Suchen nach: "Hirnblutung" - 48 Resultate

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Aneurysma-Chirurgie

4D-Simulation erhöht Sicherheit bei Hirn-OPs

Aneurysma-Operationen gehören zu den heikelsten Eingriffen der Neurochirurgie. Die Wahl der Eingriffsart, die Planung der Route und der Eingriff am Blutgefäß stellen höchste Anforderungen an die Operateure. Ein am Inselspital, Universitätsspital Bern und am ARTORG Center, Universität Bern entwickelter neuer 4D-Simulator erlaubt die Planung, Erprobung und Optimierung des Eingriffes an einem…

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Therapie zerebraler Aneurysmen

Filigran und ausgeklügelt – der Werkzeugkasten gegen die Hirnblutung

Aneurysmen sind eine enorme Herausforderung für die Neurologie: Ihre Diagnose ist oft Zufall, doch bei einer Ruptur können die Folgen verheerend sein. Entsprechend ausgeklügelt ist das Instrumentarium, das mittlerweile für ihre Behandlung zur Verfügung steht. „Wir konnten unser endovaskuläres Behandlungsspektrum für die Aneurysmatherapie in den vergangenen Jahren merklich…

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Transfusionsmedizin

Auch in Zeiten von COVID-19 das Beste aus dem Blut herausholen

Die Corona-Pandemie war das zentrale Thema bei der 53. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Transfusionsmedizin und Immunhämatologie (DGTI) Mitte September. Im Fokus standen die Fragen, ob sich das Blutplasma von genesenen Patienten für eine Therapie eignet, und ob die Versorgung mit Blutprodukten durch COVID-19 gefährdet ist. Aber auch die Chancen der Blutgruppen-Genotypisierung sowie…

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Gegen das Zittern

Essentiellen und Parkinson-Tremor mit Ultraschall behandeln

Einen Tee einschenken oder Haare kämmen – wenn die Hände unkontrollierbar zittern, werden einfachste Aufgaben zur Herausforderung. Patienten mit solchen Symptomen leiden oft an einem essentiellen oder an einem Parkinson-Tremor, chronisch fortschreitenden Bewegungsstörungen mit unwillkürlichem Zittern. Die Standardtherapie mit Medikamenten ist nur selten ausreichend und mit erheblichen…

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KI trifft Chirurgie

HoloMed: Augmented Reality unterstützt Chirurgen im OP

Das am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) mitentwickelte System „HoloMed“ hat den mit 20.000 Euro dotierten Innovationspreis NEO 2019 der TechnologieRegion Karlsruher erhalten. Mithilfe künstlicher Intelligenz (KI) erstellt HoloMed aus CT-Aufnahmen des Patienten ein Modell und bildet darauf tief liegende, nicht sichtbare Strukturen im Körper ab. Das System soll die Arbeit von…

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Haptoglobin fürs Hirn

Nach Hirnblutung: Bluteiweiß schützt vor Schäden

Wer eine Hirnblutung überlebt, kann dennoch zeitlich verzögerte Schädigungen davontragen. Verantwortlich dafür ist freies Hämoglobin, das von den roten Blutkörperchen stammt und Nervenzellen schädigt. Forschende der Universität Zürich und des Universitätsspitals Zürich haben nun ein körpereigenes Schutzprotein namens Haptoglobin entdeckt, das dies verhindert. Blutungen in den engen…

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Auf falscher Fährte

Diagnostik mit Hindernissen: Stroke Mimics und kindlicher Schlaganfall

Wenn es bei einem Kind aussieht wie ein Schlaganfall und sich auswirkt wie ein Schlaganfall, dann ist es doch sicher auch ein Schlaganfall – oder? Ganz so einfach ist es nicht immer, warnt Prof. Dr. Claus Zimmer, Professor für Neuroradiologie an der TU München und Ärztlicher Direktor der Abteilung für Neuroradiologie am Klinikum rechts der Isar.

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Debatte um Krankenhaus-Schließungen

"Strukturelle Veränderungen sind notwendig"

Die Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin (DGIIN) begrüßt in ihrer aktuellen Stellungnahme die kritische Diskussion um eine Neuordnung der Deutschen Krankenhauslandschaft, die durch die aktuelle Bertelsmann-Studie ausgelöst wurde. Nach Ansicht der Fachgesellschaft ist es auch aufgrund des Personalmangels dringend notwendig, insbesondere in Ballungsräumen…

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Therapie

Schlaganfall: Behandlung durch Elektrostimulation des Ganglion sphenopalatinum

Bei einem Hirninfarkt, d. h. einem Schlaganfall durch die Verstopfung eines Hirngefäßes mit einem Blutgerinnsel, muss schnellstmöglich die Durchblutung des Hirngewebes wiederhergestellt werden, da es sonst zu bleibenden Schäden kommt. Standardtherapien sind die Thrombolyse, d h. die medikamentöse Auflösung des Gerinnsels, oder bei Okklusion großer proximaler Arterien die Thrombektomie…

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Neuro-degenerative Erkrankungen

Tiefe Hirnstimulation hilft Patienten bei Morbus Parkinson und Tremor

Im Rahmen der 70. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie (DGNC) werden neue Erkenntnisse in der Therapie neuro-degenerativer Erkrankungen wie Morbus Parkinson, Dystonie und Tremor präsentiert. Die Weiterentwicklung der Tiefen Hirnstimulation (THS), eines vor über 25 Jahren entwickelten minimalinvasiven neurochirurgischen Eingriffs, erweist sich als eine effiziente…

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Bluthochdruck, Rauchen, Diabetes

Schlaganfall: bis zu 20-mal häufiger bei Risikogruppen

Heute (10. Mai) ist der „Tag gegen den Schlaganfall“. Ein Schlaganfall kann jeden treffen, es ist daher wichtig, Krankheitssignale zu kennen und bei Bedarf schnell zu handeln. Grund genug für die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN), an diesem Tag auch auf die Bedeutung der Prävention aufmerksam machen, auch weil die Rate ischämischer Schlaganfälle seit 2010 um mehr als 10%…

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Strukturierte KI-Befundung

Neuer Maßstab für IT-Lösungen – Carestream Vue

Auf dem MRT-Symposium in Garmisch präsentiert Carestream seine Vue PACS Anwendung, eine IT-Gesundheitsplattform der nächsten Generation, die RIS und PACS sowie die Befundung in der Radiologie, Kardiologie und Mammografie vereinfacht. Intelligente KI Softwarelösungen hat das Unternehmen schon vor einem Jahr in seine PACS Anwendungen integriert und weiter ausgebaut. Das Vue PACS ist mit…

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Schlaganfallsymptome

Behandlungszeitfenster beim Schlaganfall: MRT ist eine zuverlässige Uhr

Ein spezifischer Kernspintomografie-Befund markiert das 4,5-Stunden-Zeitfenster, in dem die Thrombolyse nach einem Schlaganfall wirksam und sicher ist. „Das eröffnet völlig neue Behandlungsmöglichkeiten für Patienten mit unklarem Beginn der Schlaganfallsymptome“, berichtete Professor Waltraud Pfeilschifter beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN).

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Neuroradiologie

Nicht locker lassen bei der Hirnblutung

Bei einer Hirnblutung ist es von großer Wichtigkeit, die Ursache zu detektieren. Meistens geht das mit der Computertomographie, manchmal braucht man allerdings auch die MRT oder eine Angiographie. Halbseitige Lähmung, Gefühlsstörungen, Sprachstörung, Sehstörung, extreme Kopfschmerzen: Wenn ein Patient mit einem dieser Symptome in der Notfallabteilung vorstellig wird, sollte man immer auch…

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Innovation

KI und Carbon – Carestream startet auf dem Röko durch

Als einer der wenigen Hersteller setzt Carestream künstliche Intelligenz bereits heute in der praktischen Anwendung ein. Vue Imaging Analytics heißt die neue, innovative KI-Software, die gezielt CT-Bilder im PACS analysiert und die Ergebnisse direkt an den Radiologen oder Spezialisten zurückmeldet. Der Worklist Orchestrator ergänzt dieses Angebot um eine auf Prioritäten basierende dynamische…

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Mensch gegen Maschine?

Der Mensch als Dirigent des KI-Orchesters

Um die Zukunft der Radiologie ist Peter Leander nicht bang. Deshalb stellte der Professor für radiologische Diagnostik an der schwedischen Universität Lund auf dem ECR 2018 die Frage etwas anders: Die Radiologie bleibt bestehen – aber wird es künftig noch Radiologen geben? Ganz im Geiste der Gastgeberstadt Wien spielte die klassische Musik eine zentrale Rolle bei der Antwort auf diese Frage.…

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Neue Erkenntnisse

Schädel-Hirn-Trauma: Schnelle Operation rettet leben

Menschen, die nach einer Kopfverletzung bewusstlos sind, sollten schnellstmöglich in ein Krankenhaus transportiert werden, wo eine CT zur Diagnose von Hirnblutungen und ein neurochirurgischer Bereitschaftsdienst ständig vorhanden sind. Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass eine Kompression oder Verletzung des Hirnstamms das Koma auslöst. Eine rechtzeitige Operation kann dann lebensrettend…

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ADAC Ambulanzdienst

Weltweit mehr erkrankte und verletzte Urlauber

Der ADAC Ambulanzdienst hat im Jahr 2016 weltweit rund 55.000 erkrankte und verletzte Urlauber betreut. Das sind 2,4 Prozent mehr als im Vorjahr – ein neuer Höchstwert. Medizinische Hilfe musste in 191 Ländern geleistet werden.

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Medizin interdisziplinär

Treffen sich ein Mediziner, ein ITler und ein Biologe…

ETIM 2017 – Artificial intelligence and bioprinting“ heißt die Konferenz, die Professor Michael Forsting, Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Chief Medical Officer der IT-Abteilung im UK Essen zusammen mit Professor Jochen Werner, Ärztlicher Direktor des UK Essen, am 10. und 11. Februar 2017 veranstaltet. Die Veranstaltung soll „Medizinern und…

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Übung macht den Meister

Im Notfall CT

In der Notfallmedizin ist das harmonische, patientenorientierte und zeitlich perfektionierte Zusammenwirken verschiedener Fachdisziplinen entscheidend. „Die Radiologie ist weit mehr als ein Dienstleister, hier sind wir in jedem Fall integraler und aktiver Bestandteil mindestens bis zur Diagnose – oft darüber hinaus“, erklärt Prof. Dr. Dr. Stefan Wirth, Geschäftsführender Oberarzt am…

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ADAC-Ambulanzflug

Einsatz mit "künstlicher Lunge und Niere" über den Wolken geglückt

Zum ersten Mal in der über 40-jährigen Geschichte des ADAC-Ambulanzflugs ist es Ärzten gelungen, einen Patienten mithilfe einer mobilen Herz-Lungen-Maschine aus dem Ausland in eine Klinik in Deutschland zu verlegen - inklusive Blutwäsche an Bord. Der in Mexiko erkrankte 43-Jährige aus Vaterstetten in Oberbayern wäre ohne den ADAC-Rücktransport an den Folgen einer schweren Lungenentzündung…

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Notaufnahme

Schnell das Wichtige sehen

Die Bereitschaftsdienst-Versorgung stellt eine besondere Herausforderung für den klinisch tätigen Radiologen dar: Unter eingeschränkter Verfügbarkeit von Personal und Technik und hohem Zeitdruck müssen oftmals junge, angehende Radiologen zu nächtlicher Stunde komplexe Fragestellungen durchdringen und beschreiben. In Garmisch gibt es in diesem Jahr am Freitagmittag nun erstmals eine Session…

Schlaganfallbehandlung

Lysetherapie innerhalb 4,5 Stunden rettet Leben

Die Behandlung eines Schlaganfalls muss schnellstmöglich beginnen, um bleibende neurologische Ausfälle oder gar den Tod zu verhindern. Je früher die sogenannte Lysetherapie einsetzt, desto besser sind die Behandlungsergebnisse für die Patienten. Dies geht aus einer Meta-Analyse aller größeren Therapiestudien hervor.

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Neurologie

22. Juli ist 1. Welttag des Gehirns

Die Neurologie-Weltföderation (World Federation of Neurology, WFN) hat den 22. Juli zum 1. Welttag des Gehirns erklärt. Dieser Anlass soll zu mehr Aufmerksamkeit für die Bedeutung der Gehirn-Gesundheit und die Prävention von weithin unterschätzten Erkrankungen beitragen.

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Liquorzirkulationsstörungen

Stau im Gehirn

Verschiedene Ursachen können dazu führen, dass der Fluss des Liquors in den vier Ventrikeln des Gehirns und in den äußeren Liquorräumen nur ungenügend erfolgt. Diese Liquorzirkulationsstörungen sind glücklicherweise selten. Dies kann allerdings dazu führen, dass das Thema im radiologischen Praxisalltag allzu leicht in Vergessenheit gerät.

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Computertomographie für die Kleinsten

Kinder sind die großen Ausnahmepatienten in der Röntgenbildgebung. Dennoch heiligt der Zweck unter Umständen die Mittel – in diesem Fall die hohe diagnostische Aussagekraft des Verfahrens den Einsatz von ionisierender Strahlung. Bei welchen Indikationen ist die CT im Kindesalter also gerechtfertigt? Welche Geräte und Aufnahmetechniken erfüllen die hohe Priorität des Strahlenschutzes am…

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Mechanische Rekanalisation - mit Stents, Saugern & Korkenziehern

Man könnte meinen, es handelt sich um eine Haushaltswaren-Abteilung und nicht die Abteilung für Neuroradiologie am Klinikum rechts der Isar der TU München, wenn der Ärztliche Leiter Prof. Claus Zimmer von Neurointerventionen berichtet, die in seiner Abteilung zur Behandlung des ischämischen Schlaganfalls stattfinden. Sein Team ist u.a. auf die mechanische Rekanalisation von…

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Zur rechten Zeit am rechten Ort

Bei der Behandlung des akuten ischämischen Hirninfarkts ist die Zeit der größte Feind. Jede Minute der Minderversorgung mit Blut kann im Gehirn große Schäden anrichten. Wenn alle Stricke reißen – sprich, wenn das Zeitfenster für eine intravenöse Thrombolyse überschritten oder unklar ist oder auch in besonders schweren Fällen mit Verschlüssen der großen Hirnarterien – tritt das…

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Boxenstopp mit Highspeed

Erst die Bildgebung, dann die Therapie. So lautet die klare Ansage beim Schlaganfall. Denn ohne die Informationen aus der Computer- oder Magnetresonanztomo-graphie ist die Wahl des richtigen Therapieverfahrens nicht möglich. Weniger eindeutig ist jedoch, für welche Bildgebungsmodalität man sich entscheiden sollte. Setzt man auf Schnelligkeit oder Genauigkeit? Prof. Gerhard Schuierer, Leiter…

Schlaganfälle schon im Rettungswagen behandeln?

Jährlich ereignen sich in Deutschland über 250 000 Schlaganfälle. Nur durch eine umgehende Behandlung lassen sich Folgeschäden wie bleibende Behinderungen vermeiden. Die Thrombolyse, kurz Lyse, ist die einzige zugelassene medikamentöse Therapie nach einem akuten Schlaganfall. Sie darf aber nur in den allerersten Stunden nach Auftreten der Symptome zum Einsatz kommen. Doch viele Betroffene…

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Hirnblutung & Co.

Time is brain – Versorgung bei Schlaganfall

Bei einem Schlaganfall kommt es zu einem plötzlichen Nachlassen bzw. kompletten Verlust von Hirnfunktionen, entweder durch eine Gefäß Verstopfung, oder durch eine Hirnblutung – beides verursacht eine akute Mangelversorgung. Bei der Diagnostik von Schlaganfällen spielen radiologische Verfahren eine entscheidende Rolle, da vor allem die Dauer der weiteren Entscheidungsfindung wichtig ist.

neuroRAD Jahrestagung

Hirn- und Krebserkrankungen durch stärkere Magnetfelder früher erkennen

Dank technischer Fortschritte werden Magnetresonanztomographen (MRT) immer leistungsstärker. So kommen Geräte mit einer Magnetfeldstärke von 3 Tesla mittlerweile auch im klinischen Alltag zum Einsatz. Technische Fortschritte in der MRT-Diagnostik sind ein Schwerpunkt von neuroRAD, der 44. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neuroradiologie (DGNR). Der Kongress findet vom 8. bis zum…

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Schwerverletzte profitieren von vernetzten Versorgungsstrukturen

Nach der Rettung und Erstversorgung eines Schwerverletzten müssen zwei für den Patienten überlebenswichtige Fragen beantwortet werden: In welche Klinik soll er gebracht werden? Wie viel Zeit nimmt dies in Anspruch? Ziel ist es, dass jeder Schwerverletzte innerhalb von rund 30 Minuten vom Unfallort in den Behandlungsraum eines geeigneten Krankenhauses transportiert werden kann. Welche Faktoren…

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Neuroradiologie

Über den Bauch ins Gehirn: Winzige Katheter gegen Schlaganfälle

Die Zeiten, in denen Radiologen ausschließlich für die Diagnose zuständig waren, sind lange vorbei. Besonders in der Therapie und Nachbehandlung von Schlaganfällen sind Neuroradiologen heute gefragter denn je. Ihr Einsatzbereich erstreckt sich dabei über die Behandlung von Gefäßerkrankungen im Gehirn und der das Gehirn versorgenden Gefäße bis zur Akutversorgung von Patienten mit…

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"Time is brain"

Ursachen, Diagnose und Behandlungswege beim Schlaganfall

Der Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache in Deutschland nach Herz-Kreislauferkrankungen und Krebs. Die Neuerkrankungen in Deutschland belaufen sich auf jährlich 200.000 bis 250.000. Derzeit leiden in Deutschland rund 700.000 Patienten unter den Folgen eines Schlaganfalls. Prof. Dr. Friedhelm Brassel, Klinischer Direktor der Radiologie und Neuroradiologie am Klinikum Duisburg, über…

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Die Spuren richtig deuten

Die Zahl der Kindesmisshandlung ist europaweit erschreckend hoch: Allein in Deutschland gibt es derzeit 3.000 registrierte Fälle von Kindesmisshandlungen, die jedoch nur die Spitze des Eisbergs bilden. Denn Experten schätzen, dass die Dunkelziffer etwa dreimal so hoch ist.

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