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Gendermedizin

Frauen und Männer sollten nicht gleiche medizinische Behandlung erhalten - aber das ist erst der Anfang: Die Abkehr von binären Geschlechtermodell bei Patienten führt zu Veränderungen in der Diagnostik, für Therapien, aber auch im Datenmanagement. Lesen Sie weiter um mehr zu erfahren.

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Artikel • Geschlechtersensible Versorgung

Frauen wie Männer behandeln? Innere Medizin „ziemlich im Mittelalter"

Hormone, Stoffwechsel, Herz: Männer und Frauen sind biologisch verschieden. Doch in Diagnostik und Therapie spielt das kaum eine Rolle – noch nicht. Auf der Jahrespressekonferenz der DGIM machten…

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Interview • Vorschau ANIM 2026

Neuro-Intensivmedizin zwischen KI und Gender Equality

Neue Erkenntnisse zu lebensbedrohlichen neurologischen Erkrankungen: Tagungspräsident Prof. Dr. Oliver Müller gibt Einblicke in Schwerpunkte und Highlights des 40. ANIM-Kongresses.

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News • Periphere arterielle Verschlusskrankheit

pAVK bei Frauen oft zu spät diagnostiziert

Frauen sind anders – das gilt auch für die Symptome der pAVK. Mediziner sollten das bei der Diagnose berücksichtigen, denn oft wird die Gefäßerkrankung bei Frauen deutlich später festgestellt.

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News • Geschlechtsspezifische Prävention

Nach Nierentransplantation: bessere Nachsorge und Krebs-Vorsorge

Nach einer Nierentransplantation haben Patienten ein erhöhtes Krebsrisiko – mit Unterschieden zwischen Frauen und Männern. Ein neues Modell soll die geschlechtsspezifische Prävention verbessern.

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News • Geschlechterunterschiede in der Rheumatologie

Rheuma bei Frauen: Häufiger erkrankt, aber später erkannt

Rheuma wird bei Frauen oft später diagnostiziert als bei Männern – aber keineswegs, weil sie seltener betroffen sind. Auf dem RhK diskutieren Experten geschlechtsspezifische Unterschiede.

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News • Studie stellt Grenzwerte in Frage

Schon „normale“ Harnsäure-Werte gefährden Herz und Gefäße – vor allem bei Frauen

Bereits vermeintlich normale Harnsäure-Werte können ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sein – vor allem bei Frauen. Eine neue Studie stellt daher bestehende Grenzwerte in Frage.

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Interview • Forderung nach mehr Wachsamkeit und politischer Unterstützung

Chronische Nierenkrankheit: Frauen erhalten schlechtere Versorgung

Aktuelle Studien zeigen, dass Frauen mit einer chronischen Nierenkrankheit (CKD) eine schlechtere Versorgung erhalten als Männer. Woran das liegt und wie man dem entgegenwirken kann, erklärt Prof. Dr. Julia Weinmann-Menke im Vorfeld der 16. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (DGfN).

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Artikel • Prävention, Videos, KI und mehr beim RuhrSummit 2024

Digitale Perspektiven für das Gesundheitswesen

„Die Deutschen haben keine Lust auf Prävention.“ Mit dieser etwas provokanten Aussage eröffnete Oliver Neumann seinen Impulsvortrag beim RuhrSummit in der Digital Health Town. Neben dem viel beachteten Thema Prävention standen zudem die Themen künstliche Intelligenz (KI), gerechte Gesundheitsversorgung und die digitale Vor- und Nachsorge auf der Agenda in der traditionsreichen…

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Artikel • Wissenslücken in der Gendermedizin

Covid-19 und Geschlecht: Männer sterben häufiger

Die Corona-Pandemie hat viele Auswirkungen auch auf die wissenschaftliche Forschung gehabt – unter anderem hat sie Wissenslücken im Bereich der Gendermedizin aufgezeigt. Immer wieder fielen in Studien als Zufallsbefunde Unterschiede in Morbidität und Mortalität zwischen Frauen und Männern auf. Systematisch untersucht wurden Ausmaß und Ursachen dieser Unterschiede jedoch bislang kaum.

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News • Transsexualität

Geschlechtsanpassung: Experten warnen vor Hormontherapie auf eigene Faust

Eine Hormontherapie zur Geschlechtsanpassung von Transsexuellen ist ein massiver Eingriff. Unsachgemäß angewandt birgt sie deutliche Risiken für Körper und Seele. Dies können etwa Leberschäden, hormonempfindliche Tumoren oder psychische Erkrankungen wie Depressionen sein. Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie e. V. (DGE) warnt deshalb vor einer Eigentherapie ohne ärztliche Aufsicht…

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News • Varianten der Geschlechtsentwicklung

Weder Junge noch Mädchen: Unterstützung für Kinder und Jugendliche mit DSD

Es gibt Menschen, die biologisch nicht eindeutig dem weiblichen oder männlichen Geschlecht zugeordnet werden können. Die Medizin spricht hier von „Varianten der Geschlechtsentwicklung“ (englisch: differences of sex development oder DSD). Kinder und ihre Familien, die diese seltene Diagnose erhalten, sind oft ratlos und suchen nach Hilfe und Informationen, die jedoch meist nur in wenigen…

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