Suchen nach: "Nachsorge" - 123 Resultate

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Health IT

Medikationsmanagement: künftig verstärkt digital

Medikationsmanagement, erklärt Andreas Lange, sei ein nach Qualität und ökonomischen Prinzipien ausgerichtetes Gesamtsystem zur Beschaffung, Verordnung, Bereitstellung und Gabe von Medikamenten. Alle Phasen, so der Diplom-Informatiker und Unternehmer, Investor und Experte für Health-IT und agile Leadership-Systeme weiter, ließen sich mit IT unterstützen – und vom Krankenhauszukunftsgesetz…

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Telemedizin

KI und 5G sollen Versorgung bei schwerer Herzschwäche verbessern

Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz benötigen im Verlauf der Erkrankung häufig eine dauerhafte Therapieoption. Diese kann beispielsweise durch ein permanentes Herzunterstützungssystem (LVAD) erreicht werden. Im Projekt 5GMedCamp forschen die Charité – Universitätsmedizin Berlin als Konsortialführerin, das Deutsche Herzzentrum Berlin (DHZB) und das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut…

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Digitale Technologien und KI im Gesundheitswesen

Smart Hospitals: Förderung für Krankenhäuser der Zukunft

In einem von der Universitätsmedizin Essen angeführten Konsortium erarbeitet ein Team aus Wissenschaftlern der Fraunhofer-Institute für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS und für Digitale Medizin MEVIS, der RWTH Aachen und der TU Dortmund zusammen mit Experten der m.Doc GmbH und der GSG Consulting GmbH Konzepte und Lösungen, wie Krankenhäuser aus NRW in sogenannte…

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Kardiale Folgeerkrankungen

Strahlentherapie bei Lungenkrebs: Wie lässt sich das Risiko für das Herz minimieren?

Eine aktuelle Studie definiert konkrete Schwellenwerte, ab wann für Patienten mit nicht kleinzelligem Lungenkrebs mit und ohne vorbestehende koronare Herzkrankheit (KHK) ein erhöhtes Risiko für kardiale Folgeerkrankungen nach Strahlentherapie besteht. Die moderne Hochpräzisionsbestrahlung erlaubt eine exakte Bestrahlung und so könnte durch Therapieanpassung das Risiko für strahlenbedingte…

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Covid-19 als Motor für neue Wege in der Radiologie

Teleradiologie aus der Unternehmerperspektive

In der Session „Going remote: how collaborative and virtual capabilities are transforming radiology“ auf dem Philips Live Forum während des RSNA 2020 berichteten vier Radiologieunternehmer von ihren Erfahrungen. „Die konsequente Weiterentwicklung der Radiologie hat die Disziplin widerstandsfähig gemacht, weshalb sie auch in der aktuellen Pandemie bestehen konnte. Allerdings hat Corona in…

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Joint Imaging Platform (JIP)

Wenn die Daten nicht zum Algorithmus kommen...

Die neue „Joint Imaging Platform" – kurz JIP – ist eine flexible dezentrale Analyseplattform für medizinische Bilder. JIP wurde zunächst für die Standorte des Deutschen Konsortiums für translationale Krebsforschung (DKTK) entwickelt und soll institutsübergreifende Bildgebungsprojekte erleichtern und dazu beitragen, die technischen und rechtlichen Herausforderungen, die mit der…

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Seltene Erkrankung

Sind Männer mit Brustkrebs schlechter versorgt als Frauen?

Brustkrebs bei Männern ist eine seltene Erkrankung: Pro Jahr erhalten nur etwa 700 Männer diese Diagnose. Betroffene profitieren von den umfangreichen Erfahrungen mit der Versorgung weiblicher Brustkrebspatientinnen an spezialisierten Brustzentren. Ärzte und Pflegekräfte sehen jedoch Verbesserungsbedarf bezüglich spezifischer Belange von Männern mit Brustkrebs, wie eine aktuelle Studie der…

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Angioplastie vs PAVK

Schaufensterkrankheit: Studie belegt Nutzen beschichteter Ballonkatheter

Die von Radiologen des Universitätsklinikums Jena geleitete EffPac-Studie verglich die Katheterbehandlung mit beschichteten und unbeschichteten Ballons bei Gefäßverschluss am Oberschenkel. Im Ergebnis der multizentrischen Studie erweisen sich die Wirkstoffbeschichtungen als überlegen. Die vollständige Überprüfung der Studienkohorte zwei Jahre nach der Intervention ergab zudem keine…

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Nachsorge-Konzept

„Stroke-Card“ soll erneute Schlaganfälle verhindern

Während es für die Nachbehandlung einer Krebserkrankung oder eines Herzinfarkts eine standardisierte Vorgangsweise gibt, fehlt nach einem Schlaganfall ein solches, einheitliches Konzept. Zukünftig könnte hier das österreichische „Stroke-Card“-Konzept Anwendung finden. Die wissenschaftliche Evidenz liefert eine Studie, die von der Innsbrucker Univ.-Klinik für Neurologie initiiert worden…

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Brust-CT

nu:view – Hochauflösende 3D-Mammabildgebung ohne Kompression

Die frühzeitige und präzise Diagnose von Brustkrebs bleibt bis heute eine Herausforderung – selbst für erfahrene Radiologen. Konventionelle Diagnoseverfahren haben sich nicht immer als zuverlässig erwiesen. Mit überlagerungsfreier, voll isotroper 3D-Bildgebung bietet das von AB-CT entwickelte Spiral-Brust-CT nu:view klare Vorteile – und überzeugt überdies durch seine besonders…

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Hals-Kopf-Bereich

Digitale Plattform erkennt bösartige Lymphknoten im Ultraschall

Die Sonographie ist eines der wichtigsten bildgebenden Verfahren, auch in der Diagnostik von Krebserkrankungen. Forscher vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD entwickeln eine digitale Plattform, die bösartig veränderte Lymphknoten im Hals-Kopf-Bereich in Ultraschallaufnahmen erkennt und Biopsien überflüssig macht.

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Zu späte Diagnosen durch COVID-19

„Krebs nimmt keine Rücksicht auf die Corona-Krise"

Die von Gesundheitsminister Jens Spahn geforderte Rückkehr in den Krankenhaus-Normalbetrieb macht sich nur zögerlich in der Versorgung von Krebspatienten bemerkbar. Zwar wird von einzelnen positiven Entwicklungen berichtet, jedoch ist noch keine deutliche Verbesserung spürbar. Nach wie vor werden Therapien verkürzt oder verschoben sowie die Nachsorge ausgesetzt. Es besteht zudem die…

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Tag des Schlaganfalls

Vor- und Nachsorge von Schlaganfall: Digitale Helfer oder persönlicher Kontakt?

In diesem Jahr steht der bundesweite Tag gegen den Schlaganfall am 10. Mai unter dem Motto "Die digitalen Helfer kommen". Laut "Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe", dem Ausrichter des Tages, gibt es mittlerweile rund 140.000 Apps in den Bereichen Medizin, Gesundheit und Fitness. Digitale Anwendungen ersetzen keinen Arztbesuch, könnten aber durchaus sinnvoll für die Vor-…

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'Caregiver Cockpit' vs. Corona

App ermöglicht engmaschige COVID-19-Nachsorge

Die Gruppe der stationär behandelten COVID-19-Patienten, die sich von ihrer Erkrankung soweit erholt haben, dass sie in die häusliche Quarantäne entlassen werden können, wird von Tag zu Tag größer. Diese Patienten sind jedoch auch in ihren eigenen vier Wänden weiter auf eine engmaschige medizinische Betreuung angewiesen – dies gilt umso mehr, weil zum Verlauf einer COVID-19-Erkrankung…

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Goldstandard

S3-Leitlinie zur Sepsisbehandlung veröffentlicht

Wie soll ein Sepsispatient künstlich beatmet und gelagert werden, welches Nierenersatzverfahren sollte bei akutem Nierenversagen angewandt werden, wie sollten Patienten mit schwerem septischen Schock ernährt werden – bei diesen Entscheidungen helfen Leitlinien dem behandelnden Arzt. "Leitlinien sind keine juristisch verbindlichen Richtlinien oder Universalrezepte", stellt Professor…

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"Phellow"-Pilotstudie

App für die Nachsorge nach Herztransplantation

Eine neu entwickelte App wird im Rahmen eines Pilotprojektes in der Herztransplantationsambulanz der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie am Universitätsklinikum Heidelberg getestet. Ziel ist es, für den Patienten und den Arzt wichtige Informationen zu bündeln und aktuell zur Verfügung zu stellen. Dies ist die erste App am Universitätsklinikum Heidelberg, die in bestehende…

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High-Tech-Diagnostik für Kassenpatienten

Prostatakrebs-Nachsorge: Wie erhalte ich eine PSMA-PET?

Nuklearmediziner können mit einer ambulanten Untersuchung schneller klären, ob es bei Männern nach einer Behandlung wegen Prostatakrebs zu einem Rückfall gekommen ist. Die PSMA-PET genannte Untersuchung ist nach einem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur Kassenleistung geworden. Der Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner e.V. (BDN) klärt auf, wie die Präzisionsdiagnostik…

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Medica 2019

Fraunhofer IAIS stellt KI-Lösungen vor

Am Gemeinschaftsstand des Landes Nordrhein-Westfalen in Halle 3 (Stand C-80) steht angesichts des Trends hin zur personalisierten Medizin insbesondere die Analyse und Integration von Gesundheitsdaten für die Früherkennung, Behandlung und Nachsorge basierend auf abgesicherter Künstlicher Intelligenz im Vordergrund.

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Herz im Blick

Rhythmusstörungen: Was bringen implantierbare Ereignisrekorder?

Implantierbare Ereignisrekorder erlauben die kontinuierliche Aufzeichnung von Herztönen und kommen häufig bei der Nachsorge von Patienten mit Herzrhythmusstörungen zum Einsatz. Auf den Herztagen der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK) berichtet Dr. Philipp Lacour von der Charité Universitätsmedizin Berlin, bei welchen Erkrankungen die Rekorder…

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Verfahrensfragen

Ganzkörper-MRT bei Knochenmetastasen: unschlagbar, aber …

Knochenmetastasen gehören zu den schwerwiegendsten Spätkomplikation vieler Tumorerkrankungen. Lange galt die Skelettszintigraphie als Goldstandard zur Detektion solcher Knochenmetastasen. Doch Prof. Dr. Andrea Baur-Melnyk, Oberärztin am Klinikum der Universität München am Campus Großhadern, plädiert für die Ganzkörper-MRT, da sie „Knochenherde und Organmetastasierungen früher und…

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Konzentrationsprobleme nach Unfällen

Schädel-Hirn-Trauma: Kurzer Schreck – oder doch mehr?

Am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden haben sich die Kliniken für Kinderchirurgie, für Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie die Abteilung für Neuropädiatrie der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin zusammengeschlossen, um im Rahmen eines neuen Kooperationsprojektes Bedarf und Wirksamkeit eines Nachsorgeprogramms für Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma zu ermitteln. Der Fokus des…

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Kongress zur kritischen Extremitätenischämie

Amputationen durch neueste Verfahren vermeiden

60.000 Amputationen werden jährlich in Deutschland im Beinbereich durchgeführt. Viel zu viele, sagt Dr. Michael Lichtenberg, Chefarzt der Klinik für Angiologie am Klinikum Hochsauerland in Arnsberg. Der 1. Nationale interdisziplinäre Kongress zur kritischen Extremitätenischämie vom 13.-14. Juni in Düsseldorf soll daher Mediziner aus allen beteiligten Fachdisziplinen zusammen bringen, um…

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Urologie

Erste S3-Leitlinie für Hodentumoren finalisiert

Mit jährlich rund 4000 Neuerkrankungen sind Keimzelltumoren des Hodens die häufigste Krebserkrankung bei Männern zwischen 20 und 44 Jahren. „Die bereits jetzt guten Heilungschancen der Betroffenen weiter zu verbessern, ist das Ziel der ersten deutschen evidenzbasierten und interdisziplinären S3-Leitlinie zu Hodentumoren“, sagt Prof. Dr. Christian Wülfing, Pressesprecher der Deutschen…

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Kongress

Telemedizin als Chance für den ländlichen Raum

Der NRW-Kongress Telemedizin löst künftig die etablierte Frühjahrstagung Telemedizin ab. Unter dem Motto „Versorgungsgerechtigkeit statt Wohnortzufall – Telemedizinische Netzwerke als Behandlungsweg der Zukunft“ laden die Veranstalter DGTelemed und das Zentrum für Telematik und Telemedizin zur gemeinsamen Diskussion am 17. Juni 2019 nach Düsseldorf ein. Der Kongress führt die…

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Ran an den Speck

Interdisziplinär gegen morbide Adipositas

Übergewicht bedeutet nicht einfach nur, dass ein Mensch zu viel wiegt, sondern auch, dass er im Laufe der Zeit unterschiedlichste Folgekrankheiten erwirbt, die nicht nur die Lebensqualität zunehmend einschränken, sondern auch nachweislich zum Tode führen. Die wichtigsten sind Bluthochdruck, Koronare Herzkrankheiten, Typ-2-Diabetes, Störungen der Lungenfunktion, Tumoren sowie ein erhöhtes…

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Smart Hospital

Digitale Plattform verbindet Uniklinikum und nachsorgende Einrichtungen

Das Universitätsklinikum Essen nutzt eine neue und innovative Technik, um Patienten, die in eine nachsorgende Einrichtung verlegt werden sollen, schneller überzuleiten. Die Plattform „Recare“ der Firma Recare verbindet aktuell 1.000 ambulante Pflegedienste und Pflegeheime. Von der neuen Software profitieren Patienten ebenso wie die Mitarbeiter des Sozialdienstes. Innerhalb kürzester Zeit…

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Biomarker-Fortschritt

Durchbruch im Kampf gegen Hodenkrebs

Forschern der Universität Bremen sind große Fortschritte im Kampf gegen Hodenkrebs gelungen. Ein wichtiger Biomarker wurde in einer umfassenden Studie stark weiterentwickelt und ist nahe am klinischen Einsatz. Die Ergebnisse wurden jetzt publiziert. Hodenkrebs ist der häufigste bösartige Tumor bei jungen Männern zwischen 20 und 40 Jahren. Ein wichtiges Hilfsmittel zur Beurteilung des…

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Gesundheitsdaten vernetzen

Künstliche Intelligenz als medizinische Entscheidungshilfe

Intelligente Algorithmen unterstützen Ärzte im Hintergrund – zeitsparend, objektiv und ohne zusätzlichen Bedienaufwand. Automatisierte Anomalieerkennung, intelligente Kohortenanalyse und virtuelle Biopsie – das Fraunhofer IGD präsentiert seine KI-basierten Lösungen für die Gesundheitsbranche auf der Medizinmesse DMEA im April. Die Stärke der künstlichen Intelligenz (KI) liegt darin,…

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Hirntumor

Neuer Marker für Therapieansprechen von Gliomen

Hirntumoren sprechen sehr unterschiedlich auf die Behandlung an. Das Therapieansprechen möglichst früh einschätzen zu können, ist jedoch essentiell, um für den Patienten die bestmögliche Behandlungsform zu wählen. Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum konnten nun mit einer nicht-invasiven hochauflösenden 7-Tesla-MRT-Untersuchung zeigen, dass der Proteingehalt der Tumoren mit…

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Lernende Systeme

Mit KI gegen Lungenkrebs

Krebspatienten sollen schneller von Forschungsergebnissen profitieren. Das ist das Ziel der gerade ausgerufenen Nationalen Dekade gegen Krebs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Wie Künstliche Intelligenz (KI) in naher Zukunft die Heilungschancen für Krebspatienten verbessern kann, zeigt die Plattform Lernende Systeme in ihrem neuen Anwendungsszenario. Das Szenario…

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Alles im Blick

Unstillbare Blutungen verlangen MTRAs alles ab

Hört ein Patient nicht auf zu bluten, heißt es: einen kühlen Kopf zu bewahren – das gilt natürlich auch für die Medizinisch-technischen Radiologieassistenten (MTRAs). Prof. Dr. Boris Radeleff, Chefarzt am Sana Klinikum Hof und Leiter der Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, erklärt, warum die MTRA eine so zentrale Rolle bei der Versorgung von Patienten mit…

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Forderung

Organspende: Urologen erneuern Ruf nach Widerspruchslösung

Seit dem Erfurter Ärztetag spricht die deutsche Ärzteschaft mit starker Stimme: Laut Entschließung vom 10. Mai 2018 fordert die Bundesärztekammer (BÄK) den Gesetzgeber auf, die Widerspruchslösung zur Organspende mit einer Änderung des Transplantationsgesetzes einzuführen. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e. V. (DGU) begrüßt diese Forderung im Vorfeld des Tags der Organspende am…

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Krankenhausinformationssysteme

KIS-Systeme in Deutschland: Philips und Deloitte stellen aktuelle Daten vor

Mit den heutigen Krankenhausinformationssystemen (KIS) werden die Möglichkeiten der Digitalisierung nicht ausgeschöpft. Das macht eine Befragung zur aktuellen Situation auf dem deutschen Krankenhausinformationssystemmarkt und zur Zufriedenheit von Anwendern, Patienten und Angehörigen deutlich. Die Ergebnisse der von Philips und Deloitte gemeinschaftlich durchgeführten Analyse wurden auf der…

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Krebs-Prävention

Tumorerkrankungen: Übergewicht löst Nikotin als Hauptrisiko ab

Mehr als ein Drittel aller Tumorerkrankungen ist nach Schätzungen der WHO auf Lebensstilfaktoren zurückzuführen: Übergewicht und Bewegungsmangel erhöhen das Risiko für viele Krebserkrankungen. Dagegen beugen eine gesunde, ausgewogene Ernährung und körperliche Aktivität Tumorerkrankungen vor und wirken positiv auf Therapie, Überleben und Lebensqualität von Krebspatienten. Wie sich…

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Experten fordern

Schlaganfall-Nachsorge verbessern, Spätfolgen verhindern

Etwa die Hälfte aller rund 260.000 Patienten, die in Deutschland jährlich einen Schlaganfall erleiden, hat nach dem Hirninfarkt ein bleibendes neurologisches beziehungsweise neuropsychologisches Defizit. Um diese Folgeschäden zu minimieren und um weiteren Komplikationen und Rezidiven vorzubeugen, ist im Anschluss an Akut- und Reha-Behandlung eine umfassende Nachsorge notwendig. Hier gibt es…

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Telemedizin

Telekom unterstützt Parkinsonbehandlung

Die Telemedizin-Plattform der Telekom, die auf dem europaweit ersten offenen, überregionalen telemedizinischen Netzwerk CCS Telehealth Ostsachsen (THOS) basiert, wird in Deutschland von immer mehr Beteiligten genutzt. Die Plattform ermöglicht es Patienten, Ärzten, Kliniken, Pflegekräften, Apotheken und Krankenkassen in einer bestimmten Region, Gesundheitswerte, Befunde, Medikamentengaben oder…

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PICS-Studie

„Die Nachsorge von Intensivpatienten muss verbessert werden“

Versorgungsmodelle, die über die Reha-Leistungen hinausgehen und auf einen kontinuierlichen Übergang von der intensivmedizinischen Behandlung zur Nachsorge abzielen, sind in Deutschland derzeit nicht etabliert. Eine Arbeitsgruppe um Professor Dr. Christian Apfelbacher, Institut für Epidemiologie und Präventivmedizin der Universität Regensburg, entwickelt derzeit ein Konzept für eine…

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Kardiovaskuläre Langzeitfolgen

Krebs-Langzeitüberlebende haben erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Menschen, die als Kind oder Jugendlicher an Krebs erkrankt waren, haben als Erwachsene ein erhöhtes Risiko einen hohen Blutdruck und eine Fettstoffwechselstörung zu entwickeln. Darüber hinaus haben sie ein beinahe zweifach erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das ist das Ergebnis der ersten Langzeitstudie, die systematisch die Gesundheit und insbesondere die kardiovaskulären…

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Seltene Erkrankungen

Brustkrebs beim Mann – Aufklärung noch nicht ausreichend

Seltene Erkrankungen sind eine Herausforderung – für Patienten ebenso wie für Ärzte. Sie sind weniger gut erforscht, etablierte Therapien oder Leitlinien fehlen häufig. Eine Situation, die Betroffene verunsichern kann. Unter den 7.000 bis 8.000 seltenen Erkrankungen gibt es auch etliche Krebserkrankungen. Ein Beispiel: Brustkrebs beim Mann.

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Therapiemonitoring

Wettlauf: Liquid Biopsy versus Radiomics

Die Entwicklung neuer Verfahren für präzises Therapiemonitoring in der Onkologie nimmt Fahrt auf. Die sogenannte Liquid Biopsy (Flüssigbiopsie) ist eines davon. Dank dieser neuen Labortechnik kann anhand einer Blutprobe nichtinvasiv freie Tumor-DNA identifiziert, charakterisiert und überwacht werden. Die Liquid Biopsy hat das Potenzial, die onkologische Diagnostik zu revolutionieren – und…

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PICS-Studie

Nachsorge für Intensivpatienten unter der Lupe

Prolongierte Intensivtherapie kann chronische Beeinträchtigungen wie psychiatrische Syndrome, kognitive Störungen, Muskelschwäche, Hör-, Seh- und Schluckstörungen induzieren. Man spricht vom ‚post intensive care-syndrome‘ (PICS), welches mit erhöhtem Bedarf an medizinischen Leistungen assoziiert ist, die Lebensqualität erheblich einschränkt und auch Angehörige betrifft. Bislang…

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"CyberKnife"

Studie zur Präzisionsbestrahlung bei Prostatakrebs wird ausgeweitet

Die aktuell von den Universitätskliniken Schleswig-Holstein (UKSH), Frankfurt (KGU), Rostock (UMR) und Greifswald (UMG) sowie den Saphir Radiochirurgie Zentren durchgeführte HYPOSTAT-Studie befasst sich als erste und bisher einzige Studie in Deutschland mit einer neuen Form der kurzzeitigen hochdosierten Strahlenchirurgie mithilfe eines seinen robotergestützten Linearbeschleunigers zur…

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Biotechnologie

Die Nadel im Heuhaufen – wie microRNA bei der Detektion von Hodenkrebs hilft

Wenn man von der Nadel im Heuhaufen spricht, beschreibt man eine Aufgabe, die im Grunde unlösbar ist. Und doch ist es Forschern aus Bremen gelungen, eine solche sprichwörtliche Nadel zu finden: Die Gruppe um Biologin Meike Spiekermann hat einen zuverlässigen Test mit einem Marker zur Erkennung von Hodenkrebs entwickelt. Doch die Möglichkeiten des Verfahrens stehen womöglich erst am Anfang.

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TrueFusion

Siemens stellt Applikation zur Behandlung struktureller Herzerkrankungen vor

Siemens Healthineers stellt TrueFusion¹ vor, eine Applikation, die Ultraschall- und Angiographie-Bilder überlagert. TrueFusion ist ab sofort auf der neuen Version 5.0 von Acuson SC2000, einem Ultraschallsystem für kardiovaskuläre Untersuchungen, verfügbar. Die Fusionsbildgebung aus Angiographie und Ultraschall kann kardiologische Teams insbesondere während der Eingriffe zur Therapie…

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Patientensicherheit

Rechner ermittelt individuelles Risiko bei Darmkrebs-OP

Die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) hat zusammen mit dem Institut für medizinische Informationsverarbeitung, Biometrie und Epidemiologie der LMU München einen Rechner entwickelt, der das individuelle Risiko eines Patienten, bei einer Darmkrebsoperation Komplikationen zu erleiden, mit einer statistischen Wahrscheinlichkeit kalkuliert.

Senologie

Neue S3-Leitlinie zum Mammakarzinom nimmt Multigenassays auf

Multigenassays wie der Oncotype DX Breast Recurrence Score Test werden jetzt in der aktualisierten S3-Leitlinie zum Mammakarzinom der Frau empfohlen. Die Leitlinie für „Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge“ wurde am 29. Juni 2017 auf dem Senologiekongress in Berlin vorgestellt. Sie befürwortet den Einsatz der Tests bei Patientinnen mit ER/PR-positivem, HER2-negativem,…

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Boost Bestrahlung

Höhere Dosis im Tumorgebiet bringt bessere Tumorkontrolle

Die Strahlentherapie nach einer brusterhaltenden Operation ist eine hocheffektive Behandlungsmethode. Eine Dosissteigerung – „Boost“ genannt – im ehemaligen Tumorbereich kann verhindern, dass es an der operierten Brust erneut zum Krebswachstum kommt. Dies bestätigt nun eine europäische Langzeitstudie, in der die Ergebnisse der Studienteilnehmerinnen 20 Jahren nach der Erkrankung…

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Prävention

Die Tomosynthese bringt Schub für das Brustkrebs-Screening

Die Tomosynthese verbessert die Krebserkennung und reduziert die falsch-positiven Befunde – anders als Ultraschall und MRT. Brustkrebsspezialist Prof. Dr. Markus Müller-Schimpfle, Chefarzt der Klinik für Radiologie am Klinikum Frankfurt/M.-Höchst und Senior-Partner in der Gemeinschaftspraxis für Radiologie & Nuklearmedizin radiomedicum plädiert für den Einsatz der Tomosynthese beim…

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Schonend

Neue Therapien zur Behandlung von Hautkrebs

„Die Therapien zur Behandlung von Hautkrebs haben sich in jüngster Vergangenheit eindrucksvoll verändert und verbessert. Die früher übliche Chemotherapie ist in vielen Bereichen inzwischen nur mehr die letzte Option. Die heutige Standardtherapien ruhen auf zwei Säulen: der molekular gezielten Therapie und der Immuntherapie.“ Das berichtet Kongresspräsident Univ.-Prof. Dr. Christoph…

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Bilanz

Sport unterstützt Krebstherapie

Ob Prävention, Therapiebegleitung oder Nachsorge: Bewegung ist ein wirkungsvolles Mittel gegen Krebs. „Körperliche Aktivität senkt das Risiko, an Krebs zu erkranken. Bei den häufigsten Krebserkrankungen – wie Brust- und Darmkrebs – ist das wissenschaftlich bewiesen“, bestätigt PD Dr. Freerk Baumann von der Deutschen Sporthochschule Köln. „Inzwischen zeigen Studien:…

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„Zurück in die Zukunft“

Unfallchirurgen zwischen Tradition und Innovation

Vom Säugling bis zum Senioren – Orthopäden und Unfallchirurgen sorgen dafür, dass sich Menschen in jeder Lebensphase schmerzfrei bewegen können und bis ins hohe Alter mobil bleiben. Medizinische und technische Innovationen bieten den Fachärzten immer neue Möglichkeiten, Menschen mit Erkrankungen und Verletzungen der Haltungs- und Bewegungsorgane noch besser zu behandeln. Doch auch…

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Hybrid

Lymphome: Mit der FDG-PET/CT sieht man besser

Die Bildgebung ist eine wichtige Grundlage für die Diagnostik von pathologischen Lymphknoten und Organmanifestationen von Hodgkin- und Non-Hodgkin-Lymphomen – von der Erstuntersuchung über die Therapiekontrolle bis hin zur Nachsorge. Hier wird sich das F-18-FDG-PET/CT weiter durchsetzen, ist sich Dr. Melvin D’Anastasi vom Klinikum der Universität München sicher.

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Willkommen

Neue Wege gehen

Dieses Jahr findet der Deutsche Röntgenkongress (RöKo) vom 4. bis 7. Mai erstmals in Leipzig statt. Bis zum Jahr 2020 wird das Radiologentreffen alljährlich in der sächsischen Kongressstadt sein Zuhause finden. Kongresspräsident Prof. Dr. Peter Landwehr, Chefarzt der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Diakoniekrankenhaus Henriettenstiftung in Hannover, ist mit…

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Krebstherapie

Interkulturelles Netzwerk unterstützt türkischsprachige Krebspatienten

Für Hamburger Krebspatienten mit türkischem Migrationshintergrund ist ab sofort eine Behandlung ohne Barrieren in einem neu geschaffenen ärztlichen Netzwerk möglich: Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) startet zusammen mit klinischen und niedergelassenen Fachspezialisten der Onkologie, Chirurgie, Urologie und Strahlentherapie ein interkulturelles Netzwerk zur Krebstherapie. Ziel…

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Vorsicht!

Fuchsbandwurm: Risiko für Leib und Leber

Rund 70 Prozent der Füchse in Ulm und Umgebung tragen den Erreger der Fuchsbandwurmerkrankung in sich. Und zunehmend sind auch Städter von der potentiell tödlichen Krankheit, die die Leber zerstört, betroffen. Ein interdisziplinäres Expertenteam an der Universitätsklinik Ulm behandelt die deutschlandweit meisten Fälle von Fuchsbandwurmerkrankungen. Zudem kommen wichtige…

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Neues "Krebsportal“ für junge Menschen mit Krebs

Die Diagnose Krebs bedeutet für junge Menschen auf mehrfache Weise eine existenzielle Bedrohung – nicht nur gesundheitlich, sondern auch finanziell und sozial. "Zu den unmittelbaren medizinischen Implikationen einer Krebsdiagnose kommt bei jungen Menschen mit Krebs ein signifikant erhöhtes Armutsrisiko, das die ohnehin schon extrem schwierige Situation noch deutlich verschärft",…

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Neues Diagnosesystem

Harnsteine schnell analysieren

Harnsteine gehören allgemein zu den häufigsten Erkrankungen. Eine konsequente Nachsorge kann der erneuten Steinbildung nach der Operation vorbeugen. Hierfür muss jedoch die Zusammensetzung des Steins bekannt sein. Fraunhofer-Forscher entwickeln ein System, das die direkte Analyse nach dem Eingriff erlaubt.

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Leitlinie

Empfehlungen für Diagnose und Therapie zum Speiseröhrenkrebs

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat im September 2015 erstmals eine S3-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie der Speiseröhre vorgelegt. Sie entstand unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) und soll die Versorgung beim Speiseröhrenkrebs verbessern. Eine medizinische Leitlinie mit Empfehlungen zur Prävention,…

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Kaltes Atmosphärendruckplasma

Therapeutikum aus der Steckdose

Für ihn kommt nicht nur sprichwörtlich der Strom aus der Steckdose, sondern am liebsten kaltes Atmosphärendruckplasma. Jedenfalls dann, wenn sich PD Dr. med. Georg Daeschlein aus der Universitätshautklinik der EMAU in Greifswald mit dessen medizinischen Möglichkeiten auseinandersetzt, ein Steckenpferd, dem er seit Jahren nachgeht. Und für dieses Plasma - stark vereinfacht - braucht's nur…

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Precision Medicine

Die „Omics“, die alles verbinden

Was genau umfasst der Begriff „Präzisions“-medizin? Wie funktioniert HP-MRSI? Und warum müssen Radiologen in Zukunft sehr gute Kenntnisse in Molekularbiologie mitbringen? Diese und mehr Fragen beantwortet Prof. Dr. h.c. Hedvig Hricak, Co-Organisatorin des Garmisch-Symposiums und Leiterin der Radiologie des Memorial Sloan-Kettering Cancer Center, in ihrem Vortrag und im Interview.

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Wann MRT Leben rettet und wann nicht

Der Radiologe ist ganz entscheidend im Algorithmus des Rektumkarzinoms. Er übernimmt die Diagnose, das T-Staging und das Staging des Gesamtkörpers mittels MRT. Da der Großteil der Tumoren größer als T2 eingestuft wird, wird er für die OP-Vorbereitung gebraucht, aber auch für die Planung einer neoadjuvanten Radiochemotherapie.

Gründung

Neue Perspektiven für junge Patienten

Junge Erwachsene mit Krebs benötigen eine spezielle medizinische Behandlung und psychosoziale Versorgung. Die neu gegründete „Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs“ will die Therapiemöglichkeiten junger krebskranker Frauen und Männer verbessern. Zudem widmet sie sich dem Aufbau von Versorgungs- strukturen, mit denen spezifische Probleme dieser Patientengruppe besser adressiert…

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Neues aus der Thermoküche?

Gibt es wenig – dafür umso mehr Handlungsbedarf bei der Werbung für die Methoden. Prof. Dr. Thomas Helmberger, Chefarzt des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin im Klinikum Bogenhausen, ist ein anerkannter Gesprächspartner für Belange der interventionellen Radiologie. Auch wir haben ihn schon häufiger befragt, zuletzt für die…

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Gut gekippt ist gut geblickt

Viele Gynäkologen sehen in der prätherapeutischen Schnittbildgebung mittels MRT zur Beurteilung eines primären Zervix-, Endometrium-, Vulva-, Vaginal- und Ovarialkarzinoms keinen Vorteil und setzen nach wie vor auf den Goldstandard, das klinisch-operative Staging nach den Richtlinien der International Federation of Gynecologics and Obstetrics (FIGO).

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Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

Die USA haben es vorgemacht: Mit Schadensersatzklagen in Milliarden Höhe müssen Ärzte für Behandlungsfehler am Patienten teuer bezahlen. Auch wenn hierzulande noch keine amerikanischen Verhältnisse herrschen, so haben die Erfahrungen zum Risikomanagement aus den Vereinigten Staaten im deutschen Gesundheitswesen einige wichtige Verbesserungen bei den Behandlungsabläufen gebracht und zu…

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Warum Endokrinologen manchmal gerne Chirurgen wären …

Endokrinologen, Chirurgen und Ernährungsmediziner sind sich einig über die Bedeutung der metabolischen Chirurgie speziell für adipöse Patienten mit metabolischen Komorbiditäten – und trotzdem fristet das Verfahren in Deutschland ein mehr als bescheidenes Dasein. Nur etwa 6.000 Patienten werden hierzulande jährlich operiert, nach Schätzungen der Expertengruppe Metabolische Chirurgie…

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Integration statt Verschmelzung

Kooperationen mit niedergelassenen Praxen sind dann erfolgreich, wenn die neu geschaffene Organisation ambulante wie auch stationäre Leistungen integriert. Dies ist die Erfahrung von Dr. Bernd May, Geschäftsführer der M.B.M. Medical-Unternehmensberatung. Der langjährige Berater hat bereits mehrere Kliniken und Großpraxen in neue Organisationsformen begleitet. Sein Credo: Die Kooperation mit…

Brustkrebs: Wann hilft die MRT?

Brustkrebsdiagnostik wird auch in diesem Jahr eines der Top-Themen des Deutschen Röntgenkongresses sein und damit auch die Frage, ob und wann die MRT ins Spiel kommt. Diese Frage diskutierten bereits im Mai rund 500 Fachleute in Frankfurt am Main auf dem Konsensustreffen Mammadiagnostik.

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Molekulare Bildgebung – ein Hoffnungsträger der Onkologie

Schnittbild-Verfahren haben sich in den beiden vergangenen Jahrzehnten zu einer tragenden Säule der Krebsdiagnose und -behandlung entwickelt. Dennoch bleibt noch viel zu tun: Noch sind viele Bereiche unerforscht, noch müssen kontinuierlich neue Technologien und Kontrastmittel entwickelt und getestet werden. Und selbstverständlich gilt auch hier, neue Anwendungen einer gründlichen…

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Mehr Sehen mit Mehrwert: die MR-Tomographie des Pankreas

Mit der Multidetektor-Computertomographie (MDCT) lassen sich die meisten Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, z.B. eine Pankreatitis, hervorragend darstellen. Es gibt allerdings Indikationen, die auch mit der modernen hochaufgelösten 64-Zeilen-MDCT, zu keiner eindeutigen Diagnose führen: Dazu zählen die beiden onkologischen Hauptgruppen der soliden und zystischen Tumoren. Um diese…

Patientin als Partnerin in der Brustkrebs-Behandlung

Ziel der Selbsthilfe nach Brustkrebs ist es, Patientinnen dabei zu unterstützen, als selbstbewusste und aufgeklärte Partnerin aktiv ihren Heilungsprozess mit zu gestalten. Trotz erfreulicher Entwicklungen in den vergangenen Jahren, gibt es noch Handlungsbedarf. Die Deutsche Gesellschaft für Senologie (DGS) macht die Verbesserung der Selbsthilfe zu einem ihrer diesjährigen Kongressthemen. Die…

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Qualität von Brustkrebszentren untersucht

Mit jährlich bis zu 55 000 Neuerkrankungen ist Brustkrebs der häufigste bösartige Tumor der Frau. Aktuelle Daten belegen, dass Patientinnen in Brustkrebszentren bessere Heilungs- und Überlebenschancen haben. Die Deutsche Gesellschaft für Senologie (DGS) informiert auf ihrer 30. Jahrestagung vom 1. bis 3. Juli 2010 in Hamburg über neue wissenschaftliche Erkenntnisse und erfolgversprechende…

Umfassende Darstellung des Krebsgeschehens in Deutschland

Das Robert Koch-Institut hat mit zwei Publikationen eine umfassende Darstellung des Krebsgeschehens in Deutschland vorgelegt: Die Veröffentlichung "Verbreitung von Krebserkrankungen in Deutschland" ist erstmals erschienen und enthält Schätzungen zur Zahl der Menschen, die derzeit an Krebs erkrankt sind. Die zweite Publikation ist die gemeinsam mit der Gesellschaft der Epidemiologischen…

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Erste Patientenleitlinie zum Brustkrebs vorgestellt

Auf dem Deutschen Krebskongress vom 24. bis 27. Februar 2010 in Berlin wird die erste nationale Patientenleitlinie zum Thema Brustkrebs vorgestellt - ein Meilenstein für die Information betroffener Frauen. Die Patientenleitlinie behandelt die Ersterkrankung an Brustkrebs und DCIS (duktales Karzinom in situ, englisch: ductal carcinoma in situ), einer Sonderform des Brustkrebses.

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Radiologie für die Krebsdiagnostik und -therapie immer wichtiger

Radiologie ist heute mehr als einfach „nur Bilder machen” — durch höhere Auflösung spielen bildgebende Verfahren in vielen Fachgebieten eine Schlüsselrolle. Für kaum ein anderes Fach in der Medizin ist der Austausch mit anderen Disziplinen solch wesentlicher Bestandteil in der alltäglichen Praxis. Insbesondere aus der modernen Tumordiagnose und -therapie ist die Radiologie heute nicht…

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Häufigkeit von Komplikationen nach CRT-Defibrillator

Nach den aktuellen Leitlinien erhalten Patienten mit einer Indikation für kardiale Resynchronisationstherapie (CRT) einen CRT-Schrittmacher (CRT-PM); ein CRTDefibrillator (CRT-D) ist eine akzeptable Option. Das Ziel der vorliegenden bAnalyse war, die Häufigkeit von Komplikationen und Revisionseingriffen nach CRT-PM- oder CRT-D-Implantation miteinander zu vergleichen.

90. Deutscher Radiologenkongress - interdisziplinär und praxisbezogen

Seit heute ist die Anmeldung zum 90. Deutschen Röntgenkongress freigeschaltet. Vom 20. bis 23. Mai werden in Berlin wieder mehr als 7.000 Teilnehmer erwartet. Schwerpunkt des größten deutschsprachigen Kongresses der bildgebenden Medizin ist in diesem Jahr die onkologische Radiologie - der Kongress wird daher gemeinsam mit der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. ausgerichtet.

Qualitätssicherung

Leistungsvergleich von Brustzentren zum Vorteil der Patienten

Verfahren zur Qualitätssicherung aus der Wirtschaft lassen sich auch auf den medizinischen Bereich übertragen. Zu diesem Schluss kommen Mediziner um Professor Diethelm Wallwiener, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Senologie und Leiter der Universitäts-Frauenklinik Tübingen, nach einer Studie zum Leistungsvergleich, also dem Benchmarking, deutscher Brustzentren.

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