Suchen nach: "Herzinsuffizienz" - 113 Resultate

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Geschlechtsunterschiede bei der Behandlung

Akuter Herzinfarkt: Männer und Frauen werden unterschiedlich behandelt

Herz- und Gefäßkrankheiten, darunter insbesondere der akute Myokardinfarkt, gehören sowohl bei Frauen als auch bei Männern zu den häufigsten Todesursachen in Industrienationen. Bei Verlauf und Symptomen der Erkrankung gibt es jedoch Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Dennoch sind Frauen in großen Gesundheitsstudien zu diesem Thema oftmals stark unterrepräsentiert. Während der…

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Telemedizin

KI und 5G sollen Versorgung bei schwerer Herzschwäche verbessern

Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz benötigen im Verlauf der Erkrankung häufig eine dauerhafte Therapieoption. Diese kann beispielsweise durch ein permanentes Herzunterstützungssystem (LVAD) erreicht werden. Im Projekt 5GMedCamp forschen die Charité – Universitätsmedizin Berlin als Konsortialführerin, das Deutsche Herzzentrum Berlin (DHZB) und das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut…

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Telemedizin-Fachkongress

Ist Deutschlands digitale Gesundheitsversorgung fit für die Zukunft?

Welche Fortschritte gibt es beim Einsatz der Telemedizin seit Beginn der Coronavirus-Pandemie? Welche Handlungsbedarfe haben sich insbesondere bei der Behandlung von Intensivpatientinnen und -patienten sowie in der Pflege ergeben? Wie können Sektorgrenzen weiter überwunden werden, damit eine flächendeckende digitale Gesundheitsversorgung gewährleistet wird? Zum 11. Nationalen Fachkongress…

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Prävention, Behandlung, Corona-Einfluss

Nieren: unterschätzte Wunderwerke

Die Nieren sind Multitalente, reinigen täglich das Blut, balancieren den Wasser- und Salzhaushalt und regulieren den Säure- und Basenhaushalt, sorgen für starke Knochen und steuern die Produktion von roten Blutkörperchen. Warum es so wichtig ist, die Nieren gesund zu erhalten, erklärt anlässlich des Weltnierentags am 11. März Prof. Dr. Tobias B. Huber, Direktor der III. Medizinischen…

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Mögliche Ursache für Demenz

Herzprobleme machen auch dem Gehirn zu schaffen

Herzprobleme haben eine gestörte Genaktivität in der Gedächtniszentrale des Gehirns zur Folge, woraus sich kognitive Einbußen entwickeln. Forschende des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) kommen zu dieser Einschätzung auf der Grundlage von Laborstudien. Sie…

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Kardiale Folgeerkrankungen

Strahlentherapie bei Lungenkrebs: Wie lässt sich das Risiko für das Herz minimieren?

Eine aktuelle Studie definiert konkrete Schwellenwerte, ab wann für Patienten mit nicht kleinzelligem Lungenkrebs mit und ohne vorbestehende koronare Herzkrankheit (KHK) ein erhöhtes Risiko für kardiale Folgeerkrankungen nach Strahlentherapie besteht. Die moderne Hochpräzisionsbestrahlung erlaubt eine exakte Bestrahlung und so könnte durch Therapieanpassung das Risiko für strahlenbedingte…

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Reparatur des Herzmuskels bei Herzschwäche

Forscher testen „Herzpflaster“ aus Stammzellen

Weltweit sind 60 Millionen Patienten von Herzmuskelschwäche betroffen. Allein in Deutschland leiden 4 Millionen an Herzmuskelschwäche. Mit etwa 500.000 Fällen pro Jahr ist die Herzmuskelschwäche die häufigste Ursache für eine Krankenhausaufnahme. Nun hat das Paul-Ehrlich-Institut erstmalig die Prüfung eines Herzmuskelpräparates aus Stammzellen, sogenannte „Herzpflaster“, genehmigt. um…

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Alternative Therapie

Transplantation vermeiden dank künstlicher Aorta

Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) mit zehn Ingenieuren des Integrated Actuators Laboratory (LAI) der EPFL einen elektrisch angetriebenen Aktuator entwickelt, der die natürlichen Bewegungen der Aorta nachbildet. "Mit neuen Entwicklungen bei Herzunterstützungssystemen können wir die Notwendigkeit einer Transplantation verzögern - oder sogar ganz…

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Experten fordern: Auch internistische Vorerkrankungen beachten

Covid-19-Impf-Priorität: Nicht nur das Alter berücksichtigen

Nicht nur Menschen ab 80 Jahren, sondern auch Jüngere mit bestimmten gravierenden Vorerkrankungen haben ein erhöhtes Risiko, schwer an Covid-19 zu erkranken und im schlimmsten Fall daran zu sterben. Um das Erkrankungs-und Sterberisiko in dieser Personengruppe zu senken, sollten sie daher frühzeitig eine Covid-19-Impfung erhalten. Dies fordert dieDeutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V.…

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Virtuelles Krankenhaus NRW

Digitale Konsile vereinfachen Behandlung von COVID-19-Patienten

Das Land Nordrhein-Westfalen übernimmt bei der Bekämpfung von COVID-19 eine Vorreiterrolle in Deutschland: Mit dem Virtuellen Krankenhaus NRW hat es die deutschlandweit erste Plattform geschaffen, um die fachärztliche Expertise im Land flächendeckend digital zu vernetzen. Bereits am 30. März ging eine Vorstufe des Projektes an den Start, jedoch begrenzt auf die Bereiche Infektiologie und…

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Verbesserung der Herzfunktion durch mikroRNA-Blocker

Chronische Herzschwäche: neuer Ansatz bringt Hoffnung

Chronische Herzschwäche ist eine schwerwiegende Erkrankung, bei der das Herz nicht mehr ausreichend Blut in den Körperkreislauf pumpen und die Körperzellen nur noch unzureichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen kann. Um die mangelnde Pumpleistung auszugleichen, vergrößert sich der Herzmuskel krankhaft und wird dadurch weiter geschwächt. Herzinsuffizienz ist bislang nicht heilbar…

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Neu entdeckter Mechanismus

Wie oxidativer Stress die Elastizität des Herzmuskels beeinflusst

Ein gesundes Herz schlägt im Durchschnitt 50 bis 100 Mal pro Minute und pumpt rund 8.000 Liter Blut pro Tag durch den menschlichen Körper. Voraussetzung ist die Elastizität der Herzwände, die sich beim Einstrom von Blut ausdehnen (Diastole) und beim anschließenden Ausfließen des Bluts wieder zusammenziehen (Systole). Für diese Bewegung sind Millionen kleiner Hohlräume in den…

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Deutsche Herzstiftung fördert Studie

Herz- und Gefäßerkrankungen: Was richtet Covid-19 in den Zellen an?

Mit Unterstützung einer Forschungsförderung der Deutschen Herzstiftung in Höhe von 70.000 Euro wollen Experten des Frankfurter Universitätsklinikums klären, was bei einer Covid-19-Erkrankung in den Entzündungszellen von Patienten mit vorbestehenden Herz- und Gefäßerkrankungen (Atherosklerose/Arteriosklerose) im Vergleich zu Covid-19-Patienten ohne Vorerkrankungen geschieht.

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Gender-Analyse

Herzforschung: noch immer eine Männerdomäne

Frauen sind im Bereich der führenden Forschung zu fortgeschrittener Herzinsuffizienz und Transplantationskardiologie laut einer Studie von Penn Medicine weiter unterrepräsentiert - und das, obwohl rund ein Viertel der Mediziner und Forscher, die in den Bereichen arbeiten, weiblich sind. Details wurden in "Circulation: Heart Failure" publiziert.

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Krise und Chance zugleich

COVID-19 – ein Booster für die Digitalisierung

Jede Krise birgt auch eine Chance: Auch wenn dieser Spruch mitunter inflationär gebraucht wird – wahr ist er allemal. Das zeigt sich auch im Zuge der aktuellen COVID-19-Pandemie, die viele Gesundheitssysteme an die Grenzen ihrer Möglichkeiten geführt hat. „Die Pandemie, so schrecklich sie auch ist, hat sich als ein Digitalisierungsbeschleuniger erwiesen“, bekräftigt Dr. Christoph…

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Nach Herzinfarkt

KI entschlüsselt Gencode für Herzreparatur mit Stammzellen

Ein Forscherteam aus Deutschland und Japan hat einen neuen hochspezifischen Genexpressionscode entdeckt, der die Stammzellantwort für die Herzreparatur nach einem Infarkt steuert. Die Forscher nutzten dabei neue Algorithmen der künstlichen Intelligenz. Stammzellen werden seit 2001 zur Therapie von Herzinfarktpatienten mit Bypass-Operation angewendet und führen dauerhaft zu Verbesserungen der…

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COVID-19

Lungenultraschall: Chance für einen unterschätzten Helfer

COVID-19 als Chance für den Ultraschall: Die Pandemie könnte Gelegenheit bieten, mit ein paar Mythen zur Sonografie aufzuräumen und helfen, diese häufig unterschätzte Modalität stärker in Kliniken und Praxen zu etablieren. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz der Ultraschall-Gesellschaften DEGUM, ÖGUM und SGUM sprachen Sonografie-Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz…

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Luftverschmutzung

Feinstaub & Co. kosten im Schnitt drei Lebensjahre

Verschmutzte Luft ist gesundheitsschädlich und erhöht das Risiko für Herz-Kreislauf- und Atemwegs-Erkrankungen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Chemie und der Universitätsmedizin Mainz haben in einer neuen Studie berechnet, dass Luftverschmutzung die Lebenserwartung der Menschen im globalen Durchschnitt stärker verringert als Infektionskrankheiten oder andere…

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Herzinsuffizienz

Herzschwäche 'ausschalten' mit neuem Therapieansatz

Bei einer Herzschwäche oder Herzinsuffizienz ist das Herz nicht mehr in der Lage, eine ausreichende Menge Blut durch den Körper zu pumpen. Das kann dazu führen, dass Organe, Muskeln oder andere Gewebe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt sind. Bislang wird die Erkrankung unter anderem mit Medikamenten behandelt, die den Blutdruck senken und das Herz entlasten sollen.…

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Kongressauftakt

Telemediziner machen sich für mehr Kooperation stark

Rund 140 Teilnehmer folgten dem von der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin e. V. (DGTelemed) und dem ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin organisierten Veranstaltungsprogramm beim 10. Nationalen Fachkongress Telemedizin im Ellington Hotel in Berlin. Unter dem Motto „Digital und kooperativ – Netzwerke statt Sektoren“ kamen hochkarätige Gäste aus Gesundheitspolitik, Versorgung…

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Herzensangelegenheit

Vorhofflimmern – die unterschätzte Gefahr

Lange vor einem Herzinfarkt oder Schlaganfall kommt bei vielen Betroffenen das Herz unmerklich aus dem Takt: Vorhofflimmern verursacht häufig keine Beschwerden, ist aber ein Vorläufer lebensbedrohlicher Durchblutungsstörungen. Ein von der EU finanziertes internationales Forschungsprojekt, das von Prof. Dr. Renate Schnabel aus dem Universitären Herz- und Gefäßzentrum des…

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Projekt "Telemed5000"

Die nächste Größenordnung der Telemedizin

Die telemedizinische Mitbetreuung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz hat sich bewährt. Doch bisher kann ein einzelnes Telemedizinzentrum nicht mehr als 500 Patienten betreuen. Das Projekt Telemed5000 der Charité – Universitätsmedizin Berlin zielt darauf ab, ein intelligentes System zur telemedizinischen Mitbetreuung von mehreren tausend kardiologischen Risikopatienten zu…

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Ausgezeichnet

Andreas Fischer wird für seine Arbeiten zum Endothel geehrt

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin hat den DKFZ-Wissenschaftler Andreas Fischer mit dem Gábor Szász Preis ausgezeichnet. Verliehen wurde ihm der Preis für seine Forschungsarbeit zum Stellenwert des Endothels – also den Zellen, die die Blutgefäße von innen auskleiden – in der Ausbreitung von Krebs. Blutgefäße versorgen die Organe und letztlich jede…

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Helfer im Immunsystem

Heilung nach Herzinfarkt: Forscher finden die "Nadel im Heuhaufen"

Lange hat Dr. Gustavo Ramos danach gesucht, jetzt hat er ihn gefunden: Den Teil des Proteins, der für die Bildung der T-Zellen verantwortlich ist, die als Helferzellen des Immunsystems eine frühe Heilung nach einem Herzinfarkt unterstützen. „Es war wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen“, resümiert der Biologe Dr. Gustavo Ramos vom Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz Würzburg…

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Erfreuliche Nebenwirkung

Antidiabetikum entpuppt sich als hochwirksames Herzinsuffizienz-Medikament

Die eigentlich zur Therapie des Typ 2-Diabetes entwickelten SGLT 2-Hemmer reduzieren kardiovaskuläre Todesfälle, Krankenhausaufnahmen wegen einer Verschlechterung der Herzinsuffizienz, die Gesamtsterblichkeit und verbessern die Lebensqualität bei chronischer Herzmuskelschwäche. Dies zeigt die aktuelle DAPA HF-Studie, die während des Kongresses der europäischen Gesellschaft für Kardiologie…

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Biomonitor III

Eine neue Generation implantierbarer Herzmonitore

Biotronik gibt die Markteinführung seines neuen Herzmonitors, Biomonitor III, in der CE-Region bekannt. Das Gerät ermöglicht es, unregelmäßige, seltene und über lange Zeitabstände hinweg auftretende Rhythmusstörungen zuverlässig zu diagnostizieren und kann so helfen, die Ursache von ungeklärten Synkopen oder Schlaganfällen zu finden. Weltweit leiden etwa 33,5 Millionen Patienten an…

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Bluthochdruck, Rauchen, Diabetes

Schlaganfall: bis zu 20-mal häufiger bei Risikogruppen

Heute (10. Mai) ist der „Tag gegen den Schlaganfall“. Ein Schlaganfall kann jeden treffen, es ist daher wichtig, Krankheitssignale zu kennen und bei Bedarf schnell zu handeln. Grund genug für die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN), an diesem Tag auch auf die Bedeutung der Prävention aufmerksam machen, auch weil die Rate ischämischer Schlaganfälle seit 2010 um mehr als 10%…

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Deutscher Herzbericht 2018

Keine Entwarnung bei Herzkrankheiten

Erfreuliche Entwicklungen, aber auch großen Handlungbedarf sieht die Deutsche Herzstiftung bei Vorstellung des neuen Herzberichts 2018. Die Sterblichkeit durch Herzkrankheiten in Deutschland ist im Vergleich zum Vorjahr insgesamt gesunken. Besonders deutlich zeigt sich eine Sterblichkeitsabnahme für die Herzschwäche (Herzinsuffizienz), die um mehr als 7.000 Sterbefälle innerhalb eines Jahres…

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Ins Schwitzen kommen

Studie zeigt, warum Sauna gut für Herz und Kreislauf ist

Herzinfarkt, Schlaganfall, Aortenaneurysma und Herzinsuffizienz sind Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, die nach wie vor zu den häufigsten Todesursachen zählen. Ein deutlich reduziertes Risiko, an einer Herz-Kreislauferkrankung zu versterben haben allerdings Personen, die häufig die Sauna besuchen. Zu dieser Erkenntnis gelangen Peter Willeit, Neurologe und Epidemiologe an der Medizin Uni…

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Kardiologie

Neue Leitlinie zur koronaren Herzkrankheit

Bypass-OP oder Herzkatheter-Stent? Beim weltgrößten Kardiologenkongress in München wurden jetzt neue Leitlinien in Bezug auf diese Entscheidung veröffentlicht. Der ärztliche Direktor des Deutschen Herzzentrums Berlin, Prof. Dr. Volkmar Falk, gehört zu den Autoren. Die Blutgefäße, die den Herzmuskel mit sauerstoffreichem Blut versorgen, werden Herzkranzarterien oder auch Koronararterien…

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Cognition.Matters-HF

Herzschwäche vermindert Hirnleistung

Eine Herzinsuffizienz bedarf einer umfassenden Therapie und exakten Medikamenteneinnahme. Diese können viele Patienten aber nicht einhalten. Dies liegt jedoch häufig gar nicht am Willen oder Nachlässigkeit der Patienten, sondern an einer durch die Herzschwäche begünstigten Störung des Gedächtnisses und der Aufmerksamkeit.

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überregional

Zentrum für die Behandlung von Herzschwäche zertifiziert

Als erstes überregionales Herzinsuffizienz-Zentrum im Ruhrgebiet, das Patienten mit einer Herzschwäche behandelt, ist nun das Westdeutsche Herz- und Gefäßzentrum (WHGZ) am Universitätsklinikum Essen zertifiziert.

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Herzinsuffizienz

Vom Defi bis zum „Wirklichen Kunstherz“ – was Gerätemedizin leistet

Bei Herzinsuffizienz können verschiedene medizinische Geräte schwachen Herzen helfen und diese unterstützen. Die Maßnahmen reichen inzwischen von der Implantation eines Defibrillators, der mit einem elektrischen Impuls das Herzflimmern beseitigt und den plötzlichen Herztod zu verhindert, bis hin zu diversen Herzunterstützungssystemen und dem „Wirklichen Kunstherz“.

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Herzensangelegenheit

Kardiologie: Ein Plädoyer für die Grundlagenforschung

Herz-Kreislauf-Erkrankungen können heute besser behandelt werden als je zuvor. Trotzdem zählen sie nach wie vor zu den häufigsten Todesursachen, und steigen – im Gegensatz zu Krebs – mit dem Alter immer mehr an und und die Risikofaktoren Diabetes und Übergewicht nehmen weltweit zu. Außerdem werden noch immer nicht alle Herz-Kreislauf-Erkrankungen gut verstanden. Um weiteren Fortschritte…

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Ultraschall

Wirbelstürme im Herzen

Allein in Deutschland stirbt alle fünf Minuten ein Mensch am plötzlichen Herztod, verursacht durch Kammerflimmern, der häufigsten Todesursache weltweit. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Ärzte noch nicht verstehen, was dabei genau im Herzen passiert. Denn bislang war es nicht möglich, die dynamischen Vorgänge im flimmernden Herzmuskel sichtbar zu machen. In der heutigen Veröffentlichung…

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Entdeckung

Forscher decken die entscheidende Rolle des Enzyms PP5 bei Herzinsuffizienz auf

70 Milliliter pro Schlag, 8.000 Liter am Tag – das sind die beeindruckenden Mengen an Blut, die ein gesundes menschliches Herz täglich durch den Körper pumpt. Gerade bei Älteren ist diese Pumpleitung jedoch oft beeinträchtigt, weil sich das Organ nicht mehr mit ausreichend Blut füllt. Die Betroffenen leiden unter der sogenannten Diastolischen Herzinsuffizienz, einer der häufigsten…

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Harte Tatsachen I

Eisenmangel und Eisenmangelanämie – Stiefkinder in Diagnostik und Therapie

Prof. Dr. Lothar Thomas fordert mehr Information über die neuen Laborparameter bei der Diagnostik und dem Monitoring des Eisenmangels und der Eisensubstitutionstherapie. Eisenmangel und die Eisenmangelanämie sind weltweit verantwortlich für fatale Begleiterkrankungen und werden dennoch allseits unterschätzt. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie…

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Kardiologie

Fettdepots im Körper beeinträchtigen die Herzgesundheit

Am Institut für Pharmakologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben Wissenschaftler nachgewiesen, dass die Freisetzung von Fettsäuren aus dem Körperfett erhebliche Auswirkung auf die Gesundheit des Herzens hat. Ein Eingriff in den Fettstoffwechsel ermöglichte es ihnen, das Risiko der Entstehung einer Herzschwäche erfolgreich zu senken. Die Ergebnisse der Studie sind in der…

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Herzinsuffizienz

So kann veränderter Stoffwechsel das Herz schwächen

Wenn alles gut geht, hat das Herz bis zum 75. Geburtstag eines Menschen fast 180 Millionen Liter Blut durch den Körper gepumpt. Dafür schlägt es rund 100.000 Mal pro Tag, präzise und unermüdlich, und versorgt so den Körper bis in die kleinste Kapillare mit Sauerstoff und anderen lebensnotwendigen Substanzen. Doch bei bis zu 3 Millionen Menschen in Deutschland schwächelt die Pumpe: Sie…

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Herzbericht 2017

Herzkrankheiten: Frauen stärker betroffen als Männer

In Umkehr des Trends der beiden vorausgegangenen Jahre gab es 2016 in Deutschland bei den meisten im ‚Herzbericht 2017‘ berücksichtigten Krankheiten keinen Rückgang, sondern – bedingt durch die nun konsequent durchgeführte Altersstandardisierung und damit bessere Vergleichbarkeit – teils deutliche Anstiege gegenüber 2015“, berichtet Prof. Dr. Hugo Katus, Präsident der DGK, bei der…

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Neuer Wachstumsfaktor entdeckt

Kleinere Narbe nach Herzinfarkt

Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben einen bisher unbekannten Wachstumsfaktor entdeckt, der die Heilung des Herzmuskels nach Infarkt verbessert, so dass trotz großen Infarkts nur eine kleine Narbe entsteht. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie in „Circulation“, dem renommierten Fachjournal der „American Heart Association“. Beim Herzinfarkt kommt es zum…

Senologie

Neue S3-Leitlinie zum Mammakarzinom nimmt Multigenassays auf

Multigenassays wie der Oncotype DX Breast Recurrence Score Test werden jetzt in der aktualisierten S3-Leitlinie zum Mammakarzinom der Frau empfohlen. Die Leitlinie für „Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge“ wurde am 29. Juni 2017 auf dem Senologiekongress in Berlin vorgestellt. Sie befürwortet den Einsatz der Tests bei Patientinnen mit ER/PR-positivem, HER2-negativem,…

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Geriatrie-Studie

100 Jahre und topfit?!

Sind Hundertjährige Vorbilder für gesundes und erfolgreiches Altern? Oder ist besonders hohes Alter untrennbar mit zunehmenden Erkrankungen verbunden? Dem sind Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin nachgegangen. Es zeigte sich: Die Anzahl der Erkrankungen bei Menschen, die im Alter von einhundert Jahren und älter verstarben, war niedriger als bei denjenigen, die mit 90…

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Risikofaktor Darm

Schwache Darmflora - Auslöser für Herzschwäche?

Im Darm von Patienten mit einer Herzschwäche kommen wichtige Bakteriengruppen seltener vor und die Darmflora ist nicht so vielfältig wie bei gesunden Personen. Daten der Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) liefern jetzt wertvolle Ansatzpunkte, um zu verstehen, wie die veränderte Besiedlung des Darms mit der Entwicklung und dem Fortschreiten der…

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Telemedizin

Leuchtturmprojekt für Herzpatienten an der Ostseeküste

Es ist mit 14 Millionen Euro Förderung eines der ganz großen Projekte des Innovationsfonds: In Mecklenburg-Vorpommern werden derzeit etwa 1.500 chronisch herzkranke Patienten für dauerhafte telemedizinische Überwachung rekrutiert. In den nächsten drei Jahren sollen die chronisch unter Herzinsuffizienz, Vorhofflimmern oder Hypertonie leidenden Patienten via Smartphone, einer eigens…

e-Health

Enormes Potential im deutschen Gesundheitswesen

Eine Studie von PwC Strategy& im Auftrag der CompuGroup Medical SE und des Bundesverbands Gesundheits-IT – bvitg e.V. beziffert das enorme wirtschaftliche Potential von e-Health-Lösungen. e-Health-Lösungen können medizinische und operative Exzellenz signifikant verbessern.

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Herzforschung

Was das Herz im Innersten zusammenhält

Unser Herz schlägt ein Leben lang. Mit jedem Schlag zieht sich der Herzmuskel zusammen und dehnt sich anschließend wieder aus. Warum das ein Leben lang funktioniert, ist in vielen Teilen immer noch ein Rätsel. Forscher der Technischen Universität München TUM haben jetzt die Kräfte gemessen, die zwischen den Muskelbausteinen Titin und α-Actinin wirken und den Muskel stabilisieren.

Abbott schließt Übernahme von St. Jude Medical ab

Abbott hat die Übernahme von St. Jude Medical, Inc. abgeschlossen. Durch die Transaktion verschafft sich Abbott für die Zukunft erweiterte Wachstumsmöglichkeiten. Sie stellt einen wichtigen Baustein in den fortlaufenden Bestrebungen des Unternehmens dar, ein starkes, vielfältiges Portfolio von Medizintechnik-, Diagnostik- und Ernährungsprodukten sowie generischen Marken-Pharmazeutika zu…

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Kardiologie

Hermann Gröhe trifft auf Telemedizin

Bundesminister für Gesundheit, Hermann Gröhe, sowie die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen, Barbara Steffens, haben den „Landesgemeinschaftsstand NRW – Gesundheitswirtschaft. Telematik. Telemedizin.“ auf der Medica besucht, um sich über die neuesten Innovationen im Bereich der Medizintechnik zu informieren.

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Kardiologie

Warum Eisen dem Herzen hilft

Menschen mit Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) leiden häufig an einem Eisenmangel. Wenn sie dann mit Eisen behandelt werden, fühlen sich die Patienten besser, sind belastbarer, müssen seltener ins Krankenhaus und leben womöglich länger. Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben nun herausgefunden, warum das so ist: Sie haben den zugrunde liegenden Mechanismus…

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Heart Failure Units

Herzschwäche braucht neue Versorgungsstrukturen

Das Fehlen der Versorgungskontinuität für chronische Herzschwächepatienten nach dem Krankenhausaufenthalt belastet die Betroffenen schwer, warnt jetzt ein Zusammenschluss führender deutscher Herzspezialisten aus dem Deutsches Zentrum für Herzinsuffizienz (DZHI) und den beiden ärztlichen Dachverbänden Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK) und Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz-…

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Urologen warnen

Volksleiden Nykturie oft ein Alarmsignal

Allnächtlich aufzuwachen, weil die Blase den Gang zur Toilette fordert, ist ein verbreitetes Leiden - und ein gefährliches zugleich: Zum einen werden die Folgen der regelmäßigen Unterbrechung des Nachtschlafes zum Wasserlassen, fachsprachlich Nykturie genannt, unterschätzt. Zum anderen sind die nächtlichen Toilettengänge häufig ein Alarmsignal, das auf eine behandlungsbedürftige…

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Hardware-in-the-Loop

Medizinische Produkte schneller auf den Markt bringen

Die Entwicklung medizinscher Geräte kostet viel Zeit: Große Teile der Steuerungssysteme können erst konzipiert und getestet werden, wenn die Hardware fertig ist. Mit dem »Hardware-in-the-Loop«-Verfahren, das Fraunhofer-Forscher vom Automobilbau auf medizinische Produkte übertragen haben, lassen sich nun bis zu 50 Prozent der Entwicklungszeit und -kosten einsparen.

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Warnung

Krankenhäuser rationalisieren Innere Medizin weg

Immer mehr Krankenhäuser verkleinern aus Kostengründen ihre Abteilungen für Allgemeine Innere Medizin drastisch. Insbesondere spezialisierte Einrichtungen für Diabetes, Hormon- und Stoffwechselkrankheiten fallen dem Rotstift zum Opfer – zum Schaden der Patienten. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM), die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) und die Deutsche Gesellschaft für…

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Gewebeschäden des Herzmuskels bis ins Detail sichtbar

Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Max-Delbrück Centrums für Molekulare Medizin (MDC) konnten erstmalig bei einer größeren Gruppe herzkranker Patienten kardiale Magnetresonanztomographie an einem 7 Tesla MRT-Scanner anwenden. Die Aufnahmen des innovativen Hochleistungsgerätes zeigen das schlagende Herz in besonders hoher Auflösung. Details, die wertvolle…

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Bericht

Herzkrankheiten: Männer erkranken häufiger, Frauen sterben öfter daran

Männer erkranken weit häufiger an den verbreitetsten Herzkrankheiten als Frauen, allerdings ist die Sterblichkeit bei Frauen insgesamt deutlich höher, heißt es im aktuellen Deutschen Herzbericht, der heute in Berlin vorgestellt wurde. „Frauen mit Herzklappenkrankheiten, Herzrhythmusstörungen und Herzinsuffizienz scheinen eine ungünstigere Prognose zu haben als Männer mit diesen…

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σ=p*r/2h

Physikalisches Prinzip hilft bei Linksherzinsuffizienz

Herzspezialisten von 15 Studienzentren in sechs Ländern haben unter der Federführung von Prof. Dr. Dr. Stefan D. Anker, Professor of Innovative Clinical Trials an der Klinik für Kardiologie und Pneumologie des Herzzentrums der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), ein neues Verfahren zur Behandlung der Linksherzinsuffizienz untersucht. In der sogenannten Augment-HF-Studie konnten die Forscher…

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E-Health

Telemedizin gehört in die Regelversorgung

Internationale Studien zeigen, dass der Blutdruck von telemedizinisch versorgten Patienten besser eingestellt ist als bei Patienten unter Standardbetreuung. Zur telemedizinischen Versorgung gehört auch, dass die zu Hause gemessenen Blutdruckwerte automatisch elektronisch an den Arzt übertragen werden, der die Therapie steuert. Das Telemonitoring des Blutdruckes verbessert die Datenqualität und…

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Telekardiologie

Home Monitoring: Eine smarte Lösung für alle Beteiligten

Jährlich erhalten weltweit mehr als eine Million Patienten einen Herzschrittmacher oder einen implantierbaren Defibrillator. Home Monitoring-Systeme können die Sicherheit und Lebensqualität der betroffenen Patienten deutlich verbessern, erklärt Prof. Dr. Gerhard Hindricks, Leitender Arzt der Abteilung für Rhythmologie am Herzzentrum Leipzig im Gespräch. Interview: Sascha Keutel

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Therapiemanagement

Selbstmessung – Neue Qualität durch digitale Verarbeitung

Rund 7,5 Millionen Menschen sind in Deutschland von Diabetes mellitus betroffen. Damit einher geht die tägliche Messung und Dokumentation des Blutzuckerwertes. Apps zur Therapiebegleitung können diesen Prozess nicht nur unterstützen, indem sie die Daten direkt auswerten. Sie können zudem via E-Mail an den behandelnden Arzt übermittelt und die Therapie im Zweifelsfall über den gleichen Weg…

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Herzschwäche

Bessere Lebensqualität für ältere Patienten auf dem Land

Telemedizinische Überwachung über größere Distanzen kann die Beschwerden älterer Herzinsuffizienz (Herzschwäche)-Patienten verringern. Sie können wieder aktiver ihren Alltag gestalten, Lebensqualität und Allgemeinbefinden verbessern sich ebenso wie das Sicherheitsgefühl. Und die erzielte Senkung der Herzfrequenz könnte langfristig einen positiven Einfluss auf die Prognose haben,…

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Innovation

„Herzpflaster“ aus Stammzellen zur Reparatur von Herzgewebe

Mit einer neuartigen Technik könnte es in Zukunft möglich sein, Herzmuskelgewebe in einer für das menschliche Herz passenden Größe, Form und Funktion zu produzieren. „Die neue Technologie bereitet den Weg zu einer vereinfachten Herstellung von humanem Herzgewebe mit einer klinisch relevanten Größe, Form und Funktion für eine zukünftige Anwendung in der kardialen Reparatur“, so Dr.…

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Trends

Über das neue Gleichgewicht zwischen in vivo und in vitro

Die vier wesentlichen Trends Digitalisierung, Miniaturisierung und Molekularisierung/Biologisierung und Personalisierung werden auch in den kommenden Jahrzehnten die Medzintechnik prägen, davon ist Prof. Dr. Thomas Schmitz-Rode, Inhaber des Lehrstuhls für Angewandte Medizintechnik der Medizinischen Fakultät an der RWTH Aachen fest überzeugt. Report: Brigitte Dinkloh

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Kardiologie

Neue Erkenntnisse zur Herzinsuffizienz

Herzforscher an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) haben neue Erkenntnisse zur Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und deren Behandlungsmöglichkeiten gewonnen. Mit Hilfe eines speziellen Biosensors ist es ihnen erstmals gelungen, Einblicke in die Zellkommunikation und Signalverarbeitung von an Herzschwäche erkrankten Herzmuskelzellen in lebenden Organismen zu erhalten.

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Vorhofflimmern

EU-Forschungskonsortium CATCH ME gestartet

Heute wurde das EU Forschungskonsortium CATCH ME (Characterizing Atrial fibrillation by Translating its Causes into Health Modifiers in the Elderly) im Brüsseler Büro der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) gestartet. CATCH ME bringt sechs akademische Exzellenzzentren, drei Gesundheitsorganisationen und zwei führende kommerzielle Partner mit dem Ziel zusammen, die Behandlung von…

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PET/MR kardiologisch

Auf den Spuren des Zuckers

Bei der Erforschung neuer Methoden kommt den Wissenschaftlern schon mal Kollege Zufall zur Hilfe und stößt sie auf ein bisher nicht gekanntes Phänomen, das die Therapie nachhaltig verändern könnte. So geschehen im Universitätsklinikum Essen: Während der Untersuchung der Vorteile des PET-MR bei der Herzinfarktdiagnostik stießen die Radiologen unvermutet auf die Möglichkeit zur…

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Kardiologie

Wie elastisch ist das Herz?

Wenn ein Herz nicht mehr so pumpt, wie es soll, lässt sich das mit Ultraschall oder Magnetresonanztomographie (MRT) gut erkennen. Schwieriger zu beurteilen sind Erkrankungen, bei denen die Wände des Herzens ihre Elastizität verlieren. Diese „diastolischen“ Funktionsstörungen können auch mit der Elastographie diagnostiziert werden. Diese neue Methode könnte in Zukunft MRT oder…

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Kardiologie

Fernüberwachung des PA-Drucks senkt kardiales Dekompensationsrisiko

Herzinsuffizienz ist eines der größten gesundheitswirtschaftlichen Themen. Mit geschätzten 26 Millionen Betroffenen hat sie mittlerweile pandemische Ausmaße angenommen. Um die steigende Krankheitslast der Gesundheitssysteme zu vermindern und Patienten eine bessere Versorgung zu gewährleisten, ist Fernüberwachung ein vielversprechender Ansatz.

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Kardio-MRT

Die MRT prognostisch nutzen

Die MRT wird zur Prognoseabschätzung im klinischen Alltag bei kardialen Erkrankungen sicher bei der koronaren Herzerkrankung und hier in ihrer extremsten Form, nach einem Herzinfarkt, am häufigsten eingesetzt. Prof. Matthias Gutberlet und Leiter der Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Herzzentrum – Universität Leipzig, nutzt die Kardio-MRT, unter anderem, um…

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Kardiologie

Die fast unbegrenzten Möglichkeiten der PET/MRT

Die MRT ist inzwischen bei vielen Indikationen der klinische Goldstandard für die bildgebende Diagnostik des Herzens mit Ausnahme der Darstellung der Koronararterien. Insbesondere wenn es darum geht, Funktion und Morphologie zu beurteilen, ist die MRT die führende Technologie. Mithilfe eines der ersten 3 Tesla PET/MRT-Systeme, die in Deutschland betrieben werden, dringt die Myokarddarstellung…

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Verringerung der Infarkt-Sterblichkeit um 70 Prozent durch moderne Herz-Medizin

Die Fortschritte der modernen Herzmedizin haben zu einer Verringerung der Infarkt-Sterblichkeit um etwa 70 Prozent in den vergangenen drei Jahrzehnten geführt. Große Bedeutung haben dabei die schonenden Eingriffe der „interventionellen Kardiologie“ wie implantierbare Geräte oder Diagnosen und Therapien mittels Katheter. Neue Verfahren werden immer schonender und genauer.

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Medica 2011 - Das sind die Trends & Themen!

Zur MEDICA 2011 in Düsseldorf (16. –19. November) kündigt sich ein Neuheiten-„Feuerwerk“ der medizintechnischen Industrie an. Darauf deuten nicht nur die mehr als 10.500 Einträge von Ausstellern zu Produktneuheiten im MEDICA.de-Internetportal hin. Auch die Presseveranstaltung MEDICA PREVIEW gab bereits einen Ausblick auf die wesentlichen Trends und Produkthighlights.

Erstes flächendeckendes Telemedizin-Netz steht vor dem Start

In Brandenburg entsteht das bundesweit erste flächendeckende Telemedizin-Netzwerk zur Versorgung von kardiologischen Hoch-Risikopatienten. Dies gaben heute das Carl-Thiem-Klinikum Cottbus und das Städtische Klinikum Brandenburg, die AOK Nordost, die Deutsche Telekom und die GETEMED Medizin- und Informationstechnik bekannt. Das Carl-Thiem-Klinikum in Cottbus sowie das Städtische Klinikum…

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Wenn das Herz schlapp macht…

Über 300 Veranstaltungen mit 1.800 Referenten umfasst die 77. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie. Dabei spiegelt das Kongressprogramm das gesamte Spektrum der Herz-Kreislauf-Erkrankungen von der Grund-lagenforschung bis zur klinischen Routine wider. Auf besonderen Wunsch von Tagungspräsident Prof. Dr. Gerd Hasenfuß wird ein Gros der Sitzungen im Zeichen der…

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Katheterbehandlung der Nierenarterien senkt Bluthochdruck

Dass hoher Blutdruck zu Schlaganfall, Herzinfarkt und zum Tod führen kann, ist allgemein bekannt. Doch nur wenigen Patienten ist bewusst, dass ihre Nieren bei der Regulierung des Blutdrucks eine zentrale Rolle spielen. Aktuelle Studiendaten zeigen, dass eine neue minimal invasive Behandlung Patienten helfen kann, bei denen Medikamente den Blutdruck nicht ausreichend senken.

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Bosch Healthcare erstmals auf Medica

Die im vergangenen April gegründete Tochter Robert Bosch Healthcare GmbH präsentierte auf der diesjährigen Medica telemedizinische Systemlösungen für Kliniken, medizinische Zentren, Ärzte und Versicherungen. Dadurch kann der Gesundheitszustand von Patienten, die beispielsweise an chronischen Herz- oder Lungenkrankheiten leiden, regelmäßig überwacht werden, ohne dass diese ihre gewohnte…

Auch alte Menschen mit chronischer Herzschwäche profitieren von körperlichem Ausdauertraining

Ein vierwöchiges Ausdauertraining verbessert auch bei älteren Menschen die Leistungsfähigkeit des Herzens, selbst wenn sie an chronischer Herzschwäche (Herzinsuffizienz, HI) leiden. Das sind die Ergebnisse einer Untersuchung (120 Studienteilnehmer) von Dr. Marcus Sandri (Klinik für Kardiologie des Herzzentrums Leipzig), die auf dem Europäischen Kardiologenkongress (ESC; 28. August bis 1.…

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„Das steife Herz“ – Stiefkind der Kardiologie

28 Millionen Menschen sind laut Berechnungen der Europäischen Kardiologengesellschaft (ESC) von Herzinsuffizienz betroffen. „Nach heutigem Wissen haben rund 50 Prozent der Patienten mit Herzschwäche eine heart failure with normal ejection fraction“, erklärt Univ.-Prof. Dr. Irene Lang von der Universitätsklinik für Innere Medizin II der Medizinischen Universität Wien. Bei dieser…

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Vier Kleidergrößen in sechs Monaten

Rund 8 Prozent ihres Körpergewichtes - das entspricht im Durchschnitt vier Kleidergrößen - verloren bisher die 32 Mitarbeiter der Ford-Werke, die an dem aus Ernährungsumstellung, Bewegung und telemedizinischem Gewichtsmonitoring bestehenden Programm im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung teilnehmen. Gemeinsam entwickelt wurde "leicht erreicht!" von den Projektpartnern pronova BKK,…

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Häufigkeit von Komplikationen nach CRT-Defibrillator

Nach den aktuellen Leitlinien erhalten Patienten mit einer Indikation für kardiale Resynchronisationstherapie (CRT) einen CRT-Schrittmacher (CRT-PM); ein CRTDefibrillator (CRT-D) ist eine akzeptable Option. Das Ziel der vorliegenden bAnalyse war, die Häufigkeit von Komplikationen und Revisionseingriffen nach CRT-PM- oder CRT-D-Implantation miteinander zu vergleichen.

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Erstes implantierbares ventrikuläres Unterstützungssystem für den Langzeiteinsatz in Entwicklung

Jeder vierte Patient, der aufgrund einer irreversiblen Herzerkrankung im Endstadium für eine Herztransplantation angemeldet wurde, stirbt trotz Einsatz extrakorporaler Blutpumpen noch während der Wartezeit auf ein Spenderorgan. Diese Situation könnte das sich beim German Aerospace Center (DLR) in Entwicklung befindliche Ventricular Assist Device (VAD) zukünftig verbessern: Das…

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