppe überprüft nun in einer klinischen Studie eine neue Chemotherapie-Strategie, die die Therapie von Patienten mit Enddarmkrebs verbessern soll. Die Deutsche Krebshilfe fördert die Studie mit rund 2,5 Millionen Euro. Darmkrebs ist eine der häufigsten Tumorarten. In Deutschland erkranken jedes Jahr rund 58.800 Menschen neu daran. Der wichtigste Baustein in…

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