Suchen nach: "Herzmuskelzellen" - 36 Resultate

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Neu entdeckter Mechanismus

Wie oxidativer Stress die Elastizität des Herzmuskels beeinflusst

Ein gesundes Herz schlägt im Durchschnitt 50 bis 100 Mal pro Minute und pumpt rund 8.000 Liter Blut pro Tag durch den menschlichen Körper. Voraussetzung ist die Elastizität der Herzwände, die sich beim Einstrom von Blut ausdehnen (Diastole) und beim anschließenden Ausfließen des Bluts wieder zusammenziehen (Systole). Für diese Bewegung sind Millionen kleiner Hohlräume in den…

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Neuer Ansatz

Forscher entwickeln Gentherapie gegen Herzschwäche

Zu viel Herz ist ungesund. Denn eine zu starke Zunahme der Muskelmasse bedeutet, dass unser Pumporgan leichter überlastet wird. Häufigster Auslöser für eine solche Herzmuskel-Hypertrophie ist Bluthochdruck. Der macht es dem Herzen schwerer, die Aortenklappe zu öffnen und Blut in den Körper zu pumpen. Um das auszugleichen, verdickt sich der Herzmuskel, wird aber gleichzeitig immer…

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Kardiologie

Jungbrunnen für Herzzellen

Das RNA-Molekül Sarrah ist am Alterungsprozess des Herzens beteiligt – in alten Herzen ist weniger davon vorhanden. Erhöht man seine Konzentration, wirkt es wie ein Jungbrunnen und schützt Herzzellen davor abzusterben. Das haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf Forschung (DZHK) an der Goethe-Universität Frankfurt herausgefunden.

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COVID-19-Eintrittspforte

Einfallstor für das Coronavirus in der Nase identifiziert

Zwei Zelltypen in der Nase sind wahrscheinlich die ersten Eintrittspforten für das neue Coronavirus. Anhand von Daten aus dem Human Cell Atlas haben Forscher bei Becherzellen und Flimmerepithel in der Nase besonders viele der Proteine entdeckt, die SARS-CoV-2 nutzt, um in unsere Zellen zu gelangen. Dass Forscher des Wellcome Sanger Institutes, des Universitätsklinikums Groningen, der…

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Herzinsuffizienz

Herzschwäche 'ausschalten' mit neuem Therapieansatz

Bei einer Herzschwäche oder Herzinsuffizienz ist das Herz nicht mehr in der Lage, eine ausreichende Menge Blut durch den Körper zu pumpen. Das kann dazu führen, dass Organe, Muskeln oder andere Gewebe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt sind. Bislang wird die Erkrankung unter anderem mit Medikamenten behandelt, die den Blutdruck senken und das Herz entlasten sollen.…

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Unheilbare Muskelkrankheit

Gentherapie für Duchenne-Muskeldystrophie

Die Muskeldystrophie des Typs Duchenne (DMD) ist die häufigste muskuläre Erbkrankheit bei Kindern. Sie zwingt Betroffene oft schon vor dem zwölften Lebensjahr in den Rollstuhl und verringert die Lebenserwartung. Forscher der Technischen Universität München (TUM), der Ludwig-Maximilians Universität (LMU) und des Helmholtz Zentrums München haben eine Gentherapie entwickelt, die an DMD…

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Geschlechtsspezifische Gene

Herzklappenfehler: Frauen und Männer reagieren unterschiedlich

Wenn die Herzklappe zwischen Aorta und linker Herzkammer verengt ist, also eine Aortenklappenstenose vorliegt, sind bei Männern andere Gene aktiv als bei Frauen. Das konnten Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) an der Charité – Universitätsmedizin Berlin erstmals zeigen. Zukünftige Forschungsarbeiten lassen sich mit diesen Ergebnissen genauer planen…

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Molekularer Mechanismus aufgeklärt

Herzmuskelregeneration: So wirkt die Stoßwellentherapie

Das große therapeutische Potential der Stoßwellentherapie für die Regeneration des Herzmuskels nach einem Infarkt konnten Innsbrucker Herzchirurgen in der Zellkultur wie auch im Tiermodell bereits belegen. Nun gelang dem Team der Nachweis, dass die Stoßwellen bedingte Erschütterung des Herzmuskels die Freisetzung kleinster zellulärer Vesikel auslöst, die den Regenerationsprozess einleiten.…

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Helfer im Immunsystem

Heilung nach Herzinfarkt: Forscher finden die "Nadel im Heuhaufen"

Lange hat Dr. Gustavo Ramos danach gesucht, jetzt hat er ihn gefunden: Den Teil des Proteins, der für die Bildung der T-Zellen verantwortlich ist, die als Helferzellen des Immunsystems eine frühe Heilung nach einem Herzinfarkt unterstützen. „Es war wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen“, resümiert der Biologe Dr. Gustavo Ramos vom Deutschen Zentrum für Herzinsuffizienz Würzburg…

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Kardiologie-Medaille

Gold für Prof. Hugo A Katus

Auf dem Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) gemeinsam mit der World Heart Federation (WHF) in Paris wurde Prof. Dr. Hugo A Katus, Ärztlicher Direktor der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie am Universitätsklinikum Heidelberg, mit der Goldmedaille der ESC ausgezeichnet. Sie gilt als höchste Auszeichnung des Verbandes und wird für bahnbrechende…

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Induzierte pluripotente Stammzellen

iPS-Zellen: Hypo-Immunität notwendig

Patienteneigene induzierte pluripotente Stammzellen (iPS) sind immunologisch so verändert, dass sie vom Immunsystem des Patienten als fremd erkannt und abgestoßen werden. So lautet die Kernbotschaft der aktuellen Forschungsarbeiten des Teams um Prof. Dr. Sonja Schrepfer, Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE). „Diese neuen Erkenntnisse…

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Auf nach Deutschland

Zwei exzellente Nachwuchsgruppenleiter starten am DZHK

Am Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) gibt es zwei neue Nachwuchsgruppen, deren Leiter das DZHK erfolgreich aus den USA rekrutieren konnte: Dr. Nuno Guimarães Camboa forschte bisher an der University of California und kommt nun an die Goethe-Universität Frankfurt am Main. Von der Harvard University in Boston wechselt Dr. Alexander Bartelt an das Klinikum der Universität…

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Kardiologie

Herzmuskelzellen wachsen nach einem Infarkt nach

Weltweit fahnden Forscher nach Medikamenten, die Herzmuskelzellen nach einem Infarkt einfach nachwachsen lassen. Bislang ließ sich aber nicht zuverlässig nachweisen, ob ein potenzieller Wirkstoff die verbliebenen Herzzellen tatsächlich zur Teilung anregt. Wissenschaftler der Universität Bonn haben nun eine neue Methode vorgestellt, die das bewerkstelligt. Sie könnte die systematische Suche…

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Herzensangelegenheit

Kardiologie: Ein Plädoyer für die Grundlagenforschung

Herz-Kreislauf-Erkrankungen können heute besser behandelt werden als je zuvor. Trotzdem zählen sie nach wie vor zu den häufigsten Todesursachen, und steigen – im Gegensatz zu Krebs – mit dem Alter immer mehr an und und die Risikofaktoren Diabetes und Übergewicht nehmen weltweit zu. Außerdem werden noch immer nicht alle Herz-Kreislauf-Erkrankungen gut verstanden. Um weiteren Fortschritte…

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Ultraschall

Wirbelstürme im Herzen

Allein in Deutschland stirbt alle fünf Minuten ein Mensch am plötzlichen Herztod, verursacht durch Kammerflimmern, der häufigsten Todesursache weltweit. Das liegt nicht zuletzt daran, dass Ärzte noch nicht verstehen, was dabei genau im Herzen passiert. Denn bislang war es nicht möglich, die dynamischen Vorgänge im flimmernden Herzmuskel sichtbar zu machen. In der heutigen Veröffentlichung…

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Entdeckung

Forscher decken die entscheidende Rolle des Enzyms PP5 bei Herzinsuffizienz auf

70 Milliliter pro Schlag, 8.000 Liter am Tag – das sind die beeindruckenden Mengen an Blut, die ein gesundes menschliches Herz täglich durch den Körper pumpt. Gerade bei Älteren ist diese Pumpleitung jedoch oft beeinträchtigt, weil sich das Organ nicht mehr mit ausreichend Blut füllt. Die Betroffenen leiden unter der sogenannten Diastolischen Herzinsuffizienz, einer der häufigsten…

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Herzinfarkt

Falsche Bescheidenheit bringt ältere Frauen zu spät ins Krankenhaus

Bei Frauen, die älter als 65 Jahre sind, dauert es am längsten bis sie nach Auftreten der ersten Symptome eines Herzinfarkts in die Notaufnahme gelangen. Dadurch geht wertvolle Zeit verloren, um die verschlossenen Blutgefäße wieder zu eröffnen und die Schädigung des Herzmuskels einzuschränken. Das ergab eine Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) in Kooperation…

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Forscher finden Gründe

Sport ist gut fürs Herz, Bluthochdruck schlecht – aber warum eigentlich?

Wird das Herz durch Sport belastet, gilt das als gesund. Eine Belastung durch Bluthochdruck jedoch macht es krank. Warum ist das so? Und stimmt das immer? Forscher des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) und des Universitätsklinikums Heidelberg haben neue Erkenntnisse gewonnen, wonach ein bislang nicht erkannter Signalweg vor Herzschwäche schützt oder diese auslöst - je…

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Herzinfarkt-Behandlung

Transplantierte Herzmuskelzellen reparieren Organ

Biomedizinischen Technikern der University of Alabama at Birmingham ist ein Fortschritt bei der Reparatur eines durch einen Herzinfarkt geschädigten Herzens gelungen. Sie haben transplantierte Herzmuskelzellen zur Herstellung eines Pflasters genutzt. Entscheidend für den Erfolg war die Überexpression eines Genes, das den Zellzyklus der transplantierten Muskelzellen aktivierte. Durch das neue…

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Weltpremiere

Erstmals molekularer Blick in atriale Herzmuskelzellen

Rund zwei Drittel aller Herzrhythmusstörungen insbesondere bei älteren Menschen haben ihren Ursprung im Herzvorhof. Hier sind die „atrialen“ Herzmuskelzellen des Vorhofs entscheidend für die Füllung der Herzkammern. Doch bisher wurden diese Herzmuskelzellen kaum gezielt mit modernsten zellbiologischen Methoden untersucht. Sören Brandenburg und Prof. Dr. Stephan Lehnart, beide Klinik für…

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Verschlüsse von Blutgefäßen

Wissenschaftler klären Mechanismus der zellulären Selbstheilung auf

Blutgefäße sind das erste Organisations- und Transportsystem unseres Körpers schon während der Embryonalphase. Ohne Blutgefäße wären das Körperwachstum, und damit auch die Bildung von neuen Geweben und Organen, nicht möglich. Im Fokus neuer Forschungsarbeiten stehen zelluläre Prozesse, die für die Selbstheilung des Körpers eine immens wichtige Rolle spielen.

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Kardiologie

Warum Eisen dem Herzen hilft

Menschen mit Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) leiden häufig an einem Eisenmangel. Wenn sie dann mit Eisen behandelt werden, fühlen sich die Patienten besser, sind belastbarer, müssen seltener ins Krankenhaus und leben womöglich länger. Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben nun herausgefunden, warum das so ist: Sie haben den zugrunde liegenden Mechanismus…

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Sterblichkeitsrate senken

Bluttest ermöglicht raschere Herzinfarktabklärung

Ein neues diagnostisches Verfahren zur Abklärung, ob es sich bei akutem Brustschmerz um einen Herzinfarkt handelt, kann die Herzinfarkt-Sterblichkeit verringern und das Zeitfenster bis zur endgültigen Diagnose und Einleitung einer Therapie von bisher drei auf eine Stunde verkürzen. Das ist das Ergebnis der „Biomarkers in Acute Vascular Care“ (BACC) Studie, die von PD Dr. Dirk Westermann…

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Kardiologie

Neue Erkenntnisse zur Herzinsuffizienz

Herzforscher an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) haben neue Erkenntnisse zur Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und deren Behandlungsmöglichkeiten gewonnen. Mit Hilfe eines speziellen Biosensors ist es ihnen erstmals gelungen, Einblicke in die Zellkommunikation und Signalverarbeitung von an Herzschwäche erkrankten Herzmuskelzellen in lebenden Organismen zu erhalten.

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ESA Dräger Prize 2012 verliehen

Den „ESA Dräger Prize in Anaesthesia and Intensive Care Medicine“ vergab die die Europäische Gesellschaft für Anästhesiologie (ESA) 2012 an die Arbeitsgruppe um Privatdozent Doktor Alexander Zarbock, Klinik für Anästhesiologie, operative Intensivmedizin und Schmerztherapie am Universitätsklinikum Münster und Max-Planck- Institut für molekulare Biomedizin, Münster.

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Individualisierte Diabetestherapie

International anerkannte Experten aus Wissenschaft, Politik, Krankenversicherungen und Patientenverbänden diskutierten auf dem von Roche Diabetes Care geförderten wissenschaftlichen Mediensymposium Focus Diabetes: Patients. Perspectives. Progress. anlässlich der 47. Jahrestagung der European Association for the Study of Diabetes (EASD) in Lissabon über neue Konzepte für den „nächsten…

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Wenn das Herz schlapp macht…

Über 300 Veranstaltungen mit 1.800 Referenten umfasst die 77. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie. Dabei spiegelt das Kongressprogramm das gesamte Spektrum der Herz-Kreislauf-Erkrankungen von der Grund-lagenforschung bis zur klinischen Routine wider. Auf besonderen Wunsch von Tagungspräsident Prof. Dr. Gerd Hasenfuß wird ein Gros der Sitzungen im Zeichen der…

BMBF- Förderung für Stammzellprojekt

Großer Erfolg für das Herzzentrum und das Institut für Neurophysiologie: Ein Konsortium, welches sich aus Arbeitsgruppen des Instituts für Neurophysiologie, der Klinik III für Innere Medizin (Kardiologie), der Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie und der Kinderkardiologie der Uniklinik Köln sowie einer Arbeitsgruppe des Deutschen Herzzentrums in Berlin zusammensetzt, wird drei Jahre lang…