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EMS: Lässt sich Händehygiene digital verbessern?
Digitalisierung für bessere Händehygiene: Die Universitätsmedizin Göttingen prüft in einer Studie das Potenzial eines Elektronischen Monitoring-Systems (EMS).

Händewaschen und Desinfektion zählen zu den wichtigsten Maßnahmen, um Infektionen mit Viren oder Bakterien vorzubeugen. Ein wichtiger Aspekt der Hygiene im klinischen Umfeld ist aber auch die sterile Aufbereitung von Instrumenten. Lesen Sie mehr zu effektiven Hygienemaßnahmen und neuen Erkenntnissen – insbesondere im Rahmen der Covid-19-Pandemie.

Digitalisierung für bessere Händehygiene: Die Universitätsmedizin Göttingen prüft in einer Studie das Potenzial eines Elektronischen Monitoring-Systems (EMS).

Forscher haben beschichtete Textilien entwickelt, die Krankheitserreger hemmen oder sogar abtöten. In Kliniken könnten sie künftig als antimikrobielle Vorhänge eingesetzt werden.

Hamburger Forscher haben untersucht, wie effektiv selbstdesinfizierende Handschuhe für den Einsatz in medizinischen Einrichtungen sind. Das Urteil der Experten ist ernüchternd.

UKR-Wissenschaftler haben eine neue Technologie zur Bekämpfung krankmachender Bakterien auf der Haut und Schleimhaut entwickelt: die antimikrobielle Photodynamik.

Auf dem 11. BVMed-Hygieneforum diskutierten Experten aus den Bereichen der Pflege, der Kliniken, der Forschung und des Öffentlichen Gesundheitsdienstes, wie Infektionsschutz besser werden kann.

Innovative gastrointestinale Bildgebung, medizinische Panel-PCs mit Hygieneoptimierung, Smartphone-basierte Diagnosetools und nachhaltige Hardware-Setups: Auf der Medica 2022 zeigten Hersteller aus Taiwan erneut ihre Anpassungsfähigkeit mit Lösungen für eine durch die Covid-19-Pandemie radikal veränderte Welt. In Düsseldorf wurden den Besuchern mit dem "Taiwan…

Mit dem Clinio bietet Rein Medical einen medizinischen All In One (AIO) Computer, der für den Einsatz in hygienisch sensiblen Bereichen konzipiert wurde und sowohl als Thin Client wie auch als vollwertiges PC-System eingesetzt werden kann.

Zwei Jahre Corona-Pandemie haben die Grundlagen der Hygiene bei vielen Menschen gefestigt. So lautet das Fazit von Experten am Universitätsklinikum Leipzig zum Welt-Händehygiene-Tag am 5. Mai.

Die Asklepios Klinik Nord – Heidberg setzt Computer Vision und KI im Sterilgutkreislauf ein, um Prozesse einzusehen, analysieren und bei Bedarf durch Automatisierung zu optimieren.

Forschende untersuchten den Einfluss verschiedener Reinigungsregimes auf die Menge, Vielfalt und Resistenzen der Bakterien, die auf den Oberflächen von Klinikzimmern zu finden sind.

Wissenschaftler haben die Wirksamkeit verschiedener gängiger Händedesinfektionsmittel gegen das Hepatitits-E-Virus (HEV) untersucht - dabei schnitten die meisten Präparate nicht gut ab.

Um die vierte Welle der Corona-Pandemie zu brechen, fordert die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF), umgehend ein umfassendes Maßnahmenpaket in allen Bundesländern umzusetzen.

Weltweit stehen Infektionen bei den Ursachen der Mortalität Neugeborener an dritter Stelle. Daher setzen die Neugeborenenstationen im Allgemeinen Krankenhaus Währingergürtel (AKH) der Medizinischen Universität Wien auf ein evidenzbasiertes, durch künstliche Intelligenz optimiertes Qualitätsmanagementsystem.

Krankenhausinfektionsraten stagnieren, Infektionen mit multiresistenten Erregern nehmen sogar ab. Dennoch ist Prof. Dr. Petra Gastmeier davon überzeugt, dass sich die Krankenhaushygiene in den kommenden Jahren deutlich verändern wird und muss. Im Interview spricht die Direktorin des Instituts für Hygiene und Umweltmedizin der Charité über aktuelle Herausforderungen und künftige Trends.

Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) hat zum wiederholten Male die Kriterien der bundesweiten "Aktion Saubere Hände" so eindrucksvoll erfüllt, dass ein Zertifikat in Gold vergeben werden konnte. "Ich bin sehr stolz, dass die Mitarbeiter des Klinikums sich trotz der Pandemie-Situation so ins Zeug gelegt haben, dass die vielen Anforderungen erfüllt wurden", so Prof. Dr.…

Sie sind an der Türklinke, im Waschbecken und am Boden: Jedes Zimmer wird von ganz bestimmten Arten von Bakterien besiedelt – natürlich auch im Krankenhaus. Ein Forschungsteam aus Jena und Berlin untersuchte über ein halbes Jahr lang, wie Bakterien Stationszimmer in einem Klinikneubau besiedeln. Darunter sind auch Krankheitserreger, deren Menge jedoch relativ konstant bleibt. In der jetzt im…

Seit der Corona-Pandemie achten viele Menschen deutlich öfter auf saubere Hände als sonst. "Man könnte sagen: Dies gehört zu den wenigen guten Folgen der Pandemie", sagt Prof. Dr. Iris Chaberny, Direktorin des Instituts für Hygiene, Krankenhaushygiene und Umweltmedizin am Universitätsklinikum Leipzig (UKL).

Das Life-Science-Unternehmen Dyphox bekommt weitere 2,5 Millionen Euro für seine High-Tech-Beschichtung gegen Viren und Bakterien. Schon im vergangenen Jahr hatten die Regensburger ein Verfahren auf den Markt gebracht, das alle Arten von Oberflächen dauerhaft und umweltschonend desinfiziert - in Krankenhäusern, öffentlichen Verkehrsmitteln, aber auch im Einzelhandel, der Industrie und in…

Händetrocknen mit Papierhandtüchern führt zu geringeren Kontaminationsraten von Viren auf Hände und Kleidung als mit Jet-Lufttrocknern. Dies ist das Ergebnis einer Pilotstudie, die untersuchte, ob und wie Mikroorganismen auf den Händen nach unzureichendem Händewaschen aus den Waschräumen in die Klinik- und Patientenbereiche übertragen werden. Die Auswirkungen dieser Kontaminationsraten…