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Immunschutz nach Maß für transplantierte Organe
Gezielter Schutz statt pauschaler Immunsuppression: Ein Forschungsteam entwickelt eine maßgeschneiderte Zelltherapie, die Organe nach einer Transplantation besser schützen soll.

Gezielter Schutz statt pauschaler Immunsuppression: Ein Forschungsteam entwickelt eine maßgeschneiderte Zelltherapie, die Organe nach einer Transplantation besser schützen soll.

3D-Biodruck gilt als mögliche Lösung der Knappheit von Spenderorganen. Allerdings bilden bisherige Biotinten die Struktur von Geweben nicht ausreichend nach. Ein neues Projekt soll das ändern.

Zum Welt-Sepsis-Tag sprechen Intensivmediziner der Universität Münster über aktuelle Forschung und erste Erfolge mit personalisierter Medizin bei Sepsis und anderen systemischen Entzündungen.

Zahlreiche Länder in Europa setzen bei der Organspende auf die Widerspruchslösung – in Deutschland wird das Konzept kontrovers diskutiert. Der Chirurgenverband DGCH begrüßt einen neuen Vorstoß.

Ein neuer Wirkstoff aus der Krebsmedizin könnte die Aussicht auf eine erfolgreiche Transplantation der Nieren selbst bei sehr ungünstiger immunologischer Ausgangslage deutlich verbessern.

Forscher konnten Besonderheiten bei der Bildgebung primärer ZNS-Lymphome identifizieren. Dabei erwiesen sich Tumoren, in denen das Epstein-Barr-Virus nachweisbar war, als besonders aggressiv.

Die Mucormykose ist eine der aggressivsten Formen von Pilzinfektionen und kann bei immungeschwächten Menschen lebensbedrohlich werden. PCR-Diagnostik soll helfen, die Infektion schneller zu erkennen.

Wird nach einem Schlaganfall die Durchblutung wiederhergestellt, kann das dem Gewebe paradoxerweise schaden. Forscher entdeckten nun Biomarker, die eine gezieltere Behandlung ermöglichen könnten.

Evidenzbasierte und praxisorientierte Orientierung für Pneumologen in Deutschland, Österreich und der Schweiz: Erstmals gibt es eine S3-Leitlinie zur Nachsorge bei Lungentransplantation.

Ein neues Verfahren erlaubt es, bei einer kombinierten Leber- und Nierentransplantation beide Organe parallel zu versorgen. Das eröffnet neue Möglichkeiten für Multiorgan-Transplantationen.

Nach einer Nierentransplantation haben Patienten ein erhöhtes Krebsrisiko – mit Unterschieden zwischen Frauen und Männern. Ein neues Modell soll die geschlechtsspezifische Prävention verbessern.

Zu wenige Organspender für zu viele Patienten, die ein Spenderorgan benötigen – wäre die kontrovers diskutierte Widerspruchsregelung die Lösung? Eine neue Studie stellt diese Annahme in Frage.

Das Herpes-Simplex-Virus Typ 1 (HSV-1) ist für die Meisten nur unangenehm, für immunschwache Menschen aber durchaus lebensgefährlich. Ein neuentdeckter Antikörper könnte die Infektion verhindern.

Tuberkulose stellt für immungeschwächte Menschen eine große Gefahr dar. Der Standardtest reicht jedoch nicht aus, um eine Infektion bei diesen Patienten vorherzusagen, wie neue Forschung zeigt.

Kann das Mikrobiom im Darm von Patienten nach einer Nierentransplantation Hinweise geben, ob das Spenderorgan abgestoßen wird? Eine neue Studie geht diesem Zusammenhang auf den Grund.

Nach einer Nierentransplantation stellt das BK-Polyomavirus eine ernste Gefahr dar. Virologen ist es nun gelungen, die für die Wirkstoffentwicklung notwendigen Wildtyp-Viren effizient zu vermehren.

Bei Nierenversagen führt der erste Weg meist zur Dialyse, doch diese kann die Funktionen des Organs nicht dauerhaft ersetzen. Experten sprechen sich daher für Verbesserungen bei der Organspende aus.

Die Zeit, die ein Spenderorgan vom Spender zum Empfänger braucht, ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg einer Herztransplantation. Ein neues Transportsystem vergrößert dieses Zeitfenster.

Das Epstein-Barr-Virus (EBV) kann schwere Erkrankungen auslösen, darunter auch Krebs. Forscher konnten den Stoffwechsel infizierter Zellen so beeinflussen, dass Folgeerkrankungen reduziert wurden.

Eine neue Kryptokokken-Leitlinie, entwickelt unter Leitung der Uniklinik Köln, soll Gesundheitsfachkräfte beim Management invasiver Pilzinfektionen unterstützen.

Kardiowissenschaftler in Heidelberg konnten mithilfe immunsupprimierender Medikamente gestresste Herzen schützen - eine wichtige Erkenntnis gegen das "Broken-Heart-Syndrom".

Ingenieure der TH Köln haben mit Partnern aus Wirtschaft und Forschung ein Konzeptgerät entwickelt, das Spenderorgane beim Transport auf Körpertemperatur hält und mit Nährstoffen versorgt.

Das Blutplasma genesener Covid-19-Patienten kann Krebspatienten mit schweren Covid-Symptomen dabei helfen, die Infektion zu überleben, wie eine neue Studie zeigt.

Die Hemmung eines Proteinkomplexes in Zellen des Immunsystems verhindert, dass ein transplantiertes Organ abgestoßen wird – dies zeigten Wissenschaftler aus Deutschland, der Schweiz und China.

2012 zeigte der Organspendenskandal, dass es in vielen Transplantationskliniken in Deutschland nicht mit rechten Dingen zuging. Eine Studie zeigt, dass sich seitdem viel bei der Kontrolle getan hat.

Mithilfe einer App und KI sollen Komplikationen nach einer Nierentransplantation zukünftig schneller erkannt werden und so die Lebensdauer von Organtransplantationen verlängert werden.

Ein Forschungsteam hat den Mechanismus entschlüsselt, mit dem der Pilz Cryptococcus neoformans resistent gegen pilzspezifische Arzneimittel ist.

Das Screeningtool DETECT hilft bei der Früherkennung eines bevorstehenden Hirntods von Patienten auf der Intensivstation und trägt so dazu bei, potenzielle Organspender zu identifizieren.

Dr. Urte Sommerwerck erklärt, welche Patienten für eine Lungentransplantation in Frage kommen und warum die Nachsorge ebenso wichtig ist wie der lebensrettende Eingriff an sich.

Bis zu 3000 Komponenten kann das Gift einer einzigen Spinne enthalten. Aus den Bestandteilen lassen sich vielversprechende Wirkstoffkandidaten für die Behandlung von Krankheiten entwickeln.

Die Deutsche Stiftung Organtransplantation hat eine Aktualisierung der Verfahrensanweisungen und des Leitfadens für die Organspende veröffentlicht.

Die Nieren sind Multitalente, reinigen täglich das Blut, balancieren den Wasser- und Salzhaushalt und regulieren den Säure- und Basenhaushalt, sorgen für starke Knochen und steuern die Produktion von roten Blutkörperchen. Warum es so wichtig ist, die Nieren gesund zu erhalten, erklärt anlässlich des Weltnierentags Prof. Dr. Tobias B. Huber vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE).

Diese FAQ des Bundesministeriums für Gesundheit hilft bei der Beantwortung von Patientenfragen zu COVID-19-Impfstoffen.

Entscheidende Frage am Lebensende eines Patienten: Wer kommt bei schwerster Hirnschädigung aus ärztlichen Gesichtspunkten als Organspender infrage? Klarheit schafft nun die jetzt im Herbst in Kraft getretene Richtlinie „Spendererkennung“ der Bundesärztekammer. „Diese hat eine entscheidende Bedeutung für die Abläufe im Rahmen der Organspende auf den Intensivstationen“, sagt Professor…

Weltweit gibt es aktuell mehr als 87.000 bestätigte Infektionen mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 und rund 3.000 Menschen sind an der Krankheit COVID-19 verstorben. Bislang verlaufen die meisten Erkrankungen mild. Da es allerdings bei chronischen Grunderkrankungen zu schwereren Verläufen kommen kann, empfiehlt die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) Menschen mit Diabetes eine stabile…

Zwei konkurrierende Gesetzesentwürfe zur Neuregelung der Organ- und Gewebespende werden derzeit im Bundestag diskutiert – bisher ohne Intensivmediziner anzuhören. „Hier müssen aber unbedingt Experten zu Wort kommen dürfen, die sowohl bei der Spendererkennung, aber vor allem in sämtliche Prozesse zur Realisierung einer Organspende verantwortlich eingebunden sind“, befindet Professor Uwe…

Bioprinting ist zwar noch eine recht neue Technologie, doch betrachten Fachleute sie als eine der bahnbrechendsten Innovationen für die Zukunft der Medizin. Und obwohl das Potenzial für den 3D-Druck mit organischen Substanzen groß ist, der Weg bis die Technik zur klinischen Anwendung kommt, ist noch lang. Dies war die Kernaussage der Referenten des von der VDI-Gesellschaft Technologies of Life…

Der zukünftige Bedarf an Blutkonserven lässt sich kaum vorhersagen. Der medizinische Fortschritt wird zwar die Nachfrage durch verfeinerte Techniken oder neue Medikamente senken, die demografische Entwicklung wird aber transfusionsbedürftige Krankheiten ansteigen lassen und damit auch den Bedarf an Blutkonserven.

Er ist überall und für Menschen mit geschwächtem Immunsystem hochgefährlich. Der Schimmelpilz Aspergillus fumigatus kommt praktisch in allen Lebensräumen der Erde vor: als dunkelgraues, faltiges Polster an feuchten Wänden oder in mikroskopisch kleinen Sporen, die durch die Luft fliegen und auf Tapeten, Matratzen und Fußböden haften. Für gesunde Menschen ist das meist kein Problem –…

Bei Patienten, die langfristig mit entzündungshemmenden Steroiden behandelt werden, können sich Nebenwirkungen im Stoffwechsel bemerkbar machen. Forscher am Helmholtz Zentrum München und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), Mitglieder im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD), konnten nun einen Mechanismus aufklären, der zu diesem sogenannten Steroid-Diabetes führt.…

Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben die EU-Kommission mit der Qualität ihrer Forschungsvorhaben überzeugt: Im Rahmen des europäischen Forschungs- und Innovationsprogramms „Horizon 2020“ werden jetzt drei Verbundprojekte unter Leitung der Charité gefördert, an sechs weiteren ist die Berliner Universitätsmedizin beteiligt. Sie erhält dafür insgesamt mehr…

„Wollen wir eine Transplantationsmedizin, und wenn ja, was sind wir bereit politisch, gesellschaftlich und medizinisch dafür zu ändern?“ Diese Frage kennzeichnet die aktuelle Situation dieser medizinischen Disziplin. Seit dem Transplantationsskandal ist laut der Deutschen Stiftung für Organtransplantation ein stetiger Rückgang an Organspenden zu verzeichnen. Die Gründe sind vielfältig.

Ein Team von Wissenschaftler hat im Rahmen einer Studie gezeigt, dass der Transport und die Lagerung von Spenderlungen im Organ Care System (OCS) der Firma Transmedics im Vergleich zum derzeit üblichen Standardverfahren sicher und wirksam ist.

Seit dem Erfurter Ärztetag spricht die deutsche Ärzteschaft mit starker Stimme: Laut Entschließung vom 10. Mai 2018 fordert die Bundesärztekammer (BÄK) den Gesetzgeber auf, die Widerspruchslösung zur Organspende mit einer Änderung des Transplantationsgesetzes einzuführen. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e. V. (DGU) begrüßt diese Forderung im Vorfeld des Tags der Organspende am…

Eine neue Studie hat jene Gene, die am besten den langfristigen Erfolg einer Nierentransplantation vorhersagen, auf einen kurzen DNA-Abschnitt eingeengt. Forscher unter der Leitung des National Institute for Health Research Biomedical Research Centre bei der Guy's and St Thomas' NHS Foundation Trust unter Beteiligung des King's College London haben dafür Transplantationsdaten aus ganz…

Die bundesweite herzchirurgische Versorgung zeigt unverändert ein hohes Qualitätsniveau. Das bestätigen die Zahlen, Daten und Fakten des neuen Deutschen Herzberichtes 2017, vorgestellt am 17. Januar 2018 in Berlin. Die rund 1.000 in Deutschland tätigen Herzchirurgen führten im Jahr 2016 insgesamt 184.789 Herzoperationen durch, wovon 12,4 Prozent der Patienten als Notfälle operiert werden…

Vor 50 Jahren, am 3. Dezember 1967, führte der südafrikanische Herzchirurg Christiaan Barnard die weltweit erste Herztransplantation am Groote-Schuur-Hospital in Kapstadt durch. Sein Patient, der 55-jährige, schwer herzkranke Gemüsehändler Louis Washkansky, überlebte nur 18 Tage nach der Transplantation des weiblichen Spenderherzens, ehe er an den Folgen einer bakteriellen Lungenentzündung…

Im internationalen Vergleich hat trotz hoher Qualität der deutschen Transplantationsmedizin die entsprechende quantitative Versorgung der betroffenen Patienten einen besorgniserregenden Tiefstand erreicht. Bezogen auf je 1 Mio. Bürger betrug die Rate an transplantierten Patienten im Jahr 2016 in Deutschland 44,4, in Österreich hingegen 87,2 und in Spanien 102,3. Die Deutsche…

Roche hat die kommerzielle Verfügbarkeit von cobas CMV (Cytomegalovirus) für sein automatisiertes cobas 4800 System in Ländern bekanntgegeben, die die CE-Kennzeichnung akzeptieren. Gesundheitsfachkräfte können mit dem CMV-Test beurteilen, wie therapierte Patienten nach einer Organtransplantation oder hämatopoetischen Stammzelltransplantation auf die Behandlung ansprechen.

„Blut ist ein ganz besonderer Saft“ wusste bereits Goethes Mephistopheles. Und auch die Mediziner wissen es seit Jahrhunderten. Deshalb ist es nichts Neues, dass dem „Saft“ und seiner Beschaffenheit in der Medizin große Aufmerksamkeit zukommt. Neu ist jedoch, dass der Umgang mit dem Blutverbrauch durch das Patient-Blood-Management (PBM) verstärkt in den Fokus rückt. Bericht: Anja…
Die dramatische Geschichte der Kanadierin Melissa Benoit, die sechs Tage ohne Lunge überlebte, offenbart Einblicke in ein neues Kapitel in der Geschichte der Medizintechnik. Die iLA Membranlunge von novalung, die die Funktion der Lunge übernommen hat, ist aus dem Hause der XENIOS AG. Als strategischer Partner der XOR Labs Toronto wollen beide Unternehmen gemeinsam die Bedingungen für…

ETIM 2017 – Artificial intelligence and bioprinting“ heißt die Konferenz, die Professor Michael Forsting, Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Chief Medical Officer der IT-Abteilung im UK Essen zusammen mit Professor Jochen Werner, Ärztlicher Direktor des UK Essen, am 10. und 11. Februar 2017 veranstaltet. Die Veranstaltung soll „Medizinern und…

Eine neue Behandlungsstrategie hat das Potenzial, lebensbedrohliche Immunreaktionen nach einer Knochenmarktransplantation zu verhindern. Entwickelt wurde die Therapieoption von einer Forschergruppe des Uniklinikums Würzburg.

In einer klinischen Studie im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) erhalten Leukämiepatienten nach einer Knochenmarktransplantation erstmals speziell aufgereinigte Zellen des Immunsystems, so genannte T-Gedächtniszellen. Die besonderen Immunzellen sollen die Patienten vor Infektionen schützen, bis deren eigene Abwehr funktioniert. Die Studie gilt als „Proof of Concept“ für…

Zu den häufigsten Erkrankungen im Alter gehören neben Diabetes Herzinfarkt, Krebs und Demenz. US-Amerikanische Forscher wollen in einer Studie herausfinden, ob mit dem bisherigen Diabetesmedikament Metformin auch bei Nichtdiabetikern das Alter verlängerbar ist und altersassoziierte Erkrankungen herausgezögert werden können. Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) ist bezüglich…

Wissenschaftler am IfADo – Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund haben in Kooperation mit Partnern aus ganz Europa eine Methode entwickelt, die auf Basis von Genanalysen und mittels mathematischer Modelle verschiedene Zelltypen systematisch miteinander vergleichbar macht.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Helios Hanseklinikums Stralsund wurden am 14. November im Rahmen einer Festveranstaltung für ihren Einsatz für die Organspende ausgezeichnet. Nikolaus Voss, Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales Mecklenburg-Vorpommern, und Dr. med. Detlef Bösebeck, Geschäftsführender Arzt der Deutschen Stiftung Organtransplantation…

Im Jahr 2012 wurde nach Angaben der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) 2586 Patienten in Deutschland eine neue Niere transplantiert.

Eine siebenköpfige Delegation aller Fraktionen des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages besuchte am 9. Mai 2011 unter der Führung der Vorsitzenden des Ausschusses Frau Dr. Carola Reimann MdB (SPD) TransMedics, ein internationales Medizingeräteunternehmen und Hersteller der Organ Care System-Technologie (OCS) in Andover, Massachussets.

Unter dem Motto „Richtig. Wichtig. Lebenswichtig!“ findet die zentrale Veranstaltung zum bundesweiten Tag der Organspende am 5. Juni erstmals in Hannover statt. Die Schirmherrschaft haben der Niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff und Aygül Özkan, Niedersächsische Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, übernommen. Die Grußworte zur…
Das Jahr 2009 brachte keine nennenswerte Steigerung der Organspende in Deutschland. . „Der Organmangel in Deutschland ist nach wie vor alarmierend. Wir dürfen nicht länger zuschauen, wie drei Menschen täglich auf der Warteliste für ein Spenderorgan versterben“, erklärt der Medizinische Vorstand der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO), Prof. Dr. Günter Kirste.