Schlagwort: Darmkrebs

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Darmkrebsvorsorge

Neun Tests – trotzdem vergleichbare Ergebnisse

Je eher man Darmkrebs und seine Vorstufen entdeckt, desto besser. Seit diesem Jahr werden dafür neue immunologische Tests auf Blut im Stuhl eingesetzt. Erst wenn ein bestimmter Schwellenwert des Blutfarbstoffs Hämoglobin überschritten wird, signalisieren die Tests ein positives Ergebnis. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben neun dieser Tests miteinander verglichen.

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Leberintervention

Perspektiven der SIRT – wer profitiert und warum?

Die selektive interne Radiotherapie (SIRT) wird häufig nur in ihrer palliativen Dimension betrachtet. Inzwischen dringt das Verfahren allerdings zunehmend in den kurativen Bereich vor, wie Prof. Dr. Jens Ricke, Inhaber des Lehrstuhls für Radiologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Direktor der Klinik und Poliklinik für Radiologie am Klinikum der LMU berichtet.

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Patientensicherheit

Rechner ermittelt individuelles Risiko bei Darmkrebs-OP

Die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) hat zusammen mit dem Institut für medizinische Informationsverarbeitung, Biometrie und Epidemiologie der LMU München einen Rechner entwickelt, der das individuelle Risiko eines Patienten, bei einer Darmkrebsoperation Komplikationen zu erleiden, mit einer statistischen Wahrscheinlichkeit kalkuliert.

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Virtuelle Koloskopie

Was wirklich wichtig ist – die Darmvorsorge

Zuerst wird Kohlendioxid in den Enddarm eingebracht. Dann wird der gesamte Bauchraum, von Leberoberkante bis Hüften, zweimal – einmal in Bauchlage, einmal in Rückenlage – mit dem Computertomographen in Niedrigdosistechnik gescannt. Und schließlich werden die eingescannten Schnittbilder durch Computerprogramme aufbereitet und in realistische, dreidimensionale Bilder verarbeitet, die so…

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Forschung

Neues Gen für erblichen Darmkrebs

Wenn es zur starken Polypenbildung im Dickdarm kommt, entwickelt sich daraus unbehandelt mit hoher Wahrscheinlichkeit Darmkrebs. Oft liegt dem massenhaften Auftreten von Polypen eine erbliche Ursache zugrunde; die Erkrankung kann dann in bestimmten Familien gehäuft auftreten. Unter Federführung von Humangenetikern des Universitätsklinikums Bonn entdeckte ein Forscherteam bei Patienten…

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Darmkrebs

Hirnmetastasen: Sterberate sinkt dank lokaler Therapien

Darmkrebspatienten mit einer Hirnmetastase hatten in der Vergangenheit oft nur noch wenige Wochen zu leben. Moderne lokale Therapien wie Operation und Radiochirurgie haben die Überlebensaussichten deutlich verbessert, sodass mittlerweile viele Patienten nicht mehr an der Hirnmetastase, sondern an dem Fortschreiten der Tumorabsiedlungen in Organen außerhalb des Gehirns versterben. „Deshalb…

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Entdeckung

Darmkrebs: Bakterien fördern das Stammzellwachstum

Eine der häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland ist der Darmkrebs. Prof. Dr. Sebastian Zeißig, Forschungsgruppenleiter am DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD) – Exzellenzcluster an der TU Dresden, konnte erstmals eine entscheidende Rolle von Darmbakterien in der Regulierung von Stammzellen im Darm und der Entwicklung von Darmkrebs nachweisen. Diese Entdeckung…

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Gastroenterologie

Alkoholsucht therapieren – Darmkrebsrate senken

Alkohol gilt als einer der wichtigsten Risikofaktoren für Darmkrebs: Etwa jede zehnte Erkrankung steht im Zusammenhang mit dem Konsum von Bier, Wein, Schnaps und anderen Spirituosen. Menschen mit Alkoholproblemen finden trotz wirksamer Behandlungsmöglichkeiten noch immer zu selten den Weg in eine Therapie, mahnt die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und…

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Liquid Biopsy

Blutentnahme genügt: Optimale Therapieplanung bei Darmkrebs

Seit dem 1.12. ist es deutschlandweit erstmalig möglich, den Mutationsstatus von Darmtumoren anhand einer einfachen Blutprobe zu bestimmen. Das Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum setzt als erstes deutsches Kompetenzzentrum einen neu entwickelten RAS-Biomarkertest in der Darmkrebstherapie ein. Seine Relevanz für die gezielte Behandlung der Patienten ist in einer Studie der RUB…

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Chemotherapie

Lebermetastasen streuen intakte Tumorzellen

Die Größe der durch einen Dickdarmkrebs gebildeten Lebermetastase ist dabei entscheidend für das Risiko, ob von dieser Metastase Tumorzellen in die Blutbahn gestreut werden, welche möglicherweise zu Fernmetastasen in weiteren Organen, wie zum Beispiel der Lunge führen können. Das spricht für eine besonders engmaschige Überwachung nach der Operation und gegebenenfalls eine Chemotherapie…

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Darm

Die CT-Kolonographie wird attraktiver

Die CT-Kolonographie oder virtuelle Koloskopie wurde 1996 erstmals beschrieben und hat sich in den darauffolgenden Jahren als Ergänzung und Alternativ-Verfahren zur optischen Koloskopie, der klassischen Darmspiegelung, etabliert. Die Datenlage sei sehr gut, berichtet Dr. Gernot Böhm, Oberarzt am Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie am Krankenhaus der Elisabethinnen in…

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Studie

Darmkrebs-Vorsorge in Deutschland hat hohe Qualität

Die Darmspiegelung ist Bestandteil des gesetzlichen Vorsorgeprogramms in Deutschland. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung (Zi) werteten nun alle Befunde der ersten zehn Jahre nach Einführung des Screening-Programms aus. Dabei stellte sich heraus, dass die Rate der Personen, bei denen Gewebeveränderungen entdeckt…

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Sanfte Eingriffe

Endoskopie erobert mehr Bereiche in der Diagnostik

Für viele Menschen ist die Bestätigung des Krebsverdachts verknüpft mit geringen Heilungschancen und einer beträchtlichen Einschränkung ihres gewohnten Lebens. Doch kann vielen Patienten, besonders bei Magen- und Darmerkrankungen, durch Früherkennung geholfen werden. Möglicherweise künftig auchTyp-2-Diabetern, von denen es in Deutschland immerhin über 7 Millionen gibt. EH sprach mit dem…

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Produkt des Monats

Neue Perspektiven für die Darmkrebs-Früherkennung

Innovatives Endoskopiesystem verbessert die Adenomdetektion. Endoskope sind dünne, flexible Schläuche mit Optiken, die Ärzte verwenden, um den oberen und unteren Gastrointestinaltrakt ihrer Patienten zu sehen. Das Fuse® System besitzt im Gegensatz zu herkömmlichen Endoskopen mit nach vorne gerichteter Optik drei kleine Kameras an der Spitze des flexiblen Koloskops. Mit dem…

Onkologie

Kein erhöhtes Risiko für Zweittumore durch Strahlentherapie

Wer eine Krebserkrankung von Enddarm oder Gebärmutter überlebt hat, erkrankt in den Folgejahren dreimal häufiger als andere Menschen erneut an einem bösartigen Tumor. Fester Bestandteil der Therapie ist heute die Bestrahlung der Beckenorgane. Eine aktuelle Studie aus den Niederlanden zeigt, dass die Radiotherapie nicht für diese erhöhte Rate von sekundären Krebserkrankungen verantwortlich…

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MR & Leber

Dem "Cancer of unknown primary" auf der Spur

Neuroendokrine Tumoren des Magen-Darm-Trakts und der Bauchspeicheldrüse treten mit einer Inzidenz von 1 bis 2 pro 100.000 Einwohner in Deutschland auf. Die Klassifikation als gastroenteropankreatischer neuroendokriner Tumor (GEP-NET) erfolgt nach der jüngsten WHO-Klassifikation von 2010. Mit PD Dr. Wieland Sommer, Arzt am Institut für Klinische Radiologie des Klinikums der Universität…

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Fuse Full Spectrum Endoskopie

Verbesserte Adenomdetektion in Studie und Praxis

Ist die Koloskopie effektiv genug bei der Adenomdetektion und wie kann mit innovativer Technologie die Adenomdetektionsrate verbessert werden? Diese Fragen sowie aktuelle Studiendaten und Praxiserfahrung mit dem innovativen Fuse-System diskutierten führende Experten auf einem Symposium der Firma EndoChoice im Rahmen des Kongresses „Viszeralmedizin 2014“ der Deutschen Gesellschaft für…

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