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3D-gedruckter Gewebeersatz für Implantate
Ein mehrschichtiger Gewebeersatz aus dem 3D-Drucker ahmt natürliches Gewebe nach – und soll künftig leistungsfähigere Implantate ermöglichen.

Ein mehrschichtiger Gewebeersatz aus dem 3D-Drucker ahmt natürliches Gewebe nach – und soll künftig leistungsfähigere Implantate ermöglichen.

Maßgeschneiderte Implantate könnten die Behandlung von Gefäßerkrankungen wie Aneurysmen verbessern und das Komplikationsrisiko verringern. Forscher erhalten dafür nun eine hohe Förderung.

Pflaster drucken in der Schwerelosigkeit: Forscher testen einen 3D-Drucker, der die medizinische Versorgung von Astronauten auf der ISS oder künftigen Langzeitmissionen verbessern soll.

Alternative zum Tierversuch: An der TU Wien werden 3D-Druck-Verfahren entwickelt, mit denen lebendes biologisches Gewebe hergestellt werden kann – etwa für die Forschung an Hautkrankheiten.

In der Schwerelosigkeit des Weltalls baut der Körper von Astronauten dramatisch ab. Um diesem Problem zu begegnen, haben Forscher ein neues 3D-Druck-Verfahren für Muskelgewebe entwickelt.

Schäden an der Hornhaut des Auges beeinträchtigen weltweit Millionen von Menschen. Empa-Forschende arbeiten an einem transparenten, bioverträglichen Implantat aus dem 3D-Drucker.

Per 3D-Druck kann im Labor bereits Knorpel-, Muskel- oder Lungengewebe hergestellt werden. Forscher entwickeln jetzt einen endoskopischen 3D-Drucker für den Einsatz im Inneren des Körpers.

Die Herzbildgebung schreitet voran, und neue Techniken eröffnen Kardiologen, die sie zu nutzen wissen, neue Einblicke in die Geheimnisse des Herzens. Auf dem ESC-Kongress 2025 in Madrid stellten vier Experten die neuesten Entwicklungen für verschiedene Modalitäten vor. Von der KI-gestützten Ultraschallbildgebung und beschleunigten MRT-Protokollen bis hin zu fortschrittlichen Prognosetools…

Obwohl viele Implantate aus hochstabilem Titan sind, können sie brechen – aber wie kommt es dazu? Eine Forscherin ist der Ursache von Implantatversagen auf der Spur.

Wie müssen Medikamente beschaffen sein, um bei der Inhalation möglichst viel Wirkstoff in den Körper zu bringen? Forscher sind dieser Frage nachgegangen und fanden eine besonders geeignete Form.

Schweizer Forscher arbeiten an künstlichen Muskeln aus dem 3D-Drucker, die Menschen beim Arbeiten oder beim Gehen unterstützen oder verletztes Muskelgewebe ersetzen können.

Durch berührungslose Erfassung von Vitalzeichen wie der Gehirnaktivität von Neugeborenen wollen Forscher Hautreizungen, Verletzungen und Infektionen am Kopf durch Elektroden vermeiden.

Zukunftsweisende Großinvestitionen auf der einen Seite, politische Spannungen auf der anderen: Die Präsentation preisgekrönter Medizintechnik aus Taiwan auf der Medica in Düsseldorf spiegelte ein Jahr voller Umbrüche und Herausforderungen wider. Die prämierten Lösungen für Chirurgie, Intensivmedizin, Traumatologie und Endoskopie zogen erneut ein großes Fachpublikum an.

Mit 3D-Druck-Technologie individualisierte Implantate direkt in der Klinik herstellen und damit die Patientenversorgung verbessern: Das ist das erklärte Ziel des ADDIFEM-Projekts.

3D-Druck von Gewebe ist essentiell für die Forschung, doch Bioprinter übersteigen das Budget kleinerer Labore deutlich. Forscher haben nun eine kostengünstige Alternative entwickelt.

Mithilfe eines speziellen Druckers stellen Experten in Edinburgh biokompatible, röhrenförmige Strukturen her, die sich als künstliche Venen nutzen lassen – etwa als Bypass.

Wir schreiben das Jahr 2034. Brustkrebspatientinnen profitieren von perfekt auf sie zugeschnittene Diagnostik und Therapien. Endlose Nachbehandlungen sind dank KI, Datenbrillen und Robotik nicht mehr nötig. Ist das Zukunftsmusik oder bald schon klinische Realität? Auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Senologie warf Prof. Dr. Marc Thill vom Agaplesion Markus Krankenhaus…

Die Diagnose von Tuberkulose bei Kindern ist eine Herausforderung, da gängige Labortests die Erkrankung bei ihnen nicht nachweisen. Ein neues Verfahren mit modifizierten FFP2-Masken leistet Abhilfe.

Ein neuentwickeltes laserbasiertes Verfahren mit maßgeschneiderter Biotinte soll künftig den Kampf gegen Hornhauterkrankungen voranbringen.

Eine neue Art von 3D-Druck könnte chirurgische Eingriffe ohne Narben ermöglichen: US-Forschern gelang es, während einer OP neue Haut direkt auf den zu reparierenden Körperteilen zu erzeugen.

Das Fraunhofer IGD unterstützt Okularisten mit einer Software sowie einem Druckertreiber beim 3D-Druck von Augenprothesen. Mehr als 200 Patienten profitieren bereits von der neuen Technologie.

Dank einer neuen Technik ist es Forschern in Zürich gelungen, spezielle elastische Kunststoffe für den 3D-Druck zu nutzen. So können sie auch menschenähnliche Strukturen herstellen.

Je mehr Medikamente ein Mensch einnehmen muss, desto höher das Risiko für Verwechslungen und falsche Dosierung. Per 3D-Druck individuell hergestellte Tabletten könnten helfen.

Forscher der University of Oxford haben Nervenzellen per 3D-Druck in eine Form gebracht, die dem zerebralen Kortex entspricht. Das könnte bei der Behandlung von Verletzungen des Gehirns helfen.

Beckenbrüche sind zwar eher selten, können aber lebensgefährlich sein und sind oft nur schwer operativ zu behandeln. Ein Kabel-Klammer-Implantat aus dem 3D-Drucker könnte hier helfen.

„Niemand würde auf die Idee kommen, Diabetikern einheitlich eine bestimmte Dosis an Insulin zu verordnen“, sagte Prof. Dr. Christian Franken auf der Medica in Düsseldorf. Damit eine individuelle Medikamentengabe künftig auch für andere Darreichungsformen wie Tabletten funktioniert, setzt der Gründer der Firma Digital Health Systems (DiHeSys) auf 3D-Druck.

Robotik, KI, 3D-Druck, Automatisierungen oder Echtzeit-Biomarker: Beim 35. Deutschen Krebskongress in Berlin zeigten Experten die Vorteile innovativer Techniken für die Krebsbehandlung.

Schnelligkeit oder Genauigkeit? Was Corona-Tests angeht, musste man sich bisher zwischen diesen beiden Varianten entscheiden. Damit könnte künftig Schluss sein.

Forschende nutzen 3D-Biodruckverfahren um verschiedene Zellen, Moleküle und Biomaterialien hierarchisch und räumlich in eine Matrix zu integrieren, woraus künstliches Gewebe reifen kann.

Ein Forschungsteam hat Gerüste für künstliche Herzklappen aus dem 3D-Drucker entwickelt, die es ermöglichen sollen, im Patienten neues Gewebe aus körpereigenen Zellen zu bilden.

Cochlea-Implantate (CI) werden erfolgreich bei Gehörverlust eingesetzt, das Verstehen bei Hintergrundgeräuschen und das Hören von Musik ist bislang jedoch ein Problem. Das soll sich nun ändern.

Im Projekt „TriggerINK“ wollen Forschende mithilfe der 4D-Druck-Technologie eine Bio-Tinte mit besonderen Eigenschaften entwickeln.

Maschinenbauingenieure und Chirurgen haben gemeinsam ein Ausbildungs- und Trainingsmodell für Operationen am menschlichen Brustkorb entwickelt.

Ultraschall am realitätsnahen 3D-Modell trainieren: Mediziner entwickeln kostengünstige Modelle aus dem 3D-Drucker für die Lehre.

Forscher der Universitäten Freiburg und Stuttgart haben ein neues Verfahren entwickelt, um bewegliche, sich selbst anpassende Materialsysteme im handelsüblichen 3D-Drucker herzustellen. Die Systeme können unter dem Einfluss von Feuchtigkeit komplexe Formveränderungen durchlaufen, sich auf vorprogrammierte Weise zusammenziehen und ausdehnen. Mithilfe der Methode hat das Team als ersten…

Am Institut für Medizintechnik der Universität zu Lübeck und der Fraunhofer-Einrichtung für Individualisierte und Zellbasierte Medizintechnik IMTE werden winzig kleine, schwimmende Roboter entwickelt, die sich in Zukunft wie U-Boote durch den Körper steuern lassen sollen. Der entwickelte Mikroroboter ist kleiner als ein Reiskorn, nämlich nur 3 mm lang und 1,2 mm breit.

Ein Gerät des Produktdesign- und Technologie-Studenten Joseph Bentley von der Loughborough University könnte für Opfer von Stichwunden ein Lebensretter sein: Das System mit dem Namen "REACT" ("rapid emergency actuated tamponade") verschließt die Wunde in kürzester Zeit provisorisch, sofern die Stichwaffe - zum Beispiel ein Messer oder ein Glassplitter - nicht mehr im…

Damit Arzneimittel ihre maximale Wirkung entfalten und möglichst wenig Nebenwirkungen auftreten, muss die Dosierung auf jeden Einzelpatienten angepasst werden. Je nach Verabreichungsform – z.B. als Tablette oder Zäpfchen – ist eine solche Anpassung vor allem für Kinder oft nur mit großem Aufwand möglich. Als eine Lösung dieser Herausforderungen erproben Klinische Pharmakologen und…

Forscher der Shanghai Jiao Tong University haben eine Lösung für Diabetes-Patienten mit Knochendefekt gefunden, der Frankturen besser behandelbar macht. Bei dem Verfahren wird mittels 3D-Biodruck ein "Gerüst" für die Reparatur der Knochen hergestellt. Diabetes kann dass Risiko eines Knochenbruchs um 20, bei manchen Patienten sogar um 300 Prozent erhöhen. Die Knochenregeneration ist…

Ein Verbund aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesundheitswesen unter Leitung der Universität Bremen entwickelt 3D-Technologien für Chirurgen. Besonders die Hilfestellungen bei der Operationsplanung sind bereits weit fortgeschritten. Operationen an der Leber erfordern höchstmögliche Präzision, weil das Organ aus einer komplexen Gefäßarchitektur besteht und lebenswichtige Aufgaben für den…

Als Beitrag zur Pandemiebekämpfung haben Studierende und Wissenschaftler des Fraunhofer IAO eine Atemmaske mit hohem Tragekomfort entwickelt. Sie eignet sich für Berufsgruppen mit häufigem Kontakt zu anderen Mitmenschen. Die Filterwirkung wurde durch TÜV Rheinland untersucht.

Forschende der Universitäten Stuttgart und Adelaide sowie weiterer Forschungseinrichtungen in Australien entwickelten eine im 3D-Druck hergestellte Mikrooptik mit einem Durchmesser von nur 125 Mikrometern. Dies ermöglicht erstmals endoskopische Untersuchungen von Ablagerungen in Herzkranzgefäßen oder in der Halsschlagader und hilft, die Gefahr eines Schlaganfalls oder Herzinfarkts frühzeitig…

Im Kampf gegen die Corona-Pandemie benötigen Krankenhäuser dringend Beatmungsgeräte zur Behandlung von COVID-19-Patienten. Als Antwort auf den oft bestehenden Mangel hat Materialise, ein auf 3D-Druck spezialisiertes Unternehmen aus Belgien, den so genannten Materialise NIP Connector entwickelt. Mit dem Adapter lassen sich in den meisten Krankenhäusern verfügbare Standardartikel in…

Die Herstellung hochempfindlicher Sensoren ist aufwendig: Viele verschiedene Prozessschritte und die nahezu staubfreie Umgebung spezieller Reinräume sind dafür nötig. Ein Forschungsteam aus der Materialwissenschaft der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) und der Biomedizintechnik der Technischen Universität Moldawien hat jetzt ein Verfahren entwickelt, um äußert sensible und…

Um den Schutz seiner Mitarbeiter und Patienten durchgehend während der momentanen Corona-Pandemie sicherzustellen, beginnt das Universitätsklinikum Freiburg mit der eigenen Herstellung von bestimmter Schutzausrüstung. Die Klinik für Zahnärztliche Prothetik am Universitätsklinikum Freiburg nutzt hierfür in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung für Zahnärztliche Prothetik,…

Während in der Elektrotechnik die Miniaturisierung schon weit vorangeschritten ist, füllt die Analyse- und Prozesstechnik in Medizin und Biochemie heute noch ganze Labore. Forschende der Universität Stuttgart und des Center for Free-Electron Laser Science (CFEL) in Hamburg haben nun eine Methode entwickelt, mit der sich ein Labor auf die Größe einer Nadelspitze miniaturisieren lässt. Sie…

Mit einem speziellen 3D-Drucker lebendiges Knochengewebe für komplexe Operationen herstellen: Daran forscht ein Team um Prof. Dr. Günter Finkenzeller, Forschungssektionsleiter an der Klinik für Plastische und Handchirurgie des Universitätsklinikums Freiburg, und Dr. Peter Koltay, leitender Wissenschaftler am Institut für Mikrosystemtechnik der Universität Freiburg.

3D-Drucker sind in immer mehr Haushalten zu finden. Forscher warnen jetzt vor möglichen Gesundheitsrisiken, die von den Geräten ausgehen: Beim Druckvorgang können Feinstaub und Gase entstehen, die in die Lunge eindringen und Entzündungen in den Bronchien und der Lunge selbst auslösen können. Das ist das Ergebnis einer Studie von Forschern des Georgia Institute of Technology. Die Experten…

Bereits sieben Menschen konnten die Gefäßmediziner am Universitätsklinikum Leipzig dank eines Gefäßmodells aus dem 3D-Drucker helfen und damit deren Leben retten. Denn ein individuell erstelltes Kunststoffmodell hilft den Ärzten, bei einer lebensgefährlichen Aussackung der Aorta, der Hauptschlagader, eine genau passende Prothese zu erstellen und zu implantieren. Das dabei genutzte…

Bioprinting ist zwar noch eine recht neue Technologie, doch betrachten Fachleute sie als eine der bahnbrechendsten Innovationen für die Zukunft der Medizin. Und obwohl das Potenzial für den 3D-Druck mit organischen Substanzen groß ist, der Weg bis die Technik zur klinischen Anwendung kommt, ist noch lang. Dies war die Kernaussage der Referenten des von der VDI-Gesellschaft Technologies of Life…

Feinstrukturierte Blutgefäße werden in Zukunft möglicherweise im Druck hergestellt werden können. Die Grundlagen hierfür erforscht der Chemiker und Materialwissenschaftler Prof. Dr. Leonid Ionov mit einer Arbeitsgruppe an der Universität Bayreuth. Das Ziel: Dünne Polymerschichten sollen so strukturiert werden, dass durch eine räumliche Selbstorganisation ihrer Moleküle Gefäße in den…

Ein Verbund kombiniert Virtual Reality, Augmented Reality und 3D-Druck, um die Planung und Durchführung von Operationen zu verbessern. Die Technologien lassen sich auch für die Aus- und Weiterbildung von Ärzten einsetzen.

PTC zeigt auf der LABVOLUTION vom 21.–23. Mai 2019 in Hannover das aktuelle Portfolio an IoT- und AR-Technologie, darunter die Augmented Reality (AR)-Lösung Vuforia® Expert Capture™, mit der das Wissen von Unternehmensexperten aufgezeichnet und anderen Mitarbeitern als AR-Anwendung zur Verfügung gestellt werden kann. Damit liefert PTC als neuer Partner wertvolle Schlüsselanwendungen für…

Die Medizin der Zukunft ist biologisch: Zerstörtes Gewebe wird künftig durch biologisch funktionelles Gewebe aus dem 3D-Drucker ersetzt. Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB entwickelt und optimiert seit Jahren in Kooperation mit der Universität Stuttgart Biotinten, die sich für die additive Fertigung eignen. Indem die Forscher die…

Aus Holz gewonnene Nanocellulose verfügt über erstaunliche Materialeigenschaften. Empa-Forscher bestücken den biologisch abbaubaren Rohstoff nun mit zusätzlichen Fähigkeiten, um Implantate für Knorpelerkrankungen mittels 3D-Druck fertigen zu können. Alles beginnt mit einem Ohr. Empa-Forscher Michael Hausmann entfernt das Objekt in Form eines menschlichen Ohrs aus dem 3D-Drucker und…

Tumorerkrankungen, Infektionen oder schwere Frakturen können die operative Entfernung von Knochen und den Einsatz von Implantaten notwendig machen. Fraunhofer-Forscher haben jetzt in Zusammenarbeit mit europäischen Partnern ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Knochenimplantate aus einem speziellen Kunststoff mittels 3D-Druck äußerst passgenau, stabil und variabel herstellen lassen. Der…

Gedruckte Gewebskonstrukte sollen in Zukunft krankhafte oder zerstörte Gewebe von Patienten ersetzen. Ein Forscherteam der TU Dresden entwickelte gemeinsam mit Kollegen von der Universität Kopenhagen eine neue Methode, die eine zerstörungsfreie Messung der lokalen Sauerstoffkonzentration in solchen künstlichen Geweben erlaubt.

Roboter können den Arzt beim Aufspüren und Behandeln von Tumoren unterstützen, indem sie etwa eine feine Sonde an der richtigen Stelle positionieren. Damit die Robotik bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanztomographie nicht stört, haben IPA-Ingenieure eine neue Antriebstechnik entwickelt.

Was in der Gefäßchirurgie der Universitätsmedizin Mainz immer weiter verbessert wird, wünschen sich vermutlich Ärzte und Patienten vieler Kliniken. Dort entstehen per 3D-Druck Simulationsmodelle von Gefäßsystemen und -erkrankungen, um Operationen zu planen, Behandlungen zu trainieren und dies alles Patienten greifbar näherzubringen. Das hilft nicht nur bei hochkomplexen Einzelfällen wie…

Mediziner, Materialwissenschaftler und Ingenieure präsentieren neueste Forschungsergebnisse

Biosensoren, die Schadstoffe registrieren oder den pH-Wert messen, trägt man künftig auf der Haut, zumindest, wenn es nach den Vorstellungen von Forschern am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Das Team um Xuanhe Zhao und Timothy Lu hat ein 3D-Druckverfahren entwickelt, das mit einer Tinte arbeitet, die aus genetisch veränderten Bakterien besteht. Diese sind so manipuliert worden,…

Der RadiologieKongressRuhr feiert dieses Jahr seinen 10. Geburtstag. Aus diesem Anlass haben wir die Kongresspräsidenten Prof. Dr. Dieter Liermann, Prof. Dr. Werner Weber und Prof. Dr. Johannes Weßling zum Gespräch eingeladen und mit Ihnen den Erfolg des Radiologiekongresses, aktuelle Trends wie die Thrombektomie beim Schlaganfall, Structured Reporting am Beispiel des Pankreaskrebs und die…

Wissenschaftler der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) haben ein neues Material synthetisiert, das sich als biologische Tinte für den 3D-Druck gewebeähnlicher Strukturen für die regenerative Medizin eignet. Im Labor gezüchtete Gewebe sind ein Hoffnungsträger für Menschen mit Gewebeschädigungen.

Um eine neue Hilfe für Sehbehinderte zu schaffen, arbeiteten Bastler und Erfinder aus der Maker-Szene eng mit Betroffenen zusammen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen - und steht sogar zum Download zur Verfügung.

Tübinger Neurowissenschaftler haben ein kostengünstiges Laborsystem für den Selbstbau entwickelt. In der Neurowissenschaft ist die Laborausrüstung oft der größte Kostenfaktor ‒ dabei liefern auch Experimente mit selbstgebauten Setups aus dem 3D-Drucker und mit selbst programmierter Elektronik gute Resultate.

Mit ausgefeilter Technologie für gestochen scharfe 4K-Auflösung hebt die Richard Wolf GmbH die Bildqualität in der Endoskopie auf ein neues Niveau. Die exakt aufeinander abgestimmten Systemkomponenten garantieren originalgetreue Bildwiedergabe, gleichzeitig ist das System energieeffizient, ergonomisch und kompakt.

Dreidimensionales Drucken ermöglicht das Herstellen äußerst kleiner und komplexer Strukturen auch in kleiner Serie. Durch ein am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickeltes Verfahren lässt sich erstmals auch Glas für diese Technik nutzen. Aufgrund seiner Eigenschaften wie Transparenz, Hitzebeständigkeit und Säureresistenz eröffnen sich mit der Verwendung von Glas im 3D-Druck…

Auf Basis anatomischer Daten werden im 3D-Druck-Verfahren patientenspezifische Implantate, anatomische Modelle, Schablonen und Bohrlehren hergestellt. Komplexe medizinische Eingriffe können damit besser geplant, vorbereitet und durchgeführt werden. Häufig initial von der Radiologie angefragt, profitieren vor allem die behandelnden Abteilungen. Der 3D-Druck von Biomaterialien zum langfristigen…

ETIM 2017 – Artificial intelligence and bioprinting“ heißt die Konferenz, die Professor Michael Forsting, Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Chief Medical Officer der IT-Abteilung im UK Essen zusammen mit Professor Jochen Werner, Ärztlicher Direktor des UK Essen, am 10. und 11. Februar 2017 veranstaltet. Die Veranstaltung soll „Medizinern und…

Einmal mehr haben die weltgrößte Medizinmesse Medica und die international führende Zuliefererfachmesse Compamed in Düsseldorf dem globalen Medizintechnik-Business einen kräftigen Impuls verliehen. An den vier Laufzeittagen, vom 14. bis 17. November 2016, sorgte die Fachwelt aus allen Bereichen der Gesundheitswirtschaft für täglich konstant hohe Besucherzahlen (insgesamt: 127.800) in den…

Mit der Materialise Mimics Care Suite präsentiert Materialise, führender Anbieter von Lösungen für 3D-Druck in der Medizin, eine neue Software- und Service-Plattform speziell für den 3D-Druck in Kliniken. Die umfassende und offene Plattform unterstützt Ärzte in der patientenspezifischen Planung, Vorbereitung und Durchführung von komplexen Eingriffen in Bereichen wie der Orthopädie und…

3D-Druck könnte bald die Produktion und Einnahme von Medikamenten revolutionieren. Die Arzneimittelzulassungsbehörde FDA in den USA hat nun die weltweit erste Pille offiziell zugelassen, die vollständig per 3D-Druck hergestellt wird.

Die Radiologie ist eine technisch hoch entwickelte Disziplin, die auf Innovationen in der Medizintechnik angewiesen ist. Daher stehe auch die Technik im Mittelpunkt des 96. Deutschen Röntgenkongresses, erläuterte der diesjährige Kongresspräsident Professor Dr. Gerhard Adam, Direktor der Klinik und Poliklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Hamburg…

Intrakranielle Aneurysmen stellen abhängig von Größe oder Morphologie ein Risiko dar. Eine Möglichkeit der Behandlung bieten endovaskuläre Verfahren. Gerade komplexe Aneurysmen erfodern allerdings ein hohes Maß an Planung. Das Universitätsklinikum Eppendorf arbeitet daher gemeinsam mit der Technischen Universität Hamburg-Harburg an dem Projekt Aneurysm Like Synthetic bodies for Testing…