
News • Forschungsförderung für neuen Ansatz
Hirntumore per MRT behandeln
Die im Kernspin (MRT) entstehende Wärme gilt eher als unerwünschter Nebeneffekt – ein neuer Ansatz will sie dazu nutzen, Hirntumore gezielt anzugreifen.

Die im Kernspin (MRT) entstehende Wärme gilt eher als unerwünschter Nebeneffekt – ein neuer Ansatz will sie dazu nutzen, Hirntumore gezielt anzugreifen.

Eine neue Methode zeigt, wie einzelne Zellen auf Therapien gegen Krebs ansprechen. Die MiROM-Technik hat Potenzial für diagnostische Tests und bei der Patientenüberwachung zu Hause.

Die Herstellung von mehr als 400 verschiedene Typen von Nervenzellen aus menschlichen Stammzellen könnte dabei helfen, neurologische Krankheiten künftig ohne Tierversuche zu erforschen.

Forscher haben eine Methode entwickelt, um die zeitliche Entwicklung – die Evolution – von Körperzellen, von denen eine Krebsgefahr ausgeht, aus einer einzelnen Gewebeprobe zu rekonstruieren.

Bei der Diagnose einer Schulterinstabilität sind Ärzte oft auf subjektive Einschätzungen angewiesen, da gängige Bildgebung die Bewegung nicht erfasst. Eine neue 4D-Analyse soll Abhilfe schaffen.

Ein Schritt näher an der Herstellung von künstlichem Blut: eine neue, wichtige Erkenntnis zur Entwicklung roter Blutkörperchen ist ein Durchbruch, der die Produktion effizienter gestalten soll.

Das Hepatitis E-Virus (HEV) verursacht schwere Leberentzündungen. Forscher konnten das Virus nun erstmals in Nierenzellen nachweisen. Das erschwert die Behandlung erheblich, so die Wissenschaftler.

Nachhaltig veränderte Immunreaktionen nach einer Infektion mit dem Influenza-A-Virus führen dazu, dass der Körper Pneumokokken nicht mehr angemessen abwehren kann, wie neue Forschung zeigt.

Bei Lokalanästhesie ist die präzise Platzierung des Katheters entscheidend. Dabei kommt oft schädliche Röntgenstrahlung zum Einsatz. Ein neuer, im Ultraschall sichtbarer Katheter soll das ändern.

Das internationale Verbundprojekt PERSONALISE-DKD will personalisierte Medizin nutzen, um die Versorgung von diabetischen Nierenpatienten zu verbessern.

Forscher haben einen Beitrag zum Verständnis und zur Behandlung des LGSC-Eierstockkrebs geleistet, der vor allem bei jüngeren Frauen auftritt und weitgehend resistent gegen Chemotherapien ist.

Übergewicht spielt eine entscheidende Rolle dabei, wie stark Blutgefäße geschädigt werden – und zwar abhängig davon, wo sich das überschüssige Fett ansammelt, wie neue Forschung zeigt.

Wie schützt das Mikrobiom – die Gesamtheit der Bakterien, Viren und Pilze im Körper – vor Erkrankungen? In einer Studie haben Forschende neue Einblicke in die molekularen Mechanismen gewonnen.

Eine Verkalkung der Aortenklappe ist bislang nicht aufzuhalten. Um die Entstehung der häufigen Erkrankung besser zu verstehen, haben Forschende defekte Klappen genau unter die Lupe genommen.

Die Milz ist weit mehr als ein bloßes Immunorgan, wie neue Forschung zeigt: Bei einem Herzinfarkt ist das Organ maßgeblich daran beteiligt, das Herz vor Schäden zu bewahren.

Die CAR-T-Zelltherapie ist eine hochwirksame Behandlung von aggressiven B-Zell-Lymphomen – allerdings nur für etwa die Hälfte der Patienten. Ein neuentdeckter Resistenzmechanismus zeigt, warum.

Forscher entdecken, warum Herzinfarkte Kammerflimmern auslösen können. Ein natürlicher Schutzmechanismus bricht zusammen – neue Therapieansätze identifiziert.

Saarländer Forscher zeigen: Durchblutung und Sauerstoffsättigung an der Bruchstelle verraten, ob Knochenbrüche heilen. Messungen mit LED-Licht statt Röntgenstrahlung.

Basler Forscher entwickeln Methode zur besseren Überwachung von Vollnarkosen bei Kindern durch Atemanalyse. Die Technik könnte Sicherheit erhöhen.

Ein internationales Team entwickelt an der Universität Marburg personalisierte Therapieansätze gegen das aggressive Glioblastom. Mithilfe moderner Labormethoden und Künstlicher Intelligenz sollen künftig individuell zugeschnittene Behandlungen für Patientinnen und Patienten möglich werden.

Forschende entwickeln ein auf Künstlicher Intelligenz (KI) beruhendes Computermodell, das Ärzte bei der Behandlung von Schlaganfällen unterstützen soll.

Eine Ausgründung der Technischen Universität München (TUM) entwickelt virenbasierte Krebstherapien, die körpereigene Abwehrkräfte im Kampf gegen die Krankheit mobilisieren.

Mithilfe modernster Verfahren konnten Forscher innerhalb von vier Wochen ein detailliertes Tumorprofil für schwarzen Hautkrebs erstellen, das eine maßgeschneiderte Therapie ermöglicht.

Eine neue Deep-Learning-basierte Software identifiziert krankheits- und therapiebedingte Veränderungen der Lunge auf CT-Bildern noch schneller und genauer – und verbessert so die Heilungschancen.

Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse machen sich oft durch akute Bauchschmerzen bemerkbar. Diese differenzierter zu betrachten, könnte ein wichtiger Schritt zu wirksameren Therapien sein.