Suchen nach: "Psychotherapie" - 70 Resultate

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Hochwasser-Folgeschäden

Unterstützung für psychisch belastete Menschen in den Flutregionen

Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium und die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) richten ein zusätzliches Angebot zur psychischen Unterstützung von vom Hochwasser Betroffenen und Fluthelfern ein. Das Land fördert die Errichtung eines niedrigschwelligen gruppentherapeutischen Angebots für extrem psychisch belastete Betroffene und Fluthelfer vor Ort durch die KVNO ab dem…

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Unerwarteter Fund

Bandwurm-Mittel könnte gegen Covid-19 helfen

Forschende des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) an der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Universität Bonn haben analysiert, wie SARS-CoV-2 den Stoffwechsel der Wirtszelle zu seinen Gunsten umprogrammiert. Wie sie im Fachblatt Nature Communications berichten, konnten sie so vier Wirkstoffe identifizieren, die die Vermehrung des Virus in Zellen hemmen: die…

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Ambulanz in Ulm eröffnet

Hilfe für Opfer von Gewaltverbrechen

Laut einer Auswertung des Bundeskriminalamts wurden 2019 mehr als 141.000 Fälle von häuslicher Gewalt polizeilich erfasst. Experten gehen jedoch von einer erheblichen Dunkelziffer aus, denn die Scham und Angst gewaltsame Übergriffe anzuzeigen ist noch immer groß – vor allem, wenn diese innerhalb einer Familie oder Beziehung stattfinden. Um Betroffenen, die sich nicht direkt an die Polizei…

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Telemedizin-Fachkongress

Ist Deutschlands digitale Gesundheitsversorgung fit für die Zukunft?

Welche Fortschritte gibt es beim Einsatz der Telemedizin seit Beginn der Coronavirus-Pandemie? Welche Handlungsbedarfe haben sich insbesondere bei der Behandlung von Intensivpatientinnen und -patienten sowie in der Pflege ergeben? Wie können Sektorgrenzen weiter überwunden werden, damit eine flächendeckende digitale Gesundheitsversorgung gewährleistet wird? Zum 11. Nationalen Fachkongress…

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Studienteilnehmer gesucht

Psychische Erkrankungen: Austausch auf Augenhöhe

Bei dem Weg aus der Krise können oft diejenigen am besten helfen, die den Weg selbst schon einmal gegangen sind. Diesem Prinzip folgt das internationale, von der EU geförderte Forschungsprojekt UPSIDES. Die Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie II des Universitätsklinikums Ulm und die Universität Ulm suchen dafür Teilnehmer aus dem Raum Ulm/Neu-Ulm, Günzburg und Augsburg. Menschen, die…

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Covid-Krise als Katalysator

11. Nationaler Fachkongress Telemedizin: Digitalisierungsschub jetzt nutzen

Die Coronavirus-Pandemie hat der Digitalisierung des Gesundheitswesens einen starken Schub verpasst. Telemedizinische Anwendungen kommen immer häufiger zum Einsatz. Daher diskutieren zum 11. Nationalen Fachkongress Telemedizin hochkarätige Gäste unter dem Motto „Krise als Katalysator: Telemedizin startet durch“ zu aktuellen Entwicklungen bei der Telemedizin im Versorgungsalltag.

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Mögliche Ursache für Demenz

Herzprobleme machen auch dem Gehirn zu schaffen

Herzprobleme haben eine gestörte Genaktivität in der Gedächtniszentrale des Gehirns zur Folge, woraus sich kognitive Einbußen entwickeln. Forschende des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) kommen zu dieser Einschätzung auf der Grundlage von Laborstudien. Sie…

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Überraschendes Studienergebnis

Placebos wirken (selbst, wenn man sie durchschaut)

Als Scheinmedikamente ohne pharmakologische Wirkstoffe kommen Placebos in klinischen Studien häufig als Vergleichsgröße zum Einsatz. Dass sie überraschend starke Effekte erzielen können, selbst wenn die Studienteilnehmer das Placebo wissentlich einnehmen, konnten Wissenschaftler aus dem Department für Psychische Erkrankungen des Universitätsklinikums Freiburg nun wissenschaftlich belegen.…

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Nationaler Fachkongress Telemedizin

Telemedizin: Krise als Chance begreifen

Die Corona-Krise hat die Gesundheitsversorgung in Deutschland und auf der ganzen Welt vor große Herausforderungen gestellt. Doch gerade die Digitalisierung des Gesundheitswesens konnte von ihr profitieren. So wurden viele digitalmedizinische Anwendungen wie die Videosprechstunde als Alternative zur Präsenzmedizin erkannt und ihre Vergütung geregelt. Deshalb findet der 11. Nationale…

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An die Substanz

Studie: COVID-19 belastet Psyche von Pflegepersonal stark

Beschäftigte im Gesundheitswesen, die COVID-19-Patienten pflegen und behandeln, sind gestresster und fühlen sich deutlich stärker belastet, als andere Beschäftigte, insbesondere in der Pflege. Dies ist das Ergebnis der deutschlandweit ersten Studie dazu, die an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Augsburg / Bezirkskrankenhaus Augsburg und dem Lehrstuhl für…

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Sättigung vortäuschen

Mit Hirnstimulation gegen Depressionen und Essstörungen

Körpereigene Signale spielen eine wesentliche Rolle bei der Steuerung unseres Energiehaushalts. Wenn wir beispielsweise etwas essen, helfen uns Empfindungen wie Geruch und Geschmack bei der Vorbereitung der passenden Verdauung der Nahrung. Signale aus dem Magen liefern dabei eine wichtige Rückmeldung an das Gehirn, die wir als Sättigung empfinden. Das können zum Beispiel der Nährwert des…

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Onlinesuche nach Krankheitssymptomen

"Dr. Google" fragen? Keine gute Idee

Bereits eine kurze Internetsuche nach den empfundenen Symptomen kann die eigene Sorge, ernsthaft erkrankt zu sein, direkt steigern. Den Effekt von "Dr. Google" weist eine aktuelle Studie aus der Arbeitsgruppe um Professor Dr. Alexander Gerlach vom Lehrstuhl für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität zu Köln nach. Die Studie erscheint in der Zeitschrift für…

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TWW als Referenzstelle für Incisive CT

Vorzeige-Computertomographie in der deutschen Hauptstadt

Im Südwesten Berlins befindet sich das neueste Aushängeschild von Philips im Bezirk Zehlendorf. Seit Oktober arbeitet das Diagnostische Zentrum der Kliniken im Theodor-Wenzel-Werk e. V. (TWW) mit Deutschlands erstem Incisive CT und zeigt als Referenzstelle, was moderne Computertomographie zu leisten vermag. Das TWW ist ein Gesundheitsnetzwerk in christlicher Trägerschaft, zu dem eine Klinik,…

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Gesundheitspolitik

Protest gegen Personal-Richtlinie: Psychiatrie geht auf die Straße

Am heutigen Donnerstag, 12. Dezember, verlegen die Mitarbeiter der Klinik für Psychiatrie am Universitätsklinikum Leipzig ihre reguläre Teambesprechung auf die Straße. Mit dieser Aktion protestiert das Team um Prof. Georg Schomerus, Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, gegen die neue Richtlinie zur Personalausstattung in der Psychiatrie. An der Aktion beteiligen sich…

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Nebenwirkung bei Verhütung

Bei Angsttherapie kann die Pille Probleme machen

Wie sich die Einnahme von hormonellen Verhütungsmitteln auf die Effektivität einer Angsttherapie auswirkt, haben Psychologen der Ruhr-Universität Bochum untersucht. Sie zeigten, dass Frauen, die die Pille einnahmen, weniger von einer Konfrontationstherapie profitierten, als Frauen, die keine oralen Kontrazeptiva einnahmen. Die Ergebnisse beschreibt ein Team um Friederike Raeder und Prof. Dr.…

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Virtual Reality

Psychisch kranke Avatare

Bei der Diagnostik psychischer Erkrankungen kommt es nicht nur darauf an, was ein Patient oder eine Patientin dem Untersuchenden im Gespräch antwortet. Es geht auch darum, wie er oder sie das tut: Wie klingt die Stimme? Sieht die Person ihrem Gegenüber in die Augen? Wie ist die Körperhaltung? Tigert er oder sie ruhelos herum? Ist das Gesicht versteinert oder lebendig? „All diese Dinge…

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Körpersignale

Mit Biofeedback gegen Panikattacken

Atemnot, Herzrasen, Zittern und Schweißausbrüche – so fühlt sich eine Panikstörung an. Wissenschaftler des Universitätsklinikums Bonn und der Universitätsmedizin Mainz untersuchen in einer Studie, ob sich diese Ängste mit Biofeedback behandeln lassen. Dabei nehmen die Patienten über Sensoren Körpersignale – etwa die Herzfrequenz – unmittelbar wahr. In speziellen Therapien sollen…

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Anorexie-Forschung

Magersucht kann in den Genen liegen

Anorexia nervosa, besser bekannt als Magersucht, ist nach Angaben des National Center of Excellence for Eating Disorders, USA, die psychiatrische Erkrankung mit der höchsten Sterblichkeitsrate. Im Rahmen einer internationalen Studie unter Beteiligung der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) konnte jetzt aufgezeigt werden, dass die Erkrankung auch genetische Ursachen…

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Konzentrationsprobleme nach Unfällen

Schädel-Hirn-Trauma: Kurzer Schreck – oder doch mehr?

Am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden haben sich die Kliniken für Kinderchirurgie, für Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie die Abteilung für Neuropädiatrie der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin zusammengeschlossen, um im Rahmen eines neuen Kooperationsprojektes Bedarf und Wirksamkeit eines Nachsorgeprogramms für Patienten mit Schädel-Hirn-Trauma zu ermitteln. Der Fokus des…

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"Verkörperte KI"

Ethik: Welche Regeln brauchen Roboter-Therapeuten?

In Zukunft werden wir immer häufiger direkt mit Künstlicher Intelligenz (KI) interagieren. Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat jetzt erstmals systematisch untersucht, wie „verkörperte KI“ schon heute hilft, psychische Erkrankungen zu behandeln. Das Fazit: Wichtige ethische Fragen zu dieser Technologie sind unbeantwortet, es besteht dringender Handlungsbedarf für…

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Netzhautscan

Wenn Schizophrenie ins Auge geht

Die Diagnose psychischer Erkrankungen wie Schizophrenie ist selbst für erfahrene Psychiater oft herausfordernd. Denn die Symptome können sehr vielfältig sein: Bei der Schizophrenie reichen sie von Halluzinationen und Wahnvorstellungen bis zur völligen Antriebslosigkeit, wie sie auch bei schweren Depressionen vorkommt. Die Suche nach biochemischen Markern im Blut oder Nervenwasser sowie nach…

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Behandlung

Tiefe Hirnstimulation lindert schwerste Depression

Menschen mit schwerster, behandlungsresistenter Depression können nicht nur akut sondern auch langfristig von einer Tiefen Hirnstimulation profitieren, wie Forscher des Universitätsklinikums Freiburg gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Bonn in einer aktuellen Studie zeigen. Bei den 16 Patientinnen und Patienten wurde mittels hauchdünner Elektroden ein Teil des Belohnungssystems im Gehirn…

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Arzt-Patienten-Gespräch

Sehverlust und Stress: Wenn der Arzt alles schlimmer macht

Niemand hört gerne von seinem Arzt, dass er das Augenlicht verlieren wird. Im schlechtesten Fall verschlimmert bereits die Aussage den Verlauf einer Erkrankung. Wissenschaftler des Universitätsklinikums Magdeburg haben erforscht, wie sich der dadurch entstehende psychische Stress auf den Sehverlust auswirkt – und wie Ärzte diesen Teufelskreis durchbrechen können.

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Angststörungen

Warum Stress nicht (immer) schlecht ist

Stress kann positive Effekte auf das Extinktionslernen haben, bei dem zuvor erlernte Assoziationen aufgelöst werden. Wie Kognitionspsychologen der Ruhr-Universität Bochum herausfanden, sorgt Stress dafür, dass das Extinktionslernen unabhängig vom Kontext erfolgt. Das könnte zum Beispiel für Therapien von Angststörungen nützlich sein. Dr. Shira Meir Drexler, Prof. Dr. Oliver Wolf und…

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Landleben

„Stressfresser“ aus dem Kuhstall

Was macht das Landleben eigentlich so gesund? Die dörfliche Ruhe, die frische Luft oder die intakte Nachbarschaft? Wissenschaftler der Universität Ulm haben darauf eine ganz andere Antwort: Landbewohner mit engem Kontakt zu Nutztieren können Stresssituationen immunologisch viel besser bewältigen als Großstädter, die ohne Haustiere aufgewachsen sind. Hilfe bekommen sie dabei von den…

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Vorläufige Ergebnisse veröffentlicht

Screening auf Depression - mehr Schaden als Nutzen?

Bei knapp 12 % aller Erwachsenen in Deutschland wird im Laufe ihres Lebens eine Depression diagnostiziert. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht derzeit, ob es für Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Screenings Vor- oder Nachteile haben könnte, wenn beispielsweise Hausärztinnen und Hausärzte regelhaft einen Test anbieten, der Hinweise auf…

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Forschung

Experimenteller Wirkstoff beeinflusst Alzheimer-Mechanismen

Der chemische Wirkstoff „anle138b“ mäßigt kognitive Ausfallerscheinungen und normalisiert die Genexpression in einem Mausmodell der Alzheimer-Erkrankung. Überdies scheint er schädliche Löcher in der Hülle von Nervenzellen zu verschließen. Ein internationales Forscherteam berichtet darüber im Fachjournal „EMBO Molecular Medicine“. Die Wissenschaftler schlagen vor, in klinischen…

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Tiefe Hirnstimulation

Neuer Ansatz gegen Depression

Ein interdisziplinäres Ärzteteam des Universitären Neurozentrums Bern hat zum ersten Mal am Inselspital eine tiefe Hirnstimulation bei Depression durchgeführt. Für die Patientin ist es die letzte Hoffnung auf Heilung. In der Behandlung von Bewegungsstörungen wie zum Beispiel Morbus Parkinson hat sich die tiefe Hirnstimulation in den letzten zehn Jahren etabliert. Das Inselspital kann…

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Post Stroke Depressionen

Welt-Schlaganfall-Tag

270.000 Menschen pro Jahr erleiden in Deutschland einen Schlaganfall. Über die körperlichen Folgen ist vieles bekannt. Anlässlich des Welt-Schlaganfalltags am 29. Oktober mahnt die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe jedoch auch die seelischen Schäden stärker in den Vordergrund zu stellen, die häufig die Erfolge der Rehabilitation gefährden. Post Stroke Depressionen (PSD) beträfen…

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Magersucht

App gegen Essstörung startet in Bayern

Sieben Esslöffel Müsli, 150 Gramm Joghurt und ein halber Apfel. Unauffällig tippt Louisa ihr Frühstück vor der Vorlesung in ihr Smartphone. In der Uni soll niemand wissen, dass sie jede Mahlzeit protokollieren muss. Seit sie sieben Jahre alt ist, leidet die 22-Jährige an Anorexia nervosa, Magersucht. Eine neue App soll helfen, Betroffene auf dem Weg aus dieser Krankheit zurück ins normale…

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Ohrgeräusche

EU fördert interdisziplinäre Tinnitus-Forschung

In Europa leiden rund 42 Millionen Menschen unter chronischem Tinnitus. Die störenden Ohrgeräusche führen bei vielen Betroffenen zu einer nachhaltigen Einschränkung ihrer Lebensqualität. Eine allgemein wirksame Behandlungsmethode für das sehr individuelle Krankheitsbild gibt es bisher nicht. Die EU stellt nun im Rahmen ihres Forschungs- und Entwicklungsprogramms „Horizon 2020“ 3,8 Mio.…

Psychoonkologie

Psychische Belastungen bei Krebs

Die Diagnose Krebs stellt das Leben auf den Kopf und kann Patienten ebenso wie Angehörige enorm belasten. Rund 30 Prozent aller Patienten leiden unter einer psychischen Begleiterkrankung, darunter Angststörungen und Depressionen. Wer kann Patienten und Angehörigen dabei helfen, die psychischen Belastungen zu bewältigen?

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Magersucht

Neues e-health-Angebot zur Behandlung von Magersucht

Wissenschaftler der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie der Universitätsmedizin Mainz untersuchen, ob sich die Essstörung Magersucht mit Hilfe der Smartphone-App „Jourvie Research“ besser behandeln lässt. Diese App soll es Betroffenen erleichtern, ihr Essverhalten und die damit verbundenen Gefühle zu protokollieren. Zudem bietet sie ihnen in…

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Deeskalationstrainer

Strategien für heikle Situationen im Klinikalltag

Angst, Unsicherheit oder Schmerzen lassen Patienten im Krankenhaus nicht immer rational, besonnen und verständnisvoll reagieren. Das hat Folgen für das Klinikpersonal, das sich manchmal auch mit angespannten Situationen, aufgebrachten oder aggressiven Patienten auseinandersetzen muss. Aber wie ist darauf zu reagieren? Wie sich verhalten, damit es gar nicht erst zu so einer Situation kommt?…

Magersucht - Es liegt in den Genen

Sehr abgemagert sind Personen, die an der Essstörung Anorexia nervosa (AN) leiden. In der akuten Phase können sie kein normales Körpergewicht halten; sind sie geheilt, werden sie selten übergewichtig. Erste Gene, die diese Erkrankung begünstigen und gleichzeitig das Körpergewicht regeln, hat eine neue Studie gefunden, an der Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität…

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Depressionen

Herz und Psyche: Die Rolle des Stresshormons Cortisol

Ob Schönes unser Herz höher schlagen lässt, etwas Trauriges uns das Herz bricht, oder ob wir uns etwas zu Herzen nehmen – in unserem Sprachgebrauch besteht zwischen Psyche und Herz eine enge Verbindung. Dass darin mehr als nur ein Körnchen Wahrheit liegt, ist in der Medizin mittlerweile eine anerkannte Tatsache: Psychische Leiden und Herzkrankheiten bedingen sich oft gegenseitig.

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Früherkennung

Bluttest zur Diagnose von Alzheimer entwickelt

Die Alzheimerkrankheit wird heute zu spät diagnostiziert. Forscher der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben jetzt zusammen mit Wissenschaftlern der Universität Göttingen und des dortigen Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) einen Alzheimer-Bluttest entwickelt, der potenziell auch eine Früherkennung ermöglicht. Er basiert auf einem immuno-chemischen Verfahren in Form…

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Gewalt

Sexueller Missbrauch hat enorme Dimension

In Deutschland sind zwischen 200.000 und 1 Mio. Minderjährige von sexueller Gewalt betroffen. Diese hohe Zahl haben Wissenschaftler der Ulmer Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/ Psychotherapie im Auftrag des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs in einer Expertise erhoben. Dafür werteten sie am Kompetenzzentrum Kinderschutz in…

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Neurologie

Welchen Einfluss haben „Aggressions“-Gene wirklich?

Laut einem aktuellen Bericht der WHO verlieren weltweit mehr als eine Million Menschen ihr Leben als Folge von Aggression und Gewalt. Deshalb versuchen Forscher seit Jahren, Menschen mit hoher Gewaltbereitschaft frühzeitig zu identifizieren. Bereits bekannt ist der Zusammenhang zwischen hohem Aggressionspotenzial und einer Variante des MAOA-Gens. Besonders im Zusammenspiel mit Umweltfaktoren,…

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Bürokratische Hürden

Psychische Gesundheit von Flüchtlingen

Flüchtlinge, die schnell eine Arbeit aufnehmen und in die Gesellschaft integriert werden, leiden seltener unter psychischen Erkrankungen. Angesichts anhaltend hoher Flüchtlingszahlen veranstaltete die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und ärztliche Psychotherapie (DGPM) eine Fachtagung, bei der Psychosomatiker, Psychiater und Psychologen Mindeststandards für die Versorgung…

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Alzheimer

Plaques stören Gedächtnisbildung im Schlaf

Alzheimerpatienten leiden häufig unter Schlafstörungen, meist schon bevor sie vergesslich werden. Bekannt ist zudem, dass Schlaf bei der Gedächtnisbildung eine sehr wichtige Rolle spielt. Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben jetzt erstmals zeigen können, wie sich die krankmachenden Veränderungen im Gehirn auf die Vorgänge der Informationsspeicherung im Schlaf…

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Aufruf

Flüchtlings-Traumata rechtzeitig erkennen und behandeln

Tod, Leid, Qualen: Viele Asylsuchende haben vor und während ihrer Flucht Schlimmes erlebt oder mitangesehen. Mindestens die Hälfte der Kriegs-, Vertreibungs- und Folteropfer leiden an einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS), Depressionen oder Angstzuständen. Nicht immer ist dies sofort erkennbar, die Folgen traumatischer Erlebnisse können sich vielfältig äußern – als…

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Internetplattform

Neues Modul „Darmkrebs“ online

Die Internetplattform www.krankheitserfahrungen.de hat ein neues Modul: Es widmet sich dem Thema „Darmkrebs“, der zweithäufigsten Krebserkrankung in Deutschland. Eine Arbeitsgruppe am Institut für Psychologie der Universität Freiburg und an der Berlin School of Public Health der Charité-Universitätsmedizin Berlin hat die Inhalte erarbeitet. Das Bundesministerium für Gesundheit hat das…

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MooDFOOD

Einfluss von Essen auf Depression

Mediziner der Universität Leipzig beteiligen sich am Europäischen Forschungsprojekt "MooDFOOD". Darin wird die Rolle der Nahrungszusammenstellung, der Ess- und Ernährungsgewohnheiten sowie von Übergewicht auf die Psyche untersucht. Das Ziel ist, wirksame Ernährungsstrategien zu entwickeln, um einer Depression vorzubeugen. Insgesamt 14 Partner aus Europa sind an dem von der EU mit…

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Sprechstunde

Soforthilfe bei psychischen Erkrankungen

Menschen mit akuten psychischen Problemen – beispielsweise mit schweren Depressionen – warten bis zu sechs Monate auf eine Psychotherapie. Mit der sogenannten psychotherapeutischen Sprechstunde will der Gesetzgeber künftig Abhilfe schaffen: Betroffene könnten dann bereits nach wenigen Tagen mit einem Psychotherapeuten sprechen und mit ihm gemeinsam weitere Behandlungsschritte einleiten.

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Genderperspektive

Antidepressiva bei männlichen und weiblichen Patienten gleich häufig eingesetzt

In den letzten Jahren mehren sich Untersuchungsergebnisse, wonach geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Entstehung, dem Verlauf und der Therapie von Erkrankungen existieren. Diesem Thema wird auch beim diesjährigen Bundeskongress Gender-Gesundheit am 21./22. Mai in Berlin Beachtung geschenkt. IMS Health hat am Beispiel der Depression untersucht, ob bei dieser Erkrankung…

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Detailtreuer Blick ins Gehirn

Verfeinerte Aufnahmetechniken und Spulen erlauben gute Beurteilbarkeit der Hirnnerven im MRT. Prof. Dr. Elke Gizewski, Direktorin der Universitätsklinik für Neuroradiologie an der Medizinischen Universität Innsbruck und Spezialistin für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie, erläutert Pathologien und Untersuchungstechniken intrakranieller Hirnnerven.

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Elf Millionen chronische Schmerzpatienten

In Deutschland leiden elf Millionen Menschen andauernd unter Kopf-, Gelenk-, Rücken-, Nerven- oder Narbenschmerzen. Aber nur zwei Prozent der Betroffenen werden von Ärzten betreut, die sich auf dem Gebiet der Schmerztherapie spezialisiert haben. Deshalb müssen viele Patienten unnötig chronische Schmerzen ertragen, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) im Vorfeld ihrer…

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TREND-Studie: Früheste Symptome der Alzheimer-Erkrankung

Die vor drei Jahren gestartete TREND-Studie (Tübinger Erhebung von Risikofaktoren zur Erkennung von Neurodegeneration) der Neurologischen Universitätsklinik Tübingen, der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Tübingen, des Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung (HIH) mit 1.100 Teilnehmern legt in…

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Chirurgie

Hirnschrittmacher gegen Depressionen

Fast zehn Prozent aller Depressionen verlaufen so schwer, dass die Patienten auf keine gängige Behandlungsmethode ansprechen. Hoffnung macht in jüngster Zeit die gezielte Stimulation von Bereichen im Gehirn mit einer Art "Hirnschrittmacher". Mediziner der Universität Bonn haben nun zusammen mit US-Kollegen eine neue Zielstruktur für die tiefe Hirnstimulation vorgestellt. Sie hoffen…

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Migration und Suizidalität

Es ist derzeit eines der wichtigsten politischen Themen: Die Situation von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland und deren Integration. Aus einem ganz anderen Blickwinkel geht nun eine Tagung am Bezirkskrankenhaus Günzburg an das Thema heran - es wird nach den speziellen Belastungen gefragt, die bei Migranten zu Depression oder gar Selbsttötung führen können.

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Warum belohnen sich Menschen mit Hunger?

Mit Prof. Stefan Ehrlich gewinnt das Uniklinikum Dresden einen ausgewiesenen Hirnforscher: Der Arzt und Wissenschaftler wechselt von der US-amerikanischen Eliteuniversität Harvard Medical School an die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie. Neben der von ihm vertretenen Grundlagenforschung zur Hirnentwicklung von Kindern und Jugendlichen verantwortet er seit Anfang…

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Europäisches Proteinforschungszentrum PURE entsteht an der RUB

An der Ruhr-Universität Bochum entsteht mit mehr als 37 Mio Euro Landesförderung das Europäische Proteinforschungsinstitut PURE (Protein Research Unit Ruhr within Europe). Die Mission von PURE ist die Suche nach krankheits-anzeigenden Proteinen - sog. Biomarkern - für verschiedene Erkrankungen wie Krebs, Parkinson oder Alzheimer. Sie sollen bei der Früherkennung von Krankheiten helfen und…

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