
Prof. Malte Spielmann
„Wir sind im Zeitalter der Genommedizin angekommen“
Malte Spielmann hat zum Jahresbeginn die Professur für Medizinische Genetik und Humangenetik an der Charité – Universitätsmedizin Berlin übernommen.

Malte Spielmann hat zum Jahresbeginn die Professur für Medizinische Genetik und Humangenetik an der Charité – Universitätsmedizin Berlin übernommen.

Ein weiterentwickeltes Mikroskop soll mit umfangreicher Software zur automatischen Bedienung und Bildanalyse die Erkennung von Mikroorganismen für die mikrobiologische Diagnostik verbessern.

Die neue Version eines KI-Tools verdoppelt die Zahl erkennbarer Tumortypen. Besonders bei Kindern können damit falsch klassifizierte Hirntumoren korrigiert und Prognosen verbessert werden.

Patienten mit Mukoviszidose leiden häufig unter einer chronischen Rhinosinusitis. Ein neues KI-gestütztes Verfahren könnte helfen, Anomalien der Nasennebenhöhlen per MRT besser zu bewerten.

Frauen sind anders – das gilt auch für die Symptome der pAVK. Mediziner sollten das bei der Diagnose berücksichtigen, denn oft wird die Gefäßerkrankung bei Frauen deutlich später festgestellt.

Bei Brustschmerzen (Angina pectoris) liegt der Verdacht auf eine Engstelle der Herzkranzgefäße nahe – aber was, wenn diese unauffällig sind? Eine neue Studie identifiziert 8 alternative Ursachen.

Schwindel kann viele Ursachen haben – das Spektrum reicht von harmlos bis lebensbedrohlich. Eine neue Leitlinie vermittelt schnelle Orientierung bei Diagnostik und Therapie.

Ein neues Messgerät hilft Kopfschmerz-Patienten, die nicht auf Standard-Therapien ansprechen. Das Gerät misst Parameter, die den Schmerz beeinflussen, bisher aber nicht beurteilt werden konnten.

Fatigue zählt zu den vielen Begleiterscheinungen einer Krebserkrankung und ist bisher nur schwer messbar. Ein KI-gestützer Einsatz von Smartwatch-Daten und einer App soll das ändern.

Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Med Uni Graz hat ein Computermodell erstellt, das das Screening und Früherkennung von Vorhofflimmern verbessern soll.

Lässt sich die Therapie von Brustkrebs-Patientinnen durch Medikamente verbessern, die auf das individuelle genetische Profil ihres Tumors zugeschnitten sind? Eine neue Studie weckt Hoffnung.

Die Genomsequenzierung birgt enormes Potenzial für die Diagnose und die Behandlung seltener Erkrankungen und fortgeschrittenem Krebs. Ein neues Projekt bietet Betroffenen molekulare Diagnostik.

Frakturen in Sekunden erfassen und markieren: Ein neues KI-Assistenzsystem hilft seit Kurzem in der Radiologie der Universitätsmedizin Göttingen bei der Auswertung von Röntgenbildern.

Peripartale Herzschwäche kann selbst für herzgesunde Frauen kurz vor oder nach der Geburt ihres Kindes lebensgefährlich sein, wird aber oft nicht erkannt. Ein Übersichtsartikel soll das ändern.

Forschende haben eine neue Mikroarray-Plattform entwickelt, die helfen soll, Impflücken aufzudecken und antibiotikaresistente Erreger schneller zu erkennen.

Schmerz im Alter wird oft als „normal“ abgetan – dabei ist er ein wichtiges Frühwarnzeichen. Eine neue S3-Leitlinie soll Diagnose und Behandlung verbessern.

„Science for precision medicine“ – unter diesem Motto veranstaltet die DGKL gemeinsam mit dem DVTA am 23. und 24. Oktober in Leipzig den Deutschen Kongress der Laboratoriumsmedizin 2025.

Um die Potenziale der Theranostik effizienter zu nutzen, unterzeichnen Fraunhofer, die spanische Regierung, die Regionalregierung von Katalonien und der Stadtrat von Barcelona eine Absichtserklärung.

Chirurgen der Charité nutzen PET/MR und einen neuen Marker, um Kinder mit Hyperinsulinismus besser zu diagnostizieren – und sie damit per OP von der angeborenen Stoffwechselstörung zu heilen.

Mit einer neuen Art der 3D-Bildgebung haben Freiburger Mediziner einen möglichen Grund gefunden, warum es auch bei vermeintlich gesunden jungen Menschen zum plötzlichen Herztod kommen kann.

Fatigue und kognitive Defizite gehören bei Patienten mit Post-Covid zu den häufigsten Symptomen. Ein neues Projekt will mithilfe virtueller Realität (VR) die Diagnostik verbessern.

Grippeviren mit einem Kaugummi oder Lutscher schnell und einfach nachweisen: Wie das funktionieren kann, zeigen Forschende aus Würzburg, Braunschweig und Köln mit einem neuen Diagnostik-Tool.

Wenige, aber dafür hochmoderne Ultraschallsysteme: Dr. Matthias Wüstner, Leitender Arzt der Zentralen interdisziplinären Sonographie (ZiS) am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier erklärt, warum seine Abteilung auf die Gerätetechnologie von Mindray setzt.

Kleine Läsionen am Lungenrand sind schwer über die Atemwege zugänglich und werden daher oft bei Bronchoskopien übersehen. Neue Forschung zeigt, wie es mit Roboter-Assistenz besser gehen könnte.

Forschungsgruppe des UKSH belegt erstmals Überlegenheit der Genomsequenzierung bei seltenen Erkrankungen und Krebs gegenüber herkömmlichen Verfahren