Schlagwort: Beatmung

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Auszeichnung

Martin Dres erhält Bernhard-Dräger-Preis 2015

Dr. Martin Dres, Hôpital Pitié-Salpêtrière in Paris, Frankreich, hat den Bernhard-Dräger-Preis 2015 von der European Society of Intensive Care Medicine (ESICM) erhalten. Sein Projekt „Ultrasonographic evaluation of the diaphragm function in critically ill patients under mechanical ventilation, comparison with the bilateral phrenic stimulation – reference technic“ befasst sich mit der…

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Lungenschonende Beatmung

Risiko von Komplikationen minimieren

Weltweit werden jährlich 234 Millionen Patienten operiert. In Deutschland wird allein bei rund 15,8 Millionen das Skalpell angesetzt. Werden die Eingriffe unter Vollnarkose durchgeführt, ist eine künstliche Beatmung notwendig. Um dies möglichst schonend für den Patienten zu gestalten und um Komplikationen vorzubeugen, entwickeln Anästhesisten und Intensivmediziner Beatmungstechniken…

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Onkologie-Update

Die Tücken der Therapie-Response-Beurteilung

Bei der onkologischen Therapie-Response-Beurteilung via Bildgebung ist nicht immer alles so, wie es auf den ersten Blick scheint: Neue Therapiemethoden ziehen bisher unbekannte Phänomene nach sich und personalisierte Diagnoseansätze machen die Arbeit des Radiologen in Zukunft komplexer. Grund genug, dass sich der RadiologieKongressRuhr in diesem Jahr erstmalig dieses Themas annimmt und neben…

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Krankenhausarchitektur

Durchatmen im Altonaer Kinderkrankenhaus

Farbige Wände, Eichenparkett, versteckte Medizintechnik, großzügige Raumgestaltung und Wohnbereiche zum Wohlfühlen: Der neugestaltete „Lufthafen – Die Wohnstation am AKK“ schließt in Norddeutschland nicht nur eine medizinische Versorgungslücke für langzeitbeatmete Kinder, sondern realisiert ein Wohnkonzept frei von Krankenhausluft.

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Patientenrechte

Neue Leitlinie zur Reanimation

Etwa 500.000 Menschen erleiden jedes Jahr in Europa einen plötzlichen Herztod. Diesen Herzen, meist zu jung um zu sterben, kann oftmals sehr leicht geholfen werden. Die Wiederbelebung durch Notfallzeugen erhöht nämlich ihr Überleben um das 2- bis 3-fache, sie wird aber heute nur bei jedem fünften Menschen mit Kreislaufstillstand geleistet.

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Helikoptereinsatz bei Lungenversagen

Akute Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind noch immer eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland und erfordern vom Behandlungsteam das sofortige Eingreifen. Reichen konservative Maßnahmen wie Medikamente zur Erstversorgung des Kreislauf- oder Lungenversagens nicht aus, so stehen in speziellen Zentren der Maximalversorgung Herz-Lungen-Maschinen zur künstlichen Kreislaufherstellung zur…

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Schwerverletzte profitieren von vernetzten Versorgungsstrukturen

Nach der Rettung und Erstversorgung eines Schwerverletzten müssen zwei für den Patienten überlebenswichtige Fragen beantwortet werden: In welche Klinik soll er gebracht werden? Wie viel Zeit nimmt dies in Anspruch? Ziel ist es, dass jeder Schwerverletzte innerhalb von rund 30 Minuten vom Unfallort in den Behandlungsraum eines geeigneten Krankenhauses transportiert werden kann. Welche Faktoren…

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Lifebridge®-Versorgungskonzept der Uniklinik Würzburg für Innovationspreis vorgeschlagen

Unter den Finalisten für den 29. Innovationspreis der deutschen Wirtschaft, der am 24.01.09 in der Alten Oper Frankfurt verliehen wird, befindet sich auch ein zukunftsweisendes Projekt aus dem Bereich Gesundheit/Medizintechnik: Mit ihrem flächendeckenden Lifebridge®-Versorgungs-Konzept nimmt das Universitätsklinikum Würzburg eine Vorreiterrolle in der Notfallversorgung von Herzpatienten ein.