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Quantensensoren aus Diamant messen Herzaktivität
Ein neuer NV-Diamant-Sensor der Uni Mainz könnte die Magnetokardiographie revolutionieren – kompakt, raumtemperaturtauglich und mit breitem klinischem Potenzial.

Ein neuer NV-Diamant-Sensor der Uni Mainz könnte die Magnetokardiographie revolutionieren – kompakt, raumtemperaturtauglich und mit breitem klinischem Potenzial.

Viele Patienten haben Angst davor, während einer Operation ungewollt aus der Narkose aufzuwachen. Um das zu verhindern, entwickeln Forscher einen Propofol-Detektor, der ein Echtzeit-Monitoring des Anästhetikums erstmals im klinischen Routinebetrieb ermöglichen soll.

Ein neuer Therapieansatz für Multiple Sklerose (MS) macht einen wichtigen Schritt in Richtung klinische Anwendung: ein Wirkstoffpflaster, das die Reparatur geschädigter Nervenhüllen anregen soll.

Feinstaub und Stickstoffdioxid belasten nicht nur die Lunge. Studien zeigen auch Zusammenhänge mit einem erhöhten Schlaganfallrisiko, wie die DGN zum Internationalen Tag der sauberen Luft mitteilt.

Ein Immunprotein mit überraschender Doppelfunktion könnte neue Wege für Therapien eröffnen, die gezielt den Verlust von Nervenzellen bei progredienter Multipler Sklerose (MS) verhindern.

Eine Gehirn-Computer-Schnittstelle hat sich als wirksame Therapie bewährt, etwa bei Zwangsstörungen, Parkinson oder MS. Forscher haben dafür jetzt ein neues, minimal-invasives Implantat entwickelt.

Prof. Daniel Paech leitet jetzt die neu eingerichtete Sektion für Diagnostische Neuroradiologie an der Klinik für Neuroradiologie des Universitätsklinikums Bonn (UKB).

Die Neurowissenschaftlerin Mara Mather übernimmt zum 1. September die Leitung des neu gegründeten Forschungsbereichs Affektive und Autonome Neurowissenschaften (CAAN) am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin.

Was bislang als „Multiple Sklerose“ bekannt ist, bezeichnet offenbar eine Reihe verschiedener Autoimmunerkrankungen. Neue Forschung könnte helfen, die Krankheitsbilder besser auszudifferenzieren.

Um festzustellen, welche Medikamente unerwünschte Nebenwirkungen auf das Herz haben, sind oft Tierversuche nötig. Ein neues Modell soll die Kardiotoxizität stattdessen durch Organoide ermitteln.

Der Fall des Fußballstars Jamal Musiala hat Absencen bei Epilepsie ins öffentliche Bewusstsein gerückt. Experten der DGN sprechen über Diagnostik, moderne Therapien und den Abbau von Vorurteilen.

3D-Kugel statt 2D-Schichtaufnahmen: Ein neuartiges KI-Verfahren soll die Aggressivität eines Tumors direkt anhand von CT- und MRT-Aufnahmen bewerten.

Kurz aufwachen, sich im Bett bewegen, einschlafen: Was wie eine normale Schlafreaktion aussieht, kann bei Epilepsie ein Anfall sein. Diese Erkenntnis könnte Diagnostik und OP-Planung verbessern.

Eine hochgradige Carotisstenose birgt ein hohes Risiko für Schlaganfall. Entgegen erster Hoffnungen ist eine rein medikamentöse Therapie jedoch kein vollwertiger Ersatz für einen Eingriff.

Altert eine Leber anders als ein Gehirn? Eine neue Studie zeigt, dass Organe unterschiedlich schnell altern und sich diese Veränderungen in Blutproben erkennen lassen.

Sehstörungen, Liquordiagnostik und mehr: Neue Diagnosepunkte in den McDonald-Kriterien können dazu führen, Multiple Sklerose, die zuvor unentdeckt geblieben wäre, frühzeitig zu identifizieren.

Lange ging man davon aus, dass das Gehirn Astrozyten, die verloren gehen, nicht vollständig ersetzen kann. Nun widerlegt eine neue Studie mit der Entdeckung regenerativer Zellen diese Annahme.

Ein neuartiges 3D‑Gewebemodell, das die komplexen Zusammenhänge im menschlichen Gehirngewebe bei Alzheimer real abbildet, könnte die Erforschung der neurodegenerativen Erkrankung voranbringen.

Multiple Sklerose schreitet bisweilen auch ohne die typischen Schübe voran. Ein neuer Blutmarker erlaubt es, den Verlauf – und möglicherweise den Behandlungserfolg – dennoch zu verfolgen.

Ob das Gehirn von Notfallpatienten ausreichend durchblutet wird, ist mit herkömmlichen Messverfahren nicht immer erkennbar. Ein neues Verfahren nutzt Doppler-Ultraschall für bessere Diagnostik.

Narkose per Ketamin wirkt sich unterschiedlich auf die Gehirne von Männern und Frauen aus, wie neue Forschung zeigt. Die Ergebnisse könnten zu einer geschlechtersensibleren Anästhesie beitragen.

Teleradiologie ist heute weit mehr als eine Lösung für Nacht- und Wochenenddienste. Erfahren Sie, welche Kriterien bei der Auswahl eines Teleradiologie-Partners wirklich zählen, von medizinischer Expertise über IT-Integration bis zum gezielten Einsatz von KI.

Welche Mechanismen nutzt das Glioblastom, um in das Gehirn einzudringen? Ein auf menschlichem Gewebe basierendes Modell ermöglicht neue Einblicke in das Infiltrationsverhalten der Hirntumoren.

Infektionen mit dem Hepatitis-E-Virus (HEV) sind in Europa häufig – und können für Patienten mit vorgeschädigter Leber lebensgefährlich werden. Eine neue Studie geht den Folgen auf den Grund.

Forschende haben einen bisher unbekannten Mechanismus aufgedeckt, der Multiple Sklerose-Therapie schützende Immunzellen des Darms nutzt und so zu einem besseren Krankheitsverlauf beiträgt.

Erwartungen können Schmerzen lindern – das ist bekannt. Eine neue Studie zeigt, dass der Placebo-Effekt vielschichtiger ist als vermutet. Das könnte helfen, Schmerzen effektiver zu lindern.

Magnetische Nanopartikel tief im Gehirn könnten künftig Bewegungsstörungen bei Parkinson lindern. Eine neue Studie zeigt vielversprechende Ergebnisse im Mausmodell.

Hoffnung gegen Gliome: Eine neuartige Impfstrategie gegen bestimmte bösartige Hirntumoren könnte die Behandlung von Patientinnen und Patienten grundlegend verbessern, zeigt eine neue Studie.

Forscher konnten Besonderheiten bei der Bildgebung primärer ZNS-Lymphome identifizieren. Dabei erwiesen sich Tumoren, in denen das Epstein-Barr-Virus nachweisbar war, als besonders aggressiv.

Die intraoperative Radiotherapie – eine hochdosierte Bestrahlung direkt nach der Tumor-OP – galt als Hoffnungsträger beim Glioblastom. Eine Studie liefert nun jedoch ernüchternde Ergebnisse.

Dr. Jianxu Chen übernimmt eine Professur für KI für die Biomedizinische Analytik an der Universität Duisburg-Essen. Mit seiner Arbeitsgruppe am ISAS entwickelt er KI-Methoden, mit denen sich gewaltige Mengen komplexer Mikroskop-Aufnahmen umfassend auswerten lassen.

Wie viel Strahlendosis braucht ein Säugling? Wie viel Kontrastmittel verträgt ein Kleinkind? Und wie bringt man ein fünfjähriges Kind dazu, in einer engen, lauten Röhre ruhig liegen zu bleiben? Beim rtaustria-Kongress gaben zwei erfahrene Radiologietechnologen aus Graz Antworten auf Fragen, die im klinischen Alltag oft unterschätzt werden.

Nach einer Gehirnerschütterung müssen Kinder im Krankenhaus engmaschig überwacht werden – doch dafür ist oft nicht genug medizinisches Personal da. Ein neuer Assistenz-Roboter soll helfen.

Bei seltenen Erkrankungen vergehen oft Jahre, bis die richtige Diagnose gestellt wird – sei es aufgrund mangelnder Erfahrung oder zu wenig Zeit. KI-Technologien könnten diesen Missstand grundlegend verändern. Auf dem 132. DGIM-Kongress zeigte Dr. Christopher Martin Sauer, welche Werkzeuge heute bereits verfügbar sind und was es braucht, damit ihr Potenzial in der klinischen Praxis ankommt.

EEG-Hirnkurven sind wichtige Datenquellen für Medizin und Wissenschaft, doch die Muster lassen Rückschlüsse auf einzelne Personen zu. Ein neues Tool soll diesen "Brainprint" verwischen.

Nach einer Ebola-Infektion kann das Virus lange unbemerkt im Körper verbleiben und so für Rückfälle und weitere Übertragungen sorgen. Forscher fanden jetzt einen zentralen Mechanismus.

Große KI-Sprachmodelle (LLM) können Emotionen wie Angst, Traurigkeit oder Stress reproduzieren – und damit als ergänzende Methode für die psychologische Grundlagen- und Therapieforschung dienen.

Ein neuartiges, auf CRISPR/Cas9 basierendes Verfahren wirkt bei Beta-Thalassämie und der Sichelzellkrankheit – und das bereits bei Kindern ab fünf Jahren, wie eine neue Studie zeigt.

Gedächtnistests per Smartphone können den subtilen Rückgang der geistigen Leistung beim „Mild Cognitive Impairment“ schneller erfassen als herkömmliche Untersuchungen, wie eine Studie zeigt.

Ein neues KI-System kann Hirntumoren anhand gewöhnlicher mikroskopischer Gewebeschnitte mit bislang unerreichter Genauigkeit klassifizieren kann – und das innerhalb weniger Minuten.

Mit fMRT-Bildgebung gestützte, personalisierte Neuromodulation mit fokussiertem Ultraschall könnte ein neuer Weg bei chronischen Rückenschmerzen sein. Eine neue Studie geht diesem Ansatz nach.

Lange Wege, kaum Versorgungsangebote, viel Organisationsaufwand: Menschen mit MS stehen in ländlichen Gebieten oft vor großen Herausforderungen. Ein neues Telemedizin-Projekt soll helfen.

Neue Studien stärken eine minimalinvasive Behandlungsoption beim chronischen Subduralhämatom (cSDH): die Embolisation der Arteria meningea media (MMA) per Katheter.

KI kann Leben retten – zumindest Mäuseleben: Empa-Forschende haben ein KI-gestütztes Computermodell einer Labormaus entwickelt, das die Anzahl an Tierversuchen für die Medizin reduzieren soll.

Cercare Medical und Siemens Healthineers wollen durch weltweite Zusammenarbeit die Einführung der Cone-Beam-CT-Perfusionsbildgebung (CBCT-P) in der Akutversorgung von Schlaganfällen vorantreiben.

Rahmensysteme für die Neurochirurgie, patientenspezifische OP-Instrumente und Implantate: Das Universitätsklinikum Leipzig zeigt die Bandbeite der medizinischen Anwendungen für 3D-Druck.

Bis heute sind Frauen in der biomedizinischen Forschung unterrepräsentiert – mit Folgen für Diagnostik, Therapie und Versorgung. Wissenschaftler arbeiten daran, diese Lücke zu schließen.

Ein Team zeigt, dass KI-Modelle wie ChatGPT die diagnostische Genauigkeit in der Radiologie verbessern können – entscheidend ist jedoch, wie die KI ihre Empfehlungen erklärt.

Die Entdeckung bislang unbekannter Immunzellen könnte neue Einblicke in die Entstehung von Alzheimer ermöglichen. Eine neue Mikroskopie-Technik spielte bei der Entdeckung eine zentrale Rolle.

Bei einer IgLON5-Enzephalitis attackiert das Immunsystem Zellen im Gehirn. Forscher haben nun grundlegende Mechanismen dieser seltenen, jedoch schweren neurodegenerativen Erkrankung aufgedeckt.

Depression, bipolare Störung und Schizophrenie im Fokus: Neue Forschung deutet darauf hin, dass biologische Unterschiede bei psychischen Erkrankungen wichtiger sein könnten als reine Diagnosen.

Psilocybin und LSD können bei therapieresistenten Depressionen helfen – aber nicht für jeden. Charité-Forscher zeigen, welche Faktoren den Therapieerfolg bestimmen.

Forschende der Uniklinik Mannheim zeigen: Im Verlauf von Alzheimer übernehmen T-Zellen zunehmend die Kontrolle über Entzündungsprozesse im Gehirn – mit Folgen für die Therapie.

SPARK analysiert Gewebeschnitte mit KI und liefert klinisch relevante Einblicke in Tumorbiologie – ohne erneutes Modelltraining und ohne Programmierkenntnisse.

Eine neue Studie zeigt: Resilienz ist kein starrer Zustand, sondern ein aktiver neurobiologischer Prozess – mit überraschender Beteiligung des Sehzentrums.

Ein gestörtes Zellrecycling treibt die Myofibrilläre Myopathie Typ 6 voran – Bonner Forschende zeigen neue Therapieansätze auf.

Mit Hightech-Mikroskopie zu neuen Erkenntnissen zum Glioblastom: Forschende konnten jetzt zeigen, dass Interaktionen zwischen Tumorzellen und Mikroglia eine wichtige Rolle bei der Ausbreitung spielen.

Eine neue Studie zeigt, dass ein Glioblastom ganze Netzwerke des Gehirns beeinträchtigt. Daraus lassen sich Informationen über die Überlebenschance des Patienten ableiten.

Jeder fünfte Mensch weltweit leidet an chronisch-entzündlichen Schmerzen. Bei vielen schlagen bisher erhältliche Schmerzmittel jedoch kaum an. Forscher gehen jetzt mit einer Proteinkarte neue Wege.

Fast alle Patienten mit Glioblastom erleiden nach Monaten oder Jahren einen örtlichen Rückfall. Eine neue Studie beleuchtet den Wert von MRT- und PET-Bildgebung für die Planung der Nachbestrahlung.

Risikopatienten mit einer akuten Lungenembolie können von einer gezielten ultraschallunterstützten und kathetergesteuerten Therapie profitieren. Das zeigt eine große internationale klinische Studie.

Bei der Kraniosynostose wächst der Schädel von Neugeborenen nicht richtig zusammen. Forscher untersuchen die Ursache der Erkrankung, um den Weg für neue Therapien zu bahnen.

Um die Wirksamkeit von Medikamenten gegen Meningeome zu testen, setzten Forscher auf Hochdurchsatz-Verfahren und personalisierte Organoide. Dabei entdeckten sie vielversprechende Wirkstoffe.

Knapp 30% der Menschen mit Epilepsie sprechen nicht ausreichend auf Medikamente an. Wie Klinik, Industrie und KI gemeinsam mit der wachsenden Therapievielfalt umgehen.

Auf dem ECR 2026 präsentierte Bayer neue Daten zu einem Kontrastmittel, das die MRT-Bildgebung grundlegend verändern könnte. Prof. Hubertus Pietsch, Leiter der MRT- & CT-Kontrastmittelforschung bei Bayer und einer der maßgeblichen Köpfe hinter der Entwicklung von Gadoquatrane, erklärt, wie es zu dieser Entwicklung kam – und warum sie mehr ist als ein rein technischer Fortschritt.

Fokussierter Ultraschall ist ein vielversprechendes Verfahren zur Behandlung bösartiger Hirntumoren. Ein Forschungsprojekt soll helfen, die Wirkung des Verfahrens auf Tumorzellen besser zu verstehen.

Schäden durch Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und Frontotemporale Demenz (FTD) betreffen manche Nervenzellen mehr als andere. Diese Erkenntnis ist ein wichtiger Wegweiser für neue Therapieansätze.

Die neu zugelassenen Wirkstoffe Lecanemab und Donanemab öffnen neue Perspektiven für die Behandlung von Alzheimer. Die aktualisierte S3-Leitlinie Demenzen hat die Antikörper aufgenommen.

Prof. Rainer Surges, Direktor der Klinik und Poliklinik für Epileptologie am Universitätsklinikum Bonn, ist der neue Präsident der Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN).

Neurotechnologie rettet Leben – doch die Folgen eines Hacker-Angriffs auf ein Hirnimplantat wären desaströs. Ein Projekt entwickelt erstmals Cybersecurity-Maßnahmen für das neue Angriffsziel.

Wie verändert Brustkrebs bei Metastasen im Gehirn das Hirngewebe? Ein neues 3D-Modell bildet die Umgebung der Nervenzellen nach und soll so wichtige Erkenntnisse für künftige Therapien liefern.

Verwirrung, Desorientiertheit, Halluzinationen: Delir zählt zu den häufigsten, aber am meisten unterschätzten Komplikationen in der Herzmedizin. Neue Forschung zeigt, wie wichtig Prävention ist.

Feine Strukturen an Auge, Augenhöhle und Gehirn lassen sich im MRT oft nur ungenau darstellen. Forschende haben nun einen Weg gefunden, die Bildqualität zu erhöhen und die Scan-Dauer zu verkürzen.

Wie schnell sind spezialisierte „Stroke Units“ in Deutschland für Patienten mit Schlaganfall erreichbar? Forscher ermitteln die Dauer – und zeigen auf, wie Telemedizin helfen kann.

Spurensuche im Hirnwasser: Forscher haben das erste hochpräzise Verfahren entwickelt, das häufige Hirntumoren bei Kindern und Jugendlichen ohne operativen Eingriff diagnostizieren kann.

Dunkle Areale im MRT? Eine Pilotstudie zeigt, dass charakteristische „Flow-void“-Artefakte im Vestibulum (Gleichgewichtsorgan) entstehen können, wenn der Patient den Kopf nicht optimal hält.

Warum kommt es bei einigen Menschen nach einer Covid-19-Impfung zu Blutgerinnseln im Gehirn? Forscher haben nun einen wichtigen Mechanismus entschlüsselt, der Impfstoffe sicherer machen kann.

Neue Einblicke in die Streuung von Krebs: Eine Studie zeigt erstmals, dass sich bestimmte Metastasen innerhalb eines Organs weiter ausbreiten können, während andere dazu nicht in der Lage sind.

Konzentrationsprobleme, „Brain Fog“, verlangsamtes Denken: Forschende haben nun Hinweise darauf gefunden, dass bei Post-Covid-Betroffenen der Energiestoffwechsel im Gehirn messbar verändert ist.

„Einer von hundert stirbt" oder „99% überleben" – dieselbe Zahl, völlig unterschiedliche Wirkung. Psychologen zeigen, wie Ärzte mit Worten Ängste auslösen oder mindern können.

Wenn eine Virusinfektion überstanden ist, verbleiben oft genetische Überreste im Körper – und könnten dort eine bislang unterschätzte Rolle bei der Entstehung von Alzheimer spielen.

Harald Ehrhardt hat zum 1. Februar die Professur für Neonatologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin übernommen. Mit der Berufung ist die Leitung der Klinik für Neonatologie am Campus Charité Mitte und am Campus Virchow-Klinikum verbunden.

Bayer präsentiert beim ECR 2026 in Wien neue Phase-III-Daten zum niedrig dosierten MRT-Kontrastmittel Gadoquatrane sowie Weiterentwicklungen bei Injektoren und datenbasierter Software.

Kabel sind im MRT tabu, denn das Metall erhitzt sich und stört die Bildgebung. Forscher haben nun Kabel auf Polymerbasis entwickelt, die auch im Kernspin sicher und zuverlässig funktionieren.

Kürzere Untersuchungszeit, höhere Bildauflösung, bessere Diagnosen: Knapp sechs Monate nach Inbetriebnahme eines KI-Tools zur MRT-Unterstützung ziehen Leipziger Neuroradiologen positive Bilanz.

Während der Schwangerschaft verringert sich die Häufigkeit von Schüben bei Patientinnen mit Multipler Sklerose (MS) um bis zu 80%. Hamburger Forschende haben nun herausgefunden, woran das liegt.

Forschende zeigen nun, dass ein neuer Blutmarker – Brain-derived Tau (BD-tau) – das Ausmaß der Hirnschädigung nach einem ischämischen Schlaganfall über die Zeit abbilden kann.

Das Epstein-Barr-Virus kann unter bestimmten Bedingungen frühe, Multiple-Sklerose-ähnliche Schäden auslösen. Die Erkenntnis könnte dazu beitragen, Strategien zur Prävention von MS zu entwickeln.

Neue Erkenntnisse zu lebensbedrohlichen neurologischen Erkrankungen: Tagungspräsident Prof. Dr. Oliver Müller gibt Einblicke in Schwerpunkte und Highlights des 40. ANIM-Kongresses.

fMRT zählt zu den wichtigsten Verfahren der Hirnforschung. Doch eine neue Studie stellt die bislang gebräuchliche Interpretation der Daten zur neuronalen Aktivität grundsätzlich in Frage.

Der bislang umfassendste epigenetische Atlas für kindliche Krebserkrankungen verspricht ein besseres Verständnis von Hirntumoren bei Kindern und könnte neue Ansätze für Therapien liefern.

Die neue Version eines KI-Tools verdoppelt die Zahl erkennbarer Tumortypen. Besonders bei Kindern können damit falsch klassifizierte Hirntumoren korrigiert und Prognosen verbessert werden.

Wird nach einem Schlaganfall die Durchblutung wiederhergestellt, kann das dem Gewebe paradoxerweise schaden. Forscher entdeckten nun Biomarker, die eine gezieltere Behandlung ermöglichen könnten.

Was sind die aktuellen Entwicklungen in der Neurorehabilitation? Zum Start des Dreiländertreffens von DGNR, OeGNR und SGNR gibt Prof. Dr. Thomas Platz Einblicke in Highlights des Kongresses.

Ein neues Messgerät hilft Kopfschmerz-Patienten, die nicht auf Standard-Therapien ansprechen. Das Gerät misst Parameter, die den Schmerz beeinflussen, bisher aber nicht beurteilt werden konnten.

Vom 'Spaltpilz' zur anerkannten Fachgesellschaft: Zum 30-jährigen Bestehen unternimmt die DEGRO eine Rückschau über den Wandel des Fachbereichs und blickt auf kommende Herausforderungen.

Bei „Synapsen“ denken viele zunächst an Vernetzungen im Gehirn – doch auch Pankreaskrebs bildet ähnliche Strukturen, um das Wachstum des Tumors zu fördern, wie Forscher nun entdeckten.

Die extrapulmonale Tuberkulose (EPTB), bei der Organe außerhalb der Lunge befallen werden, ist bislang kaum verstanden. Eine neue Analyse soll neue Ansätze für Diagnose und Behandlung liefern.

Schon wenige Nervenfasern genügen, damit die beiden Hirnhälften miteinander kommunizieren können: Diese Erkenntnis liefert wichtige Impulse für die Rehabilitation nach Hirnverletzungen.

Forscher wollen einen Reha-Roboter mit EEG-Hirnströmen koppeln, um nach einem Schlaganfall die eingeschränkte Beweglichkeit der Beine wiederherzustellen.

Faltige Hände, fehlende Puzzleteile, Einsamkeit: Das Bild, das oft über Alzheimer verbreitet wird, schürt Ängste und wird der Realität der Erkrankung nicht gerecht, zeigt eine neue Studie.

Schizophrenie, Parkinson, Epilepsie: Diese und andere neurologische Erkrankungen sind noch nicht vollständig verstanden. Neue Erkenntnisse verspricht ein neues Forschungszentrum.

Die Technische Universität Berlin hat in einem neuen Positionspapier ein unbequemes Ergebnis zusammengefasst: Mensch-KI-Teams treffen oft schlechtere Entscheidungen als die KI allein.

Prothesen durch die Kraft der Gedanken steuern: Neue Erkenntnisse zur Verarbeitung von Bewegungs-Signalen im Gehirn könnten dabei helfen, Neuroprothesen weiterzuentwickeln.

Multiple Sklerose greift unter anderem die graue Substanz im Gehirn an. Jetzt fanden Forscher mit PET-Bildgebung erstmals einen Weg, diese Schäden diagnostisch aussagekräftig abzubilden.

Von KI bis Robotik, von Mobile Health bis Digital Twins: Auf dem MEDICA Innovation Forum bietet die Messe Zukunftstechnologien in der Medizin die große Bühne. Eine Vorschau auf die Highlights.

Neue Hoffnung für Menschen mit Querschnittslähmung: Neurochirurgen der TU München haben erstmals in Europa erfolgreich eine Hirn-Computer-Schnittstelle eingesetzt.

Die Herzbildgebung schreitet voran, und neue Techniken eröffnen Kardiologen, die sie zu nutzen wissen, neue Einblicke ins Herz. Auf dem ESC-Kongress stellten vier Experten die neuesten Entwicklungen für verschiedene Modalitäten vor: Von KI-gestützter Ultraschallbildgebung und beschleunigten MRT-Protokollen bis hin zu Prognosetools für die CT- und nuklearmedizinische Bildgebung.

Forschende haben erstmals durch tiefe Hirnstimulation das starke Stottern eines Menschen mit Entwicklungsstottern erfolgreich lindern können. Eine Studie soll nun die Therapie weiter testen.

Bei der Entstehung der spinalen Muskelatrophie spielt auch das Kleinhirn, das für die Bewegungskoordination, aber auch soziale und kognitive Prozesse wichtig ist, eine Rolle, zeigt neue Forschung.

Fatigue und kognitive Defizite gehören bei Patienten mit Post-Covid zu den häufigsten Symptomen. Ein neues Projekt will mithilfe virtueller Realität (VR) die Diagnostik verbessern.

Jährlich kommen tausende Kinder mit Schädelhirntrauma sicherheitshalber ins Krankenhaus – oft unnötig. Eine digital gestützte Betreuung zuhause könnte Familien und Kliniken entlasten.

Fatigue zählt zu den häufigsten Symptomen rheumatischer Erkrankungen, bleibt aber oft unbeachtet. Neue Studien zeigen entzündliche Prozesse im Gehirn als mögliche Ursache auf.

Neue Studie belegt: Erythropoietin wirkt nicht nur bei der Blutbildung, sondern fördert auch die Entwicklung von Oligodendrozyten im Gehirn.

Wenn kindliche Hirntumoren wie Gliome in „schlechte Gesellschaft“ geraten, kann das die Genesung maßgeblich ausbremsen. Eine umfangreiche Studie deckt nun die Effekte der Tumor-Nachbarschaft auf.

Sehstörungen oder Taubheitsgefühle in Armen und Beinen: Multiple Sklerose (MS) ruft oft schwer zu deutende Symptome hervor. Wie KI dazu beitragen kann, Patienten eine Diagnose-Odyssee zu ersparen.

Beim pulssynchronen Tinnitus führt eine Engstelle im Blutfluss zu den quälenden Ohrgeräuschen. Hier setzt eine neue Behandlungsstrategie an, bei der ein Stent das verengte Gefäß erweitert.

Altern ist der größte Risikofaktor für neurodegenerative Erkrankungen wie Huntington oder ALS – aber warum? Forscher haben untersucht, wie Alterung und Neurodegeneration zusammenhängen.

Wie Ärzte zu KI in der Medizin stehen, wurde vielfach untersucht. Aber wie sieht es bei den Patienten aus? Eine große Studie auf sechs Kontinenten zeigt überraschende Unterschiede auf.

Genauer Blick ins Tumorgewebe: Pathologen am Universitätsklinikum Freiburg nutzen die sogenannte Methylom-Analyse, um seltene Weichgewebs-Tumoren besser zu erkennen und einzuordnen.

Sind Alzheimer und Demenz das Gleiche? Sind nur ältere Menschen betroffen? Lässt sie sich ohnehin nicht aufhalten? Alzheimer-Experten machen bei sieben verbreiteten Irrtümern den Faktencheck.

Bei Diabetes und starkem Übergewicht zeigen Medikamente wie Ozempic und Wegovy bemerkenswerte Erfolge. Wie genau die Wirkstoffe funktionieren, war jedoch nicht komplett geklärt – bis jetzt.

Ein nachlassender Geruchssinn kann eines der frühesten Anzeichen für eine Alzheimer-Erkrankung sein, noch bevor kognitive Beeinträchtigungen auftreten, wie eine neue Studie zeigt.

Brummschädel nach dem Kopfball-Duell, aber alles noch mal gutgegangen? Bei Verdacht auf Schädel-Hirn-Trauma im Sport sollte lieber auf Nummer sicher gegangen werden, um Spätfolgen zu vermeiden.

Das Glioblastom durchläuft auf dem Weg zur aggressiven Endform bestimmte Aktivierungsstadien. Forscher wollen hier ansetzen, um die Krebszellen dauerhaft in einem Ruhezustand „einzufrieren“.

Sicherheit gewährleisten, Privatsphäre wahren: Mit Radar und KI werden in der Klinik für Geriatrie der Unimedizin Göttingen Bewegungsmuster der Patienten erfasst, um Stürze zu verhindern.

Das Neuroblastom zählt zu den häufigsten Krebserkrankungen von Kindern und entzieht sich häufig der Therapie durch Medikamente. Ein neu entdeckter Schutzmechanismus könnte das ändern.

Pulssynchroner Tinnitus kann auf ernsthafte Gefäßveränderungen hinweisen – und ist in vielen Fällen kausal behandelbar – mit guten Erfolgsaussichten, wie die DGNR erklärt.

Jahre vor dem Auftreten erster Symptome: Ein neuer Bluttest könnte Multiple Sklerose (MS) so früh erkennen, dass der Ausbruch der Erkrankung in Zukunft verzögert oder sogar verhindert werden kann.

Gedächtnis- und Konzentrationsdefizite, Angstzustände, Depressionen: Eine Studie zeigt, dass eine Covid-19-Erkrankung anhaltende und spezifische kognitive Einschränkungen nach sich ziehen kann.

Ultrahochverarbeitete Lebensmittel stehen im Verdacht, dem Gehirn zu schaden. Anlässlich des „World Brain Day“ sprechen Experten über das erhöhte Risiko für Demenz, Parkinson und Depressionen.

Die im Kernspin (MRT) entstehende Wärme gilt eher als unerwünschter Nebeneffekt – ein neuer Ansatz will sie dazu nutzen, Hirntumore gezielt anzugreifen.

Die Herstellung von mehr als 400 verschiedene Typen von Nervenzellen aus menschlichen Stammzellen könnte dabei helfen, neurologische Krankheiten künftig ohne Tierversuche zu erforschen.

Genauere Ergebnisse in kürzerer Zeit: Zwei neue Analysemethoden sollen die Einordnung von Tumoren verbessern, etwa während einer Hirn-OP oder wenn nur wenig Gewebe zur Verfügung steht.

Die Blut-Hirn-Schranke schützt das Gehirn vor Infektionen, kann aber Therapien gegen Multiple Sklerose behindern. Eine Studie zeigt einen neuen Weg, Entzündungen hinter der BHS gezielt zu behandeln.

Forscher haben eine Methode entwickelt, um die zeitliche Entwicklung – die Evolution – von Körperzellen, von denen eine Krebsgefahr ausgeht, aus einer einzelnen Gewebeprobe zu rekonstruieren.

Virtuelle Realität (VR) kann Medizinern dabei helfen, ihren Patienten komplizierte Eingriffe besser zu erklären und gemeinsam zu planen. Neurochirurg Prof. Markus Holling spricht über die Vorteile.

Die Milz ist weit mehr als ein bloßes Immunorgan, wie neue Forschung zeigt: Bei einem Herzinfarkt ist das Organ maßgeblich daran beteiligt, das Herz vor Schäden zu bewahren.

Basler Forscher entwickeln Methode zur besseren Überwachung von Vollnarkosen bei Kindern durch Atemanalyse. Die Technik könnte Sicherheit erhöhen.

Forschende entwickeln ein auf Künstlicher Intelligenz (KI) beruhendes Computermodell, das Ärzte bei der Behandlung von Schlaganfällen unterstützen soll.

Was geschieht im Gehirn, bevor Parkinson sichtbar wird? Das europäische Verbundprojekt TRACE-PD erforscht mithilfe modernster Bildgebung die frühen, noch asymptomatischen Phasen der Erkrankung.

Ein neues Forschungprojekt untersucht die zellulären Abläufe im Gehirn nach einem ischämischen Schlaganfall. Das könnte der Schlüssel zu neuen Therapien sein.

Mit Antikörpern beladene Gewebe aus Kieselgel, die das Immunsystem stimulieren, sollen künftig das Auftreten von Metastasen nach einer überstandenen Brustkrebs-Erkrankung verhindern.

Hirntumoren in einer einzigen ambulanten Sitzung behandeln: Das soll durch ein neues radiochirurgisches Verfahren möglich werden, das das Alfried Krupp Krankenhaus in Essen ab 2026 einführen will.

Dexamethason wird bei operativen Eingriffen am Gehirn eingesetzt, um Schwellungen zu verhindern – doch eine zu hohe Dosis verschlechtert die Überlebenschance, wie eine neue Studie zeigt.

Bietet die endovaskuläre Therapie (EVT) beim Schlaganfall durch Gefäßverschlüsse Vorteile gegenüber der klassischen medikamentösen Behandlung? Zwei neue Studien gingen dieser Frage nach.

Das Medulloblastom ist bei Kindern und Jugendlichen einer der häufigsten bösartigen Tumoren des ZNS. Forscher haben nun die Entstehung der aggressivsten Untergruppen genauer untersucht.

Forschern ist es nun gelungen, die Nebenwirkungsrisiken einer Protonentherapie bei Hirntumoren besser abzuschätzen und durch neuartige Planungsverfahren deutlich zu senken.

Diagnostik und Therapie näher zusammenbringen – das ist die Grundidee hinter Theranostik. Mit der Weiterentwicklung seiner PET/MR-Scanner will Siemens Healthineers diesen Ansatz voranbringen. Andreas Schneck, Leiter des Bereichs MRT bei Siemens Healthineers, spricht über das auch auf dem Europäischen Radiologiekongress ECR in Wien vorgestellte neue System und seine Vorteile bei Diagnostik…

Parkinson früh und sicher diagnostizieren, das Fortschreiten der Erkrankung und Therapieansprechen verfolgen: Das soll ein in der Rückenmarksflüssigkeit entdeckter neuer Biomarker leisten.

Minimalinvasiv behandeln, Spätfolgen verhindern: Zum Tag gegen den Schlaganfall betonen Experten der Fachgesellschaften DGNR, DRG und DeGIR den Wert der Neuroradiologie.

Ein Defekt im Protein TDP-43 kann zu gefährlichen Verklumpungen führen, die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) auslösen. Ein Forschungsteam konnte nun diese Verklumpungen verhindern.

Die EU-Zulassung von Lecanemab weckt Hoffnung in vielen Alzheimer-Patienten. Doch die Früherkennung muss sich bessern, damit das Medikament die richtigen Patienten erreicht, mahnen Experten.

Läsionen der weißen Substanz deuten im MRT auf Gefäßschäden im Gehirn hin. Forscher untersuchen, was ihr Auftreten begünstigt und wie sie mit Schlaganfall und Demenz zusammenhängen.

Forscher haben ein KI-Modell zur automatischen Erkennung und Segmentierung von Spinalganglien in MRT-Bildern entwickelt. Das eröffnet neue Möglichkeiten, insbesondere in der Schmerzmedizin.

Die Steuerung von Hand- oder Bein-Prothesen durch Nervenimpulse – etwa nach einer Amputation oder Schlaganfall – erfordert oft langes Training. Ein neuer Ansatz soll den Lernprozess beschleunigen.

Neurale Stammzellen gibt es nicht nur in Gehirn und Rückenmark. Diese Erkenntnis widerlegt eine langgehegte Fehlannahme – und eröffnet Möglichkeiten zur Behandlung neurologischer Erkrankungen.

Wie kann die Neurophysiologie auch in Zeiten des technischen und gesellschaftlichen Umbruchs dazu beitragen, Hirnfunktionen weiterhin besser zu verstehen und zu erhalten? Diese Frage beschäftigt Prof. Dr. Jan Rémi, den neuen Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) e.V.

Die Mitgliederversammlung des NAKO e.V. hat einen neuen Vorstand gewählt. Den Vorstandsvorsitz wird fortan Professor Dr. Annette Peters, Direktorin des Instituts für Epidemiologie bei Helmholtz Munich, ausüben.

Rebekka Sikner, Assistenzärztin der Klinik für Thorax- und Kardiovaskularchirurgie am HDZ NRW unter der Leitung von Prof. Dr. Jan Gummert, ist Vorstandssprecherin des Jungen Forums der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie.

Künstliche Intelligenz in der Medizin effizienter, kleiner, schneller und sicherer machen – das möchte Prof. Dr. Hendrik Wöhrle. Er forscht seit kurzem an der Universität Duisburg-Essen (UDE) und am Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme.

In Europa und in Deutschland sind fast 60% der Bevölkerung von einer neurologischen Erkrankung betroffen. Prof. Christian Grefkes-Hermann spricht über neue Therapien und künftige Fortschritte.

p-Tau-Proteine im Blut galten als vielversprechender Biomarker zur Früherkennung von Alzheimer. Neue Forschung zeigt nun, dass das Verfahren weniger aussagekräftig ist als erhofft.

Mit DNA-Methylierungsanalyse und Machine Learning wollen Forscher Hirntumore während einer OP in Echtzeit klassifizieren, um detaillierte Informationen über den Tumor zu erhalten.

Insulin hat eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung von Übergewicht. Eine Studie liefert neue Erkenntnisse zur Rolle des Gehirns als Schaltstelle und Ursprung von Adipositas und Typ-2-Diabetes.

Um zu verstehen, warum manche Therapien bei Patienten mit Glioblastom nicht wirken und wie diese Resistenzen überwunden werden können, haben Forscher ein 3D-Zellkultursystem entwickelt.

Durch berührungslose Erfassung von Vitalzeichen wie der Gehirnaktivität von Neugeborenen wollen Forscher Hautreizungen, Verletzungen und Infektionen am Kopf durch Elektroden vermeiden.

Eine Studie zeigt, wie sich das Gehirn in den ersten Monaten nach einem Schlaganfall reorganisiert, um das Sprachvermögen wieder zu verbessern. Davon könnten auch künftige Therapien profitieren.

Wird die transitorische ischämische Attacke (TIA) als „Warnschuss“ vor einem Schlaganfall unterschätzt? Eine neue Studie beleuchtet die Schäden, die eine TIA im Gehirn verursacht, genauer.

Um neue Angriffspunkte gegen Multiple Sklerose (MS) zu finden, machten sich Forscher auf die Suche im Immunsystem. Dabei fanden sie ein vielversprechendes Zielantigen namens MLC1.

Mit Tumor-Organoiden aus pluripotenten Stammzellen ist es Wissenschaftlern gelungen, personalisierte Hirntumoren nachzubilden. Diese „Mini-Gehirne“ ermöglichen zuverlässigere Medikamententests.

Eine aktuelle Studie zeigt, dass aktive Implantate wie Herz- oder Hirnschrittmacher auch zuverlässig und effektiv aus der Ferne über das Internet eingestellt werden können.

Ein „Wendepunkt in der Neurowissenschaft“, so die Entwickler über ein holografisches Endoskop, das minimalinvasiv tief ins Gehirn blickt und Aufnahmen mit subzellulärer Auflösung liefert.

Gehirnimplantate gelten als Hoffnung für viele Patienten mit neurologischen Beeinträchtigungen. Forscher ordnen die wichtigsten Fortschritte und Herausforderungen der Technik ein.

Operationen der Wirbelsäule können nicht nur Schmerzen beheben und die Motorik wiederherstellen: Eine neue Studie zeigt, dass auch die Denkfähigkeit von Patienten nach dem Eingriff profitiert.

Modernste Technik im OP soll zeigen, was der Arzt von außen nicht sieht. Um über eine Datenbrille im Inneren des Patienten zu navigieren, entwickeln Experten eine Schnittstelle zum OP-Besteck.

Stabile Tumor-Organoide, kultiviert aus Blutproben von Brustkrebs-Patientinnen, lieferten Forschern neue Erkenntnisse zur Überwindung der Therapieresistenz dieser Tumorzellen.

Ein Team aus Forschenden konnte jetzt durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) deutlich exakter bestimmen, zu welchem Zeitpunkt ein Schlaganfall stattgefunden hat.

Wissenschaftler haben untersucht, wie der Einsatz eines Breitbandantibiotikums – das gegen ein breites Spektrum von Bakterien wirkt – die Resistenzbildung von Krankheitserregern beeinflusst.

Mit KI und beschleunigten Messroutinen möchte Prof. Alexander Radbruch die bisherigen Fähigkeiten der MRT erweitern und so neue Erkenntnisse über das Gehirn ermöglichen.

Die progressive multifokale Leukenzephalopathie (PML) führt häufig innerhalb weniger Wochen zum Tod. Forscher fanden jetzt einen Weg, das auslösende John-Cunningham-Virus aufzuhalten.

Neurologen konnten erstmals mittels Messung von Nervenzellaktivität aus tiefen Hirnstimulationselektroden zeigen, was bei Patienten mit Parkinson während des Gang-Freezings im Gehirn passiert.

Hochgeschwindigkeits-Ultraschall erlaubt zusammen mit KI-Bildanalyse hochaufgelöste Einblicke ins Säuglings-Gehirn. Forscher wollen dies zur Prävention von Schlaganfall und Asphyxie einsetzen.

Erneut durchweg zufrieden zeigen sich die Organisatoren der diesjährigen Medica mit dem Verlauf der Fachmesse - und richten bereits jetzt den Blick auf die Veranstaltung im kommenden Jahr.

Allein 8.000 der 400.000 neuen Demenz-Fälle pro Jahr gehen auf das Konto von Diabetes: Zum heutigen Weltdiabetestag lenken Experten die Aufmerksamkeit auf das durch Diabetes erhöhte Demenz-Risiko.

Neuer Ansatz gegen das Glioblastom: Schweizer Forschende haben eine Immuntherapie entwickelt, die nicht nur den Tumor angreift, sondern auch sein Mikroumfeld gegen ihn richtet.

Leitet das Rückenmark nur die Signale des Gehirns in den Körper, oder kann der Nervenkanal mehr? Eine neue Methode zur Aufzeichnung der elektrischen Aktivität stellt bisherige Annahmen in Frage.

Metastasierender Brustkrebs (MBC) ist bislang häufig unheilbar. Forscher haben nun die Vielfalt der metastatischen Zellen und ihrer Interaktion mit der Umgebung analysiert.

Wie entstehen die falsch gefalteten Eiweiße im Gehirn, die zur Alzheimer-Krankheit führen? Forscher deckten nun mit einer besonders leistungsfähigen Bildgebungstechnik einen Mechanismus auf.

In „Nature Communications“ wurden zwei Fälle veröffentlicht, in denen die modifizierte Aminosäure Acetyl-DL-Leucin das Fortschreiten der Parkinson-Krankheit verhinderte. Obwohl die Beobachtungen vorläufig sind, sind die Ergebnisse so vielversprechend, dass bald klinische Studien folgen sollen.

Liefert das Immunsystem Frühwarnzeichen für Multiple Sklerose? Eine Studie mit eineiigen Zwillingspaaren zeigt, dass bestimmte Immunzellen bereits in frühen Stadien von MS eine Rolle spielen.

Egal ob Schädel, Herz, Bauch oder Lunge – kaum irgendwo sonst gestaltet sich das Anwendungsspektrum des Ultraschalls so vielfältig wie in der Kinder- und Jugendmedizin. Aus diesem Grund hat sich das Kinderkrankenhaus St. Marien in Landshut im vergangenen Jahr für die Anschaffung von drei High-End-Ultraschallsystemen Resona I9 von Mindray entschieden. Diese bieten dank ihrer vielseitigen…

Eine neue Methode ermöglicht die Herstellung von Gehirn-Organoiden mit typischen kortikalen Strukturen. Die Wissenschaftler erhoffen sich davon einen tieferen Einblick in die Entwicklung des Gehirns.

Lässt sich das Risiko für psychische Erkrankungen wie Angststörungen an den Augen ablesen? Forscher wollen klären, ob die Reaktionen der Pupille bei Kleinkindern eine Vorhersage ermöglichen.

Forschende haben Biomarker gefunden, die zusammen mit PET-Bildgebung eine sichere Unterscheidung zwischen primären 4-Repeat-Tauopathien und der Alzheimer-Krankheit ermöglichen.

Zeigt das MRT bei einem MS-Patienten innerhalb eines Jahres zwei oder mehr sichtbare Läsionen im Gehirn, sollte die Therapie intensiviert werden. Das belegt eine neue Multicenter-Studie.

Rätselhaft wie die Sphinx: Ein gestörter Sphingolipid-Stoffwechsel steht mit Erkrankungen wie Ebola, Masern oder Covid-19 in Verbindung. Ein neues Werkzeug soll die Moleküle enträtseln.

Eine neue Studie der Universitätsmedizin Magdeburg zeigt, dass eine frühe durch Gehirnaktivität gesteuerte Therapie die Beweglichkeit des Arms nach einem Schlaganfall deutlich verbessern kann.

Eine neue Studie der Universitätsmedizin Leipzig liefert wichtige Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung, die für therapeutische Ansätze der chronischen Nierenerkrankung dienen könnten.

Ein neuer, hochwirksamer und gleichzeitig sehr nebenwirkungsarmer antithrombotischer Thrombosehemmer soll Herz und Gehirn nach einem Infarkt effektiver schützen.

Neuroanatomie ist für viele Medizinstudenten ein harter Brocken. Ein neues Lehrprojekt setzt auf digitale Technik, um die komplexen Zusammenhänge rund um das Gehirn besser zu vermitteln.

Kommt es bei körperbetonten Sportarten wie American Football oder Fußball oft zu Kopfprellungen, kann das schwere Auswirkungen auf das Gehirn haben. Eine neue Studie legt das Ausmaß der Folgen dar.

Die Alzheimer-Krankheit geht mit der Bildung von Beta-Amyloid-Plaques im Gehirn einher. Neue Forschung zeigt jetzt: Die schädlichen Ablagerungen werden nicht nur von Nervenzellen gebildet.

Eine überraschende Entdeckung könnte den Weg zu neuen Glioblastom-Therapien ebnen: Forscher fanden nahegelegene Inseln hochpotenter Immunzellen, die bei der Krebsabwehr eine zentrale Rolle spielen.

Ein neuentdeckter Mechanismus schützt das Gehirn vor neurodegenerativen Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson. Dabei spielen so genannte „Tunneling Nanotubes“ eine zentrale Rolle.

Neue Erkenntnisse zu langfristigen Folgen für das Immunsystem von Genesenen könnten entscheidend für die Entwicklung neuer Therapien für Patienten mit neurologischen Symptomen nach Covid-19 sein.

Je älter Menschen werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit für eine neurodegenerative Erkrankung wie Parkinson oder Alzheimer. Aber warum ist das so? Neue Forschung geht dieser Frage nach.

Herzkrank durch Schlaganfall? Eine neue Studie deckt die Bedeutung der „Hirn-Herz-Achse“ auf – und zeigt, wie sich langfristige Gesundheitsprobleme in Zukunft verhindern lassen.

Homöopathie wird häufig als wirkungslos dargestellt, dennoch berichten viele Patienten von positiven Effekten. Eine neue Publikation zeigt, was die Schulmedizin daraus lernen kann.

Die Amyotrophe Lateralsklerose ist eine bislang unheilbare, schwere Erkrankung des Nervensystems. Forscher entdeckten jetzt ein Protein, das das Überleben motorischer Nervenzellen verlängern kann.

Ein neuer Bluttest verspricht die Vorhersage einer Parkinson-Erkrankung bei Risikopatienten bis zu sieben Jahre vor dem Auftreten der typischen motorischen Symptome.

Eine neue Technologie für gezielte Hirnstimulation könnte bei der Behandlung von Krankheiten wie Epilepsie, Parkinson, Depression, Suchterkrankungen oder nach Schlaganfällen zum Einsatz kommen.

„Spiegelmere“ gegen Glioblastome: Gespiegelte RNA-Polymere stehen im Zentrum einer neuen Medikamentenklasse, die bei der Behandlung aggressiver Hirntumore helfen soll.

Anlässlich des Welt-Multiple-Sklerose-Tags hat Experte Prof. Dr. Sven Meuth vom Universitätsklinikum Düsseldorf die 5 vielleicht wichtigsten Neuigkeiten aus der Forschung zusammengestellt.

Neue Radiopharmaka sollen eine frühere und bessere Erkennung verschiedener Krebsarten ermöglichen, insbesondere für den schwierig zu diagnostizierenden und unheilbaren Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Ein Schlaganfall sorgt oft für lebensgefährliche Blutungen tief im Gehirn. Ein neuer Ansatz setzt auf die temporäre Öffnung des Schädels zur Druckentlastung – mit Erfolg, wie eine Studie zeigt.

Neue Forschung liefert Hinweise darauf, dass der Menstruationszyklus bei Frauen die Insulinaktivität im Gehirn beeinflusst. Zudem nimmt bei ihnen die Wirkung von Insulin mit zunehmendem Alter ab.

Deep Learning-KI soll dabei helfen, MRT-Aufnahmen schneller zu rekonstruieren und die Bildqualität erhöhen. Das hilft bei der Erkennung akuter ischämischer Schlaganfälle.

Symptom-Tracking per App, Neuroprothesen bei Gangstörungen, Stammzelltherapien: Auf dem DPG-Kongress werden vielversprechende Ansätze für die Parkinson-Krankheit vorgestellt.

Defekte Rezeptoren statt zu laute Musik: Forscher haben für den sogenannten versteckten Hörverlust eine andere Ursache ausgemacht als bisher angenommen.

Mit einem 7-Tesla-MRT lassen sich feinste Strukturen und molekulare Vorgänge im Gehirn darstellen – beste Voraussetzungen für die Hirnforschung. Jetzt konnte eines der Geräte angeschafft werden.

Bei der Früherkennung von Alzheimer könnten PET-Scans sinnvoll eingesetzt werden, argumentieren Experten – etwa durch den Nachweis von Amyloid-Plaques, um eine gezielte Therapie zu ermöglichen.

Welche Rolle spielt das Mikrobiom bei Alzheimer? Eine neue Studie der Universität Kiel und des UKSH zeigt Auffälligkeiten bei Mundbakterien schon Jahre vor Ausbruch der Erkrankung.

Wissenschaftler haben die Bauchspeicheldrüse als organähnliche on-a-Chip-Plattform nachgebildet. Medikamententests an diesem Modell sollen neue Erkenntnisse für Diabetes liefern.

Wissenschaftler am CERN testen ein neues Gerät, das bei der Ionenstrahlentherapie von Kopf- und Halstumoren die Krebszellen genauer anvisiert und damit die Nebenwirkungen der Behandlung verringert.

Frauen sind etwa doppelt so häufig von Alzheimer betroffen wie Männer – doch warum ist das so? Zum Weltfrauentag informieren Experten über neue Erkenntnisse zur Erkrankung.

Auf dem Jahreskongress der DGKN diskutieren Experten neue Optionen zur Neuroregeneration nach einem Schlaganfall. Dabei steht unter anderem die transkranielle Magnetstimulation (TMS) im Fokus.

Bisher wurden Erkrankungen der Aorta als Teil der Herz- oder Gefäßchirurgie behandelt. Leitlinien heben die Hauptschlagader nun auf eine höhere Stufe - mit Konsequenzen für die Behandlung.

Wissenschaftler entwickelten im Rahmen einer internationalen Kooperation einen Algorithmus für die MRT-Bildgebung, der aus deutlich weniger Daten als bisher hochwertige Bilder erstellen kann.

Forschende der UZH zeigen die Bedeutung von Arterienverbindungen bei der Wiederdurchblutung des Gehirns nach einem Schlaganfall – und damit bei der Erholung von Patienten.

Hinter Erkrankungen wie Parkinson, Dystonie, Zwangsstörungen oder Tourette stecken oft gestörte Verbindungen im Gehirn. Forscher haben erstmals eine "Landkarte" dieser Netzwerke erstellt.

Warum kann eine Coronavirus-Infektion neurologische Symptome wie Kopfschmerzen, Gedächtnisprobleme oder Fatigue auslösen? Eine neue Studie zeigt eine andere Ursache als bisher vermutet.

Ein Cochlea-Implantat verbessert das Sprachverständnis – aber nicht bei jedem gleichermaßen schnell und gut. Forscher untersuchen nun, wie sich das Gehirn an das elektrische Hören anpasst.

Eine neue Kryptokokken-Leitlinie, entwickelt unter Leitung der Uniklinik Köln, soll Gesundheitsfachkräfte beim Management invasiver Pilzinfektionen unterstützen.

Das Glioblastom durchzieht das Gehirn mit einem Zell-Netzwerk, das den Krebs enorm widerstandsfähig gegen Therapien macht. Forscher haben jetzt eine wichtige Signatur dieser Verbindungen ausgemacht.

DKFZ-Wissenschaftler berichten über einen Fortschritt in der Erforschung bösartiger Hirntumore: Mithilfe sogenannter GLOs gelangen ihnen wertvolle Einblicke in den Stoffwechsel des Glioblastoms.

Der Verlust der Myelinscheiden im Gehirn ist ein wichtiges Merkmal der MS. Forscher haben nun ein MRT-Verfahren entwickelt, das den Zustand dieser Isolationsschicht genauer als bisher abbildet.

Drei Krankheitstypen, basierend auf Ursachen statt Symptomen: Ein neues Modell zur Klassifikation von Morbus Parkinson soll den Weg für bessere Diagnostik und Therapien ebnen.

Ein Forscherteam hat mithilfe eines neuartigen Verfahrens untersucht, was bestimmte Hirntumoren bei Kindern auf zellulärer Ebene in die gutartigere oder bösartige Richtung lenkt.

Fortschritt bei bösartigen Hirntumoren: Eine internationale Forschungsgruppe hat erstmals internationale Kriterien zur standardisierten Bildgebung von Gliomen mittels Aminosäure-PET erstellt.

Hochauflösende Sequenzierung zirkulierender Tumor-DNA (ctDNA) zeigt an, ob ein Lymphom auf eine Therapie anspricht, wie Wissenschaftler der Universitätsmedizin Köln nun herausfanden.

Mit einem neuartigen, am Universitätsklinikum Freiburg entwickelten Behandlungsverfahren lassen sich beim plötzlichen Herzstillstand deutlich mehr Menschen retten.

Auf der ICIS-Konferenz ging der "Best Paper Award" an eine Forschungsarbeit, die sich mit der Beurteilung von Hirntumor-Aufnahmen durch künstliche Intelligenz (KI) befasst.

Forschende haben einen Mechanismus aufgeklärt, der den Abbau schädlicher Proteinablagerungen fördert. Funktioniert er nicht, kann Parkinson entstehen.

Forscher des Uniklinikums Würzburg zeigen, wie Zellen vom Gehirn in den Darm wandern und so die Ausbreitung neurologischer Erkrankungen wie Parkinson vermitteln.

Demenzerkrankungen wie Alzheimer werden in einer alternden Bevölkerung weiter zunehmen – dazu trägt offenbar auch der Magenkeim Helicobacter pylori bei, wie neue Forschung zeigt.

Bei der Reanimation nach einem Herzstillstand ist entscheidend, ob das Gehirn wieder ausreichend durchblutet wird. Ein neues Messgerät für Ersthelfer soll das sicherstellen.

MS und das Sjögren-Syndrom haben ähnliche Krankheitsbilder und sind damit eine diagnostische Herausforderung. Forscher untersuchen, wie sich die Autoimmunerkrankungen voneinander abgrenzen lassen.

Die Schilddrüse beeinflusst nahezu jede Zelle im Körper. Eine Fehlfunktion wirkt sich daher auch auf Herz und Kreislauf aus. Doch auch Herzmedikamente können der Schilddrüse schaden.

Neue Forschung zeigt: Künstliche Intelligenz kann dazu beitragen, eine Handprothese intuitiver zu nutzen als bisher. Das Geheimnis liegt im “Synergieprinzip” sowie 128 Sensoren am Unterarm.