
News • Hämatologie
Der Vielfalt der Blutstammzellen auf der Spur
Um Stammzelltherapien, etwa gegen Blutkrebs, zu verbessern, sind Forscher der Frage nachgegangen, wie und wodurch sich Stammzellen im Blut voneinander unterscheiden.

Um Stammzelltherapien, etwa gegen Blutkrebs, zu verbessern, sind Forscher der Frage nachgegangen, wie und wodurch sich Stammzellen im Blut voneinander unterscheiden.

Der Industrieverband ZVEI fordert Rechtssicherheit bei der Nutzung von Behandlungsdaten. Ohne klare Regeln drohen Verzögerungen bei Forschung und Diagnostik – besonders zulasten von Frauen.

Forschende haben am Beispiel von P. aeruginosa untersucht, wie sich Krankheitskeime durch ein Antibiotikum so schwächen lassen, dass ein zweites Antibiotikum anschließend deutlich besser wirkt.

Die Entdeckung bislang unbekannter Immunzellen könnte neue Einblicke in die Entstehung von Alzheimer ermöglichen. Eine neue Mikroskopie-Technik spielte bei der Entdeckung eine zentrale Rolle.

Wissenschaftler haben einen entscheidenden Mechanismus einer erblichen Form der Herzschwäche beschrieben. Die Arbeit eröffnet erstmals die Perspektive auf eine ursachenorientierte Therapie.

Mit einem Sensorsystem haben Forscher die Bewegungen von Chirurgen bei Operationen analysiert, um die Zusammenarbeit von Menschen und Assistenzrobotern im OP zu verbessern.

Bei einer IgLON5-Enzephalitis attackiert das Immunsystem Zellen im Gehirn. Forscher haben nun grundlegende Mechanismen dieser seltenen, jedoch schweren neurodegenerativen Erkrankung aufgedeckt.

Neuer Ansatz gegen Grünen Star: Forschende entwickeln ein individuell steuerbares Glaukom-Implantat. Es soll das Risiko von Vernarbung und Erblindung deutlich senken.

Brustimplantate können nicht nur aufgrund mechanischer Belastung und Materialermüdung zu Komplikationen führen. Auch verborgene Entzündungen spielen eine Rolle, wie Forscher nun herausfanden.

Forschende der Uniklinik Mannheim zeigen: Im Verlauf von Alzheimer übernehmen T-Zellen zunehmend die Kontrolle über Entzündungsprozesse im Gehirn – mit Folgen für die Therapie.

Parasitäre Würmer betreffen weltweit über 1,6 Milliarden Menschen. Ein neu entdeckter Immunmechanismus könnte künftige Therapien ermöglichen.

SPARK analysiert Gewebeschnitte mit KI und liefert klinisch relevante Einblicke in Tumorbiologie – ohne erneutes Modelltraining und ohne Programmierkenntnisse.

Eine neue Methode nutzt Infrarotlicht und Ultraschall, um Lipide in Zellen zu kartieren – ohne chemische Marker und mit minimalem Zellstress.

Eine neue Studie zeigt: Resilienz ist kein starrer Zustand, sondern ein aktiver neurobiologischer Prozess – mit überraschender Beteiligung des Sehzentrums.

Forschende der Universität Basel zeigen: Das Immunsystem bekämpft bei der Geburt übertragene Virusinfektionen aktiver als bislang angenommen.

Ein neuartiger Bioreaktor kann Millionen menschliche Immunzellen effizient herstellen. Die neue Methode eröffnet Chancen für Forschung und Therapie, berichten die Forscher.

Mithilfe von „InfraRed Molecular Fingerprinting“ (IMF) wollen Forscher eine neue Form der molekularen Krebsdiagnostik entwickeln und in die klinische Anwendung bringen.

Eine neue bilaterale Kooperation zwischen Deutschland und Japan hat das Ziel, klinische und epidemiologische Forschung, den Aufbau von Forschungsinfrastrukturen sowie die Krisenvorsorge zu stärken.

Die MR-integrierte Protonentherapie (MRiPT) gilt als vielversprechende Weiterentwicklung in der Radioonkologie. Forscher gehen der Frage nach, wie der MRT-Magnet die Protonenbestrahlung beeinflusst.

Mit Hightech-Mikroskopie zu neuen Erkenntnissen zum Glioblastom: Forschende konnten jetzt zeigen, dass Interaktionen zwischen Tumorzellen und Mikroglia eine wichtige Rolle bei der Ausbreitung spielen.

Kollagenosen zählen zu den seltenen Erkrankungen und können für Betroffene zur großen Belastung werden. Eine Heilung gibt es bislang nicht. Forschende und Ärzte arbeiten daran, das zu ändern.

Ein mehrschichtiger Gewebeersatz aus dem 3D-Drucker ahmt natürliches Gewebe nach – und soll künftig leistungsfähigere Implantate ermöglichen.

Wissenschaftler haben ein Verfahren entwickelt, das die Implantation einer Herzpumpe ohne Herz-Lungen-Maschine erlaubt und damit schonender für Patienten machen könnte.

Im Projekt AI-LIGHTS kombinieren Forschende KI und moderne Genomanalyse, um seltene genetische Erkrankungen bei Neugeborenen und Kindern auf der Intensivstation schneller zu erkennen.

Forschenden ist es gelungen, einen Nanobody zu entwickeln, der direkt in menschliche Zellen eindringt und den am häufigsten fehlerhaften Chloridkanal bei Mukoviszidose reparieren kann.