
News • Robotik-unterstützte Bewegungstherapie
Mit KI Herzschwäche-Patienten besser versorgen
Ein interdisziplinäres Team will mittels umfangreicher Datenanalysen durch KI individualisierte Therapien für Betroffene mit Herzschwäche entwickeln.

Ein interdisziplinäres Team will mittels umfangreicher Datenanalysen durch KI individualisierte Therapien für Betroffene mit Herzschwäche entwickeln.

Wenn Gallensteine Beschwerden verursachen und beispielsweise eine Kolik verursachen, wird meist die Gallenblase operativ entfernt. Doch das ist nicht immer sinnvoll, wie eine aktuelle Studie zeigt.

Demenzerkrankungen wie Alzheimer werden in einer alternden Bevölkerung weiter zunehmen – dazu trägt offenbar auch der Magenkeim Helicobacter pylori bei, wie neue Forschung zeigt.

Troponin ist ein wichtiger Marker für die Prognose nach einer Herz-OP. Eine Studie zeigt, dass der Grenzwert für die Sterblichkeit falsch definiert war – mit Folgen für die Risikoeinschätzung.

Eine Schwellung an der Hand, Lippe oder Augenlid, die innerhalb eines Tages wieder verschwindet? Angioödeme sind selten, können aber lebensgefährlich sein. Ein neuer Wirkstoff soll vorbeugen.

Eine neue Studie der Uniklinik RWTH Aachen zeigt, welche enormen ökologischen Konsequenzen die Nutzung von Deep Learning in der Pathologie haben kann.

Ein Kaiserschnitt zur Entbindung ist oft mit starken Schmerzen für die Frau verbunden. Eine neue Studie hat die Belastung genauer untersucht und zeigt Möglichkeiten für eine bessere Versorgung auf.

Berliner Forscher haben untersucht, ob generative Künstliche Intelligenz (KI), wie sie etwa bei ChatGPT zum Einsatz kommt, bei der personalisierten Behandlung von Krebs helfen kann.

Wer gegen Covid-19 geimpft wird, dessen Immunsystem reagiert anders als das von Personen, die sich tatsächlich mit dem Coronavirus infizieren. Das zeigt eine neue Studie der Unimedizin Göttingen.

Ein Präventionsprogramm, das Empfehlungen zu Bewegung und Ernährung gibt und bei der Umsetzung unterstützt, kann Diabetes vorbeugen, wie eine neue Studie belegt.

Millionen Menschen schlucken regelmäßig Pillen gegen Bluthochdruck, obwohl sie gar nicht krank sind, so lautet die Botschaft von Allgemeinmediziner Randy Wexler. Ein Hauptproblem sei demnach die Durchführung der Messung.

Eine Antikoagulation kann das Schlaganfallrisiko bei Device-detektiertem Vorhofflimmern etwas senken, aber auch größere Blutungen verstärken, wie eine neue Studienanalyse zeigt.

Hamburger Forscher haben untersucht, wie effektiv selbstdesinfizierende Handschuhe für den Einsatz in medizinischen Einrichtungen sind. Das Urteil der Experten ist ernüchternd.

Hoffnung für Parkinson-Patienten: Eine neue Studie zeigt nun, dass auch vermeintlich „austherapierte“ Fälle noch von einem Therapiewechsel profitieren können.

Besonders ältere Menschen über 80 sollten bei der Impfung gegen Covid-19 Priorität haben – zu diesem Schluss kommt eine neue Studie. Denn eine Infektion birgt für sie die größte Gefahr.

Waren die sogenannten Lockdowns während der Corona-Pandemie alle notwendig – oder geht es auch anders? Eine Studie hat nun den Erfolg eines Tübinger Modellprojekts analysiert.

Mukoviszidose (Cystische Fibrose, CF) lässt sich nicht immer genetisch eindeutig diagnostizieren. Forscher prüfen jetzt, wie Gensequenzierungsmethoden Abhilfe schaffen können.

Forscher haben ein neues Verfahren entwickelt, das erstmals die Signale radioaktiver Stoffe in Zellen im Gehirn mittels der Positronen-Emissions-Tomografie (PET) sichtbar macht.

Nach einer Brustkrebs-Operation zählt das Serom zu den häufigsten Komplikationen. Eine neue Studie soll herausfinden, welche Patientinnen ein erhöhtes Risiko für die Flüssigkeitsansammlungen haben.

Patienten mit Long Covid berichten oft über Aufmerksamkeits- und Konzentrationsprobleme. Neuropsychologische Studien konnten diese kognitive Beeinträchtigung jetzt objektiv belegen.

Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute. Doch vom Symptombeginn bis zum Erreichen der Klinik geht in drei Viertel aller Fälle wertvolle Zeit verloren, wie aktuelle Auswertungen zeigen.

Mit steigendem Alter fällt es vielen Patienten zunehmend schwer, ihre Medikamente verschreibungsgemäß einzunehmen - laut einer neuen Studie ist mehr als die Hälfte der Patienten betroffen.

Eine aktuelle Studie zeigt, dass sich die hausärztliche Versorgung und die Vergütung für hausärztliche Leistungen zwischen europäischen Ländern stark unterscheiden.

Eine Magnetische Sphinkter-Augmentation (MSA) könnte bei gastroösophagealer Refluxkrankheit besser helfen als andere operative Verfahren. Eine Studie soll das Potenzial der Methode ergründen.

Patienten mit Übergewicht stellen eine Herausforderung für Ultraschalluntersuchungen des Bauchraums dar. Neue Hochleistungs-Sonden könnten die Bildgebung verbessern.