Suchen nach: "Lungentumor" - 34 Resultate

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Tumoranalyse per IR-Spektroskopie

KI und Infrarot-Bildgebung unterscheiden Lungenkrebs-Typen

Infrarotspektroskopie kann automatisiert verschiedene Lungenkrebstypen und -genmutationen unterscheiden. Das erlaubt schnelle und sichere Aussagen zur Prognose und Therapieentscheidungen. Die Prognose und wirksame Therapien unterscheiden sich bei Lungenkrebs je nach Typ. Eine genaue Bestimmung der zugrunde liegenden Mutation dauerte bisher mehrere Tage. Ein Forschungsteam am Zentrum für…

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Behandlung von NSCLC

Strahlentherapie bei Lungenkrebs: Wenn weniger mehr ist

Ziel der modernen Krebstherapie ist das Erreichen einer optimalen Tumorkontrolle bei möglichst wenig Nebenwirkungen. Die STRIPE-Studie zeigte eine sehr gute Tumorkontrolle und Lebensqualität nach stereotaktischer Strahlentherapie von kleinen Lungentumoren bei älteren, inoperablen Patienten. Angesichts der hohen Tumorkontrolle könnte in dieser Situation die Strahlentherapie womöglich auch…

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Ferroptose gegen SCLC

Kleinzelliger Lungenkrebs: neue Therapie-Ansätze entdeckt

Ein Forschungsteam an der Universität zu Köln um die Biologin Dr. Silvia von Karstedt hat bei der Untersuchung von Proben kleinzelliger Lungentumoren zwei neue Möglichkeiten entdeckt, das Absterben der Tumorzellen herbeizuführen. Eine von zwei Untergruppen der Tumorzellen kann durch die Aktivierung von Ferroptose, den eisenabhängigen Zelltod durch oxidativen Stress, bekämpft werden. Im…

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Low-Dose-CT

Frühere Diagnose senkt Lungenkrebs-Sterblichkeit bei Rauchern

Für (ehemals) starke Raucherinnen und Raucher bietet ein Lungenkrebsscreening mittels Niedrigdosis-Computertomografie (Low-Dose-CT, LDCT) mehr Nutzen als Schaden: Das Verfahren kann einige Personen davor bewahren, an Lungenkrebs zu sterben. Für manche verlängert sich dadurch möglicherweise auch das Gesamtüberleben. Zu diesem Ergebnis kommt das IQWiG in seinem Abschlussbericht im Auftrag des…

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COVID-19

Lungenultraschall: Chance für einen unterschätzten Helfer

COVID-19 als Chance für den Ultraschall: Die Pandemie könnte Gelegenheit bieten, mit ein paar Mythen zur Sonografie aufzuräumen und helfen, diese häufig unterschätzte Modalität stärker in Kliniken und Praxen zu etablieren. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz der Ultraschall-Gesellschaften DEGUM, ÖGUM und SGUM sprachen Sonografie-Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz…

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KI gegen Krebs

Kopf-Hals-Tumoren: Maschinelles Lernen verbessert Diagnostik

Forschenden der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Deutschen Krebskonsortiums (DKTK) ist es gelungen, ein Problem der Diagnostik bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren zu lösen. Zusammen mit Wissenschaftlern der TU Berlin entwickelten sie mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) ein neues Verfahren, das anhand chemischer Veränderungen der DNA die Herkunft von entartetem Gewebe…

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KI & Ultraschall

Bessere und schnellere Ergebnisse durch Deep Learning

Künstliche Intelligenz und lernfähige Algorithmen – diese Begriffe werden in der Medizin zunehmend prominenter. Das zeigt sich auch in den Vortragsprogrammen internationaler Fachkongresse. Dort rückt der mögliche Einsatz der neuen Technologie immer mehr in den Fokus – so auch auf der „Medical Imaging“-Konferenz der International Society for Optics and Photonics (SPIE), die vom 16.-21.…

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Getarnte Zellen

So überlistet Lungenkrebs das Immunsystem

Krebszellen können das menschliche Immunsystem austricksen, indem sie Proteine produzieren, die Immunzellen deaktivieren. Ein solches Protein ist PD-L1. Dessen Einfluss auf die Prognose bei Lungenkrebs hat Dr. Karolina Edlund vom Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) erforscht. Dabei zeigte sich: Je mehr PD-L1 vorhanden ist, desto kürzer ist die Überlebenszeit von…

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Lernende Systeme

Mit KI gegen Lungenkrebs

Krebspatienten sollen schneller von Forschungsergebnissen profitieren. Das ist das Ziel der gerade ausgerufenen Nationalen Dekade gegen Krebs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Wie Künstliche Intelligenz (KI) in naher Zukunft die Heilungschancen für Krebspatienten verbessern kann, zeigt die Plattform Lernende Systeme in ihrem neuen Anwendungsszenario. Das Szenario…

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Lungenforschung

Wasser in der Brust – neue Erkenntnisse zum Pleuraerguss

Vor allem Lungenkrebspatienten leiden an malignem Pleuraerguss, bei dem sich Flüssigkeit zwischen Lungen- und Rippenfell ansammelt. Forscherinnen und Forscher am Helmholtz Zentrum München, Partner im Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL), hatten vergangenes Jahr einen neuen Mechanismus entdeckt, wie es dazu kommt. Die aktuelle Arbeit in ‚Nature Communications‘ verfeinert das…

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Neue Erkenntnisse

Erhöhen Dieselabgase das Lungenkrebsrisiko?

Für die kanzerogene Wirkung der Abgase von Dieselmotoren ist der Partikelanteil entscheidend. Daneben treten gasförmige Bestandteile auf, z. B. Stickoxide und Kohlenmonoxid. Mit dem hochaktuellen Thema "Dieselabgase" und neue Erkenntnisse zum Lungenkrebsrisiko wird sich ein wissenschaftliches Symposium auf dem „Pharm-Tox Summit“ 2018 beschäftigen, der vom 26. Februar bis zum 1.…

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Arbeitsmedizin

Asbest: CT erweitert die Vorsorgepalette

Während über das Lungenscreening für Raucher mit Niedrigdosis-Computertomografie (CT) in Deutschland noch kontrovers diskutiert wird, kommt die CT im Rahmen des erweiterten Vorsorgeangebots für ehemals asbestexponierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bereits zum Einsatz. PD Dr. Karina Hofmann-Preiß, BDT-MVZ Institut für bildgebende Diagnostik und Therapie Erlangen, und Prof. Dr. Volker…

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Biomarker

Protein Calretinin kann bei Krebsfrüherkennung helfen

Biomarker sollen es möglich machen, Krebserkrankungen früher zu erkennen und damit die Aussichten auf eine erfolgreiche Therapie der Betroffenen zu erhöhen. Dem Institut für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IPA) ist es gelungen, mit dem Protein Calretinin einen wirksamen und kosteneffizienten Marker zur Diagnose von Mesotheliomen (Lungen- und…

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DKTK

Therapieansatz gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs

Bauchspeicheldrüsenkrebs ist eine der aggressivsten und am schwierigsten zu behandelnden Tumorarten. Vor allem bei fortgeschrittenen Tumoren sind neue Konzepte nötig, um die hohe Therapieresistenz dieser Tumore zu durchbrechen. DKTK-Forscher um Prof. Dr. Jens Siveke am Münchner Klinikum Rechts der Isar haben in Zusammenarbeit mit einem Team der Stanford Universität eine neue…

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Die Zeit heilt Tumore

Mit 4D-Bildgebung präzise bestrahlen

Die Strahlentherapie steht immer dann vor einer besonderen Herausforderung, wenn der Tumor „in Bewegung“ ist. Das ist der Fall, wenn in einem Zeitraum von mehreren Wochen bestrahlt werden muss. In dieser Zeit kommt es typischerweise zu Veränderungen der Tumorposition, -form und Ausdehnung. Das macht eine wiederholte Anpassung der Strahlentherapie notwendig, um eine kontinuierlich präzise…

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Strahlentherapie

Tumoren in Bewegung erfassen und gezielt bestrahlen

Das Lungenkarzinom ist die am häufigsten zum Tode führende Krebsart. Für Strahlentherapeuten sind diese durch die Atmung beweglichen Tumoren eine besondere Herausforderung. Mithilfe bildgebender Verfahren können Strahlentherapeuten die Tumorbewegung erfassen und in die Bestrahlungsplanung einbeziehen. Die 4D-Strahlentherapie ist zielgenauer und gerade für ältere Patienten, die nicht…

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Neues aus der Thermoküche?

Gibt es wenig – dafür umso mehr Handlungsbedarf bei der Werbung für die Methoden. Prof. Dr. Thomas Helmberger, Chefarzt des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Neuroradiologie und Nuklearmedizin im Klinikum Bogenhausen, ist ein anerkannter Gesprächspartner für Belange der interventionellen Radiologie. Auch wir haben ihn schon häufiger befragt, zuletzt für die…

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"Das muss sitzen"

Zugegeben – Brandneues ist auf dem Gebiet der Interventionellen Radiologie in diesem Kurs nicht zu verzeichnen, umso intensiver können und sollten sich angehende Radiologen mit den aktuellen Techniken auseinandersetzen und praktische Erfahrungen sammeln. Aber: Was ist State of the art? Was sind die relevanten Methoden? Was muss ein Radiologe unbedingt können – und zwar im Schlaf?

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Auf dem neuesten Stand

Lungentumoren sind die am häufigsten zum Tode führende Krebserkrankung in Deutschland, obwohl sie mit 14,2 Prozent aller Krebserkrankungen bei den Männern und 7,4 Prozent bei den Frauen in der Prävalenz „nur“ an dritter Stelle der malignen Tumoren stehen. Die hohe Sterblichkeit bei Lungenkrebs ist auf die Aggressivität und die starke Neigung zur Metastasierung zurückzuführen.

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