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Der Vielfalt der Blutstammzellen auf der Spur
Um Stammzelltherapien, etwa gegen Blutkrebs, zu verbessern, sind Forscher der Frage nachgegangen, wie und wodurch sich Stammzellen im Blut voneinander unterscheiden.

Um Stammzelltherapien, etwa gegen Blutkrebs, zu verbessern, sind Forscher der Frage nachgegangen, wie und wodurch sich Stammzellen im Blut voneinander unterscheiden.

Wenn bei Kindern eine akute lymphatische Leukämie (ALL) diagnostiziert wird, kommt es auf jedes Detail an. Am Universitätsklinikum Würzburg (UKW) werden künftig Proben aus ganz Deutschland genetisch analysiert, um die Erkrankung genauer zu klassifizieren.

Ein Forschungsteam konnte erstmals die Sicherheit und Wirksamkeit einer neu entwickelten Zelltherapie mit Zytokin-induzierten Killerzellen (CIK-Zellen) für aggressiven Blutkrebs nachweisen.

Eine autologe Stammzelltransplantation kann beim Multiplen Myelom ein Fortschreiten verhindern und Beschwerden mindern. Eine neue Studie zeigt, wann die Therapie auch ambulant erfolgen kann.

Eine bisher wenig beachtete Schwachstelle im Stoffwechsel von Zellen der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) könnte dazu beitragen, neue Behandlungsstrategien gegen den Blutkrebs zu entwickeln.

Mit zunehmendem Alter können sich Blutstammzellen im Knochenmark genetisch verändern. Das stellt für Patienten mit Herzerkrankungen wie KHK eine besondere Gefahr dar, wie neue Forschung zeigt.

Prof. Dr. Anna Lena Illert ist seit 1. Oktober 2025 Universitätsprofessorin für Hämatologie und Medizinische Onkologie und neue Direktorin der Klinik für Hämatologie und Medizinische Onkologie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG).

Die T-Zell-akute lymphoblastische Leukämie (T-ALL) ist häufig resistent gegenüber Chemotherapie. Neue Erkenntnisse könnten helfen, die Resistenzen zu überwinden und Rückfällen vorzubeugen.

Zum 1. Juli 2025 hat Prof. Carsten Marr die neu geschaffene W3-Professur für Künstliche Intelligenz in der Zelltherapie und Hämatologie in der Medizinischen Klinik III am LMU Klinikum angetreten.

Prof. Dr. Nicole Skoetz (Köln) ist die neue Vorsitzende des Netzwerks Evidenzbasierte Medizin. Ihr zur Seite stehen Prof. Dr. Ralph Möhler (Düsseldorf) und Dr. Maria Noftz (Lübeck) als stellvertretende Vorsitzende sowie Prof. Dr. Katrin Balzer (Lübeck) als schriftführendes Vorstandsmitglied.

Von großen Sprachmodellen (LLM) bis zu neuen Gentherapien: Die Frühjahrstagung der DGHO beleuchtete aktuelle Entwicklungen in der Hämatologie und Medizinischen Onkologie.

Das Multiple Myelom schreitet in seiner Hochrisiko-Form schnell voran und hat daher eine schlechte Prognose. Die Kombination zweier diagnostischer Methoden soll die Früherkennung verbessern.

Forscher entdeckten jetzt eine seltene, aber schwerwiegende Nebenwirkung der CAR-T-Zell-Immuntherapie bei Patienten mit Lymphom oder Multiplem Myelom.

Die chronische lymphatische Leukämie (CLL) ist – anders als oft angenommen – kein Todesurteil mehr: Experten der Deutschen Gesellschaft für Pathologie klären über neue Therapieoptionen auf.

Die extramedulläre Erkrankung (EMD) ist ein Hochrisikofaktor beim Multiplen Myelom. Eine neue Studie zeigt, warum EMD so schlecht auf Immuntherapien anspricht - und was stattdessen helfen könnte.

Das Wissen über das Blutungsrisiko bei Patienten mit Krebs ist bislang nur sehr lückenhaft. Eine neue Studie unterstreicht die Notwendigkeit, der Komplikation mehr Aufmerksamkeit zu widmen.

Die Massenspektrometrie ermöglicht es, ein genaues Proteinprofil von Krebszellen zu erstellen. Forscher wollen die Technik nutzen, um besonders aggressive Tumorvarianten frühzeitig zu erkennen.

Ein Forschungsteam konnte nachweisen, wie extrazelluläre Vesikel das Knochenmark bei akuter myeloischer Leukämie (AML) beeinflussen. Die Entdeckung könnte die Behandlung in Zukunft verbessern.

Wissenschaftlern gelang in einer Studie, über die diagnostische Leukapherese ausreichend zirkulierende Tumorzellen zu gewinnen, um den Tumor und dessen Heterogenität umfassend zu analysieren.