
News • Erfolgreiche Erprobung
EmoCare: empathische Robotiksysteme in der Pflege
Das Forschungsprojekt EmoCare erkundet das Potenzial empathischer Robotiksysteme in Pflegeeinrichtungen. Nach zwei Projektjahren erfolgte nun die Abschlusspräsentation.

Das Forschungsprojekt EmoCare erkundet das Potenzial empathischer Robotiksysteme in Pflegeeinrichtungen. Nach zwei Projektjahren erfolgte nun die Abschlusspräsentation.

Viele Patienten sind besorgt, dass ihre Daten durch zunehmende Digitalisierung in falsche Hände geraten. Fraunhofer-Experten erklären, wie sich die Akzeptanz neuer Technologien steigern lässt.

Mit ‚YouTube Health’ startet die Videoplattform in Deutschland ein Programm zur Kennzeichnung vertrauenswürdiger Inhalte zum Thema Gesundheit. Der Hinweis, der künftig bei ausgewählten Videos eingeblendet wird, soll Nutzern helfen, qualitativ hochwertige und verlässliche Quellen besser zu erkennen.

Das Homeoffice ist im Verlauf der Corona-Pandemie für viele zum neuen Arbeitsplatz geworden. Das is sogar für Medizinische Technologen für Radiologie (MTR) möglich, wie Tomasz Bienias vom LMU-Klinikum München aus eigener Erfahrung berichtet. Im Gespräch erklärt er, wie er dank moderner Technik sowohl fachlich als auch menschlich ganz nah bei seinem Team ist.

Die KI „Heidelberg Brain Tumor Classifier“ hat molekulare Daten von mehr als 100.000 Hirntumoren analysiert. Eine aktuelle Studie belegt jetzt den Nutzen des Verfahrens für die Krebsdiagnose.

Das Ambulante OP-Zentrum des UKSH, Campus Kiel, setzt auf eine Videobrille, die Patienten während eines Eingriffs tragen. Die ungewöhnliche Maßnahme bietet eine ganze Reihe von Vorteilen.

Umfragen und Studien belegen es immer wieder: Mitarbeitende im Gesundheitswesen und insbesondere im Krankenhaus wünschen sich mehr Zeit für ihre Arbeit am Patienten. Der seit langem vorhandene Fachkräftemangel und die damit stetig steigende Arbeitsbelastung macht die Erfüllung dieses Wunsches jedoch nahezu unmöglich. Ein Schritt in die richtige Richtung könnte ein Projekt des…

Mit Hilfe großer Datenmengen und KI wollen Forschende im Konsortium „Data Integration for Future Medicine“ (DIFUTURE) die Diagnostik und Therapie seltener Erkrankungen verbessern.

KI birgt enormes Potenzial bei der Diagnostik neuropsychiatrischer Erkrankungen – Forscher untersuchen die wissenschaftliche, ethische und soziale Bedeutung dieser Entwicklung.

Eine neue Smartphone-App nutzt Künstliche Intelligenz zur frühzeitigen Erkennung von Schlaganfällen. Bei einem Testlauf erreichte die Anwendung eine fast 100-prozentige Erfolgsquote.

Das Projekt 'TeMeK' untersucht, wie die Datenlage zu Erkrankungen und Behandlungen in den Krebsregistern verbessert werden kann, um Therapieerfolge langfristig zu steigern.

KI, Robotik, Präzisions- und Telemedizin: Der digitale Fortschritt des Gesundheitswesens zeigt sich in der Intensiv- und Notfallmedizin besonders deutlich. Mit der Gründung der Sektion ‚Digitale Medizin‘ will sich die DIVI stärker einbringen. Prof. Dr. Gernot Marx skizziert die Ziele der Gruppe und berichtet, wie mehr Digitalisierung das Potential hat, viele Menschenleben zu retten.

Die Unterscheidung von Primärtumoren und Metastasen kann bei Hirntumoren rasch und präzise mittels Radiomics und Deep Learning-Algorithmen erfolgen, zeigt eine neue Studie.

Von einem Chatbot mit künstlicher Intelligenz (KI) verfasste Zusammenfassungen von Forschungsarbeiten wirken so echt, dass sie nicht von Wissenschaftlern erkannt werden, zeigt eine neue Studie.

Die elektronische Patientenakte (ePA) hat großes Potenzial, doch die Einführung stockt. Offen ist etwa, welche Daten wie hinterlegt werden sollen. DGIM-Experten haben dazu Empfehlungen erarbeitet.

Forschende in Bonn fanden jetzt heraus, dass Künstliche Intelligenz (KI) die Effektivität einer Darmspiegelung bei einem vorliegenden Lynchsyndrom verbessern kann.

Ein photoakustischer Sensor, der wie ein Pflaster am Körper getragen wird, könnte Ärzten künftig helfen, Tumore, Organfehlfunktionen, Hirn- oder Darmblutungen und andere Krankheiten zu diagnostizieren.

Ein Glas anheben, die Faust ballen, mit dem Zeigefinger eine Telefonnummer tippen – Wissenschaftler erforschen, wie sogenannte intelligente Prothesen weiter verbessert und zuverlässiger gemacht werden können.

Die Ambulantisierung in Krankenhäusern wird wesentlicher Teil der Strukturveränderung in der Gesundheitsversorgung sein. Die Krankenhäuser müssen sich nun vorbereiten – eine umfangreiche Strategie ist dabei essenziell.

„Niemand würde auf die Idee kommen, Diabetikern einheitlich eine bestimmte Dosis an Insulin zu verordnen“, sagte Prof. Dr. Christian Franken auf der Medica in Düsseldorf. Damit eine individuelle Medikamentengabe künftig auch für andere Darreichungsformen wie Tabletten funktioniert, setzt der Gründer der Firma Digital Health Systems (DiHeSys) auf 3D-Druck.

Es steht außer Frage – für Ärzt:innen steht die medizinische Versorgung ihrer Patient:innen an erster Stelle. Um allzeit eine hohe Qualität sicherstellen zu können, ist der wirtschaftliche Gedanke in der Praxisführung essenziell.

Boston Scientific hat seinen implantierbaren Herzmonitor LUX-Dx nun auch für Europa auf den Markt gebracht. Das Langzeit-Diagnosegerät wird unter die Haut implantiert, um Herzrhythmusstörungen zu erkennen.

Das Rote Kreuz soll Helfer bei ihren Einsätzen vor Angriffen schützen. Lässt sich dieses Symbol auch für die digitale Welt nutzen – und welche Chancen und Risiken sind damit verbunden?

Fachkräftemangel, schwierige finanzielle Lage, niedriger Digitalisierungsgrad, zeitintensives KHZG-Verfahren.

Die Interoperabilität ist im Zuge der Digitalisierung des Gesundheitswesens in den letzten Jahren immer mehr in den Vordergrund getreten. Sie ist ein zentraler Treiber der Digitalisierung, denn sie ermöglicht die Vernetzung der verschiedenen Behandler.