Suchen nach: "Prostatakarzinom" - 102 Resultate

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Mechanismus entschlüsselt

Prostatakrebs: Forscher sind Metastasen auf der Spur

Wenn der Prostatakrebs in den Knochen streut, führt das nicht selten zum Tod des Patienten. Leider wirken in diesem Stadium etablierte Therapieoptionen nicht mehr, deshalb suchen Forscher nach neuen Wirkstoffen. Ein internationales Forscherteam unter maßgeblicher Beteiligung von Prof. Dr. Michael Muders von der Universität Bonn zeigt, dass eine Blockade des Proteins Neuropilin 2 neue…

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Deutsche Gesellschaft für Urologie

Update der S3-Leitlinie zum Prostatakarzinom

Das inzwischen fünfte und sehr umfangreiche Update der „S3-Leitlinie zum Prostatakarzinom“ wurde erneut unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. (DGU) erstellt und ist ab sofort online abrufbar.

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Urologen-Fachgesellschaft

Mehr Europa wagen: DGU-Kongress setzt Zeichen

Während die einen den Brexit vollziehen, steht mit Prof. Dr. Dr. Arnulf Stenzl ein überzeugter Europäer an der Spitze der deutschen Urologie. Der amtierende Präsident der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) hat sich seit Jahren der internationalen Zusammenarbeit in der Urologie verschrieben, ist, neben seinem Engagement in der deutschen Fachgesellschaft, Adjunct Secretary Science…

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Diagnostisches Verfahren auf dem Prüfstand

Prostatakrebs: Fusionsbiopsie-Nutzen nicht ausreichend belegt, aber...

Im Vergleich zur transrektalen Ultraschallbiopsie ist für die Fusionsbiopsie der mögliche Nutzen oder Schaden nicht ausreichend belegt. Es gibt aber Anzeichen für eine Reduzierung unnötiger Biopsien und Überdiagnosen. Im Auftrag des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) haben Wissenschaftler des Essener Forschungsinstituts für Medizinmanagement in…

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Bessere Diagnostik und Therapie

PSMA-bindende Wirkstoffe: vielseitig einsetzbar gegen Prostatakrebs

PSMA-bindende Wirkstoffe docken spezifisch an Prostatakrebszellen an. Gekoppelt an diagnostische oder therapeutische Radionuklide können sie die Diagnostik und die Behandlung von Prostatakrebs verbessern. Wissenschaftler vom Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) Partnerstandort Freiburg untersuchten zusammen mit Wissenschaftlern vom Max-Planck-Institut für medizinische…

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Innovative Behandlungs-Kombination

Sono-Ray: Krebstherapie mit Ultraschall und Bestrahlung

Wissenschaftler des Innovationszentrums für Computerassistierte Chirurgie (ICCAS) der Universität Leipzig und des Nationalen Zentrums für Strahlenforschung in der Onkologie (OncoRay) in Dresden haben aussichtsreiche Ergebnisse bei einer neuen Krebstherapie aus fokussiertem Ultraschall (FUS) und ionisierender Strahlung erzielt. Die Resultate der Forschungsgruppe um ICCAS-Direktor Prof. Dr.…

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Prostatakrebs-Früherkennung

Kein PSA-Test als Kassenleistung: Urologen kritisieren G-BA-Entscheidung

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner jüngsten Sitzung gegen den PSA-Test als Kassenleistung entschieden: Anders als von der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) empfohlen, wird die Bestimmung des prostataspezifischen Antigens (PSA) nicht Teil der gesetzlichen Prostatakrebs-Früherkennung, sondern bleibt weiterhin eine Selbstzahlerleistung. Die DGU bedauert diese…

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Onkologie in Zeiten von Covid-19

Ambulante Prostatakarzinom-Behandlung mittels robotergesteuerter Radiochirurgie während der Covid-19 Pandemie

Die so plötzlich ausgebrochene Pandemie von SARS-Cov-2 (Covid-19) stellt eine ernsthafte Bedrohung für Millionen von Menschen auf der Welt dar. Die vollständige Bekämpfung des Virus hängt weitgehend vom Immunsystem ab, das insbesondere bei Krebspatienten schwächer sein kann. In einer sich ständig weiterentwickelnden Situation sind die klinischen Daten zur Prävalenz von Covid-19 bei…

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Smarte Helfer

KI in der Urologie – heute und in Zukunft

Intelligente Bilderkennung, Progressions-Vorhersage, Clinical Decision Support und mehr: KI und Maschinelles Lernen verändern bereits heute die Medizin – wie werden die Technologien die Operative Medizin in dieser Dekade beeinflussen? Diese Frage stellt Priv.-Doz. Dr. Sami-Ramzi Leyh-Bannurah auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU).

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Früherkennung

Prostatakrebs-Risiko: Die Rolle der Verwandten

Erkranken Vater oder Bruder an einem Prostatakarzinom, hat auch der Sohn oder Bruder ein erhöhtes Risiko für diese Krebsart. Ob dies auch gilt, wenn bei Verwandten Krebsvorstufen entdeckt werden, war bisher noch nicht bekannt. Jetzt haben Wissenschaftler die Daten von über sechs Millionen Männern ausgewertet, um herauszufinden, wie hoch das Risiko für Prostatakrebs in diesem Fall ist.…

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Kritik an HTA-Bericht

DGU sieht Nutzen der Fusionsbiopsie bei Prostatakrebs-Verdacht

Können Männer mit einem Verdacht auf Prostatakrebs von einer Fusionsbiopsie im Vergleich zur bisher üblichen Ultraschallbiopsie profitieren? In einem vorläufigen Health-Technology-Assessment-Bericht (HTA) sieht das IQWiG dafür Anhaltspunkt. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) nimmt dies mit Verwunderung zur Kenntnis und hat dazu eine schriftliche Eingabe eingereicht.

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Werkzeug zur Risikoermittlung

­Prostatakrebs: Prognostische Biomarker identifiziert

Unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Zelltherapie und Immunologie IZI in Leipzig sowie der Klinik und Poliklinik für Urologie der Technischen Universität Dresden gelang es einem Forscherteam, prognostische Biomarker für das Prostatakarzinom zu identifizieren. Die Gensignatur gibt Aufschluss über das Risiko des Patienten, nach erfolgter Prostataentfernung an dem Tumor zu versterben. Sie…

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Gezielte Auslösung der Apoptose

Prostatakrebs: neuer Ansatz zum programmierten Zelltod

Konventionelle Therapien wie Androgenentzug, Chemotherapie oder Strahlentherapie sollen Stress in Prostatakrebszellen auslösen, der den programmierten Zelltod (Apoptose) in Gang setzt. Die Krebszellen produzieren jedoch viele sogenannte anti-apoptotische Proteine, die wesentliche Elemente des Apoptosewegs blockieren. Dadurch kann es zum Therapieversagen und zur Tumorprogression kommen. In einem…

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Deep Learning-basiertes System

KI-Assistenz für Prostatakrebs-Diagnose im MRT

Nach Angabe des Robert-Koch-Instituts ist das Prostatakarzinom mit rund 25% aller diagnostizierten Krebserkrankungen die häufigste bei Männern in Deutschland. Jährlich erkranken etwa 60.000 neu an diesem Tumor. Das von den Krankenkassen getragene Screening ab dem 45. Lebensjahr sieht aktuell keine MRT-Untersuchungen vor - obgleich diese schonender für den Patienten sind und einen großen…

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Krebsforschung

Prostatakrebs-Therapie der Zukunft: MicroRNA weisen den Weg

Prostatakrebs ist weltweit die zweithäufigste Tumorerkrankung bei Männern. Um die Patienten erfolgreich zu behandeln, ist es wichtig, zu verstehen, wie zelluläre Signalwege von Krebszellen fehlgeleitet werden, um das Tumorwachstum anzukurbeln. Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen (FAU) und der Universität Leipzig untersuchten nun im Rahmen eines von der Wilhelm…

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Auf den Spuren des Prostatakarzinoms

PSMA PET/CT: in der Pole Position

Die Hybridbildgebung aus PET und CT kann bei der Diagnostik des Prostatakarzinoms ihre Stärken voll ausspielen und Therapien in effektivere Bahnen lenken. Die Untersuchung des spezifischen Antigens PSMA im PET/CT erlaubt eine deutlich genauere Therapiesteuerung als mit konventioneller Bildgebung und wird in naher Zukunft das diagnostische Verfahren der Wahl sein.

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Highlights vom ASTRO-Kongress

Fortschritte in der Radioonkologie

Die Fortschritte der Onkologie in den letzten Jahren sind immens. Dazu trägt die moderne Radiotherapie maßgeblich bei. Auf dem größten Kongress für Radioonkologie, der American Societry for Radiation Oncology (ASTRO), die in diesem Jahr in Chicago stattfand, wurden Studienergebnisse vorgestellt, die deutliche Verbesserungen der Therapieergebnisse und Vorteile für die Patienten aufzeigen.

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Mensch & Maschine

Prostatakrebs: KI hält bei MRT-Analyse mit Radiologen Schritt

Bei Verdacht auf ein Prostatakarzinom hält die Magnetresonanztomographie (MRT) zunehmend Einzug in den diagnostischen Prozess. Die MRT kann verdächtige Gewebebereiche identifizieren, die gezielt biopsiert werden sollten, und damit die Erkennungsrate von Prostatakrebs deutlich steigern. Die Beurteilung der MRT-Bilder ist komplex und erfordert erfahrene Radiologen. Ein Forscherteam aus dem…

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NUK vielfältig

Spürhund für Metastasen und Therapieansätze – die SPECT/CT

Die SPECT/CT gehört längst zum klinischen Alltag in der universitären Nuklearmedizin. Hierbei handelt es sich um eine ergänzende Untersuchungsmethode zur bekannten planaren Szintigraphie. „Leider ist die SPECT/CT im nicht-universitären Bereich teils noch nicht in der Routine verbreitet, was jedoch auch an der fehlenden Abrechenbarkeit bei den Krankenkassen liegt“, sagt Dr. Manuel…

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Angst vor Impotenz oder Inkontinenz

Individuelle Lösungen bei Prostatakrebs

Bei vielen Männern wächst mit zunehmendem Alter die Angst vor Prostatakrebs. Daher nimmt das Universitätsklinikum Bonn den Europäischen Prostatakrebs-Tages am 15. September – initiiert von der European Association of Urology (EAU) – zum Anlass, auf Chancen der Früherkennung sowie auf wegweisende Diagnose- und Therapie-Möglichkeiten hinzuweisen. Dabei hat das fächerübergreifende Bonner…

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Digital twin

Radiologie an der Schnittstelle von heute und morgen

Während einige Experten angesichts personalisierter Medizin und ganzheitlichen Behandlungsansätzen schon das Ende der Gesundheitsversorgung, wie wir sie kennen, prophezeien, sieht vielerorts die Realität noch ganz anders aus. Dr. Christoph Zindel, President Diagnostic Imaging bei Siemens Healthineers, erklärt im Interview, wo er die Radiologie im Spagat zwischen symptom-zentrierter Behandlung…

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Q1/Q2-Zertifikat

Mehr Qualität: Zertifizierungen der MR-Prostatographie

In der Prostatadiagnostik hat die multiparametrische MRT (mpMRT oder auch MR-Prostatographie genannt) einen regelrechten Hype ausgelöst. Wermutstropfen war bislang die schwankende Bildqualität, mit der das Verfahren belastet war – nun sollen die von der AG Uroradiologie und Urogenitaldiagnostik in der DRG eingeführten Spezialzertifizierungen Q1 und Q2 Abhilfe schaffen. Wir sprachen mit…

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Urologie

Erste S3-Leitlinie für Hodentumoren finalisiert

Mit jährlich rund 4000 Neuerkrankungen sind Keimzelltumoren des Hodens die häufigste Krebserkrankung bei Männern zwischen 20 und 44 Jahren. „Die bereits jetzt guten Heilungschancen der Betroffenen weiter zu verbessern, ist das Ziel der ersten deutschen evidenzbasierten und interdisziplinären S3-Leitlinie zu Hodentumoren“, sagt Prof. Dr. Christian Wülfing, Pressesprecher der Deutschen…

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Prostatakrebs

Urologen begrüßen neue Nutzenbewertung für PSA-Test

Das Ringen um den PSA-Test in der Früherkennung des Prostatakarzinoms geht in eine neue Runde: Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Einleitung eines Beratungsverfahrens zur Bewertung eines Prostatakrebs-Screenings mittels Bestimmung des prostataspezifischen Antigens (PSA) auf seiner Sitzung am 20. Dezember 2018 beschlossen. Damit wurde der entsprechende Antrag der Patientenvertretung im…

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Kontrastmittel

Was kommt nach Gadolinium?

Während die medizinisch-wissenschaftlichen Diskussion um Gadolinium-Ablagerungen im Gehirn und anderen Organen weiterhin anhält, läuft die Suche nach diagnostischen Alternativen zu Gadolinium-haltigen Kontrastmitteln. Neben eisenhaltigen Substanzen rücken erneut Kontrastmittel auf Mangan-Basis in den Fokus. Das Industriesymposium am 17. Januar 2019 im Rahmen des 18. Internationalen MRI…

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Diagnostik

Multiparametrische MRT verbessert die Diagnostik des Prostatakarzinoms

Ungefähr 25 Prozent aller Krebserkrankungen des Mannes in Deutschland sind Prostatakarzinome. Die Mortalitätsrate liegt bei rund 11 Prozent und damit hinter dem Lungenkarzinom an zweiter Stelle der Todesursachen für Männer. Derzeit ist der PSA-Test der Laborparameter für die Früherkennung von Prostatakarzinomen. Doch die multiparametrische MRT hat enorm an Stellenwert gewonnen.

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Prostata-Interventionen

„Die fokale Therapie ist kein Kamillentee!“

Seit 2014 steht das Prostatakarzinom an der Spitze der Krebsneuerkrankungen, noch vor Dickdarm- und Lungenkrebs. Das besagen Daten, die das Robert-Koch-Institut veröffentlicht hat. Im Jahr 2013 erkrankten in Deutschland knapp 60.000 Männer an dieser Krebsart. Allerdings sind drei Viertel der Patienten über 65 Jahre alt. Die Prognose ist gut. Die relative 5-Jahres-Überlebensrate liegt über…

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Prostata-Update

Prostatakrebs: MRT vor jeder Biopsie

Der multiparametrischen MRT kommt seit Kurzem bei der Primärdiagnose des Prostatakarzinoms eine wesentliche Rolle zu. Eigentlich unerklärlich, warum sich ausgerechnet bei der Prostatadiagnostik die Bezeichnung ‚multiparametrische MRT‘ (mpMRT) etabliert hat“, wundert sich Prof. Dr. Michael Lell, Chefarzt für Radiologie und Nuklearmedizin und Lehrstuhlinhaber für Radiologie der Paracelsus…

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Grußwort

Gemeinsam stark

In Augsburg erwarten die Besucher gleich zwei Kongresspräsidenten, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Zusammenarbeit in der Radiologie vorzuleben und voranzutreiben. Prof. Dr. Ansgar Berlis: "Wer nach Augsburg kommt, denkt zunächst einmal an prachtvolle Renaissancebauten oder die weltberühmte Fuggerei. Es gibt hier aber auch die architektonische Besonderheit von Kirchengebäuden…

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Tumorforschung

Liquid Biopsy als Frühwarnsystem bei Prostatakrebs

Liquid Biopsy (Flüssigbiopsie) könnte sich bei Patienten mit hoch aggressiven Prostatakarzinomen als Frühwarnsystem für eine Ausbreitung der Tumorzellen über die Blutbahn eignen. Diesem Ansatz ist derzeit ein Team des Instituts für Tumorbiologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) auf der Spur. Unter der Leitung des Institutsdirektors Prof. Dr. Klaus Pantel untersuchen…

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Tödliche Metastasen

Prostatakrebs: mögliche Ursachen und neue Therapieansätze

Während das lokal begrenzte Prostatakarzinom inzwischen gut behandelbar ist, steht für das metastasierte Prostatakarzinom bisher keine ausreichende Therapie zur Verfügung. Einem Forscherteam um Prof. Dr. Sven Perner, Direktor der Pathologie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein und des Forschungszentrums Borstel, sind nun im Rahmen eines von der Wilhelm Sander-Stiftung geförderten…

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"CyberKnife"

Studie zur Präzisionsbestrahlung bei Prostatakrebs wird ausgeweitet

Die aktuell von den Universitätskliniken Schleswig-Holstein (UKSH), Frankfurt (KGU), Rostock (UMR) und Greifswald (UMG) sowie den Saphir Radiochirurgie Zentren durchgeführte HYPOSTAT-Studie befasst sich als erste und bisher einzige Studie in Deutschland mit einer neuen Form der kurzzeitigen hochdosierten Strahlenchirurgie mithilfe eines seinen robotergestützten Linearbeschleunigers zur…

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Hybridbildgebung

Wenn Tumoren leuchten

Radiologie und Nuklearmedizin wachsen immer weiter zusammen, sowohl in medizinischer als auch in technischer Hinsicht. So ermöglichen moderne Hybridscanner heutzutage die Kombination von radiologischer Bildgebung in Form von CT oder MRT und molekularer Bildgebung in Form der Positronen-Emissions-Tomographie, kurz PET. Ergänzend zur Morphologie steuert die PET dabei wichtige funktionelle…

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Biomarker-Test

Prostatakarzinom genauer diagnostizieren

Im Rahmen einer europäischen Studie unter Führung des Karolinska-Instituts in Stockholm (Schweden) untersuchen Wissenschaftler, ob durch zusätzliche Risikomarker, Protein- und molekulare Biomarker die Vorhersage eines aggressiven Prostatakarzinoms verbessert werden kann, sodass zur weitergehenden Diagnostik weniger Prostatabiopsien notwendig sind. Deutscher Studienpartner ist die Urologische…

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Prostatadiagnostik

Die Fusionsbiopsie – der Weg zu mehr personalisierter Medizin

Die MRT/Ultraschall-Fusionsbiopsie ist ein relativ neues Verfahren, das in Diagnostik und Therapie vor allem von Prostatakarzinomen zum Einsatz kommt. Das Prinzip beruht darauf, mithilfe der Ultraschall-Bildgebung gezielt Gewebeproben aus den befallenen Bereichen zu entnehmen, die vorher im MRT-Scan als auffällig diagnostiziert wurden.

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Gute Aussichten

Radiologie im Wandel – Ein Blick in die Zukunft

Neue Verfahren wie die Hyperpolarisations-MRT, die Rolle von Artificial Intelligence und die engere Zusammenarbeit zwischen Radiologen und Pathologen zeigen: Die Radiologie befindet sich im Wandel. Dieser Change Prozess spielt neben den üblichen Themen beim diesjährigen 98. Deutschen Röntgenkongress ebenfalls eine Rolle. So sind die Onkologische Bildgebung, Interventionelle Onkologie, Neue…

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Prostata

Die multiparametrische MRT in der Prostatadiagnostik

Die MRT, insbesondere die multiparametrische MRT, ist bei der Diagnose des Prostatakarzinoms bei Patienten mit erhöhtem PSA-Wert und solchen, deren PSA-Wert steigt, obwohl die transrektale Stanzbiopsie ein negatives Ergebnis aufweist, die Methode der Wahl bei der Diagnostik des Prostatakarzinoms, so viel kann als gesichert gelten. Aktuell besteht die größte Herausforderung darin, diese Methode…

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Prostatakrebs

PREFERE-Studie wird abgebrochen

Die Deutsche Krebshilfe, die gesetzlichen Krankenkassen und privaten Krankenversicherungen werden die PREFERE-Studie zur Bewertung der gängigen Behandlungsoptionen bei Frühformen von Prostatakrebs nicht fortführen und die Studienförderung zum 31. Dezember 2016 beenden, weil die Zahl der eingeschriebenen Patienten weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist.

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PI-RADS

Ein Plädoyer für die MRT

"Immer noch viel zu selten“, kommt nach Einschätzung von Prof. Dr. Christiane Kuhl, Direktorin der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Uniklinik RWTH Aachen, die MRT als diagnostisches Verfahren zur Diagnostik des Prostatakarzinoms zum Einsatz. Standard ist nach wie vor die vom Urologen durchgeführte Fächerbiopsie.

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Prostatakrebs

Studie belegt Fehlentwicklung im deutschen Gesundheitswesen

Mindestens 50 Operationen pro Jahr empfiehlt die deutsche Prostatakrebsleitlinie als Orientierungswert für Zentren, die eine komplette operative Entfernung der Prostata anbieten. Doch eine Studie belegt, dass diese Empfehlung in Deutschland zunehmend ignoriert wird. Die wissenschaftliche Arbeit aus der Klinik und Poliklinik für Urologie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden weist…

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Umfrage

Strahlentherapeuten schätzen informierte Patienten

Einer Online-Umfrage der Bertelsmann Stiftung/BARMER GEK bei Medizinern zufolge sehen niedergelassene Ärzte informierte Patienten kritisch. Fast die Hälfte der Befragten gab an, informierte Patienten hätten unangemessene Erwartungen und Ansprüche, wodurch die Behandlung erschwert werde. Die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) sieht das anders: „Wir schätzen Patienten, die…

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Prostata

Dreidimensionales Prostatamodell auf Basis von Cryogelen

Ein dreidimensionales Modell für die Prostatakrebsforschung auf der Basis von Cryogelen entwickeln Forscherinnen und Forscher um Dr. Friederike J. Gruhl und Professor Andrew C. B. Cato am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Anhand des Modells sollen natürliche Prozesse nachgebildet und besonders die Entstehung und der Verlauf von Tumorerkrankungen untersucht werden. Eine aktuelle…

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LMU

DFG bewilligt innovatives Großgerät für die Strahlentherapie

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat im Rahmen einer kompetitiven Ausschreibung deutschlandweit drei neuartige Geräte zur Kombination von Magnetresonanztomografie (MRT) mit der bildgeführten Strahlentherapie bewilligt. Der Standort München – LMU-Klinikum wurde im selben Verfahren mitbegutachtet und gehört neben Heidelberg und Tübingen zu den drei ausgewählten Uniklinika für…

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Kliniknahe Krebsforschung

Joint Funding Wettbewerb für herausragende Therapie- und Diagnoseverfahren

Der enorme Wissenszuwachs in der Krebsforschung stellt Ärzte und Wissenschaftler vor die Frage, wie Patienten von den neuen Erkenntnissen möglichst rasch profitieren können. Der Joint Funding Wettbewerb des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) setzt hier neue Impulse, um den Wissenstransfer in die Kliniken zu beschleunigen. In diesem Jahr zeichnete das Konsortium…

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Ultraschall-Trendmonitoring

Diagnostik von Prostatakrebs mit weniger Gewebeproben

In der Prostatadiagnostik rücken neue technische Möglichkeiten in den Fokus: Sie basieren auf Ultraschall-Computertomographie, die in Verbindung mit einer „Artificial Intelligence" (AI) die Daten auswertet und auffällige Areale in der Vorsteherdrüse markiert. So bietet die Weiterentwicklung des etablierten Systems ANNAcTRUS eine longitudinale Auswertung von Veränderungen der…

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Molekular

Mehr als die Summe ihrer Teile: Gegenwart und Zukunft der PET/MR

Wenn es um die Zukunft der Bildgebung geht, dann stellt die Fusion verschiedener Modalitäten aktuell den größten Trend dar. Denn eines ist klar: Die Kombination aus morphologischer, funktioneller und molekularer Bildgebung ergibt mehr als die Summe ihrer Einzelteile und hat somit enormes diagnostisches Potenzial. Während die PET/CT bereits weite klinische Verbreitung findet, insbesondere in…

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Los geht's

Von der Steinzeit bis zur PET/MR

Herzlich willkommen in Salzburg, herzlich willkommen zur 12. gemeinsamen Jahrestagung der Österreichischen und der Bayerischen Röntgengesellschaft. Innovationen stehen im Mittelpunkt des Österreichisch-Bayerischen Röntgenkongresses. Freuen Sie sich mit uns auf interessante und spannende Tage in der wunderschönen Festspielstadt!

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Technologie

Wie die Sonographie der Tomographie Konkurrenz macht

Längst wird der medizinische Ultraschall nicht mehr nur für die allgemeine Basisversorgung genutzt, sondern die Technologie entwickelt sich zu immer komplexeren Darstellungsformen weiter, die bis auf funktionelle und zellulare Ebene reichen. Diese fortschrittlichen Ultraschalltechnologien brauchen den Vergleich mit CT und MRT nicht zu scheuen, meint Priv.-Doz. Dr. Friedrich Aigner von der…

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Tumor

Prostata – Erwachen aus dem Dornröschenschlaf

"Die Prostata-Bildgebung ist aus dem Dornröschenschlaf erwacht“, erklärt Priv.-Doz. Dr. Leo Pallwein-Prettner, geschäftsführender Oberarzt an der Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Krankenhauses Barmherzige Schwestern Linz: „Immer mehr Männer wollen sich nicht länger einer randomisierten Prostatabiopsie unterziehen, sondern wünschen eine Bildgebung…

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Radiotherapie

Prostatakrebs: Mit Strahlendosis steigen Überlebenschancen

Eine Intensivierung der Strahlentherapie verbessert bei Patienten mit Prostatakarzinom die Chancen, die Krebserkrankung langfristig zu überleben. Dies zeigen die Auswertungen eines großen US-amerikanischen Krebsregisters. Die größten Vorteile einer Dosissteigerung hatten dort Patienten mit den aggressiven Tumoren. Bei Patienten mit wenig aggressiven Tumoren war eine konventionelle…

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Nuklearmedizin

Die Gretchenfrage der molekularen Bildgebung

Die Evolution der Bildgebung zeigt über die vergangenen Jahre eine zunehmende Integration von funktionellen und molekularen Parametern in die etablierten, primär morphologischen Verfahren. Wesentlich für die Entwicklung ist die Entwicklung und Etablierung neuer, spezifischer Tracer und Kontrastmittel, die eine nicht-invasive Charakterisierung funktioneller und molekularer Gewebeprozesse in…

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DGU-Kongress

Urologen wollen Psychoonkologie stärken

Rund 30 Prozent aller Krebspatienten sind durch ihre Erkrankung so stark belastet, dass sie therapeutische Hilfe durch Psychoonkologen oder psychoonkologisch tätige Psychologen benötigen. Doch längst nicht jeder Patient kann sich für diese Hilfe öffnen. Während jüngere weibliche Patienten dem psychotherapeutischen Angebot gegenüber in vielen Fällen aufgeschlossen sind, ist der Zugang zu…

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Prostatakrebs

Urologen begrüßen Fortführung der Studie PREFERE

Für die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und den Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) ist die weitere Förderung der PREFERE-Studie durch die Deutsche Krebshilfe und die gesetzlichen sowie privaten Krankenversicherungen eine wichtige Entscheidung zum Wohle der Patienten. „Nur durch derartige Studien kann evidenzbasiert die optimale Behandlung unserer…

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Prostata radiologisch

„Wir brauchen mehr Feedback“

What you see is what you get – leider stimmt das in der onkologischen Bildgebung nicht immer, wie sich später im pathologischen Befund herausstellt. Doch woran liegt es, wenn beispielsweise etwas in der Bildgebung auffällig aussieht und später doch kein Tumor ist? Und warum hat man etwas übersehen, das sich später doch als Krebs herausstellt? Damit die Radiologie ihre diagnostische…

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Prostata pathologisch

„Eine Biopsie ohne Bildgebung ist wie Schiffe versenken“

Die Pathologie ist bei der Prostatadiagnostik der Goldstandard. Denn was der Radiologe anhand von Schatten und Grauwerten im Bild interpretiert, hat der Pathologe als vollendete Tatsache unter seinem Mikroskop liegen. Warum eine bildgestützte Biopsie jedoch auch nach Meinung des Pathologen Sinn machen würde und weshalb Prognosen beim Prostatakarzinom eine gesonderte Rolle spielen, darüber…

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Perspektive

Die MRT-gesteuerte Prostatabiopsie

In einem Interview im Vorfeld des Deutschen Röntgenkongresses 2013 konstatierte Prof. Dr. Bernd Hamm, Direktor der Radiologischen Klinik der Charité in Berlin, dass die Zukunft der Prostatadiagnostik in der multiparametrischen MRT und der bildgestützten Biopsie liege. Nahezu zwei Jahre später wollten wir wissen, ob die Prognose auch gehalten hat, was sie damals versprach.

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Babyboomer kommen in die Jahre

Mit 1.357.304 Neugeborenen ist das Jahr 1964 - wohl auf unabsehbare Zeiten - als Geburtenrekordjahr in die deutschen Geschichtsbücher eingegangen. In diesem Jahr feiern die Babyboomer ihren 50. Geburtstag und werden im Laufe der nächsten Dekade wesentlich dazu beitragen, dass der medizinische Versorgungsbedarf, allen Fachgebieten voran in der Urologie am stärksten, steigen wird.

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Punktgenau den Tumor treffen

Die transrektale ultraschallgezielte Prostatabiopsie (TRUS) ist eine gute, aber keine perfekte Methode. Denn in 20 Prozent der Fälle gelingt es damit nicht, ein vorhandenes Prostatakarzinom auch tatsächlich zu treffen“, erklärt Univ.- Prof. Dr. Thomas Helbich.

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Lokale Therapie des Prostatakarzinoms

Die besten Behandlungsergebnisse beim lokalisierten, also auf die Prostata beschränkten, Prostatakarzinom werden mit einer Strahlentherapie erreicht. Entweder als Brachytherapie (einer Strahlentherapie „von innen“) oder als Kombination von Brachytherapie und externer Strahlentherapie.

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Neueste MRgFUS Generation setzt Maßstäbe in der Myomablation

Als eines der ersten Zentren in Europa setzte das FUS Center am Klinikum Dachau, Deutschland, bereits 2008 auf MRgFUS als schonende Alternative in der Myomtherapie. Die guten Behandlungserfolge, die seither erzielt wurden, animierten Dr. Matthias Matzko, Leiter der Radiologie und des FUS Centers sowie sein Team dazu, auch eine Vorreiterrolle bei der Markeinführung der zweiten Produkt-Generation,…

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MR-PET – Das richtige System zur richtigen Zeit

Wer an die Zukunft der Bildgebung denkt, der denkt unweigerlich an das MR-PET. Die Faszinationskraft der neuartigen Hybrid-Technologie ist groß, vereint sie doch das Beste aus drei Bildwelten: Anatomie, Funktion und Stoffwechsel. Besonders große Hoffnungen weckt die Weiterentwicklung funktioneller Verfahren in der Onkologie. Wie groß der Nutzen dieser potenzierten Bildinformationen in der…

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Tomosynthese in der Mammadiagnostik

Die Tomosynthese verspricht, eine der aufregendsten und innovativsten Features für die digitale Mammografie der Zukunft zu werden. Bis dato gibt es nur eine Handvoll Kliniken, die mit dem neuartigen 3-D-Tool in Mammografie-Geräten arbeiten. Darunter fallen auch die Gynäkologische Radiologie am Institut für Diagnostische Radiologie der Universitätsfrauenklinik Erlangen unter der Leitung von…

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Eins und eins macht drei

Noch präzisere Diagnosen, noch bessere Verlaufskontrollen: Die Zukunft der MR-PET-Technologie ist endlich zum Greifen nah! Die ersten kommerziellen Ganzkörper-Hybridgeräte stehen praktisch in den Startlöchern oder sind schon installiert. Doch was bedeutet die Einführung des MR-PET für die klinische Praxis wirklich? Prof. Dr. med. Dipl.-Phys. Heinz-Peter Schlemmer, Leiter der Abteilung…

Neue S3-Leitlinie - Strahlentherapie bei Prostatakrebs gleichwertige Alternative zur OP

Viele Krebserkrankungen an der Vorsteherdrüse, der Prostata, können auch ohne eine Operation geheilt werden. So ist die Strahlentherapie im Frühstadium der Erkrankung eine gleichwertige Alternative zum chirurgischen Eingriff. Dies geht aus der neuen S3-Leitlinie hervor, die verschiedene ärztliche Fachgesellschaften unter Mitarbeit der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO)…

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Die aktuelle Debatte

Wird die MR-PET die bildgebende Diagnostik revolutionieren?

Die synchrone MR-PET-Hybridgeräte-Technologie ist das spannendste Thema, dass die Welt der molekularen Bildgebung momentan zu bieten hat: Keine medizintechnische Entwicklung wird so sehr herbeigesehnt, an keinem Forschungsgegenstand wird so kostspielig getüftelt und kein Thema wird so heiß debattiert. Zu aufregend ist die Perspektive einer noch nie da gewesenen Art der Bildgebung, die die…

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Radiologie für die Krebsdiagnostik und -therapie immer wichtiger

Radiologie ist heute mehr als einfach „nur Bilder machen” — durch höhere Auflösung spielen bildgebende Verfahren in vielen Fachgebieten eine Schlüsselrolle. Für kaum ein anderes Fach in der Medizin ist der Austausch mit anderen Disziplinen solch wesentlicher Bestandteil in der alltäglichen Praxis. Insbesondere aus der modernen Tumordiagnose und -therapie ist die Radiologie heute nicht…

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Hybridtechnik

Das Ruhrgebiet als „Keimzelle“ der Nuklearmedizin

Vor sieben Jahren installierte die Klinik für Nuklearmedizin am Universitätsklinikum Essen das erste PET-CT System Deutschlands. Mittlerweile gehört die Hybridtechnologie zwar zur klinischen Routine, sowohl Technik als auch die Erforschung neuer Marker entwickeln sich jedoch rasant – und mit ihnen die Einsatzgebiete sowie die fachlichen Anforderungen. Einer, der bei diesen Entwicklungen…

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Fortschritt, der begeistert

Die zweite Generation der Sonoelastographie-Geräte

Die frühzeitige und sichere Detektion von Prostatakarzinomen stellt eine der größten Herausforderung der urologischen Diagnostik dar. Ein Themenkomplex „Prostatadiagnostik“ darf deshalb auf einem Fortbildungskongress wie dem RadiologieKongressRuhr, der unter dem Motto „Ihr Forum für Innovationen“ läuft, nicht fehlen. Die momentan zur Verfügung stehenden Früherkennungsverfahren sind…

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Forschung, Diagnostik, Therapie

Fokus Prostatakrebs

Das Prostatakarzinom (PCa) zählt nicht nur zu den häufigsten, sondern auch zu den tödlichsten Krebsarten beim Mann. Entsprechend ausgefeilt ist die Diagnostik, von der Bildgebung per Ultraschall oder MRT bis hin zu verschiedenen Biopsietechniken – oft sogar im Verbund. Hier lesen Sie alles zu aktuellen Entwicklungen in der Früherkennung, Staging, Therapie und Forschung.

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