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3D-gedruckter Gewebeersatz für Implantate
Ein mehrschichtiger Gewebeersatz aus dem 3D-Drucker ahmt natürliches Gewebe nach – und soll künftig leistungsfähigere Implantate ermöglichen.

Ein mehrschichtiger Gewebeersatz aus dem 3D-Drucker ahmt natürliches Gewebe nach – und soll künftig leistungsfähigere Implantate ermöglichen.

Wissenschaftler haben ein Verfahren entwickelt, das die Implantation einer Herzpumpe ohne Herz-Lungen-Maschine erlaubt und damit schonender für Patienten machen könnte.

Im Projekt AI-LIGHTS kombinieren Forschende KI und moderne Genomanalyse, um seltene genetische Erkrankungen bei Neugeborenen und Kindern auf der Intensivstation schneller zu erkennen.

Forschenden ist es gelungen, einen Nanobody zu entwickeln, der direkt in menschliche Zellen eindringt und den am häufigsten fehlerhaften Chloridkanal bei Mukoviszidose reparieren kann.

Klingt nach Frühling, ist aber ein Zeichen für aggressives Wachstum von Kopf-Hals-Tumoren: Forscher haben "knospende“ Karzinome untersucht – und dabei einen wichtigen Biomarker entdeckt.

Adenoviren sind meist harmlos, für Manche können Infektionen jedoch schwer oder sogar tödlich verlaufen. Trotzdem sind viele der Viren kaum erforscht. Neue Forschung will diese Lücke schließen.

Jeder fünfte Mensch weltweit leidet an chronisch-entzündlichen Schmerzen. Bei vielen schlagen bisher erhältliche Schmerzmittel jedoch kaum an. Forscher gehen jetzt mit einer Proteinkarte neue Wege.

Maßgeschneiderte Implantate könnten die Behandlung von Gefäßerkrankungen wie Aneurysmen verbessern und das Komplikationsrisiko verringern. Forscher erhalten dafür nun eine hohe Förderung.

Der desmoplastische klein- und rundzellige Tumor (DSRCT) ist ein sehr seltener, aggressiver Weichteiltumor, der schwer zu behandeln ist. Ein neues Verfahren zeigt personalisierte Therapieoptionen auf.

Ein Forschungsteam konnte erstmals die Sicherheit und Wirksamkeit einer neu entwickelten Zelltherapie mit Zytokin-induzierten Killerzellen (CIK-Zellen) für aggressiven Blutkrebs nachweisen.

Forschung mit Embryomodellen auf Basis menschlicher Stammzellen (hSCBEMs) ist aus rechtlicher und ethischer Sicht heikles Terrain. Experten schlagen ein neues Rahmenwerk als Orientierungshilfe vor.

Um Patienten mit eingeschränkter Funktion von Händen und Armen zu unterstützen, entwickeln Forschende intelligente Orthesen, die Bewegungen nicht nur ausführen, sondern auch fühlbar machen.

Ein Greifswalder Forschungsteam hat ein universell einsetzbares Blutplasma für alle Blutgruppen entwickelt. Das soll Engpässe insbesondere in der Notfallversorgung von Patienten vermeiden.

Ob ein Knochenbruch verheilt, lässt sich bislang erst nach Wochen auf Röntgenbildern erkennen. Bis dahin bleibt die Heilung eine Blackbox. Smarte robotische Implantate sollen das ändern.

Ein bislang unbekannter Immunmechanismus zur Bekämpfung bakterieller Infektionen könnte dazu beitragen, neue Behandlungsstrategien gegen die bakterielle Sepsis zu entwickeln.

TCE-Engager und CD19-gerichtete CAR-T-Zellen zeigen großes Potenzial für neue Immuntherapien gegen schwere entzündlich-rheumatische Erkrankungen. Das zeigen zwei aktuelle Studien.

Manche Tumoren wachsen so schnell, dass das Gefäßwachstum nicht mithält und sich im Inneren sauerstoffarme Bereiche bilden. Ein neuer Wirkstoff könnte ihre Behandlung möglich machen.

Frauen haben nach einem Schlaganfall oder Herzinfarkt ein höheres Sterberisiko als Männer. Ein maßgeschneidertes Assistenzsystem soll die geschlechtsspezifische Nachsorge verbessern.

Vancomycin-resistente Enterococcus faecium (VRE) sind nur schwer behandelbar. Forscher arbeiten an einem Antikörper-basierten VRE-Schnelltest, der die Resistenzmechanismen zuverlässig nachweist.

Der kommende Mobilfunkstandard 6G kann in der Medizin für mehr Effizienz und Sicherheit sorgen und Personal entlasten. Ein bundesweites Forschungsprojekt demonstriert das Potenzial der neuen Technik.

Verschwiegene Symptome, Flunkereien beim Lebensstil: Etwa jeder dritte Patient nimmt es mit der Wahrheit beim Arzt nicht ganz genau, wie eine Umfrage zeigt. Das kann allerdings nach hinten losgehen.

Lange galt der Thymus als „Kinderorgan“, das für Erwachsene kaum noch Bedeutung hat. Studien zeigen jetzt: Das kleine Organ spielt eine wichtige Rolle für das Immunsystem und gesundes Altern.

Das Immunsystem von Frühgeborenen unterscheidet sich von dem anderer Babys. Ein großer Datensatz zeigt die Immunentwicklung und gibt Hinweise darauf, welche Befunde bei Frühchen „normal“ sind.

Eine autologe Stammzelltransplantation kann beim Multiplen Myelom ein Fortschreiten verhindern und Beschwerden mindern. Eine neue Studie zeigt, wann die Therapie auch ambulant erfolgen kann.

Lymphdrüsenkrebs programmiert Immunzellen um und verändert damit die Architektur von Lymphknoten tiefgreifend. Diese Erkenntnis eröffnet neue Perspektiven für Biomarker und gezielte Therapien.