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KI-„Zweitmeinung“ untergräbt Vertrauen in den Arzt
Ob Patienten ihrem Arzt vertrauen, könnte davon abhängen, was künstliche Intelligenz (KI) dazu zu sagen hat. Das legt eine neue Studie der Penn State University nahe.

Von der Terminvergabe über die Aufnahme und Koordinierung der Behandlung bis hin zur Abrechnung – das Patientenmanagement ist ein komplexes Feld, bei dem sich alles um den Patienten dreht. Hier finden Sie neueste Entwicklungen und Anwendungsbeispiele.

Ob Patienten ihrem Arzt vertrauen, könnte davon abhängen, was künstliche Intelligenz (KI) dazu zu sagen hat. Das legt eine neue Studie der Penn State University nahe.

Nicht nur die richtige Therapie ist entscheidend, sondern auch Zeitpunkt, Dosis und Dauer. KI soll Ärzte dabei unterstützen, diese Entscheidungen individuell für jeden Patienten zu treffen.

Ein neues Vorhaben entwickelt digitale Modelle einzelner Patienten für die Intensivstation, die Ärzte bei der Einschätzung des Krankheitsverlaufs und bei der Behandlung unterstützen können.

Wie viel Strahlendosis braucht ein Säugling? Wie viel Kontrastmittel verträgt ein Kleinkind? Und wie bringt man ein fünfjähriges Kind dazu, in einer engen, lauten Röhre ruhig liegen zu bleiben? Beim rtaustria-Kongress gaben zwei erfahrene Radiologietechnologen aus Graz Antworten auf Fragen, die im klinischen Alltag oft unterschätzt werden.

Durch bessere Intensivmedizin überleben immer mehr Menschen auch schwerste Erkrankungen. Doch nach der Intensivstation sind sie oft auf sich allein gestellt, kritisieren Experten – und fordern einen Ausbau der Nachsorge.

Chatbots zur Buchung von Arztterminen werden von vielen Patienten als hilfreiches Tool angesehen – wird die KI jedoch zu aufdringlich, wenden sich viele ab, wie eine neue Studie zeigt.

Lange Wege, kaum Versorgungsangebote, viel Organisationsaufwand: Menschen mit MS stehen in ländlichen Gebieten oft vor großen Herausforderungen. Ein neues Telemedizin-Projekt soll helfen.

Muss jeder Patient nach einer Herz-OP auf die Intensivstation? Ein Projekt zeigt, dass ein spezialisierter Aufwachraum – die „Post-Anesthesia Care Unit“ – ebenso sicher und skalierbar ist.

Implantate und MRT – das klingt für viele noch immer nach No-Go. Dabei ist diese Gleichung längst überholt. Warum sich das Vorurteil trotzdem hartnäckig hält – sogar unter Fachleuten – und was sich dagegen tun lässt, diskutierten Experten auf dem Europäischen Radiologiekongress (ECR) in Wien.

MTRs im Rheinland Klinikum Neuss berichten von einer spürbaren körperlichen Entlastung bei täglichen Patiententransfers – dank der deckenmontierten Patienten-Transferhilfe get up® von febromed.

Ein Praxisvideo aus dem Rheinland Klinikum Neuss zeigt, wie eine deckenmontierte Aufstehhilfe den Patiententransfer in der Radiologie am CT ergonomischer, sicherer und effizienter unterstützen kann.

Verschwiegene Symptome, Flunkereien beim Lebensstil: Etwa jeder dritte Patient nimmt es mit der Wahrheit beim Arzt nicht ganz genau, wie eine Umfrage zeigt. Das kann allerdings nach hinten losgehen.

Eine ergänzende Immuntherapie kann bei Patienten mit dMMR-Darmkrebs nach einer OP die Rückfallrate halbieren. Dieses Ergebnis etabliert einen neuen Behandlungsstandard für diese Patientengruppe.

Beim Begriff Palliativmedizin denken viele an unheilbare Erkrankungen und die Zeit unmittelbar vor dem Tod. Doch moderne Palliativmedizin kann mehr, betonen Experten – und fordern ein Umdenken.

Sepsis ist eine der häufigsten vermeidbaren Todesursachen. Experten betonen, wie wichtig es ist, Bedenken von Patienten und Angehörigen zu ihren Symptomen ernst zu nehmen.

Verhindert der Verschluss des linken Vorhofohrs per Katheter Schlaganfälle bei Hochrisiko-Patienten mit Vorhofflimmern besser als Medikamente? Eine neue Studie stellt diese Ansicht in Frage.

Digitales Netz für bessere Versorgung: Die Telemedizinplattform „WebMedX” soll dazu beitragen, Menschen mit Herzschwäche in der kritischen Phase nach dem Klinikaufenthalt besser zu begleiten.

Schonender Eingriff, umfassende Vorbereitung, intensive Betreuung: Das ERAS-Konzept soll Patienten nach einer Herz-OP helfen, sich schneller zu erholen und weniger Zeit im Krankenhaus zu verbringen.

Um Workflows im Krankenhaus zu planen, sind Daten zu Aufenthaltsdauer, Verlegungen und Behandlungen der Patienten unerlässlich. Ein erklärbares KI-Modell soll helfen, diesen Prozess zu verbessern.