Suchen nach: "kardiovaskuläre Bildgebung" - 79 Resultate

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News • Nanotracer-Bildgebungskonzept

Mehrfarb-MRT erkennt Gefahrenmuster für Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Die Vorhersage, wann atherosklerotische Veränderungen der Arterien in einem stabilen Zustand zu akuten kardiovaskulären Erkrankungen übergehen, ist bislang ungelöst. Forscher um Prof. Dr. Ulrich Flögel, Institut für Molekulare Kardiologie, Medizinische Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, stellen ein Bildgebungsverfahren vor - die zielgerichtete und mehrfarbige…

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News • Bildgebungs-Hersteller

Ziehm Imaging übernimmt Therenva

Ziehm Imaging gibt die Übernahme von Therenva bekannt, einem führenden Entwickler von Planungs- und Bildgebungssoftware für kardiovaskuläre Eingriffe. Basierend auf ihrer erfolgreichen zweijährigen Vermarktungskooperation in Europa gehen Ziehm Imaging und das französische Startup gemeinsam den nächsten Schritt: Ziehm Imaging wird das Therenva Produktportfolio ab sofort über sein…

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News • 3D-Microprinting

Kleinstes Endoskop liefert 3D-Bilder aus dem Inneren von Adern

Forschende der Universitäten Stuttgart und Adelaide sowie weiterer Forschungseinrichtungen in Australien entwickelten eine im 3D-Druck hergestellte Mikrooptik mit einem Durchmesser von nur 125 Mikrometern. Dies ermöglicht erstmals endoskopische Untersuchungen von Ablagerungen in Herzkranzgefäßen oder in der Halsschlagader und hilft, die Gefahr eines Schlaganfalls oder Herzinfarkts frühzeitig…

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Video • Präzisere Untersuchungen

4D-Fluss-MRI: KI beschleunigt Bildgebung des Blutflusses

Bildgebende Verfahren helfen, Herz-​Kreislauf-Erkrankungen früher zu erkennen. Präzise Untersuchungen sind jedoch sehr zeitaufwändig. Forscher von ETH und Universität Zürich stellen nun eine Methode vor, die dynamische Magnetresonanztomografien (MRI) des Blutflusses massiv beschleunigen könnte. "Dank dieses Verfahrens könnte die quantitative Magnetresonanztomografie enorme…

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Artikel • 4D-Bilder, Strukturierte Befundung und mehr

Aufstieg der Maschinen – KI beim Thorax-CT

Die Radiologie als hoch innovative Fachrichtung in der Medizin macht sich die Möglichkeiten der Artificial Intelligence (AI) zusehends zu Nutze. Eine Gefahr für die Zukunft des Faches besteht dabei nicht. Zu komplex, zu kommunikativ sind die Anforderungen an diese Disziplin. Maschinen werden radiologische Fachärzte daher bis auf weiteres nicht ersetzen können – so die Überzeugung von Uwe…

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News • koronare Herzkrankheit

Manchmal geht’s auch ohne invasiven Eingriff

Klagt ein Patient über Schmerzen in der Brust, wird meist mithilfe eines Katheters überprüft, ob sein Herz noch ausreichend durchblutet ist. Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben jetzt festgestellt: In bestimmten Fällen kann eine nicht invasive Computertomographie (CT) eine ebenso verlässliche Diagnose liefern wie eine Herzkatheter-Untersuchung – ganz ohne Eingriff…

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News • Hyperpolarisierte MRT

Durchbruch in der bildgebenden MRT des Herzens

Um die kardiovaskuläre medizinische Diagnostik zu personalisieren und bessere Messergebnisse zu erhalten, müssen das Herz, Organe und Tumore auf molekularer Ebene charakterisiert werden können. Das Projekt MetaboliQs kombiniert diamantbasierte Quantensensorik und medizinische Bildgebung, um das Verständnis für krankheitsbedingte molekulare Veränderungen im Körper zu verbessern und dadurch…

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News • Prognose und Diagnose

Ein tiefer Blick ins Herz

Herzerkrankungen sind keinesfalls nur ein Risiko für Senioren. Auch körperlich aktive Menschen können gefährdet sein, etwa wenn eine eigentlich harmlose Erkältungskrankheit auf den Herzmuskel übergreift. Bleibt dies unerkannt und setzt beispielsweise der Handwerker seine aktive Tätigkeit oder der Sportler sein intensives Training fort, kann dies zu chronischen Entzündungen und im…

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News • Kardiovaskuläre Bildgebung

MRT macht Frühstadien von Herzerkrankungen sichtbar

Die Magnetresonanztherapie könnte zukünftig eine entscheidende Rolle bei der Früherkennung von Herzerkrankungen spielen. Die Abteilung „Kardiovaskuläre Bildgebung“ der Goethe-Universität Frankfurt hat dazu beigetragen, dass die MRT als Alternative zum klassischer Herzkatheter-Eingriff ins Rennen geht.

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News • TrueFusion

Siemens stellt Applikation zur Behandlung struktureller Herzerkrankungen vor

Siemens Healthineers stellt TrueFusion¹ vor, eine Applikation, die Ultraschall- und Angiographie-Bilder überlagert. TrueFusion ist ab sofort auf der neuen Version 5.0 von Acuson SC2000, einem Ultraschallsystem für kardiovaskuläre Untersuchungen, verfügbar. Die Fusionsbildgebung aus Angiographie und Ultraschall kann kardiologische Teams insbesondere während der Eingriffe zur Therapie…

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News • Kardiodiagnostik-Tage

Live-Cases: Invasive Bildgebung & Steuerung von Interventionen bei Herzerkrankung

Die 9. Deutschen Kardiodiagnostik-Tage (DKDT), die vom 23. bis 25. Februar 2017 erneut in Leipzig stattfinden, sind diesmal mit dem 10-jährigen Jubiläum des 2012 mit der DKDT fusionierten Leipziger Symposiums Nichtinvasive Kardiovaskuläre Bildgebung verbunden. Zum 6. Mal finden die DKDT als interdisziplinäre Veranstaltung unter der Ägide der AG Herz- und Gefäßdiagnostik der Deutschen…

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Artikel • Herz-Mapping

Kardiale MRT: messen statt sehen

In der Vergangenheit eine Domäne der CT, ist die kardiale MRT als Schnittbildverfahren auf dem Weg, ihren Stellenwert im Rahmen der Stufendiagnostik kontinuierlich auszubauen. „Die MRT des Herzens bietet eine sehr gute zeitliche und räumliche Auflösung und erlaubt darüber hinaus eine spezifische Gewebecharakterisierung. Sie ermöglicht zudem eine präzise Beurteilung der Morphologie des…

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Artikel • MRT mathematisch

„Compressed sensing“ für die MRT

Mit dem Titel seines Vortrags, „Kardiale MRT bei schwierigen Patienten“, kann sich Prof. Dr. Stefan Schönberg nicht so recht anfreunden. „Der Begriff ‚schwierig‘ bezeichnet nicht die Patienten, vielmehr die Untersuchungsbedingungen“, erläutert der Direktor des Instituts für Klinische Radiologie und Nuklearmedizin am Universitätsklinikum Mannheim. Wie das Mannheimer Team diese…

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Artikel • Alles Herz

Myokarditis: MRT hat höchste Sensitivität und Spezifität

Die MRT spielt in der Diagnostik der Myokarditis eine entscheidende Rolle. Das bildgebende Verfahren ermöglicht zudem die Beurteilung des Schweregrades der myokardialen Entzündung und der begleitenden Funktionsstörung sowie die Objektivierung des Verlaufes der Erkrankung unter Therapie, berichtet Prof. Dr. David Maintz, Direktor des Institutes für Diagnostische und Interventionelle Radiologie…

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Artikel • Herz versteckt

Systemerkrankungen – mehr Bewusstsein für kardiale Störungen

Klagen Patienten mit systemischen Erkrankungen wie Diabetes, Leberzirrhose & Co. zusätzlich über Kurzatmigkeit, Schmerzen in der Brust und nachlassende Belastbarkeit, so ist eine kardiale Beeinträchtigung unbedingt in Betracht zu ziehen. Dafür plädiert PD Dr. Harald Kramer, Oberarzt MRT am Institut für Klinische Radiologie am Universitätsklinikums München-Großhadern. Die kardiale MRT…

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Artikel • Herz über Kopf

Gute Aussichten – Big Data in der Herz-CT

Die CT-Angiographie entwickelt sich zusehends von einer morphologischen, anatomischen zu einer funktionellen Bildgebungsmodalität. In den vergangenen zwei Jahren wurden verfeinerte Techniken für den Einsatz der CT-Perfusionsmessung am Herzen entwickelt, die eine Vorhersage erlauben, welche Läsion tatsächlich eine Verringerung des Blutflusses nach sich zieht. „Wir kommen dem Ziel bereits…

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Gewebeschäden des Herzmuskels bis ins Detail sichtbar

Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Max-Delbrück Centrums für Molekulare Medizin (MDC) konnten erstmalig bei einer größeren Gruppe herzkranker Patienten kardiale Magnetresonanztomographie an einem 7 Tesla MRT-Scanner anwenden. Die Aufnahmen des innovativen Hochleistungsgerätes zeigen das schlagende Herz in besonders hoher Auflösung. Details, die wertvolle…

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Artikel • Notfall

Der vaskuläre Notfall hat Vorrang

"In der Notfallmedizin werden die Radiologen immer mehr zum Patientenmanager“, weiß Ass.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Wolf Florian, MBA, stellvertretender Leiter der Abteilung für Kardiovaskuläre Bildgebung und Interventionelle Radiologie an der Universitätsklinik für Radiodiagnostik und Nuklearmedizin der Medizinischen Universität Wien, „seit einigen Jahren ist der Radiologe gefordert, im…

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News • Moderne Nuklearmedizin

Schneller und strahlungsärmer

In derzeit nur zehn deutschen Universitätskliniken und Praxen stehen Gamma-Kameras der neuesten Generation zur Verfügung. Eine davon hat jetzt am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, im Institut für Radiologie, Nuklearmedizin und molekulare Bildgebung unter der Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Burchert ihren Betrieb aufgenommen. Das Gerät des Typs Discovery NM 530 c bietet…

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Interview • MPI

Mit Kompassnadeln im Körper Echtzeitbilder erzeugen

Bildgebungsverfahren gibt es viele. Magnetic Particle Imaging (MPI) könnte einige von ihnen im Bereich der Echtzeitbildgebung jedoch bald in den Schatten stellen. Bei dem Verfahren werden magnetische Nanopartikel in den Körper injiziert und ihre Verteilung im Körpervolumen gemessen. Großes Potenzial hat das Verfahren in der kardiovaskulären Anwendung. Auf dem Deutschen Röntgenkongress 2015…

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Artikel • Kardio-MRT

Zwei Krankheiten, ein Bild

Die MRT erlaubt eine Unterscheidung zwischen ischämischen und nicht-ischämischen Herzerkrankungen. Aus klinischer Sicht können nicht-ischämische Herzerkrankungen bisweilen schlecht zu differenzieren sein. Insbesondere die Unterscheidung zwischen einer entzündlich bedingten Myokarditis und einer primären Kardiomyopathie stellt eine gewisse Herausforderung dar, da sich die klinischen Symptome…

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Kardio-CT: ein Wunderkind mit PR-Problem

Die Computertomographie des Herzens (oder kurz: Kardio-CT) ist eine der jüngsten Innovationen in der Radiologie und zugleich schon ein Medienstar, der von den einen als Wunderkind gefeiert, von den anderen als Kostentreiber verunglimpft wird. Ein Liebling der Medien ist die Kardio-CT allemal, denn mit den großartigen dreidimensionalen Bildern, die das Herz beim Schlagen zeigen, machen sie…

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500 Experten bei 5. Deutschen Kardiodiagnostik-Tagen in Leipzig erwartet

Die 5. Deutschen Kardiodiagnostik-Tage mit dem 6. Leipziger Symposium Nichtinvasive Kardiovaskuläre Bildgebung finden vom 21. bis 23. Februar 2013 in Leipzig statt - zum zweiten Mal als interdisziplinäre Veranstaltung unter der Ägide der AG Herz- und Gefäßdiagnostik der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) und der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK).

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Verringerung der Infarkt-Sterblichkeit um 70 Prozent durch moderne Herz-Medizin

Die Fortschritte der modernen Herzmedizin haben zu einer Verringerung der Infarkt-Sterblichkeit um etwa 70 Prozent in den vergangenen drei Jahrzehnten geführt. Große Bedeutung haben dabei die schonenden Eingriffe der „interventionellen Kardiologie“ wie implantierbare Geräte oder Diagnosen und Therapien mittels Katheter. Neue Verfahren werden immer schonender und genauer.

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Millimeterarbeit an der Aortenklappe

Die Aortenklappenstenose gehört zu den typischen Verschleißerscheinungen, die im fortgeschrittenen Alter auftreten. Leichte oder mittelschwere Formen haben prinzipiell eine gute Prognose. Hochgradige, klinisch symptomatische Stenosen führen jedoch zu einer deutlichen Verringerung der Lebenserwartung: Wird die Stenose nicht beseitigt, versterben drei von vier Patienten in den ersten drei Jahren…

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Die CT als Herzensangelegenheit

Patienten, die mit diffusen Herzschmerzen in die Klinik kommen, brauchen vor allem eines: Eine schnelle und sichere Diagnose. Die CT-Angiographie (CTA) hat sich in den letzten Jahren als wichtiges Instrument in der Diagnostik der koronaren Herzerkrankung etabliert. Jetzt zeigt sich, dass eine CTA-Untersuchung darüber hinaus zusätzliche, wertvolle prognostische Informationen erfasst.

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Der Spitzenstürmer in der Ultraschalldiagnostik

Der Aufsteiger hat ehrgeizige Ziele: Alpinion ist erst seit vier Jahren auf dem Markt. Und schon kündigt das Unternehmen an, einer der Spitzenanbieter für Ultraschalltechnik im mittleren Preissegment werden zu wollen. Geschäftsführer Thomas Roth erläutert im Gespräch mit Daniela Zimmermann, European Hospital, die innovativen Unternehmensstrategien und warum er überzeugt ist, dass sie…

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Wenn das Herz schlapp macht…

Über 300 Veranstaltungen mit 1.800 Referenten umfasst die 77. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie. Dabei spiegelt das Kongressprogramm das gesamte Spektrum der Herz-Kreislauf-Erkrankungen von der Grund-lagenforschung bis zur klinischen Routine wider. Auf besonderen Wunsch von Tagungspräsident Prof. Dr. Gerd Hasenfuß wird ein Gros der Sitzungen im Zeichen der…

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Artikel • Hirnblutung & Co.

Time is brain – Versorgung bei Schlaganfall

Bei einem Schlaganfall kommt es zu einem plötzlichen Nachlassen bzw. kompletten Verlust von Hirnfunktionen, entweder durch eine Gefäß Verstopfung, oder durch eine Hirnblutung – beides verursacht eine akute Mangelversorgung. Bei der Diagnostik von Schlaganfällen spielen radiologische Verfahren eine entscheidende Rolle, da vor allem die Dauer der weiteren Entscheidungsfindung wichtig ist.

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Das Ende des Grauschleiers

Vor wenigen Wochen beim RSNA danach gefragt, welchem Verfahren in der kardiologischen Bildgebung die Zukunft gehöre, steht für Prof. Dr. Uwe J. Schöpf fest: „eindeutig der Computertomographie“ und der Direktor Cardiovascular Imaging an der Medizinischen Universität in Charleston, South Carolina, fügt hinzu: „Derzeit versuchen wir, möglichst viele Untersuchungen, die mit MR oder NUM…

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Myokardszintigraphie: State of the Art und Perspektive

Das New England Journal of Medicine veröffentlichte im April 2007 mit der COURAGE-Studie (Clinical Outcomes Utilizing Revascularization and Aggressive Drug Evaluation) eine Arbeit, die den Blick auf die KHK-Behandlung verändert hat (NEJM 2007;356:1503ff). In dieser zweiarmigen Studie wurden jeweils knapp 1.150 Patienten mit bekannter KHK und Ischämiehinweisen randomisiert mit einer optimalen…

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Helikoptereinsatz bei Lungenversagen

Akute Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind noch immer eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland und erfordern vom Behandlungsteam das sofortige Eingreifen. Reichen konservative Maßnahmen wie Medikamente zur Erstversorgung des Kreislauf- oder Lungenversagens nicht aus, so stehen in speziellen Zentren der Maximalversorgung Herz-Lungen-Maschinen zur künstlichen Kreislaufherstellung zur…

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Erste Europäische Siemens-Referenzklinik für kardiovaskuläre Medizin in Monaco

Siemens Healthcare und das Centre Cardio-Thoracique de Monaco (CCM) unterzeichneten in Monaco einen Partnerschaftsvertrag, worin das CCM zum ersten „Siemens European Reference Center Cardiovascular Medicine“ ernannt wurde. Die strategische Partnerschaft widmet sich dem gesamten Spektrum der kardiovaskulären Medizin und zielt darauf ab, innovative Lösungen für die Behandlung von Patienten…

Neuer Marker schließt Herzinfarkt rasch aus und verringert Kosten für Notfallstation um 30 Prozent

Die zusätzliche Verwendung des Markers Copeptin zur Diagnose oder zum Ausschluss eines akuten Herzinfarktes bei Patienten mit akutem Brustschmerz soll die Totalkosten für die Notfallstation um bis zu 30 Prozent verringern. Das sind die Ergebnisse einer Untersuchung von Dr. Raphael Twerenbold (Innere Medizin, Universitätsspital Basel) die auf dem Europäischen Kardiologenkongress (ESC; 28.…

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Heinz Nixdorf Recall Studie liefert immer neue Erkenntnisse

Mit der 1999 initiierten Heinz Nixdorf Recall Studie konnten Wissenschaftler am Universitätsklinikum Essen erstmals in Europa den Zusammenhang zwischen der koronaren Verkalkung und dem Herzinfarktrisiko in der Allgemeinbevölkerung nachweisen. Damit ist das Potential der 4.814 Probandendaten jedoch noch lange nicht erschöpft. Zunächst noch bis 2013 wird das Projekt weiter gefördert, der…

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CT genauer als MRT in der Diagnostik der koronaren Herzkrankheit

Bei Patienten mit Verdacht auf eine koronare Herzkrankheit (KHK) schließt die Computertomografie (CT) diese Erkrankung zuverlässiger aus als die Magnetresonanztomografie (MRT). Sowohl die Sensitivität (97%) als auch die Spezifität (87%) der CT waren bezüglich der Erkennung von Einengungen (Stenosen) der Herzkranzgefäße (Koronararterien) relevant höher als die der MRT (87% bzw. 70%).

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Qualität von MRT-Untersuchungen variiert stark

Die kardiale Magnetresonanztomographie (MRT) ist eine der wichtigsten Untersuchungsmethoden, um sich ein Bild von der Leistungsfähigkeit des Herzens bei Patienten mit angeborenem Herzfehler zu machen und den idealen Behandlungszeitpunkt zu finden. Eine im Journal of Magnetic Resonance Imaging erschienene Studie vom Kompetenznetz Angeborene Herzfehler kommt zu dem Ergebnis, dass zwischen…

BMBF- Förderung für Stammzellprojekt

Großer Erfolg für das Herzzentrum und das Institut für Neurophysiologie: Ein Konsortium, welches sich aus Arbeitsgruppen des Instituts für Neurophysiologie, der Klinik III für Innere Medizin (Kardiologie), der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie und der Kinderkardiologie der Uniklinik Köln sowie einer Arbeitsgruppe des Deutschen Herzzentrums in Berlin zusammensetzt, wird drei Jahre lang…

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Philips übernimmt Führung des Projekts „SonoDrugs”

So genannten Drug-Delivery-Technologien haben das Potenzial, die Behandlung von Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen maßgeblich zu verbessern. Ziel des europäischen Forschungsprojektes mit 15 Partnern und einem Budget von 15,9 Millionen Euro ist es daher, die Entwicklung bildgesteuerter Technologien zur lokalisierten Arzneimittelverabreichung voranzutreiben.

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Lifebridge®-Versorgungskonzept der Uniklinik Würzburg für Innovationspreis vorgeschlagen

Unter den Finalisten für den 29. Innovationspreis der deutschen Wirtschaft, der am 24.01.09 in der Alten Oper Frankfurt verliehen wird, befindet sich auch ein zukunftsweisendes Projekt aus dem Bereich Gesundheit/Medizintechnik: Mit ihrem flächendeckenden Lifebridge®-Versorgungs-Konzept nimmt das Universitätsklinikum Würzburg eine Vorreiterrolle in der Notfallversorgung von Herzpatienten ein.

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Artikel • Koronare Herzkrankheit

Modernes Management der KHK mit der Myokardszintigraphie

Die kardiovaskulären Erkrankungen sind die häufigste Todesursachen in den westlichen Industrieländern, berichtet Prof. Dr. Wolfgang Burchert vom Institut für Radiologie, Nuklearmedizin und Molekulare Bildgebung, Herz- und Diabeteszentrum NRW, Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum. Die rechtzeitige Erkennung der Erkrankung und die Bestimmung des Ausdehnungsgrades und der Schwere der…

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Technologie-Initiative Molekulare Bildgebung

Getreu dem Motto „Gemeinsam mehr erreichen” hat das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung zusammen mit namhaften Unternehmen wie Bayer-Schering Pharma, Karl Storz, Carl Zeiss, Boehringer Ingelheim und Siemens die Innovationsallianz Molekulare Bildgebung ins Leben gerufen. Ziel der Initiative, ist es, die Synergien von Wissenschaft und Wirtschaft bei der Erforschung und…

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Molekular Medizin als Waffe gegen High Risk Plaque

Die noch relativ junge Erkenntnis, dass für die Entstehung von Herzinfarkt häufig nicht die Größe der Plaque-Ablagerung in den Herzkranzgefäßen entscheidend ist, sondern der Entzündungsstatus des Plaque, führte zu neuen Forschungsansätzen für eine frühzeitige Diagnose und Behandlung auf diesem Gebiet. Basierend auf den Möglichkeiten der Molekular Medizin hat beispielsweise Philips…

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European Institute of Molecular Imaging: Entwicklung neuer Biomarker ist primäres Ziel

Bereits heute lassen sich dank der molekularen Bildgebung hervorragende diagnostische Ergebnisse erzielen und onkologische oder kardiovaskuläre Erkrankungen in immer früheren Stadien erkennen. Der Schlüssel zu diesem Erfolg sind neben verbesserten bildgebenden Verfahren spezielle Biomarker, die die molekularen Prozesse erst sichtbar machen. Primäres Ziel in der molekular-medizinischen…

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