Suchen nach: "seltene Erkrankungen" - 250 Resultate

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Artikel • Vom Sprachmodell zum agentischen System

Seltene Erkrankungen per KI diagnostizieren: Wo wir stehen

Bei seltenen Erkrankungen vergehen oft Jahre, bis die richtige Diagnose gestellt wird – sei es aufgrund mangelnder Erfahrung oder zu wenig Zeit. KI-Technologien könnten diesen Missstand grundlegend verändern. Auf dem 132. DGIM-Kongress zeigte Dr. Christopher Martin Sauer, welche Werkzeuge heute bereits verfügbar sind und was es braucht, damit ihr Potenzial in der klinischen Praxis ankommt.

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Artikel • Nuklearmedizin

Neues Theranostik-Zentrum bringt Präzisionsonkologie in die Fläche

Am 30. Juni 2026 eröffnet das Universitätsklinikum Essen (UK Essen) sein neues Theranostics Center of Excellence – ein Meilenstein nicht nur für die Nuklearmedizin in Nordrhein-Westfalen, sondern für die onkologische Versorgung in Deutschland insgesamt. Im Gespräch erläutert Prof. Ken Herrmann, Direktor der Klinik für Nuklearmedizin am UK Essen und künftiger Leiter des Zentrums, das…

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News • Forschung zu Infektionen und Impfstoffen

Adenoviren besser verstehen

Adenoviren sind meist harmlos, für Manche können Infektionen jedoch schwer oder sogar tödlich verlaufen. Trotzdem sind viele der Viren kaum erforscht. Neue Forschung will diese Lücke schließen.

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Artikel • Neue Studiendaten vom ECR 2026

Die Dosisgrenzen in der MRT-Bildgebung werden neu gezogen

Auf dem ECR 2026 präsentierte Bayer neue Daten zu einem Kontrastmittel, das die MRT-Bildgebung grundlegend verändern könnte. Prof. Hubertus Pietsch, Leiter der MRT- & CT-Kontrastmittelforschung bei Bayer und einer der maßgeblichen Köpfe hinter der Entwicklung von Gadoquatrane, erklärt, wie es zu dieser Entwicklung kam – und warum sie mehr ist als ein rein technischer Fortschritt.

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News • Versorgung über Ländergrenzen hinaus

Innere Medizin aus der Europa-Perspektive neu denken

Fachkräftemangel, demografischer Wandel, zunehmende Multimorbidität: Die Herausforderungen im Gesundheitswesen betreffen nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa. Auf dem Internistenkongress der DGIM diskutieren Experten darüber, wie Weiterbildung und Versorgungsstrukturen im europäischen Kontext weiterentwickelt werden können.

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Artikel • Experten liefern auf dem ESC 2025 Einblicke

Schneller und smarter: Neue Technik für die Zukunft der Herz-Bildgebung

Die Herzbildgebung schreitet voran, und neue Techniken eröffnen Kardiologen, die sie zu nutzen wissen, neue Einblicke in die Geheimnisse des Herzens. Auf dem ESC-Kongress 2025 in Madrid stellten vier Experten die neuesten Entwicklungen für verschiedene Modalitäten vor. Von der KI-gestützten Ultraschallbildgebung und beschleunigten MRT-Protokollen bis hin zu fortschrittlichen Prognosetools…

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Interview • Digitale Potenziale

Seltene Erkrankungen: KI-Kompass für den Diagnostik-Dschungel

Obwohl der Name etwas anderes suggeriert, sind viele Menschen von seltenen Erkrankungen betroffen. Auf der Suche nach der Diagnose vergehen manchmal Jahrzehnte. Auf dem 1. DACH-Kongress für Seltene Erkrankungen sprach Prof. Dr. Lorenz Grigull vom Zentrum für seltene Erkrankungen des Universitätsklinikum Bonn darüber, wie künstliche Intelligenz (KI) Patienten diese Odyssee ersparen könnte.

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Interview • Forderung nach mehr Wachsamkeit und politischer Unterstützung

Chronische Nierenkrankheit: Frauen erhalten schlechtere Versorgung

Aktuelle Studien zeigen, dass Frauen mit einer chronischen Nierenkrankheit (CKD) eine schlechtere Versorgung erhalten als Männer. Woran das liegt und wie man dem entgegenwirken kann, erklärt Prof. Dr. Julia Weinmann-Menke im Vorfeld der 16. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (DGfN).

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Artikel • Medtech-Branche fordert Überarbeitung der Richtlinien

MDR & IVDR: Update oder Systemabsturz?

Seit ihrer Einführung sorgen die EU-Verordnungen über Medizinprodukte (MDR) und In-vitro-Diagnostika (IVDR) in der Branche für lange Gesichter: Zu kompliziert, zu bürokratisch, eine Innovationsbremse sollen sie sein, so die Medizintechnik-Verbände. Mit Blick auf die bevorstehende Europawahl bringen sich die Branchenvertreter daher in Position, um den Regelwerken eine neue Richtung zu geben.

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Artikel • Diversität in Trainingsdaten

Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen: nicht immer fair

Machine Learning und KI spielen eine zunehmend wichtige Rolle in Medizin und Gesundheitswesen. Dies gilt vor allem in datenintensiven Fachgebieten wie Radiologie, Pathologie oder Intensivmedizin. Doch die Güte von Diagnostik und Entscheidungsfindung per KI ist nicht nur davon abhängig, wie ausgefeilt der zugrunde liegende Algorithmus ist – sondern auch von der Qualität der Trainingsdaten.

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Artikel • Unterschätztes Volksleiden

„Schaufensterkrankheit“: Individualisierte Therapie zur Reduzierung von Schlaganfällen, Herzinfarkten und Amputationen

240 Millionen Menschen leiden weltweit unter der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK). Dabei handelt es sich um eine Volkskrankheit, die ein deutlich höheres Sterblichkeitsrisiko hat als manche Krebserkrankung, mahnt Professor Dr. Markus Steinbauer an. Neue Therapien sollen dieses Risiko nun senken und die Lebensqualität erhöhen.

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Artikel • Diagnostische Assistenzsysteme

KI in der Endoskopie: Helfer, Trainer – Influencer?

Künstliche Intelligenz (KI) fasst auch in der Endoskopie zunehmend Fuß. Die Algorithmen entdecken Pathologien zwar oft schneller als der Mensch, werfen aber auch neue Probleme auf. PD Dr. Alexander Hann bescheinigt den KI-Helfern großes Potenzial, gibt jedoch zu bedenken, dass ihr Einsatz nicht nur die Befundung verändern kann – sondern auch den Befunder.

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Artikel • Neurobildgebung

Schlaganfall: Seltene Ursachen und Stroke-Mimics

Ein Schlaganfall kann zu schweren neurologischen Störungen und Ausfällen der Patienten führen. Umso wichtiger ist es, ihn schnell und richtig zu diagnostizieren. In einer virtuellen Session des Deutschen Röntgenkongresses berichteten Experten über die klinisch-neurologische Untersuchung mit bildgebenden Verfahren, präsentierten (seltene) Schlaganfallsursachen und grenzten reale…

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Artikel • Neue EU-Verordnung

IVDR: Drohender Engpass bei Labor-Tests

Eine Reihe von Labor-Tests könnte ab Mai 2022 nicht mehr zur Verfügung stehen. Viele Hersteller haben Mühe, die Anforderungen der EU-Verordnung über In-vitro-Diagnostika (IVDR) zu erfüllen. Auch modifizierte sowie selbst entwickelte Tests werden für Laboratorien und Kliniken zum Problem, wie PD Dr. Thomas Streichert, Direktor des Instituts für Klinische Chemie der Uniklinik Köln, im…

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Artikel • Immunhämatologie

Neue Säule in der Krebsbehandlung: CAR-T-Zelltherapie

Nicht jede hämatologische Krebserkrankung reagiert auf klassische Behandlungsmethoden mit dem gewünschten Erfolg. Daher ist für Professor Dr. Nina Worel von der Universitätsklinik für Blutgruppenserologie und Transfusionsmedizin an der Medizinischen Universität Wien die CAR-T-Zell-Therapie „eine weitere Säule in der Krebsbehandlung neben Chemotherapie, Bestrahlung und…

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News • Neurodegeneration aufhalten

Alzheimer: Ungewöhnliches Molekül errichtet "Schutzschild" für Nervenzellen

Der aus Bodenbakterien isolierte Naturstoff Collinolacton reduziert im Laborversuch künstlich verursachten Stress auf Nervenzellen und schützt sie dadurch vor Schäden, wie sie bei neurodegenerativen Erkrankungen auftreten. Das fand ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Professorin Stephanie Grond vom Institut für Organische Chemie der Universität Tübingen in einer Studie…

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News • Registerdaten-Zugang und mehr Studienfreiheit

Bessere Rahmenbedingungen für Gesundheitsforschung gefordert

In ihren Positionen zur Gesundheitspolitik fordert die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) e.V. die künftige Bundesregierung auf, bessere Rahmenbedingungen für die Gesundheitsforschung zu schaffen. Dazu gehöre beispielsweise, Laboren auch in Zukunft die Entwicklung eigener Untersuchungsverfahren zu ermöglichen und Registerdaten für die Forschung…

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News • Rheumatologie

Lupus: vielversprechende Therapien gegen SLE

Der Systemische Lupus erythematodes (SLE) – eine seltene entzündlich-rheumatische Erkrankung – birgt ein hohes Risiko für lebensbedrohliche Organschäden. Besonders oft sind junge Frauen betroffen. Neue Behandlungsmethoden scheinen – zumindest in Einzelfällen – derart wirksam, dass sogar von „Heilung“ die Rede ist.

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